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Erstes Mal (vermutliche) Zahnprobleme im Alter von 6 Jahren auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von xVannix
Kaninchen
 
Registriert seit: 31.01.2013
Beiträge: 1.465
xVannix befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.10.2018, 20:24

Erstes Mal (vermutliche) Zahnprobleme im Alter von 6 Jahren


Guten Abend zusammen.

Lange lange war ich nicht mehr hier. Aber ich brauche dringend ein paar Daumendrücker und ein wenig Hilfe.

Eines meiner Kaninchen, Toffie, wird nächsten Monat 6 Jahre alt, und war bis vor einigen Wochen fast sein ganzes Leben (äußerlich) kerngesund.

Zur Vorgeschichte:
Juni/Juli trat plötzlich eine beidseitige Nickhautdrüsenentzündung auf, man hatte zwar in den Wochen zuvor immer mal wieder kurz die Nickhaut gesehen, die zog sich aber sofort wieder zurück (ist mir tatsächlich erst im Nachhinein bewusst geworden, beim Durchsehen von Bildern aus der Zeit). Dann trat sie plötzlich beidseits stark hervor und die Nickhautdrüse war laut TA entzündet.
Antibiotikagaben und Augentropfen (Floxal) brachten zunächst keine Besserung, weshalb ich ein Thoraxröntgen veranlasste, da ich gelesen hab, dass Herzprobleme eine Ursache sein könnten.
Es stellte sich dann tatsächlich heraus, dass das Herz vergrößert ist. Kein Wasser in der Lunge, keine Atemnot, keine Trägheit oder irgendwas, was darauf schließen könnte, dass ihm das Herz an sich jedoch Schwierigkeiten bereitet.
Eine Woche später ging die Entzündung der Nickhautdrüse zurück, ich hab die Augentropfen zu Ende gegeben und, da er dann beschwerdefrei war, die Behandlung mit einem letzten Kontrolltermin beim Tierarzt abgeschlossen. Beim Herz haben wir uns geeinigt, es erst mal so zu belassen, sollte mir jedoch etwas auffallen, könnte man einen Termin zum Herz-US machen.

Jetzt haben wir Anfang Oktober. Letzte Woche hat Toffie über 3 Tage wenig bis kaum gefressen, war jedoch nicht aufgegast oder sonstiges. Als ich zum Tierarzt wollte, fing er doch von selbst wieder völlig normal an zu fressen (Freitag). Montag Abend hab ich dann bemerkt, dass er völlig nass im Gesicht war und zudem mit roter Beete verschmiert (ich dachte bei dem Anblick erst, er niest/hustet Blut aus und die Lunge macht vom Herzen jetzt doch plötzlich starke Probleme oder was anderes schlimmes). Ich hab ihn gesäubert und abgetrocknet, da ich zunächst nicht wusste, dass es Speichel war, sondern vermutete, er sei über dem Wassernapf eingeschlafen o.ä.
Eine halbe Stunde später war er jedoch wieder nass und ich hab bemerkt, dass er sich vollsabbert. Er saß dann manchmal dort und schmatzte so vor sich hin und leckte dann seine Vorderpfoten an und rieb sich durchs Gesicht, sodass erklärt war, wieso er so großflächig nass war.

Durch einen Notfall in der Familie hab ich es nicht vor heute geschafft, zum Tierarzt zu gehen. Er hat die ganze Zeit über gut gefressen (abgesehen von letzter Woche), wenn dem nicht so gewesen wäre, wäre ich notfallmäßig natürlich vorher gegangen..


Das zur "Vorgeschichte". Beim Tierarztbesuch heute wurde gewogen, abgetastet und mit einem Otoskop nach den Zähnen geschaut. Das erste was mich gleich schockiert hat, war das Gewicht. Hatte er im Juni/Juli noch 2040g gehabt, wog er heute nur noch 1650g. Und ich ärgere mich so sehr, dass ich sowas nicht selbst regelmäßig kontrolliere... Ich war zu sehr davon verwöhnt, dass meine beiden Plüschkugeln so selten krank sind.
Bei Abtasten stellte sich ein gefüllter Magen heraus, allerdings wenig Darminhalt.
Mit dem Otoskop konnte eine Verletzung am rechten Zungengrund festgestellt werden, etwa 1cm groß/lang, jedoch keine Zahnspitze zu sehen, die das verursacht haben könnte. An den Schneidezähnen vorne war an den Zahnfächern Eiter..

