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| Diese Woche ging es jeden Tag ein bisschen bergauf, er hat dann auch wieder mehr verschiedenes gegessen (Romana, Kohlrabiblätter, alles an Kräutern, Fenchel, Möhre mit Grün, Staudensellerie) und das selbstständig. Gestern war der Kontrolltermin und seitdem verweigert er wieder fast alles und ich musste ihn schon ein paar Mal päppeln. Ich hoffe so, er rafft sich wieder... Er ist vielleicht auch einfach beleidigt wegen dem erneuten Arztbesuch. Er hat auch seinen Kontrollherzultraschall bekommen. Das war mir wichtig, um Gewissheit zu haben, ob man die Herzklappeinsuffizienz jetzt vielleicht behandeln muss. Muss man zum Glück nicht, es hat sich seit letztem Jahr nicht verschlechtert. Es scheint ihn aber sehr gestresst zu haben. In der Praxis meinten sie, er wirkt doch recht fit und haben ihm auch Filavac geimpft. Dann gestern nach dem Arzt gar nichts mehr gegessen, heute ganz widerwillig minimal Karottengrün und ein paar Minz- und Basilikumblätter.
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| Solange er selber frisst, wenn auch nur wenig, würde ich nicht päppeln Wenn du päppelst ist er satt und frisst nicht mehr selber. Ich habe nur gepäppelt, wenn es meinen Tieren sehr schlecht ging, dass Futter komplett abgelehnt wurde und "eigentlich" schon abzusehen war, dass ich sie erlösen muss. Ansonsten habe ich ihnen das Frischfutter direkt angeboten und zur Not um Nase/Mund rumgestrichen, bis sie wütend abbeißen. Wenn sie dann anfangen so zu fressen, hat es i. d. R. zu (langsam aber stetig) mehr eigenständiger Futteraufnahme geführt Solange ein Tier, so wenig es auch ist, selbstständig frisst, habe ich nicht gepäppelt und alles an Futter angeboten Mein Kastrat ist z. B. ein schwieriger Arztgänger, das führt, bei zu langem Aufenthalt, zum Futterverweigern. Ich erwarte von meinen Tieren nicht, dass sie nach dem TA Besuch sich auf`s Futter stürzen, zumal sie tagsüber eher weniger fressen. Nach dem Besuch lasse ich sie laufen und in Ruhe, damit sie sich von dem Stress erholen können
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| Das mit dem Frischfutter um die Nase wedeln und mit ihm damit spielen und kämpfen, bis er etwas frisst, mache ich seit 3 Wochen jeden Tag stundenlang. Es funktioniert auch oft. Er bekommt auch wirklich alles angeboten, was man sich vorstellen kann. Nur wenn ich feststelle, dass er so gut wie gar nichts frisst und schwach wird, peppele ich ihn. Es ist heute besser als gestern, ich hab nur gestern und heute Vormittag mal gepeppelt (auch nie so viel, dass er satt ist), aber ich bin trotzdem so verunsichert und habe Angst, dass er aufgast. Es zieht sich jetzt schon so lange, dass er nicht mehr fressen will und ist ein Auf und Ab. Vielleicht Stress vom Tierarzt, vielleicht jetzt die Impfung, vielleicht doch was mit den Zähnen... Ich mache mich auch echt verrückt. Gestern habe ich ihn natürlich lange in Ruhe gelassen, aber ich hatte so sehr gehofft, dass es sich heute etwas normalisiert. Ich habe so ein schlechtes Gefühl. Er war noch nie so lange am Stück krank. Ich war aber auch echt oft beim Arzt. Hoffentlich ähnelt er deinem und das Verweigern ist psychisch bedingt.
