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astoral UTI für Kaninchen bei Blasenstein-Risiko? auf Kaninchen Forum

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  • 1 Post By Kaninchenherz28

 
 
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Ninchen
 
Registriert seit: 18.01.2019
Beiträge: 28
ElfeTinkerbell befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.11.2020, 21:38

astoral UTI für Kaninchen bei Blasenstein-Risiko?


Hallo zusammen,

mein Flapsi hat ja Probleme mit Blasensteinen. Wir müssten ja letztes Jahr operieren, danach hab ich die Erfährung umgestellt und die ganzen Calcium-Bomben weggelassen (Grünkohl, Trockenkräuter, Leinsamen etc.) und auf calciumarmes Heu umgestellt. Möhrengrün und hin und wieder Kohlrabiblätter kriegt er aber immer noch, und etwas Calcium brauchen sie ja auch. Das ging dann anderthalb Jahre gut, und dann hatte ich vor 2 Monaten oder wieder Blasensteine, viele und groß, also wieder OP. Trotz seiner 8,5 Jahre hat er die OP gut überstanden, aber ich weiß nicht, was ich noch anders machens soll, damit das nicht wieder vorkommt. Ich denke das Problem ist, dass er nichts trinkt, aber ich weiß nicht was ich da noch machen kann. Sie haben ein Schälchen (keine Trinkflasche), und ich habs mit Wasser, Kräutertee, Möhrensaft, Apfelsaft... probiert, hat alles überhaupt nicht interessiert.

Naja, heute war ich mal zufällig bei nem anderen Tierarzt weil der Kleine irgendwie etwas komisch drauf war. Die TA konnte nichts finden, aber sie hat mir wegen der Blasenstein-Sache empfohlen, ggf. astoral UTI zu probieren. Habe das im Internet recherchiert und das ist tatsächlich ein Produkt gegen Blasensteine, aber für Hunde und Katzen. Daher wollte ich mich hier mal umhören, ob davon schonmal jemand gehört oder sogar Erfahrungen damit hat? Ich will nicht, dass er wieder Blasensteine bekommt und wieder operiert werden muss - irgendwann schafft er die Narkose nicht mehr. Deswegen probier ich gerne alles aus, was vielleicht noch hilft, solange es ihm nicht schadet.

Oder hat noch jemand eine Idee, was ich am Futter noch ändern könnte? Beide Kaninchen bekommen Heu, etwas Spitzkohl, Möhren, Pastinaken, Beete, Äpfel/Birnen, Salat (Herzen, Endivie, Radicchio...) und als Leckerlie Cunis, Kürbiskerne und Cashewnüsse (beides wegen dem niedrigen Calciumgehalt). Und im Sommer gab es natürlich Wiese, v.a. Gras, Scharfgabe und Weide, hin und wieder auch mal Klee und Löwenzahn, aber wenig wegen Calcium.



 



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