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Tot nach Kastration :sad: auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 10.10.2021
Beiträge: 4
Dome94 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.10.2021, 13:53

Tot nach Kastration :sad:


Hallo

Ich heiße Dominik und habe leider folgendes am 8.10.21 erleben müssen.
Unsere Dame Drobsy ist am 08.10.21 Operiert worden weil sich ihre Gebärmutter verändert hat und sich Wasser im Körper gesammelt hat was laut Ultraschall schon auf ihr Herz und Lunge ging. Um eine dauerhafte Lösung zu haben sollte die Kastriert werden. Der eingriff war aber nicht ohne Risiko. Wir haben sie um 10:30 abgegeben und um 17 Uhr abgeholt. Die Ärztin sagte sie habe das sehr gut gemacht und das sie das nicht erwartet hat. Ihre Wunde wurde mit 6 Klammern geschlossen.
Mir wurde gesagt wenn sie innerhalb von 3 Stunden nicht isst soll ich sie Zwangsernähren mit RodiCare Instand ... die kleine hat auch immer mit ihren Zähnen geknirscht , die Ärztin sagte das sei normal von der Nakose.
Zuhause angekommen haben wir sie natürlich beobachtet und in ruhe gelassen.
Sie war ganze Zeit sehr benommen und hat versucht sich immer wieder aufzurichten.
Dann gegen 20 Uhr fängt sie an zu Schrein ! Ich sofort hin und habe sie in meinen Arm genommen da ich dachte es wäre was mit den Klammern. Darauf folgten noch 3 weitere schreie bis die süße in meinen Armen sterben musste wir sind am Boden zerstört und fragen und wie sowas nur sein kann... warum sagt man nicht das das Risiko nach der Op höher ist als während... wo lagt der fehler ?!?!
Hätte sie nicht länger da bleiben müssen ? Ich bin so sauer das sie ihre letzen Stunden so verdammt mies verbringen musste !!!!
Bei Komplikationen übers Wochenende sollte ich mich auch via Email melden !
Habe den auch ne Mail geschrieben weil am Telefon hätte ich sie wohl verbal zerstört !!



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Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 2.298
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.10.2021, 18:54

Wenn leider auch aus einem traurigen Grund, willkommen


Es tut mir Leid für euren Verlust. Wie erfahren ist denn der TA bei Kaninchen (Heimtieren)?
Ich fürchte, ihr seid leider an einen TA geraten, der nicht das Wohl der Tiere im Blick hat, sondern, dass Geld was er machen kann. Eigentlich sollte auch bei einem unerfahrenen TA bei Kaninchen klar sein, dass ein großes Risiko besteht. Wasser in der Lunge und Herz schreien ja nicht gerade nach einer Gebärmutter OP(wenn diese verändert ist) mit dem Wunder, dass es alle Krankheiten löst. Dies würde wohl ein guter TA auch bei keiner Katze/Hund empfehlen
Von dem was du uns mitteilst, würde ich sagen, es wäre besser gewesen, wenn es ihr soweit gut ging, sie pallitav zu begleiten und ihr ein paar schöne Tage,Wochen, Monate zu geben



Wie alt ist Drobsy geworden? Ich kann deinen Schmerz und deine Wut verstehen, erzähle uns gerne mehr über deine Dame




Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 14.984
gerti ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 10.10.2021, 19:28

Ohne den wirklichen Befund des Kaninchens zu kennen und auch nicht die besprochenen Komplikationen der OP würde ich nicht gleich den TA verteufeln.


Eine Gebärmutter-OP ist eine sehr große OP, die überhaupt nicht ohne ist. Viele Tierhalter kümmern sich nach einer OP auch gar nicht groß um das Tier und haben einfach Glück.
Ich frage mich eh, wie das funktionieren soll, weil ich alle meine Mädels nach der Kastra immer intensiv beobachte und versorge.