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| Wenn ich es richtig verstehe, geht es um das futtern tagsüber? Kontrollierst du sein Gewicht? Das würde ich regelmäßig zur selben Uhrzeit machen, um zu sehen, ob er abnimmt Meine Tiere fressen tagsüber so gut wie nix ![]() Ab den frühen Morgenstunden, sobald es hell genug ist, ziehen sie sich zurück. Ab und zu wird das Klo aufgesucht, ein Stängel gefressen und das war es. Gegen 18/19 Uhr werden sie etwas hungriger und eher gegen späten Abend 21/22 Uhr wird hier zugeschlagen, sowie in der Nacht Seid einigen Wochen (evtl seid März) habe ich ebenfalls ein Futterproblem ![]() Sie wollen das Winterfutter nicht mehr, draußen wächst aber noch nicht genug und auch verschiedenes Gemüsegrün ist noch nicht zu haben Sie fressen neuerdings auch Sachen, die sie vorher abgelehnt haben z. B. Koriander und Minze, genauso wie einfaches WiesengrasDas brauche ich aber nicht ständig anbieten, weil am nächsten Tag wird es liegengelassen . Deswegen wiege ich gerade, um zu sehen, ob sie ihr Gewicht halten Ist sein Auge wieder in Ordnung? Frisst er Blattgrün oder Blätter ohne Probleme, heißt frisst er sie ohne abbeißen und fressen sondern in einem durch? Wurden die Entzündungswerte angesprochen?
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| Danke, dass du nochmal geantwortet hast. Ich find mich schon selbst anstrengend. Es geht seit dem Arztbesuch auch jeden Tag wieder ein bisschen bergauf. Trotzdem merke ich, dass etwas nicht stimmt. Mich beruhigt, dass du schreibst, dass es bei dir mit der Fütterung zurzeit auch schwierig ist und das schon mal sein kann durch den Jahreszeitenwechsel. Beide sind auch gerade sehr im Fellwechsel. Ich habe das mit dem Gewicht kontrollieren probiert, allerdings ist die Menschenwaage, die ich hier habe, sehr ungenau mit einer analogen Anzeige und weil er auch nicht richtig still hält, ist das viel zu grob. Die Küchenwaage ist zu klein und mit seinem Rumgehampel auch überfordert (Anzeige ändert sich ständig), sodass ich wohl erst eine andere Waage kaufen muss. Mach ich wohl morgen, damit ich etwas beruhigter sein kann. Obwohl heute wirklich schon deutlich besser frisst als am Wochenende. Auf Koriander steht er seit letzter Woche auch ab und zu. Ich war ganz verblüfft, weil ich eigentlich davon ausgegangen bin, dass das wie sonst auch nicht angerührt wird. Aber immer wieder nimmt er was davon. Marta nicht, aber um sie mache ich mir eigentlich keine Sorgen, sie frisst zwar etwas weniger, aber ist doch immer wieder am Knabbern von allem Möglichen. Blätter und Blattgrün frisst er überhaupt nicht ohne Probleme, nein. Er rührt es auch nicht an, es sei denn ich reiße ihm ca. 1-2 cm dicke Streifen. Dann verspeist er die Streifen recht gerne. Z.B. Chicoree reiße ich längs in 3 Streifen. Dann nimmt er sie, ansonsten nicht. Vom Romana beißt er immer mal wieder ein bisschen ab, aber schnell hat er keine Lust mehr. Am liebsten mag er akutell Löwenzahn (wenn er nicht zu dick ist), Karottengrün, Petersilie und Oregano. Alles zieht er der Länge nach in sein