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Erstes Mal (vermutliche) Zahnprobleme im Alter von 6 Jahren auf Kaninchen Forum

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Kaninchen
 
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Geschrieben am 05.10.2018, 20:24

Erstes Mal (vermutliche) Zahnprobleme im Alter von 6 Jahren


Guten Abend zusammen.

Lange lange war ich nicht mehr hier. Aber ich brauche dringend ein paar Daumendrücker und ein wenig Hilfe.

Eines meiner Kaninchen, Toffie, wird nächsten Monat 6 Jahre alt, und war bis vor einigen Wochen fast sein ganzes Leben (äußerlich) kerngesund.

Zur Vorgeschichte:
Juni/Juli trat plötzlich eine beidseitige Nickhautdrüsenentzündung auf, man hatte zwar in den Wochen zuvor immer mal wieder kurz die Nickhaut gesehen, die zog sich aber sofort wieder zurück (ist mir tatsächlich erst im Nachhinein bewusst geworden, beim Durchsehen von Bildern aus der Zeit). Dann trat sie plötzlich beidseits stark hervor und die Nickhautdrüse war laut TA entzündet.
Antibiotikagaben und Augentropfen (Floxal) brachten zunächst keine Besserung, weshalb ich ein Thoraxröntgen veranlasste, da ich gelesen hab, dass Herzprobleme eine Ursache sein könnten.
Es stellte sich dann tatsächlich heraus, dass das Herz vergrößert ist. Kein Wasser in der Lunge, keine Atemnot, keine Trägheit oder irgendwas, was darauf schließen könnte, dass ihm das Herz an sich jedoch Schwierigkeiten bereitet.
Eine Woche später ging die Entzündung der Nickhautdrüse zurück, ich hab die Augentropfen zu Ende gegeben und, da er dann beschwerdefrei war, die Behandlung mit einem letzten Kontrolltermin beim Tierarzt abgeschlossen. Beim Herz haben wir uns geeinigt, es erst mal so zu belassen, sollte mir jedoch etwas auffallen, könnte man einen Termin zum Herz-US machen.

Jetzt haben wir Anfang Oktober. Letzte Woche hat Toffie über 3 Tage wenig bis kaum gefressen, war jedoch nicht aufgegast oder sonstiges. Als ich zum Tierarzt wollte, fing er doch von selbst wieder völlig normal an zu fressen (Freitag). Montag Abend hab ich dann bemerkt, dass er völlig nass im Gesicht war und zudem mit roter Beete verschmiert (ich dachte bei dem Anblick erst, er niest/hustet Blut aus und die Lunge macht vom Herzen jetzt doch plötzlich starke Probleme oder was anderes schlimmes). Ich hab ihn gesäubert und abgetrocknet, da ich zunächst nicht wusste, dass es Speichel war, sondern vermutete, er sei über dem Wassernapf eingeschlafen o.ä.
Eine halbe Stunde später war er jedoch wieder nass und ich hab bemerkt, dass er sich vollsabbert. Er saß dann manchmal dort und schmatzte so vor sich hin und leckte dann seine Vorderpfoten an und rieb sich durchs Gesicht, sodass erklärt war, wieso er so großflächig nass war.

Durch einen Notfall in der Familie hab ich es nicht vor heute geschafft, zum Tierarzt zu gehen. Er hat die ganze Zeit über gut gefressen (abgesehen von letzter Woche), wenn dem nicht so gewesen wäre, wäre ich notfallmäßig natürlich vorher gegangen..


Das zur "Vorgeschichte". Beim Tierarztbesuch heute wurde gewogen, abgetastet und mit einem Otoskop nach den Zähnen geschaut. Das erste was mich gleich schockiert hat, war das Gewicht. Hatte er im Juni/Juli noch 2040g gehabt, wog er heute nur noch 1650g. Und ich ärgere mich so sehr, dass ich sowas nicht selbst regelmäßig kontrolliere... Ich war zu sehr davon verwöhnt, dass meine beiden Plüschkugeln so selten krank sind.
Bei Abtasten stellte sich ein gefüllter Magen heraus, allerdings wenig Darminhalt.
Mit dem Otoskop konnte eine Verletzung am rechten Zungengrund festgestellt werden, etwa 1cm groß/lang, jedoch keine Zahnspitze zu sehen, die das verursacht haben könnte. An den Schneidezähnen vorne war an den Zahnfächern Eiter..