Die ersten 24h nach einer OP sind grundsätzlich die Kritischten. Es kann aber auch erst nach 3 Tagen zum Kippen kommen und plötzlich ist das Tier wieder in Untertemperatur. Nach 7 Tagen ist es, wenn die Wundheilung nicht noch gekippt ist, Zeit zum Aufatmen.
Es ist zwar schön, dass sie die OP überraschend gut überstanden hat, aber leider kann es eben auch danach, auch mit intensiver Betreuung wie Wärme, Schmerzmittel, zufüttern, Ruhe zum Tod kommen.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 2.298
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.10.2021, 19:42

Ich wüsste nicht, dass ich den TA verteufelt habe lediglich habe ich meine Meinung gesagt



Zitat:
Zitat von Dome94 Beitrag anzeigen
Unsere Dame Drobsy ist am 08.10.21 Operiert worden weil sich ihre Gebärmutter verändert hat und sich Wasser im Körper gesammelt hat was laut Ultraschall schon auf ihr Herz und Lunge ging

Auch für andere Mitleser, nicht nur für mich, bestimmt wichtig, was wäre dein Rat gewesen bzgl. dieser Diagnose?




Kaninchen
 
Registriert seit: 03.07.2015
Beiträge: 4.872
Terry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.10.2021, 20:12

Zitat:
Zitat von 4Chaoten Beitrag anzeigen
Ich wüsste nicht, dass ich den TA verteufelt habe
Genau an dieser Stelle…:
Zitat:
Zitat von 4Chaoten
Ich fürchte, ihr seid leider an einen TA geraten, der nicht das Wohl der Tiere im Blick hat, sondern, dass Geld was er machen kann.



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Liebe Grüße
Theresa

Blaue Schafe sind sehr selten und wenn sie gehen hinterlassen sie eine unendliche Lücke.



Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 2.298
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.10.2021, 20:27

Ach so, weil ich schreibe "ich fürchte" oder wieso


Verteufeln können hier einige sicher besser als ich, und da hätte ich auch noch ganz was anderes schreiben können, um wirklich zu verteufeln
Aber, hier wird ja leider manchmal mit zweierlei masss gemessen, von daher


Helfen einfach die "erfahrenen" User und vielleicht kannst du ja auch noch ein paar Tipps geben




Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 14.984
gerti ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 10.10.2021, 21:19

Zitat:
Zitat von 4Chaoten Beitrag anzeigen
Ich wüsste nicht, dass ich den TA verteufelt habe lediglich habe ich meine Meinung gesagt


Auch für andere Mitleser, nicht nur für mich, bestimmt wichtig, was wäre dein Rat gewesen bzgl. dieser Diagnose?



Dein ganzer Text war ein Infragestellen der Kompetenz des TA und das finde ich grundsätzlich egal wer schreibt schwierig. Dafür müsste man ersteinmal klären was besprochen wurde.
Das der TA sie lebendig durch eine komplizierte und erschwerte OP gebracht hat, spricht eigentlich schon eher für sein "Handwerk". Dass sie hinterher stribt, damit wird er nicht gerechnet haben kommt, aber leider vor. Es wurde ja auch darauf hingewiesen nach 3 Stunden zu füttern und sich bei Problemen zu melden.



Es ist in der heutigen Zeit auch nicht wirklich witzig, wenn die Besitzer der Tiere durch Foren auf Krawall gebürstet in die Praxen kommen.



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
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marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 10.10.2021, 23:16

Sorry, aber ich finde das Vorgehen des Arztes zumindest fahrlässig. Man kann nicht kurze Zeit nach so einer schweren OP das Kaninchen wieder mit nach Hause geben. Sie sollte mind. bis zum nächsten Tag stationär beim TA bleiben. Viele Halter, vor allem Anfänger, können die intensive Betreuung nicht gewährleisten. Und wenn ein Tier doch mit nach Hause gegeben wird, sollte es zumindest ganz aus der Narkose erwacht sein.




Benutzerbild von Lara004
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.03.2012
Beiträge: 3.847
Lara004 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.10.2021, 18:58

Ich finde auch, dass man das Tier stationär zumindest über Nacht hätte betreuen müssen.

Wenn bei uns in der Praxis solche schwer kranken Kaninchen operiert werden, nehme ich diese nachts mit nach Hause und schlafe neben der Box zur Sicherheit.
Das ist auch keine Garantie, auch in fachkundigen Händen kann so ein Tier auch die ersten Tage nach der Op noch versterben. Gerade wenn der Gesundheitszustand vor der Op derart kritisch ist, kann man einfach nicht vorhersagen, dass das gut geht.




