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Mein Sorgenkind und sein Magen auf Kaninchen Forum

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  • 1 Post By marinahexe
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Ninchen
 
Registriert seit: 18.01.2019
Beiträge: 10
ElfeTinkerbell befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.05.2019, 20:22

Mein Sorgenkind und sein Magen


Hallo,

eins meiner beiden Zwerge, der Flaspi, hat einen recht empfindlichen Magen und wir hatten jetzt immer schon mal wieder Probleme mit Blähungen/Verstopfungen.
Kurzer Hintergrund: beide sind 7 Jahre alt, ich habe sie vor 2 Jahren aus dem Tierheim adoptiert. Finchen ist topfit (außer dass ihr letztens die Gebärmutter entfernt werden musste), aber Flapsi ist mein kleines Sorgenkind. Letztes Jahr hatten wir das zweimal mit der Aufgasung, jedes Mal mit Notdienst weil Abends/am Wochenende. Anfang des Jahres war es dann mal ganz schlimm, wobei der da Fressen vermutlich wegen Schwerzen durch den Blasenstein eingestellt hat... der dann erfolgreich entfernt wurde. Danach gings ihm eigentlich wieder richtig gut, bis er Ostern plötzlich wieder nix fraß. Inzwischen hatte ich mir aber Rodicare Akut und Sab Simplex besorgt und ihn damit selbst behandelt. Und das hat auch geklappt, zwei Stunden später fraß er wieder und wir konnten uns den Weg zum Notdienst (Feiertag und so...) sparen. Danach war wieder alles fein, bis gestern Abend, wo er plötzlich wieder nichts fressen wollte. Sab Simplex und Rodicare verabreicht, ne halbe Stunde später hat er wieder gefressen - puh! Jetzt gehts ihm auch wieder gut und er frisst normal, hoppelt rum und ist neugierig. Ich vermute, dass diesmal der Fellwechsel Schuld war. Er härt sich wie verrückt, ich zupfe auch schon (soweit er sich das gefallen lässt), füttere sparsame Leinsamen (wegen den hohen Kalziumgehalts). Ansonsten gibt es gerade viel Wiese und dazu Kohl, Salat, bissel Möhre/Pastinake, bissel Apfel, Möhrengrün, ab und zu mal nen Kohlrabiblatt. Heu und Stroh ist auch immer da, kaufe jetzt Timothy Heu wegen Kalzium. Trinken tun sie beide nix.

Jetzt ist meine Frage, was ich machen kann, damit ich solchen Magenproblemen in Zukunft besser vorbeugen kann. Habe kürzlich Gladiator Plus bestellt, das bekommen sie seit ca. 1 Woche und hat sicher noch nicht angeschlagen. Jetzt habe ich gelesen, dass Cuni Complete gut bei magen-empfindlichen Hasen helfen soll. Habt ihr eine Empfehlung, welches ich da nehmen soll? Das Normale, Sensitiv oder Nature? Wisst ihr, wie das da mit Kalzium aussieht? Nicht, dass er dann wieder einen Blasenstein bekommt und wir vom Regen in die Traufe kommen. Habe auch gelesen, dass es Rodicare Hairball gibt - das würde ich auch mal mitkaufen.

Habt ihr noch andere Tipps/Anmerkungen?

Auch noch gelesen habe ich, dass man immer die Köttel kontrollieren soll. Das habe ich bisher immer etwas vernachlässigt, weil die zwar für ihr Geschäft in den Käfig gehen (Innenhaltung aber frei im Wohnzimmer), aber da keine spezielle Ecke haben, sondern die Köttel überall verteilen und ich auch gar nicht weiß, wie ich unterscheiden soll, welche jetzt von wem sind. Habt ihr da vielleicht noch einen guten Tipp für mich, wie das besser überblicken kann?

Danke schonmal!



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Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 14.683
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.05.2019, 20:40

Köttelprobe kann ruhig von beiden gemischt abgegeben werden. Über drei Tage sammeln und kühl lagern, dann hast du auf jeden Fall von beiden was dabei. Und wenn etwas ist haben sie es sehr wahrscheinlich beide und müssen sowieso gemeinsam behandelt werden



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Du bist mein Licht in dieser Dunkelheit,
du bist mein Anker in dieser stürmischen Zeit,
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[Danke, Tante Jessi]



Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 19.792
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 09.05.2019, 21:31

Ich füttere seit ca. 3 Jahren Cuni Complete Adult. Seitdem haben meine Tiere keine Bauchprobleme mehr. Weder Aufgasungen, die öfter mal vorgekommen sind (vorzugsweise wie bei Dir am WE oder abends), noch Verstopfungen durch Fellwechsel. Anfangs gab es Cunis bei uns rationiert, weil sie sich gierig darauf gestürzt haben und das Frischfutter liegen blieb. Mittlerweile steht immer ein Napf zur Verfügung, so dass sie wählen können.



Natie likes this.

Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 811
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.05.2019, 09:50

Durch die Aufgasungen wird die Darmflora automatisch verschoben (respektive zerstört). Bis diese wieder aufgebaut wird mit entsprechenden Maßnahmen, dauert das mind. 6 Wochen. Ungeschickt ist es, wenn dann schon weder die nächste Aufgasung kommt, denn dann kommt man aus dem Kreislauf nicht mehr hinaus.

Hauptmerkmal sollte also auf Aufbau der Darmflora via Ernährung sein.

Bei ausschließlicher Wiesenfütterung gab es bei Meinen (fast) nie Haarballenverstopfungen. Dafür hatte ich früher (ohne Wiesenfütterung) früher mind. alle 2 Monate Aufgasung durch Verstopfung (eine Häsin hatte zuletzt alle 2 Wochen Aufgasungen). Wiese beugt gegen Haarballenverstopfungen definitiv vor.

Gladiator Plus habe ich nur sehr lange bei Schnupfen eingesetzt (ohne Wirkung bei Schnupfen). Und die Cunis bei Durchfall (ohne Wirkung).



Nicky2212 likes this.

Ninchen
 
Registriert seit: 18.01.2019
Beiträge: 10
ElfeTinkerbell befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.05.2019, 23:56

Danke für die Antworten. Habe jetzt mal Cuni zum ausprobieren bestellt.



marinahexe likes this.

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.09.2016
Beiträge: 117
Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2019, 07:09

Hallo,
Ich kann dir nur empfehlen mal eine Wiesenkur zu machen....ich habe die letzten Wochen und Monate auch nur Probleme mit der Verdauung hier gehabt. Kohl verträgt der eine hier eh nicht und wenn du viel mit Aufgasung zu kämpfen hast, dann solltest du den mal weglassen. Apfel und Möhre ist sehr zuckerlastig und fördert die falschen Bakterien im Darm, nämlich die schlechten. Ich lege dir ans Herz-geh täglich pflücken! Wenn sie Wiese nicht kennen, dann fütter es langsam an und stell sie um. Lass all deine Supermarktware und Leckerlies mal weg und ich garantiere dir das sich die Darmflora erholen wird. Nach all den täglichen stinkenden Kotbatzen hier ist nun seit zwei Wochen Wiesenfütterung Schluss damit. Leg dir ein kleines Grundwissen an Wiesen und Unkrautpflanzen zu. Eine super Anfangsmischung wäre zum Beispiel verschiedene Gräser, Löwenzahn, Spitzwegerich, Schafgarbe, Giersch, Vogelmiere, Wicke, Wiesenstorchschnabel, Hirtentäschelkraut, Fünffingerkraut oder Gänsefingerkraut, Wiesenbärenklau, etwas Klee und paar Äste wie Haselnuss, Apfel, Weide. Das lässt sich auch mit wenig Kenntnis gut und sicher über Bücher oder Internet bestimmen. Du wirst sehen, die Verdauung deiner Süssen wird es dir danken. Ganz zu schweigen vom Geldbeutel. Getrocknetes oder Trockenfutter ansich gibt es hier übrigens nicht. Alles Gute und viel Erfolg, Nicole




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 11.08.2018
Beiträge: 79
DW-Mama befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2019, 07:31

Nicht jeder hat die Möglichkeit saubere und Artenreiche Wiese immer pflücken zu können abgesehen davon müsstest du im Winter wieder auf Alternativen zurückgreifen. Der Darm eines gesunden Kaninchens verträgt Kohl genauso gut wie ein kleines Stückchen Apfel oder Möhre.

Meiner Meinung nach sollte man bei Hauskaninchen ein gutes Trockenfutter immer Parat haben, ich bezweifle das man allein durch Frischfutter alle Vitamine ausreichend decken kann. Die Cunis sind super ich füttere diese auch schon über mehrere Jahre hatte hier noch nie mit Verstopfung oder Überladung zu tun. Die Cunis decken denn Rohfaser Anteil der Hauskaninchen gut ab, vieles was man im Supermarkt an Frischfutter kauft auch Blättriges deckt den Rohfaser Bedürfnis allein nicht ab zumindest denn der Hauskaninchen. Rohfaser ist wichtig z.b damit die Kaninchen erst keine Haarballen im Magen bilden.

Wie erwähnt verträgt der Darm eines Gesunden Kaninchens Kohl ebenso wie vieles andere auch. Wenn immer wiederkehrende Beschwerden auftauchen sollte mann das abklären lassen allein die Umstellung auf Wiese wird da sicher nicht helfen.

Wenn ich Trockenfutter schreibe dann meine ich nicht denn Handelsüblichen, die Zusammensetzung sollte man sich genau anschauen und gut wählen. Das Trockenfutter sollte auch nicht der Hauptbestandteil der Ernährung sein, sollte neben Frischfutter in kleinen Mengen zur verfügung stehen, die meisten Tiere selektieren selbst was ihnen gerade gut tut. Wie erwähnt muss Frischfutter aber immer zur Verfügung stehen.



marinahexe and Natie like this.