Ich hab jetzt für morgen früh einen Termin zur Narkose und genaueren Zahnuntersuchung und ggf. anschließender Korrektur. Vor der Untersuchung wird noch ein Kopfröntgen gemacht, um Tumore oder andere Veränderungen innerhalb auszuschließen, da er ja erst Probleme mit den Augen hatte, wofür die Ursache (sofern es nicht das Herz war) ja nicht klar war. Die Ärztin ließ schon mal verlauten, dass je nach Ergebnis eine Euthanasie vielleicht im Raum stehen könnte...

Ich weiß, dass Kaninchen lange keine Symptome zeigen, auch wenn es ihnen schlecht geht. Deswegen hab ich jetzt echt Angst, dass mich morgen früh schlimmeres erwartet, als ich mir erhoffe, trotz allem, dass er noch fleißig durch die Gegend hoppelt und frisst.
Ich weiß nicht wie erfahren die Tierärzte dort mit Zahngeschichten sind (das Röntgen hab ich direkt von mir aus vorgeschlagen, keine Ahnung ob sie es angesprochen hätte).
Sollte morgen kein Tumor zu sehen sein oder sonst was inneres, was schlecht/nicht behandelt werden kann, werde ich natürlich keiner Euthanasie zustimmen. Ich benötige allerdings, je nach Ergebnis, sicher Hilfe, wie ich weiter vorgehen soll, da ich selbst noch nie ein "Zahni" gehabt hab (oder was auch immer sich morgen als Ursache herausstellen wird).

Sollten sich tatsächlich "nur" Zahnprobleme als Ursache zeigen, bräuchte ich natürlich einen Zahnerfahrenen Tierarzt. Gibt es eine Liste oder ähnliches für sowas? Ich komme aus Herne/NRW.
Gibt es außer o.g. Ergebnissen beim Röntgen etwas, was für eine Euthanasie sprechen würde? Ich will ihn genauso wenig frühzeitig gehen lassen wie ich ihn unnötig leiden lassen möchte. Und ich hab jetzt schon richtige Angst vor morgen früh..
Ich glaub alle anderen Fragen werden sich erst morgen auftun, wenn ich (hoffentlich) eine Ursache für das Sabbern habe. Welche vermutlich sehr wahrscheinlich die Zähne sein werden. Dann stellt sich wiederum die Frage, was nach fast 6 Lebensjahren plötzlich die Zahnprobleme verursacht..


Sorry für den Roman, aber es ist so viel passiert in den letzten Wochen. Und ich glaub hier gibt es mehr Kaninchenspezialisten als in meinem Privatumfeld, die mich etwas beraten können und hoffentlich auch wenig beistehen.
Was auch immer morgen passiert, liegt die Entscheidung natürlich bei mir und meiner Einschätzung. Und es bricht mir jetzt schon das Herz, wenn ich meine beiden hier zusammen kuscheln sehe, daran zu denken, dass ich den einen morgen schlimmstenfalls nicht mehr lebendig mitbringe...



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Niemand kennt den Tod.
Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.
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Leo † 06.09.2010

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Geschrieben am 05.10.2018, 20:38

Lass Dich erstmal nicht verrückt machen. Du nimmst ihn morgen auf jeden Fall erstmal wieder mit nach Hause. Es kann sein, dass sie ihm morgen die unter Eiter stehenden Zähne ziehen. Wo gehst Du zum TA bzw. zur TK? Ein guter Zahnspezialist ist Dr. Lazarz in Duisburg. Ich guck gleich mal in meine schlaue Liste.