Ninchen
 
Registriert seit: 10.10.2021
Beiträge: 4
Dome94 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.10.2021, 10:57

Zitat:
Zitat von Lara004 Beitrag anzeigen
Ich finde auch, dass man das Tier stationär zumindest über Nacht hätte betreuen müssen.

Wenn bei uns in der Praxis solche schwer kranken Kaninchen operiert werden, nehme ich diese nachts mit nach Hause und schlafe neben der Box zur Sicherheit.
Das ist auch keine Garantie, auch in fachkundigen Händen kann so ein Tier auch die ersten Tage nach der Op noch versterben. Gerade wenn der Gesundheitszustand vor der Op derart kritisch ist, kann man einfach nicht vorhersagen, dass das gut geht.


Man hätte vorher sagen könen wie die Chancen nach der OP sind...
Ich bereue es sehr es getan zu haben.
Ich hätte sie mit den Medikamenten weiter behandeln sollen bis es nicht mehr geht. Ich wollte nur das beste für das Baby...




Ninchen
 
Registriert seit: 10.10.2021
Beiträge: 4
Dome94 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.10.2021, 11:09

Zitat:
Zitat von 4Chaoten Beitrag anzeigen
Wenn leider auch aus einem traurigen Grund, willkommen


Es tut mir Leid für euren Verlust. Wie erfahren ist denn der TA bei Kaninchen (Heimtieren)?
Ich fürchte, ihr seid leider an einen TA geraten, der nicht das Wohl der Tiere im Blick hat, sondern, dass Geld was er machen kann. Eigentlich sollte auch bei einem unerfahrenen TA bei Kaninchen klar sein, dass ein großes Risiko besteht. Wasser in der Lunge und Herz schreien ja nicht gerade nach einer Gebärmutter OP(wenn diese verändert ist) mit dem Wunder, dass es alle Krankheiten löst. Dies würde wohl ein guter TA auch bei keiner Katze/Hund empfehlen
Von dem was du uns mitteilst, würde ich sagen, es wäre besser gewesen, wenn es ihr soweit gut ging, sie pallitav zu begleiten und ihr ein paar schöne Tage,Wochen, Monate zu geben



Wie alt ist Drobsy geworden? Ich kann deinen Schmerz und deine Wut verstehen, erzähle uns gerne mehr über deine Dame

Drobsy wurde 6 Jahre alt.
War ein Hermelinkaninchen mit schönen Blauen Augen.
Sie war leider sehr scheu da sie ausgesetzt wurde und wohl schlechte Erfahrungen machen musste mit Menschen.
Ihr Freund Simba ein Löwenkopf war immer an ihrer Seite wurden zu 2t gehalten.
Sie war verrückt nach ihm.


Es fing alles am 24.9.21 an habe bemerkt das sie ihren Kopf in den Nacken legt.
Sind dann zum TA. Verdacht auf Magenüberladung.
Sie wurde behandelt mit Sab Simplex und RodiCare Akut.
Sie hat normal gegessen Kot und Urin abgelassen und mit dem Kopf in den Nacken wurde weniger bis gar nicht. Der 2te Termin bei TA sah besser aus, sie sagte Bauch wäre weicher aber keine Entwarnung. Ich sollte nach Kiel zum TA die haben Ultraschall und EKG etc.
Die haben gesehen das sich Wasser am Bauch und am Herzen/ Lunge befindet.
Dienstag den 5.10 waren wir da zur Untersuchung und am 8.10 war die OP. In den zwei Tagen wurde sie mit Prilium Lasix und Meloxidyl behandelt.
Ich hatte auch keine große Chance zum überlegen.. sie sagte Termin für Freitag zur OP. Wenn wir ruhe haben wollen muss die Gebärmutter raus.




Benutzerbild von Lara004
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.03.2012
Beiträge: 3.847
Lara004 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.10.2021, 14:03

Zitat:
Zitat von Dome94 Beitrag anzeigen
Man hätte vorher sagen könen wie die Chancen nach der OP sind...
Ich bereue es sehr es getan zu haben.
Ich hätte sie mit den Medikamenten weiter behandeln sollen bis es nicht mehr geht. Ich wollte nur das beste für das Baby...
Stimmt. Wie bei jeder Op ist die Chance 50:50 ob es klappt oder nicht.