Geändert von DW-Mama (15.05.2019 um 07:37 Uhr).

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.09.2016
Beiträge: 117
Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2019, 13:30

Bei mir hats geholfen mit der Wiese und wenn der Darm eben angegriffen ist, dann ist Kohl auch eben eine Belastung. Das im Winter auch wieder andere Nahrung herrscht ist selbstredend, aber warum zur Wiesensaison nicht Wiese füttern? Und es findet sich eigentlich überall Grünes, was sich auch übrigens prima abwaschen lässt. Da ist Gemüse mit seinen Pestitziden auch nicht besser. Die Darmflora kann sich übern Sommer regenerieren und sich der Belastung im Winter mit Kohl, Wurzelgemüse und so weiter wieder stellen. Alles ausserhalb an Nahrung was die Natur bietet ist sicherlich nicht schlecht fürs Kaninchen, aber eben auch nur Ersatz. Alles trockene muss vom Kaninchen beigetrunken werden, was in den seltensten Fällen in dem Maß geschieht wie es nötig wäre. Und die meisten Vitamine produziert ein Kaninchen sowieso von selber. Wenn nichts mehr hilft, ist es zumindest ein Versuch wert. Wiese bietet alles was ein Kaninchen braucht, über die notwendige Rohfaser, Proteingehalt, Vitamine sowie Wasser inklusive. Soweit meine Erfahrung jedenfalls und auch schon vieler anderer. LG, Nicole




Benutzerbild von Natie
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.11.2012
Beiträge: 5.978
Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2019, 15:40

Im Winter bei reiner Gemüsefütterung (viel Kohl) plus Heu gab es bei meinen, trotz guter Verträglichkeit der einzelnen Futtersorten, oft Probleme mit Aufgasung oder Magenüberladung. Daher füttere ich im Winter 3x täglich eine Mischung aus Cuni Complete Adult und Grainless Complete, dazu. Für 7 Kaninchen sind das 3x wchtl. 2 Handvoll, also wirklich keine große Menge. Seit dem kaum Probleme.
Im Sommer gibt’s artenreiche Wiese, da treten kaum Probleme auf, da füttere ich das Trofu nur 1x in der Woche. Hauptsächlich deshalb, da ich hier in der Stadt, pro Pflückgang max. 20 Arten (incl. Gräser) finde, in div. Literaturen aber 40 empfohlen werden

Edit: Zum Darmaufbau ist artenreiche Wiese wirklich das Beste. Du kannst den Darm aber auch mit Heilerde, Apfelpectin und Schwarzkümmel unterstützen. Mit Gladiatorplus hab ich keine Erfahrung.



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Geändert von Natie (15.05.2019 um 15:42 Uhr).

Benutzerbild von dangerschaf
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Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 14.683
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2019, 17:13

Zitat:
Zitat von Natie Beitrag anzeigen
div. Literaturen aber 40 empfohlen werden
Ehrlich gesagt, bezweifel ich, dass Wildkaninchrn hier auf 40 kommen..



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Benutzerbild von Natie
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Registriert seit: 27.11.2012
Beiträge: 5.978
Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2019, 17:30

Zitat:
Zitat von dangerschaf Beitrag anzeigen
Ehrlich gesagt, bezweifel ich, dass Wildkaninchrn hier auf 40 kommen..
Deshalb der Augenverdreh-Smiley ...
Hier haben wir auch massig Wildkaninchen und auf den Wiesen wachsen zwar immer noch Pflanzen die ich stehen lasse, weil unbekannt, aber 40 Kräuter - niemals.
Mit Gräsersorten, Büschen und Bäumen, ist das aber schaffbar. Für mich aber nicht pflückbar



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Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 14.683
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2019, 18:17

Zitat:
Zitat von Natie Beitrag anzeigen
Deshalb der Augenverdreh-Smiley ...
Hier haben wir auch massig Wildkaninchen und auf den Wiesen wachsen zwar immer noch Pflanzen die ich stehen lasse, weil unbekannt, aber 40 Kräuter - niemals.
Mit Gräsersorten, Büschen und Bäumen, ist das aber schaffbar. Für mich aber nicht pflückbar
Mir fällt das immer krass auf, wenn ich "weiter im Süden" pflücke, da gibt die Vegetation irgendwie schon mehr her. Aber am Ende werden dann aus der relativ kleinen Auswahl hier immer noch Dinge liegen gelassen und man beschränkt sich auf die Klassiker



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.09.2016
Beiträge: 117
Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.05.2019, 23:05

Es reicht auch wenn man sich auf 10-15 Pflanzen beschränkt. Hier leben die Wildkaninchen auch mit weniger Auswahl gut. Hauptsache leicht und blättrig, darauf ist die Physiologie der Kaninchen ausgelegt. Ansonsten kann man auch mit verschiedenen Zweigen, paar Saaten oder Küchenkräutern gut ergänzen, dann sind die Süßen ganz bestimmt abgedeckt.




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Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 14.683
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.05.2019, 08:01

Was ist denn ein "leichtes" Wildkraut?



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