Mäulchen, immer wieder bricht es ab, dann muss ich ihn motivieren weiter zu fressen und oft hört er ohne Hilfe auf. Er wirkt auf mich, als wäre es anstrengend für ihn zu essen. Die Entzündungswerte habe ich am Freitag nochmal angesprochen, ja. Vor allem, weil sie ihn mit Filavac und RIKA Vacc Myxo direkt impfen wollten. Ich wollte das dann nicht, ohne Abklärung der Ursache oder nochmal Kontrolle. Sie meinten daraufhin, es könne ja auch einfach an der Arthrose oder am E.C. liegen, dass das da öfter mal vorkommt, dass die hochgehen. Und verstehen die Sorge aber und haben nur Filavac geimpft. Am 12.5. habe ich einen Termin zum Schädel-CT. Ich möchte das mit den Zähnen auf jeden Fall ausschließen. Kann ja auch sein, dass er eine Entzündung hat, die noch nicht so schlimm ist, aber dennoch Beschwerden macht und wenn dann noch zusätzlicher Stress hinzukommt, verweigert er das Fressen ganz. Ich kenne ihn ja auch, er ist eigentlich immer sehr gefräßig, auch z.B. wenn er einen akuten Athroseschub hat und schlecht hoppelt und die Hinterbeine und Krallenansätze rot werden und ich das Metacam deswegen hochsetze. Fressen tut er eigentlich immer trotzdem. Dieses Abbeißen bzw. meiden von Groß-Blättrigem war früher auch nicht so. Spricht das für die Zähne? Er hatte auch Probleme mit seinen Mundwinkeln (eingerissen und z.T. entzündet), die habe ich aber (ihm sehr zu Missfallen) regelmäßig mit Bepanthen Augen- und Nasensalbe eingecremt und ich hab vom Arzt auch Rodicare Derma bekommen und das ist jetzt so gut wie verheilt, es fehlen nur noch die Haare. Seine Augen sind wieder deutlich besser, allerdings sind die nicht ganz gut. Da ist nur noch minimal an diesem Tränenpünktchen (hab gegoogelt, weiß nicht, ob man das so nennt) noch etwas Ausfluss und kein Tierarzt fand das schlimm, aber irgendwas scheint ja doch zu sein. Gestern hat er auch wieder einzelne Male genossen. Achso wegen dem Fressen und den Uhrzeiten. Ich bin selbst ziemlich abend- und nachtaktiv. Bin in letzter Zeit immer erst zwischen 2 und 3 Uhr nachts ins Bett gegangen und hab bis dahin beobachtet. Also es hat sich schon auch auf große Teile der Nacht bezogen. An Tagen, an denen ich ein sehr schlechtes Gefühl hatte, hab ich mir auf 7 den Wecker gestelllt und ihm da Karotten- und Petersilienstängel in den Mund gesteckt. Die letzten Tage (Nächte) war er auch immer noch so träge und wollte gar nicht rumrennen. Gestern ist er zum ersten Mal wieder aus dem sicheren Gehege durch die Wohnung gehüpft und hat erkundet. Er hat sich letzte Nacht auch selbstständig immer wieder Fressen gesucht. Allerdings immer nur Mini-Portionen. Ich hab das Gefühl nach kleinsten Mengen ist er ganz kaputt und kann nicht mehr. Wenn ich klein reiße und dabei bleibe, geht es immer viel besser. Hab mir auch überlegt, ob ich ihn vielleicht zu sehr verwöhne und er selbstständiges Fressen so verlernt? Also dass er denkt, Fressen wächst immer direkt in den Mund rein und gar keine Lust mehr hat, zu dem Fressen zu hoppeln. Aber vorhin bin ich mit Sonnenblumenkernen angekommen und da kam er mir entgegen wie früher.