Das hätte in dem Fall aber auch nichts gebracht für die Entscheidung.




Benutzerbild von Sir.Hoppselot
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 10.06.2019
Beiträge: 590
Sir.Hoppselot befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.10.2021, 18:27

Mein Beileid, das ist wirklich hart.

Für das verbleibende Partnertier würde ich dir raten, es nicht zu lange allein zu lassen. Mein Kastrat hat damals nach dem Verlust seiner Schwester richtig getrauert und hat sogar weniger gefressen. Es hat sich damals irgendwie falsch angefühlt so schnell "Ersatz" zu suchen, ich weiß heute aber, dass ich nicht das verstorbene Tier ersetzt habe (das geht ja auch gar nicht), sondern meinem Kastraten einfach wieder zu Gesellschaft verholfen habe.

Zitat:
Zitat von Lara004 Beitrag anzeigen
Wie bei jeder Op ist die Chance 50:50 ob es klappt oder nicht.
Nicht bei jeder OP oder? Bei Weibchenkastrationen meine ich mal etwas von einer deutlich niedrigeren Verlustrate (Edit: 1:137 laut Kaninchenwiese) gelesen zu haben. Das hängt natürlich vom Gesundheitszustand des Tieres ab. Bei 50:50 hätte ich meine Häsin nicht operieren lassen.

Edit: https://www.kaninchenwiese.de/gesundheit/organerkrankungen/geschlecht-kastration/




Benutzerbild von Lara004
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.03.2012
Beiträge: 3.847
Lara004 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.10.2021, 18:43

Jede op ist ein Risiko und kein Tierarzt wird es ne Garantie geben, dass das definitiv gut geht.

Daher ist 50:50 einfach die realistische Einschätzung, die man vorher geben kann.




Ninchen
 
Registriert seit: 10.10.2021
Beiträge: 4
Dome94 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.10.2021, 21:01

[QUOTE=Sir.Hoppselot;1258362]Mein Beileid, das ist wirklich hart.

Für das verbleibende Partnertier würde ich dir raten, es nicht zu lange allein zu lassen. Mein Kastrat hat damals nach dem Verlust seiner Schwester richtig getrauert und hat sogar weniger gefressen. Es hat sich damals irgendwie falsch angefühlt so schnell "Ersatz" zu suchen, ich weiß heute aber, dass ich nicht das verstorbene Tier ersetzt habe (das geht ja auch gar nicht), sondern meinem Kastraten einfach wieder zu Gesellschaft verholfen habe.


Freitag ist Drobsy gestorben und Montag haben wir 2 neue von einer Züchterin geholt.
Es fühle sich mega komisch an aber es geht um Simba. Er war nie alleine und das soll auch nicht so sein. Er versteht sich zum Glück gut mit den beiden.
Das stimmt jedes Tier ist einzigartig!




Kaninchen
 
Registriert seit: 03.07.2015
Beiträge: 4.872
Terry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 14.10.2021, 07:47

Zitat:
Zitat von Dome94 Beitrag anzeigen
Freitag ist Drobsy gestorben und Montag haben wir 2 neue von einer Züchterin geholt.
Es fühle sich mega komisch an aber es geht um Simba. Er war nie alleine und das soll auch nicht so sein. Er versteht sich zum Glück gut mit den beiden.
Das heißt, Du hast keine Quarantäne eingehalten?

Keine KP untersuchen lassen, keinen Tierarztcheck?

Dann hoffe ich, dass die beiden "neuen" nichts mitgebracht haben was jetzt Simba gefährdet...

Impfpass für die beiden hast Du mitbekommen? Mit welchen Mitteln (genau) sind die beiden geimpft?


Und schade, dass Du Dir keine Tiere aus dem Tierschutz geholt hast?



__________________
Liebe Grüße
Theresa

Blaue Schafe sind sehr selten und wenn sie gehen hinterlassen sie eine unendliche Lücke.


 
 
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