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Geschrieben am 05.10.2018, 20:46

Hier mal TÄ, die in der Nähe sind:

Tierärztliche Praxis für Kleintiere
Dr. med. vet. Carola Möhrke
Dr. med. vet. Hauke Rösch
Dorneystr. 65
44149 Dortmund-Kley
Tel.: 0231/65823 u. 96787910
www.praxis-am-dorney.de
Kleine Heimtiere, Augenheilkunde, Notdienst von 7.30 - 22.00 Uhr


Kleintierklinik BERTHOLD MENZEL
Tierärztliche Klinik für Kleintiere
Am Stadion 113
45659 Recklinghausen
Tel.: 02361 - 57833
www.kleintierklinik-menzel.de
Kleine Heimtiere, Zahnheilkunde, Augenheilkunde, Kardiologie



TÄ B. Roß / M. Stefaner GbR
Kaiserstrasse 192
45699 Herten
Telefon: 02366 / 492 333 0
www.tierarztpraxis-kaiserstrasse.de
Kleine Heimtiere, Abendsprechstunde


Dr. med. vet. Bernhard Lazarz
Zum Lith 105
47055 Duisburg (Wanheimerort)
Tel. 02 03/77 70 35
www.vet-dent-lazarz.de
Kleine Heimtiere, Zahnspezialist, Frühkastrationen


Die Praxis am Dorney in Dortmund hat einen sehr guten Ruf in allen Kaninchenangelegenheiten. Für Zähne würde ich aber zu einem Facharzt gehen.






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Geschrieben am 05.10.2018, 20:49

Zitat:
Lass Dich erstmal nicht verrückt machen. Du nimmst ihn morgen auf jeden Fall erstmal wieder mit nach Hause. Es kann sein, dass sie ihm morgen die unter Eiter stehenden Zähne ziehen. Wo gehst Du zum TA bzw. zur TK? Ein guter Zahnspezialist ist Dr. Lazarz in Duisburg. Ich guck gleich mal in meine schlaue Liste.
Ich bin morgen in der Kleintierpraxis Michael Diekhans in Herne, seit den RHD2 Impfungen April 2017 bin ich dort.
Obwohl zuvor bei meinen beiden wie gesagt so gut wie nie was war und dementsprechend keine Tierarztbesuche nötig, abseits der jährlichen (jetzt mit der RHD2 Impfung halbjährlichen) Grunduntersuchung und Impfung. Deshalb hab ich dennoch nicht all zu viel Erfahrung mit dem Tierarzt, bei der Augengeschichte und zuvor bei Toffies Partnerin was mit den Ohren, schienen sie mir dort jedoch kompetent.
Einzig die angesprochene Euthanasie fand ich heute etwas zu früh hergeholt, das war jedoch nicht Herr Diekhans selbst sondern eine andere Ärztin dort. Wer genau morgen den Eingriff vornimmt, hab ich vergessen zu fragen..


Danke schon mal für die Liste, auch wenn ich hoffe, dass sich morgen irgendein behandlungsfähiger Grund findet und der kleine schnell wieder ganz der Alte wird.



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Leo † 06.09.2010

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Geschrieben am 05.10.2018, 20:58

Die Homepage Deines TA ist leider nicht sehr aussagekräftig. Normalerweise gibt es dort eine Sparte TEAM, wo man den Werdegang und die Zusatzqualifikationen des TA nachlesen kann.



Einschläfern lassen würde ich ihn auf keinen Fall, da sehe ich - auch wenn ein Tumor festgestellt werden sollte - z.Zt. keinen Grund für. Und ich würde mir für diese Entscheidung immer eine zweite Meinung einholen, denn diese Entscheidung kann man nicht korrigieren.


Wenn morgen ein Kopfröntgen gemacht wird, lass Dir das Bild bitte auf CD ziehen.



Waren das beide unteren SZ, die unter Eiter stehen? Wenn die gezogen werden, würde ich die oberen SZ auch rausholen lassen, sonst musst Du alle 2-3 Wochen zum TA, die Zähne kürzen lassen, weil sie keinen Gegenspieler mehr haben.


Alles Gute für morgen! Und berichte dann bitte wieder.




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Geschrieben am 05.10.2018, 21:49

Ich selbst hab gestern Abend nur unten Eiter gesehen (ganz minmales Flöckchen), laut TA heute unten und oben.