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| Ich stecke meine in eine Plastikschale und lege ein Handtuch drüber zum wiegen ansonsten hätte ich auch keine Chance eine brauchbare Anzeige zu bekommenEs hört sich so danach an, als wäre etwas mit den Zähnen. Üblicherweise nehmen sie das Blatt und fressen in einem durch, wenn er es nur in Streifen frisst kann da was sein. Gut das du einen Termin hast. Biete ihm doch Cuni Complette an. Diese bitte mit Wasser befeuchten. Dies ist das einzige Trockenfutter was verfüttert werden darf (auch mit Kohl). Außerdem hat es gute Auswirkungen auf den Bauch. Viele Besitzer sagen, dass es seid dem keine Bauchprobleme mehr gibt. Meiner Freundin wurden diese auch von TK Posthausen für ihren Zahni empfohlen Unterstützt du beim Fellwechsel? Sonnenblumenkerne sind schon mal gut, Bürsten evtl oder Leinkuchen/-flocken? Gerade im Fellwechsel sollten sie auch viel Flüssigkeit zu sich nehmen (Wiesen, Blattgrün, gerne befeuchten) damit die Haare besser abtransportiert werden. Reise das Blattgrün ruhig in Streifen, wenn er es so besser fressen kann Mehr als beobachten kann man nicht, man muss den Termin abwarten, ob da was ist. Solange er noch frisst und nicht stark abnimmt
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| Ja so werde ich das machen, gut beobachten bis zum Termin, danke. Das mit den Mundwinkeln und viel Speichelfluss kann ja auch von den Zähnen kommen, hab ich gelesen. Ich find auch, es spricht viel für die Zähne. Es haben ja mehrere Ärzte geguckt und niemand geht davon aus, sogar Frau Lumpp hat gesagt, sie findet nicht, dass da etwas auffällig wäre und das CT muss eigentlich nicht sein. Aber ich hab auf kaninchenwiese gelesen, dass man oft überhaupt nichts sieht ohne Röntgen und man muss es ja nicht erst schlimm werden lassen, wenn er jetzt schon solche Symptome zeigt. Ich hoffe, es ist nichts, aber ich könnte auch nicht mehr beruhigt sein ohne Abklärung. Er hat schon zu viele Baustellen und ich muss wissen, ob da was ist. Ich probier das mal mit dem Handtuch. Brauche aber trotzdem erst eine größere Waage. Mit den Cunis bin ich seit einer Woche am kämpfen. Ich will unbedingt, dass er sie annimmt, aber er interessiert sich null dafür. Manchmal lege ich relativ viele dauerhaft hin, aber nach und nach frisst IMMER ALLE Marta. Ich habe es noch nicht mal geschafft, ihn zum Probieren zu bekommen. Leinkuchen/ Flocken muss ich mal googeln. Mir fällt noch ein: ich gebe ja immer noch sehr viele Schmerzmittel (2 mal täglich Metacam, 3 mal täglich Novalgin). Das ist ja auch kein Dauerzustand. Geändert von Jil (01.05.2023 um 16:46 Uhr).
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| Viele TÄ haben leider wenig Erfahrung mit Kaninchen und Zähne sind m M. nach sehr spezifisch. Da braucht man wirklich jemand, der sich auskennt und weiß, welche Probleme es geben kann Es sind ja nicht nur Zahnspitzen, vieles sieht man erst durch Röntgen/CT, wenn man dann selber einen Verdacht hat Das erste Kaninchen, welches keine Cunis frisst hast du sie mit Wasser befeuchtet?Ich würde die Schmerzmittel langsam reduzieren (nicht die für Arthrose) und sehen, wie es sich auswirkt
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| Ok, ja so habe ich das auch gedacht. Vielleicht das Novalgin erstmal auf 2 mal täglich runter. Und als nächstes die Dosis ein bisschen runter (auf die alte, wurde ja zwischenzeitlich auch aufs Maximale erhöht). Die letzte TÄ ist eigentlich kaninchenkundig und auch zahnkundig. Aber sie kannte ihn halt auch nicht. Und das CT wird ja jetzt gemacht, auch wenn nicht unbedingt notwendig aus ihrer Sicht. Cunis ja, ich weiche sie immer kurz ein. Vielleicht nehme ich auch zu viel Wasser? Ich hatte ihn letzten Sommer mal für einige wenige Tage in einer Pflegestelle, weil ich beruflich verreisen musste, da haben sie auch probiert ihm Cunis zu verfüttert, aber auch verwundert weil erfolglos. Er mag weiches Futter einfach nicht. Muss immer knackig sein.