Ich hab jetzt für morgen früh einen Termin zur Narkose und genaueren Zahnuntersuchung und ggf. anschließender Korrektur. Vor der Untersuchung wird noch ein Kopfröntgen gemacht, um Tumore oder andere Veränderungen innerhalb auszuschließen, da er ja erst Probleme mit den Augen hatte, wofür die Ursache (sofern es nicht das Herz war) ja nicht klar war. Die Ärztin ließ schon mal verlauten, dass je nach Ergebnis eine Euthanasie vielleicht im Raum stehen könnte...

Ich weiß, dass Kaninchen lange keine Symptome zeigen, auch wenn es ihnen schlecht geht. Deswegen hab ich jetzt echt Angst, dass mich morgen früh schlimmeres erwartet, als ich mir erhoffe, trotz allem, dass er noch fleißig durch die Gegend hoppelt und frisst.
Ich weiß nicht wie erfahren die Tierärzte dort mit Zahngeschichten sind (das Röntgen hab ich direkt von mir aus vorgeschlagen, keine Ahnung ob sie es angesprochen hätte).
Sollte morgen kein Tumor zu sehen sein oder sonst was inneres, was schlecht/nicht behandelt werden kann, werde ich natürlich keiner Euthanasie zustimmen. Ich benötige allerdings, je nach Ergebnis, sicher Hilfe, wie ich weiter vorgehen soll, da ich selbst noch nie ein "Zahni" gehabt hab (oder was auch immer sich morgen als Ursache herausstellen wird).

Sollten sich tatsächlich "nur" Zahnprobleme als Ursache zeigen, bräuchte ich natürlich einen Zahnerfahrenen Tierarzt. Gibt es eine Liste oder ähnliches für sowas? Ich komme aus Herne/NRW.
Gibt es außer o.g. Ergebnissen beim Röntgen etwas, was für eine Euthanasie sprechen würde? Ich will ihn genauso wenig frühzeitig gehen lassen wie ich ihn unnötig leiden lassen möchte. Und ich hab jetzt schon richtige Angst vor morgen früh..
Ich glaub alle anderen Fragen werden sich erst morgen auftun, wenn ich (hoffentlich) eine Ursache für das Sabbern habe. Welche vermutlich sehr wahrscheinlich die Zähne sein werden. Dann stellt sich wiederum die Frage, was nach fast 6 Lebensjahren plötzlich die Zahnprobleme verursacht..


Sorry für den Roman, aber es ist so viel passiert in den letzten Wochen. Und ich glaub hier gibt es mehr Kaninchenspezialisten als in meinem Privatumfeld, die mich etwas beraten können und hoffentlich auch wenig beistehen.
Was auch immer morgen passiert, liegt die Entscheidung natürlich bei mir und meiner Einschätzung. Und es bricht mir jetzt schon das Herz, wenn ich meine beiden hier zusammen kuscheln sehe, daran zu denken, dass ich den einen morgen schlimmstenfalls nicht mehr lebendig mitbringe...



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Niemand kennt den Tod.
Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.
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Leo † 06.09.2010

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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.10.2018, 20:38

Lass Dich erstmal nicht verrückt machen. Du nimmst ihn morgen auf jeden Fall erstmal wieder mit nach Hause. Es kann sein, dass sie ihm morgen die unter Eiter stehenden Zähne ziehen. Wo gehst Du zum TA bzw. zur TK? Ein guter Zahnspezialist ist Dr. Lazarz in Duisburg. Ich guck gleich mal in meine schlaue Liste.