Du hast recht. Ich beobachte die beiden jetzt schon die ganze Zeit und vor allem ihn.. So verhält sich kein Tier, das selbst den Kampf aufgegeben hat, also werde ich es auch nicht.
Bevorzugt werden hier nach wie vor die Kohlrabiblätter, aber selbst an härtere Sachen wie Rote Beete, Süßkartoffel oder Kohlrabi geht er dran. Auch Heu wird freiwillig gemümmelt. Und das war auch die letzten Tage so, vor dem Schmerzmittel durch die TÄ vor ein paar Stunden

Wir werden jetzt wegen so ein bisschen Sabber nicht gleich alles hinwerfen.
Vielleicht findet sich auch morgen gar nichts großartiges und nur durch die Zungenwunde (die auch etwas eitrig sein soll) hat er Schmerzen und ein komisches Gefühl im Mund, was ihn dazu veranlasst, so viel zu sabbern.
Wir werden sehen. Ich melde mich auf jeden Fall!


Die Website ist wohl noch "in Arbeit" - allerdings weiß ich nicht, ob da überhaupt weiter was dran gemacht wird.^^ Das Team ist zwar aufgelistet, aber nichts zum Werdegang.
http://www.tierarzt-diekhans.de/praxis/team.html



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Leo † 06.09.2010

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Geschrieben am 05.10.2018, 22:42

Vielleicht reicht ja auch eine AB-Behandlung. Nur so als Info: Gegen hartnäckigen Eiter hilft Penicillin. Das muss aber dann sorgfältig gespritzt werden, damit das Tier es beim Putzen nicht oral aufnimmt.




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Geschrieben am 05.10.2018, 22:51

Vanni, vielleicht liest Du Dir das nochmal durch zum besseren Verständnis:

https://www.kaninchenwiese.de/gesundheit/zahnerkrankungen/




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Geschrieben am 06.10.2018, 08:09

Zitat:
Zitat von marinahexe Beitrag anzeigen
Vanni, vielleicht liest Du Dir das nochmal durch zum besseren Verständnis:

https://www.kaninchenwiese.de/gesundheit/zahnerkrankungen/
Hab ich mir durchgelesen, vielen Dank
Alters Zahnprobleme oder aber auch das kaum fressen letzte Woche können durchaus in Frage kommen als Ursache für das jetzt.

Gleich weiß ich mehr.
Ich weiß grad nicht, wem's schlimmer geht, mir oder dem Kaninchen. Mir ist so schlecht..

Und derweil sitze ich hier im Wartezimmer und mache mir so meine Gedanken - und er mümmelt in seiner Transportbox lautstark das eingepackte Kohlrabiblatt.

Edit: 1690g. Er frisst, nimmt zu. Ein Glück. Jetzt geht's an die Narkose.



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Leo † 06.09.2010

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Geändert von xVannix (06.10.2018 um 08:34 Uhr).

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Geschrieben am 06.10.2018, 08:52

Hoffentlich lässt sich das Problem bald beheben. Alles Gute! *Beruhigungstee rüber schieb*
Daumen sind gedrückt.



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Liebe Grüße von Arren, Eva und Alfi



Ihr bleibt für immer in Erinnerung
Neya, Zeki & Aki



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Geschrieben am 06.10.2018, 10:15

Zitat:
Zitat von Arren Beitrag anzeigen
Hoffentlich lässt sich das Problem bald beheben. Alles Gute! *Beruhigungstee rüber schieb*
Daumen sind gedrückt.
Danke Den Tee kann ich echt gut brauchen.


Die Röntgenbilder geben Hoffnung, die Knochen sind alle dort wo sie hingehören und in normaler Verfassung, keine Anzeichen für Tumore oder Abszesse.
Das einzige erste sichtbare war, dass die Zahnwurzeln der Backenzähne schon sehr tief sind, (noch) ohne Anzeichen auf Granulombildung. Also nicht direkt eindeutig retrogrades Wachstum, aber scheinbar auf dem "besten" Weg dahin. Ansonsten standen die Zähne auf den Bilder gut aufeinander, keine Fehlstellungen.
Es wird dann jetzt ins Mäulchen geschaut und korrigiert, in etwa 2 Stunden erfahre ich dann, was gemacht wurde/was gefunden wurde an Zahnspitzen oder sonstigem.
Ich bete, dass bis dahin kein Anruf mit schlechten Nachrichten hier eintrifft - denn ansonsten sieht die Prognose erst mal gut aus.