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| Okay, dann biete es ihm doch mal ohne Wasser an. Die TK Posthausen hat meiner Freundin auch nichts davon gesagt und sehr hart sind sie nicht Ich finde es befremdlich, dass ein zahnkundiger TA nicht zum CT/röntgen rät Wir haben hier leider gar keine erfahrenen TÄ und lediglich die TÄ meiner Freundin hat, auf Grund ihrer Zahnkaninchen sich weitergebildet und selbst sie sagt, röntgen und verweist dann ggfls. auf Posthausen Versuche es mal, zur Not kann man die Dosis wieder erhöhen Biete weiter alles an Futter an, auch was sie vorher evtl nicht gefressen haben Hast du vielleicht einen Weidenbaum? Ich biete gerne Weide an, weil Salicylsäure (der Wirkstoff von Aspirin), wirkt schmerzlindernd
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| Ja ich fand es auch seltsam. Es gibt aber auch Termin- und Kapazitätenprobleme. Er wurde dann noch irgendwie reingeschoben, weil ich so sehr darauf bestanden habe. Vielleicht liegt es daran und er ist halt kein so ganz dringender Fall. Sie wollten mich auch erst auf einen Termin im Juni vertrösten, das konnte ich aber zum Glück abwenden und bin jetzt sehr froh, dass er bald dran ist. Naja, man kennt die Probleme ja auch von Fachärzten für Menschen, hab ich mir gedacht. Hab mich bisher nicht getraut wegen aufquellen. Dann versuch ich mal ein kleines bisschen mit ganz wenig oder sogar ohne Wasser. Wäre schön super, wenn er das frisst. Er ist sowieso ein kleiner Hämpfling (1,7 kg) und immer eher zu dünn. Ich hab von Fressnapf einen Ball gekauft aus Weidenstöckchen. Mit dem kämpft er und zerkleinert ihn ganz gerne. Ich spiele mehrmals am Tag mit ihm damit. Manchmal frisst er auch ein bisschen was von den Stöckchen. Ich hatte ihm auch mal Ingwer mit Banane antrainiert zu fressen, aber wenn er generell schlecht frisst, hab ich immer Angst ihn zu verärgern, wenn ich ihm sowas unterjuble. Ich hab übrigens jetzt das Benebac zuhause und hab die TÄ gefragt, ob ich es zusätzlich geben kann (er hat 3 Tage lang was anderes für den Darm bekommen (Dystikum). Sie meinte nein, lieber nicht, wegen dem Zucker, der da drin ist.
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| Dann lass das Benebac erstmal, ich kenne Dystikum nicht, müsste mich da auch einlesen Oder jemand anderes hier kann eine Antwort geben
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| Das sehe ich zum ersten Mal, muss aber nichts heißen Vielleicht kann jemand anders helfen, aber zum einpinkeln würde ich gerne noch was sagen, wenn es öfter vorkommt ![]() Evtl liegt es an der Arthrose, aber du sagst, er hat Blasengrieß. Daran kann das auch liegen, wurde da mal geröngt? Evtl auch eine Blasenentzündung?
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| Ich hab sowas auch noch nie gesehen und mache mir schon wieder total Sorgen, was er da schon wieder hat, obwohl er sonst gerade gut drauf ist. Ich hab schon nach allem Möglichen gegoogelt, aber nichts passendes gefunden. Für Kaninchensyphilis, Myxomatose oder sowas ist das auch ein viel zu kleines Bläschen, aber ich habe Angst, dass es vielleicht noch mehr wird. Ich glaube auch zu erkennen (bin aber nicht sicher), dass links seitlich an der Rosette schon ein zweites Minibläschen kommt. Von der kaninchenkundigen TÄ habe ich dieses Shampoo bekommen ![]() Ich hatte das bisher noch nicht benutzt, sondern nur mit Wasser gewaschen, jetzt habe ich es doch mal verwendet (war ganz gut und er hat es sich auch ok gefallen lassen) und danach gekämmt und geföhnt und ein bisschen Kokosöl auf das Bläschen (stand bei Kaninchenwiese hilft bei Syphilisbläschen, dann dachte ich, schadet vielleicht nicht). Jetzt ist er soweit sauber und wieder am Fressen. Ich hoffe, es ist morgen nicht schlimmer oder hoffentlich sogar besser. Wegen der Blase, ja, er wurde letzte Woche geröngt. Die Blase ist auch leicht vergrößert und ja, er hat ein bisschen Grieß. Er hat immer wieder Probleme mit der Blase wegen dem EC, was bei ihm auf die Blase geht. Ich vermute, das mit dem Blasengries hat sich dann auch daraus entwickelt, dass er eine Weile so schlecht gefressen hat. Er bekommt dafür rodicare uro und 2 mal täglich auch Eurologist-Tabletten. Und natürlich ganz viel angefeuchtetes Frischfutter. Blasenstein hat er zum Glück keinen. Zusätzlich Blasenentzündung kann natürlich sein, aber Antibiotikum hat er ja schon bekommen. Die TÄ meinte, ich soll jetzt erstmal mit dem Rodicare und dem Eurologist unterstützen. Geändert von Jil (06.05.2023 um 23:15 Uhr).