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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.10.2018, 20:46

Hier mal TÄ, die in der Nähe sind:

Tierärztliche Praxis für Kleintiere
Dr. med. vet. Carola Möhrke
Dr. med. vet. Hauke Rösch
Dorneystr. 65
44149 Dortmund-Kley
Tel.: 0231/65823 u. 96787910
www.praxis-am-dorney.de
Kleine Heimtiere, Augenheilkunde, Notdienst von 7.30 - 22.00 Uhr


Kleintierklinik BERTHOLD MENZEL
Tierärztliche Klinik für Kleintiere
Am Stadion 113
45659 Recklinghausen
Tel.: 02361 - 57833
www.kleintierklinik-menzel.de
Kleine Heimtiere, Zahnheilkunde, Augenheilkunde, Kardiologie



TÄ B. Roß / M. Stefaner GbR
Kaiserstrasse 192
45699 Herten
Telefon: 02366 / 492 333 0
www.tierarztpraxis-kaiserstrasse.de
Kleine Heimtiere, Abendsprechstunde


Dr. med. vet. Bernhard Lazarz
Zum Lith 105
47055 Duisburg (Wanheimerort)
Tel. 02 03/77 70 35
www.vet-dent-lazarz.de
Kleine Heimtiere, Zahnspezialist, Frühkastrationen


Die Praxis am Dorney in Dortmund hat einen sehr guten Ruf in allen Kaninchenangelegenheiten. Für Zähne würde ich aber zu einem Facharzt gehen.






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xVannix befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.10.2018, 20:49

Zitat:
Lass Dich erstmal nicht verrückt machen. Du nimmst ihn morgen auf jeden Fall erstmal wieder mit nach Hause. Es kann sein, dass sie ihm morgen die unter Eiter stehenden Zähne ziehen. Wo gehst Du zum TA bzw. zur TK? Ein guter Zahnspezialist ist Dr. Lazarz in Duisburg. Ich guck gleich mal in meine schlaue Liste.
Ich bin morgen in der Kleintierpraxis Michael Diekhans in Herne, seit den RHD2 Impfungen April 2017 bin ich dort.
Obwohl zuvor bei meinen beiden wie gesagt so gut wie nie was war und dementsprechend keine Tierarztbesuche nötig, abseits der jährlichen (jetzt mit der RHD2 Impfung halbjährlichen) Grunduntersuchung und Impfung. Deshalb hab ich dennoch nicht all zu viel Erfahrung mit dem Tierarzt, bei der Augengeschichte und zuvor bei Toffies Partnerin was mit den Ohren, schienen sie mir dort jedoch kompetent.
Einzig die angesprochene Euthanasie fand ich heute etwas zu früh hergeholt, das war jedoch nicht Herr Diekhans selbst sondern eine andere Ärztin dort. Wer genau morgen den Eingriff vornimmt, hab ich vergessen zu fragen..


Danke schon mal für die Liste, auch wenn ich hoffe, dass sich morgen irgendein behandlungsfähiger Grund findet und der kleine schnell wieder ganz der Alte wird.



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Leo † 06.09.2010

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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.10.2018, 20:58

Die Homepage Deines TA ist leider nicht sehr aussagekräftig. Normalerweise gibt es dort eine Sparte TEAM, wo man den Werdegang und die Zusatzqualifikationen des TA nachlesen kann.



Einschläfern lassen würde ich ihn auf keinen Fall, da sehe ich - auch wenn ein Tumor festgestellt werden sollte - z.Zt. keinen Grund für. Und ich würde mir für diese Entscheidung immer eine zweite Meinung einholen, denn diese Entscheidung kann man nicht korrigieren.


Wenn morgen ein Kopfröntgen gemacht wird, lass Dir das Bild bitte auf CD ziehen.



Waren das beide unteren SZ, die unter Eiter stehen? Wenn die gezogen werden, würde ich die oberen SZ auch rausholen lassen, sonst musst Du alle 2-3 Wochen zum TA, die Zähne kürzen lassen, weil sie keinen Gegenspieler mehr haben.


Alles Gute für morgen! Und berichte dann bitte wieder.




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Geschrieben am 05.10.2018, 21:49

Ich selbst hab gestern Abend nur unten Eiter gesehen (ganz minmales Flöckchen), laut TA heute unten und oben.