Die Röntgenbilder kann ich erst am Montag holen (geht wohl nur über den Chef-PC, der erst dann wieder da ist ).



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Leo † 06.09.2010

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Geschrieben am 06.10.2018, 12:49

Der kleine Toffie ist sicher Zuhause angekommen

Die Backenzähne waren wohl insgesamt zu lang, wurden entsprechend gekürzt. Die Wunde an der Zunge rührt vermutlich eben daher, ebenso der anschließend auftretende Speichel. Die Tränen-Nasenkanäle waren beide durchgängig und ohne Eiter. An den SZ (ich glaube unten) war wohl eine kleine Tasche, aber auch dort kein Eiter, auch sonst an den SZ nichts auffälliges (das was wir gestern gesehen haben, könnte auch Eiter von der Zungenwunde gewesen sein, der sich dann an dieser Tasche festgesetzt hat).
Jetzt gibt's AB (Enrobactin) für eine Woche und Schmerzmittel (Metacam) über 10 Tage.

Das AB muss ja angemischt werden (kenne ich schon von anderen Mitteln auf der Arbeit, wie Orniflox). In der Packungsbeilage steht Wasser mit Anteil zum AB 1:4. Mir wurde gesagt mit Möhren- oder Ananassaft 1:1 verdünnen (0,35ml AB auf 0,35ml Saft) - geht das in Ordnung, oder soll ich es lieber nach Packungsbeilage verabreichen? Und wenn Saft, dann echt so gekauften oder lieber selbst pressen? Hab noch Karotten ohne Ende da und ein Entsafter sollte auch im Haus sein.
Wenn lieber mit Wasser muss ich wohl noch neue Einmalspritzen besorgen, denn 0,35ml AB + 1,4ml Wasser passen schlecht in die 1ml Spritzen Oder halt 2x aufziehen.

Außerdem wurde mir aufgeschrieben 1x tägl., Packungsbeilage sagt 2x (so kenne ich es auch von dem Orniflox). Also 2x tägl. geben werde ich es daher auf jeden Fall!

Für heute hat er als AB erst mal Baytril bekommen und halt Metacam.
Beim Abholen war er hellwach, sehr aufmerksam und so wie er sich halt sonst auch verhält. Zuhause hat er sich gleich ein wenig Selleriegrün, Kohlrabiblätter und Radicchio einverleibt.

Jetzt werde ich den kleinen erst mal den Rest des Tages genau beobachten.



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Geschrieben am 06.10.2018, 12:59

Siehst Du, nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.


Ich würde das nach Packungsbeilage verdünnen, aber statt Wasser irgend einen süßen Saft nehmen. Bei uns geht es mit weißer Traubenschorle oder im Moment Birnensaft sehr gut. Saftschorle gibt es bei uns übrigens auch während des Fellwechsels.


Alles Gute weiterhin!




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Geschrieben am 06.10.2018, 13:10

Ja und da bin ich echt froh drum^^
Hier geht momentan alles drunter und drüber, privat wie auf der Arbeit. Da hat mir die Sorge um die Plüschkugeln jetzt eigentlich nur noch gefehlt.
Auch wenn mir der Spaß jetzt in sofern zumindest die Augen geöffnet hat, dass ich regelmäßiger und genauer hinsehen muss.

Echt, mit Schorle? Zugegeben, damit hab ich nun wirklich keine Erfahrung. Gibt die Kohlensäure keine Probleme? Dann fahr ich wohl gleich nochmal schnell was einkaufen.

Ach und was ich jetzt im vorherigen Post vergessen habe: Man sagte mir Kontrolle bei Bedarf. Aber bei Bedarf wären ja schon wieder Probleme da, wäre es dann nicht zu spät? Ich muss nächsten Monat - sofern beide fit sind - eh zum Impfen, da könnte man, wenn bis dahin das speicheln weg ist und sonst alles ok bleibt & ich nicht vorher hin muss, höchstens wieder mit dem Otoskop nach den Zähnen sehen (was die TA dort sowieso immer bei der Grunduntersuchung machen).
Macht es aber Sinn, auch "ohne Bedarf" nochmal eine Narkose anzustreben, für ein Röntgenbild? Ich glaube ohne würde er nicht ausreichend still halten.