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| Wie sieht es heute aus? Ich habe heute meine Freundin gefragt, aber auch sie hat sowas noch nicht gesehen Man neigt ja dazu viele Krankheiten auf EC zu schieben welcher Test wurde wann gemacht? Bei dem üblichen (igG?) wird lediglich festgestellt, dass er EC Träger ist bei dem anderen (Ig.... jetzt hänge ich P oder M) ob es aktiv istWelche Medis bekommt er für die Arthrose?
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| Es ist ein bisschen verändert, aber noch da. Sieht eher besser aus als gestern (heilt hoffentlich ab). Ich hab mich gefragt, ob das vielleicht einfach ein Pickel sein könnte? Ich kontrolliere es auf jeden Fall weiterhin. Er frisst heute schlechter und ist sehr träge. Aber Marta auch. Hier war auch vorhin Gewitter und der Luftdruck ist so hoch. Ich hab es allerdings zum ersten Mal geschafft ihm ein paar wenige Cunis anzudrehen (mit nur wenig Wasser angefeuchtet). Aber nach 4 Stück wollte er nicht mehr. An Grünzeugs muss ich ihm heute alles in Streifen reißen, sonst frisst er nichts. Das mit dem EC ist schon ziemlich sicher, das haben zwei sehr kaninchenkundige Tierärzte bestätigt, dass es mit der Blase davon kommen muss. Und die Arthrose spielt natürlich schon auch mit rein. Er bekommt zwei Mal täglich 0,25 Hundemetacam und davor einen H2-Blocker als Magenschutz. Das verträgt er so recht gut. Außerdem gebe ich ihm jeden Tag Rodicare Artrin.
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| Naja, ich war auch bei einer kundigen TÄ und mein Kastrat ist leider nach ca 4 Monaten verstorben. da ging es aber um Blasenschlamm und durch die falsche Behandlung bekam er Steine. Nett war, dass die Praxis völlig genervt reagierte und mir einen OP Termin 2 Monate später angeboten hat Damit will ich sagen, dass man sich nicht alleine auf einen TA verlassen kann Ich streite auch gar nicht ab, dass er EC positiv ist, aber der Titer wäre wichtig Der IgM Titer sagt aus, ob EC aktiv ist, der IgG ob er EC Träger ist. Unterschied Das die Blase von EC betroffen sein kann habe ich übrigens noch nie gehört, ich weiß aber - die Nierenwerte sollten geprüft werden
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| Wie kann man denn da falsch behandeln? Mit dem Uro und dem Eurologist kann ich doch nichts falsch machen oder? Er hat die Probleme mit der Blase seit über 2 Jahren. Es hat damals, nachdem er mit Marta vergesellschaftet wurde, mit immer wiederkehrenden Blasenentzündungen angefangen. Weil mir das falsch vorkam, immer wieder nur Antibiotika zu geben (kenn ich von mir selbst, bringt irgendwann nichts mehr), habe ich damals eine kundige TÄ gesucht und dann wurde er sehr ausführlich untersucht und hat die EC und die Arthrosediagnose bekommen. Seitdem wird er auf beides behandelt und es geht im deutlich besser. Wenn er einen EC Schub hat, dann bilde ich mir immer ein, dass ich das in seinen Augen sehen kann. Er schaut mich dann ganz anders an und mit Panacur geht das weg und auch das ständige Einpinkeln. Die Nierenwerte habe ich vor 2 Wochen checken lassen und sie sind in Ordnung.
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