Du hast recht. Ich beobachte die beiden jetzt schon die ganze Zeit und vor allem ihn.. So verhält sich kein Tier, das selbst den Kampf aufgegeben hat, also werde ich es auch nicht.
Bevorzugt werden hier nach wie vor die Kohlrabiblätter, aber selbst an härtere Sachen wie Rote Beete, Süßkartoffel oder Kohlrabi geht er dran. Auch Heu wird freiwillig gemümmelt. Und das war auch die letzten Tage so, vor dem Schmerzmittel durch die TÄ vor ein paar Stunden

Wir werden jetzt wegen so ein bisschen Sabber nicht gleich alles hinwerfen.
Vielleicht findet sich auch morgen gar nichts großartiges und nur durch die Zungenwunde (die auch etwas eitrig sein soll) hat er Schmerzen und ein komisches Gefühl im Mund, was ihn dazu veranlasst, so viel zu sabbern.
Wir werden sehen. Ich melde mich auf jeden Fall!


Die Website ist wohl noch "in Arbeit" - allerdings weiß ich nicht, ob da überhaupt weiter was dran gemacht wird.^^ Das Team ist zwar aufgelistet, aber nichts zum Werdegang.
http://www.tierarzt-diekhans.de/praxis/team.html



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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.10.2018, 22:42

Vielleicht reicht ja auch eine AB-Behandlung. Nur so als Info: Gegen hartnäckigen Eiter hilft Penicillin. Das muss aber dann sorgfältig gespritzt werden, damit das Tier es beim Putzen nicht oral aufnimmt.




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Geschrieben am 19.10.2018, 17:01

Wir sind vom Tierarzt wieder daheim, ihn plagt wohl weiterhin die Sache mit der Zunge bzw. (entweder war es das was die Ärztin meinte oder jetzt zusätzlich) eine große Verletzung im Inneren der rechten Wange. Laut Tierarzt hat er sich da wohl ordentlich selbst drauf gebissen.

Es gab wieder Baytril und was für die Schmerzen, kaum sind wir Zuhause fängt er von selbst an zu fressen. Heute Mittag durfte ich ihn noch mit CC quälen, weil er nichts was ich ihm vor die Nase gehalten habe nehmen wollte.

Auf meinen Verdacht, dass an den SZ unten Eiter sei ging der Arzt nur darauf ein "Ja das scheint ihm da schon Schmerzen zu bereiten."
Ob es jetzt wirklich Eiter war oder Futterreste oder Eiter aus der Wangenverletzung - keine Ahnung. Ich war aber auch zu durch den Wind, um nochmal zu fragen.
Wenn's übers Wochenende mit erneuter Enrobactin und Metacamgabe soweit gut geht, geht's nächste Woche zur Kontrolle.

Die Röntgenbilder hab ich mir auch geben lassen:

https://i.imgur.com/QOShTUj.jpg



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Geschrieben am 05.12.2018, 00:16

Vielleicht noch als Abschluss, falls jemand das Thema mal hier liest:

Toffie ist heute eingeschläfert worden..

Ich war nach meinem letzten Beitrag bei Möhrke und Rösch in Dortmund. Die Zähne hab ich nochmals röntgen lassen und mit den vorherigen Bildern vergleichen lassen, Fazit: Die Zähne schienen erst mal nicht das (Haupt-)Problem zu sein, keine Spitzen, fast glatte Kauflächen, keine durchgebrochenen völlig retrograd wachsenden Wurzeln.
Dennoch hat er ohne Ende gesabbert, kaum selbst gefressen und im Mund waren weiterhin diese eitrigen Beläge.