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Geschrieben am 06.10.2018, 13:36

Normalerweise reicht es, wenn da halbjährlich nach den Zähnen gesehen wird. Bei Bedarf heißt, wenn er wieder anfängt zu speicheln oder sonst auffällig wird.


Ich hatte immer die Traubenschorle von Aldi-Nord, da ist wenig Kohlensäure drin. Sonst einfach die Flasche öffnen und stehen lassen bis die Kohlensäure raus ist.




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Geschrieben am 06.10.2018, 13:51

Okay, ich glaub dann sind jetzt erst mal alle Fragen vom Tisch. Danke, Elke

Aldi-Nord ist hier um's Eck, dann "eile" (ich will den Kleinen jetzt am liebsten gar nicht mehr aus den Augen lassen ) ich da gleich nochmal schnell hin.



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Geschrieben am 18.10.2018, 20:32

Guten Abend. Ich muss mich leider doch nochmal melden..

Jetzt sind die Medikamente ja einige Tage durch, am Samstag hatte ich Toffie gewogen, 1905g (auf unserer Küchenwaage daheim, also nicht ganz genau/schlecht zu vergleichen mit dem Tierarzt-Gewicht, aber definitiv zugenommen).
Er hat sofort nach der Zahnkorrektur super gefressen und auch die ganze Woche durch unter den Medikamenten - es schien eigentlich alles wieder gut.

Jetzt mäkelt er seit Dienstag Abend wieder rum. Er frisst zwar und freut sich auch eigentlich über Leckerchen aber er scheint nicht so viel zu essen wie er eben sollte bzw. die letzte Woche getan hat.
Gestern Abend ist mir aufgefallen, dass er wie zuvor wieder vor sich hin schmatzt, der Mund war aber trocken. Jetzt bin ich heute leider wieder erst spät, etwa vor einer Stunde, von der Arbeit heim gekommen, sonst wäre ich gerne sofort schon zum Tierarzt gefahren. Er ist wieder komplett voll gesabbert, mMn stehen die unteren Schneidezähne unter Eiter. Die Tage war die Nickhaut auch wieder stark hervor getreten bzw. die Nickhautdrüse, heute sieht es vergleichsweise noch gut aus.
Davon ab ist er selbst auch eher zurückgezogen, nicht total apathisch aber eben überhaupt nicht so wie die letzte Woche.

Seine Partnerin hat klaren Augenausfluss bekommen und scheint auch ab und zu zu niesen, ich muss also so oder so mit beiden wieder hin.
Ich werde morgen, auch wenn das eigentlich zeitlich momentan echt schlecht passt, nochmal zu meinem Tierarzt gehen. Vor allem um auch die Röntgenbilder zu holen und mir dann hoffentlich in der neuen Woche einen Termin bei einem zahnerfahrenen Tierarzt machen zu lassen.

Jetzt bin ich zwar morgen früher von der Arbeit Zuhause weil ich heute die lange Schicht hatte, kann aber eh erst nachmittags zum Tierarzt. Und eigentlich ist morgen 3-facher Geburtstag in der Familie, privat geht alles drunter und drüber und zu meinem Glück muss ich Samstag und Sonntag auch noch arbeiten - und das obwohl ich die Kaninchen eigentlich gar nicht aus den Augen lassen will bzw. den halben Tag nicht mitbekomme wie sie sich verhalten und was da noch normal ist.

Ich glaub ich dreh bald durch



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Geschrieben am 19.10.2018, 17:01

Wir sind vom Tierarzt wieder daheim, ihn plagt wohl weiterhin die Sache mit der Zunge bzw. (entweder war es das was die Ärztin meinte oder jetzt zusätzlich) eine große Verletzung im Inneren der rechten Wange. Laut Tierarzt hat er sich da wohl ordentlich selbst drauf gebissen.

