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Fehlbehandlung beim Tierarzt leidendes KaninchenHi, Mein Kaninchen (männlich) hat am Samstag nicht essen wollen und trotz Animation das Essen verweigert. Ich war natürlich direkt alarmiert und bin noch am selben Tag zum Tierarzt. Die Tierärztin meinte, dass es die Zähne seien und hat ihm einfach den Wangenspreizer reingesteckt und die Backenzähne abgeschliffen. Danach bekam er ein Medikament eingespritzt gegen Gastritis (ich weiß gerade nicht genau welches) und die meinte, dass ich mich melden soll, ob es ihm besser geht. Zuhause angekommen saß Ciro nur noch in der Ecke und wenn er dann mal fraß, machte er sehr eigenartige Geräusche. Daraufhin ging ich wieder zu ihr und sie tastete ihn ab. Die Tierärztin fühlte ein „Kügelchen“ im Bauch und danach wurde er sediert - sie versuchte den Maulspreizer reinzumachen und er war nach viel zu wach und wehrte sich ganz grausam. Dann wurde eine Narkose mit Gas gemacht - er fing an zu schreien vor Panik, was mich schon total verunsichert hat. Und dann hat sie in seinen Mund reingeschaut - nochmal die Zähne korrigiert und gesagt: okay alles in Ordnung. Daraufhin habe ich sie gefragt, ob sie denn nicht im Bauch nachschaut oder so. Ich wusste ja gar nicht, warum er eine Narkose bekam. Sie meinte: nein, sie wollte nur einmal den Mund sehen. Wir mussten draußen Platz nehmen und warten. Sie gab mir dann RodiCare Haarball und ein weiteres Medikament gegen Gastritis und meinte, dass das so weg geht. Jedoch hat sie den Bauch gar nicht geröntgt oder ähnliches. Zuhause angekommen hatte Ciro starke Atemnot. Die Tierartpraxis war am Folgetag geschlossen. Heute war ich wieder da: 2 Tage nach dem Eingriff. Sie hat ihn abgehört und meinte: klingt so als wäre was in der Lunge und gab ihm ein Antibiotikum gegen Lungenentzündungen. Das ist doch nicht normal, dass ein Tierarzt ein Tier einfach behandelt, ohne alles abgecheckt zu haben?! Ich habe leider nicht viele Tierärzte in meiner Nähe und dachte mir, dass es besser ist, wenn ich zu ihr gehe, da sie ihn bereits gesehen hat. Zudem habe ich zwischen all den Besuchen (ohne Besserung, sondern jeweils mit Verschlimmerung) 200€ bezahlt. Er frisst seit Samstag nicht…und wenn dann nur ganz wenig. Was soll ich jetzt mit ihm tun? Vielleicht kann mir wer helfen, was die beste Lösung in so einem Fall ist. Das Kügelchen ist kaum mehr spürbar. Aber ich bin wirklich mit meinem Latein am Ende!!! LG
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| Stichworte |
| erfahrung, frisst nicht mehr, krankheit, päppeln, tierarzt |
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