Frau Dr. Schweiger hatte mit einem Blutbild auf die Nierenwerte auch gleich den richtigen Ansatz, diese waren stark erhöht bzw. deuteten auf einen Zustand von kurz vor Nierenversagen. Die Leberwerte waren ebenfalls erhöht. Während wir dies mit den entsprechenden Medikamenten schon mal angingen, später wurde noch ein Abstrich der Beläge im Maul eingeschickt: Zwei multiresistente Keime, die sich dort festgesetzt haben und ein Antibiogramm was keine Option offen ließ.
In dieser Zeit hat Toffie leider dennoch immer weiter abgebaut, obwohl er kurzzeitig sogar wieder etwas selbstständig fraß (und dennoch die ganze Zeit über zwangsgefüttert wurde, weil es einfach nicht reichte, dazu die Medis für Niere und Leber, Infusionen, Schmerzmittel, Antibiotikum - der arme Kerl musste so viel über sich ergehen lassen).
Wir waren zwischenzeitlich runter auf 1200g und heute bei nur noch 890g - von ehemals 2040g als er gesund und dabei dennoch schon schlank war. Es war nichts mehr außer Haut und Knochen an ihm..
Wäre er nicht schon so schlapp gewesen wäre E.C. noch in Betracht zu ziehen gewesen - aber ich denke, das alles war nur noch ein Spiel auf Zeit..
Er hat am Ende püriertes Futter nur noch aus dem Mund fallen lassen, nicht mehr gekaut; sich bei den Medikamentengaben nicht mehr gewehrt, auch diese liefen beinahe nur noch aus dem Maul heraus.
Aufgrund all dessem war es heute dann soweit ihn gehen zu lassen.


Ich weiß, dass es ihm jetzt besser geht und hoffe, dass all dies nun nicht meine Schuld gewesen ist. Was wäre, wenn ich gleich den anderen Tierarzt besucht hätte? Was wäre, wenn wir all das schon 3 Wochen zuvor rausgefunden hätten?
Aber für den Konjunktiv ist in so einer Situation kein Platz, es ist nun wie es ist.. Toffie hinterlässt seine, bisher zum Glück noch nicht so deprimierte, Halbschwester und ein am Boden zerstörtes Ich.



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Leo † 06.09.2010

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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.12.2018, 00:44

Das tut mir sehr leid, aber es war wohl besser so. Gute Reise, kleiner Toffie!




Benutzerbild von crazy curry
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crazy curry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.12.2018, 07:39

Gute Reise Toffie

Gib dir nicht die Schuld, du hast alles versucht aber es manchmal soll es nicht sein



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Liebe Grüße Heike



Benutzerbild von Arren
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Arren befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.12.2018, 10:16

Mach es gut Toffie
Du hast alles für ihn getan, gib dir bitte keine Schuld



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Im Herzen nah
Neya, Zeki, Aki, Eva, Alfi, Susi & Abby



Benutzerbild von gerti
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gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.12.2018, 19:36

Das tut mir auch sehr Leid Vannix!
Leider ist es oft so, dass hinter Zahnproblemen im fortgeschrittenen Alter etwas anderes dahintersteckt. Du hast mit Sicherheit nichts verpasst oder falsch gemacht. Ich bin mir sicher, dass du Toffie bis zum Schluss liebevoll begleitet hast!
Gute Reise du süßes Fellknäuel!



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flyrider befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.12.2018, 19:56

Ich denke auch, mehr kann man nicht tun als du getan hast...manchmal ist alles nicht genug.
Gute Reise kleine Plüschkugel!




Benutzerbild von xVannix
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Beiträge: 1.465
xVannix befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.12.2018, 21:18

Danke euch für die lieben Worte. Es ist immer noch so unwirklich..
Und bei all der Trauer braucht seine Partnerin jetzt so viel mehr Aufmerksamkeit, muss übernächste Woche noch kastriert werden, da die Gebärmutter vergrößert/verändert ist (die hab ich beim ersten Besuch bei Möhrke/Rösch gleich mitgeschleppt und auf den Kopf stellen lassen) - wenn das verheilt ist, soll natürlich ein neuer Partner her.
Die Suche danach ist fast als würde man das verstorbene Tier ersetzen - auch wenn ich so gut weiß, dass man genau das nicht tut. Ich hab schon jetzt ein wenig Angst vor der Vergesellschaftung, ich hatte die beiden ja von klein auf zusammen

So traurig die Umstände auch sind, freue mich dennoch bald einem anderen kleinen Knopf ein neues Zuhause geben zu können.



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Leo † 06.09.2010

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