Es gab wieder Baytril und was für die Schmerzen, kaum sind wir Zuhause fängt er von selbst an zu fressen. Heute Mittag durfte ich ihn noch mit CC quälen, weil er nichts was ich ihm vor die Nase gehalten habe nehmen wollte.

Auf meinen Verdacht, dass an den SZ unten Eiter sei ging der Arzt nur darauf ein "Ja das scheint ihm da schon Schmerzen zu bereiten."
Ob es jetzt wirklich Eiter war oder Futterreste oder Eiter aus der Wangenverletzung - keine Ahnung. Ich war aber auch zu durch den Wind, um nochmal zu fragen.
Wenn's übers Wochenende mit erneuter Enrobactin und Metacamgabe soweit gut geht, geht's nächste Woche zur Kontrolle.

Die Röntgenbilder hab ich mir auch geben lassen:

https://i.imgur.com/QOShTUj.jpg



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Geschrieben am 04.12.2018, 23:16

Vielleicht noch als Abschluss, falls jemand das Thema mal hier liest:

Toffie ist heute eingeschläfert worden..

Ich war nach meinem letzten Beitrag bei Möhrke und Rösch in Dortmund. Die Zähne hab ich nochmals röntgen lassen und mit den vorherigen Bildern vergleichen lassen, Fazit: Die Zähne schienen erst mal nicht das (Haupt-)Problem zu sein, keine Spitzen, fast glatte Kauflächen, keine durchgebrochenen völlig retrograd wachsenden Wurzeln.
Dennoch hat er ohne Ende gesabbert, kaum selbst gefressen und im Mund waren weiterhin diese eitrigen Beläge.

Frau Dr. Schweiger hatte mit einem Blutbild auf die Nierenwerte auch gleich den richtigen Ansatz, diese waren stark erhöht bzw. deuteten auf einen Zustand von kurz vor Nierenversagen. Die Leberwerte waren ebenfalls erhöht. Während wir dies mit den entsprechenden Medikamenten schon mal angingen, später wurde noch ein Abstrich der Beläge im Maul eingeschickt: Zwei multiresistente Keime, die sich dort festgesetzt haben und ein Antibiogramm was keine Option offen ließ.
In dieser Zeit hat Toffie leider dennoch immer weiter abgebaut, obwohl er kurzzeitig sogar wieder etwas selbstständig fraß (und dennoch die ganze Zeit über zwangsgefüttert wurde, weil es einfach nicht reichte, dazu die Medis für Niere und Leber, Infusionen, Schmerzmittel, Antibiotikum - der arme Kerl musste so viel über sich ergehen lassen).
Wir waren zwischenzeitlich runter auf 1200g und heute bei nur noch 890g - von ehemals 2040g als er gesund und dabei dennoch schon schlank war. Es war nichts mehr außer Haut und Knochen an ihm..
Wäre er nicht schon so schlapp gewesen wäre E.C. noch in Betracht zu ziehen gewesen - aber ich denke, das alles war nur noch ein Spiel auf Zeit..
Er hat am Ende püriertes Futter nur noch aus dem Mund fallen lassen, nicht mehr gekaut; sich bei den Medikamentengaben nicht mehr gewehrt, auch diese liefen beinahe nur noch aus dem Maul heraus.
Aufgrund all dessem war es heute dann soweit ihn gehen zu lassen.


Ich weiß, dass es ihm jetzt besser geht und hoffe, dass all dies nun nicht meine Schuld gewesen ist. Was wäre, wenn ich gleich den anderen Tierarzt besucht hätte? Was wäre, wenn wir all das schon 3 Wochen zuvor rausgefunden hätten?
Aber für den Konjunktiv ist in so einer Situation kein Platz, es ist nun wie es ist.. Toffie hinterlässt seine, bisher zum Glück noch nicht so deprimierte, Halbschwester und ein am Boden zerstörtes Ich.



__________________
Niemand kennt den Tod.
Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.
(Sokrates)


Leo † 06.09.2010

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Geschrieben am 04.12.2018, 23:44

Das tut mir sehr leid, aber es war wohl besser so. Gute Reise, kleiner Toffie!



 
 
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