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wie kommt man damit klar wenn das geliebte kaninchen eingeschläfert wird? auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.12.2013
Beiträge: 39
IchLiebeSie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 22:25

es ist immernoch ein tumor ... warum bist du so sicher das es ein abszess ist??? seid ihr alle TÄ oder warum soll sich meine mutter das anders stimmen ?? meine mutter liest hier alles und ist immer der selben meinung.. sie bekommt antibiotiker und schmerzmittel ...




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 21.09.2012
Beiträge: 694
Fluffys befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 22:39

Die Tierärzte konnten gar keine wirkliche Diagnose zu dem "Tumor" stellen wenn sie keine Gewebeprobe ins Labor geschickt haben,das ist üblich wenn man Tumore vermutet um festzustellen ob es gut oder bösartig ist.
Abszesse wachsen meist sehr schnell und es kommt Eiter/Flüssigkeit raus,daher muss das vom Tierarzt geöffnet werden und gespült.
Es ist eben schade dass das Tier eingeschläfert wird ohne dass die Tierärzte scheinbar richtig untersucht haben und das scheinen sie nicht getan zu haben sonst gäb es ja ein Röngtenbild und Laboruntersuchung. Die Tierärzte sind nicht die Götter in weiß wie wir oft denken,leider muss man sich oft selbst sehr viel mehr informieren wenn man möchte dass die Tiere anständig vom Tierarzt untersucht werden. Hier hast du ja nun einige Beispiele bekommen dass Tierärzte falsche Diagnose gegeben haben und die Kaninchen überlebten,aber wenn das von euch alles ausgeschlossen wird dann solltet ihr wirklich nicht unnötig länger warten bis das ganze Zuhause aufplatzt,es ist sicher sehr unangenehm für das Kaninchen trotz Schmerzmittel.



marinahexe and Valentina like this.

Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.01.2014, 08:02

Was ich nicht verstehe: Warum gibt man bei einem Tumor antibiotika? Diese gibt man doch eigentlich bei bakteriellen Infektionen.

@ichliebesie ich weiß normalerweise sollte man seinen Ärzten vertrauen. Aber die Skepsis kommt nicht von ungefair.
http://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/14440-erlebnisse-beim-tierarzt.html
Aber im Prinzip müsst ihr entscheiden was ihr tut. Nur wenn ihr einschläfern wollt dann wartet bitte nicht zu lange. Wenn es wirklich ein Tumor ist dann wird sich an dem Zustand ja nichts mehr verbessern.
Wie man dann damit umgeht ein Tier eingeschläfert zu haben ist wohl ganz unterschiedlich. Bei Leon war es halt dass ich wusste dass sich sein zustand wohl nicht mehr verbessern wird und jeder weitere Tag wäre quälerei gewesen. Deswegen war es zwar hart ihn gehen zu lassen aber in ordnung für mich



__________________



Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein.

(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)




Gesperrt
 
Registriert seit: 20.10.2013
Beiträge: 87
Amandaundben befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.01.2014, 08:11

Fakt ist:
1. Kaninchen werden immer noch so behandelt, als seien sie schnell ersetzbar, weniger Wert als andere Tiere und grob gesagt (auch auf die Gefahr hin, dass man mich steinigt), als wären sie Futter für die Pfanne und den Braten zu Weihnachten/Ostern etc. Zu mir sagte eine Tierarzthelferin als meine Spulwürmer hatte und ich besorgt um mein Tier nachfragte mal: "Nun übertreiben Sie es nicht, das ist ein Nutztier, im Normalfall wird das gegessen." Klar, dass mich diese Praxis nicht wieder von Innen sah, aber ich habe mir lange Gedanken gemacht, bin aber der Meinung, dass dieses Vorurteil noch in vielen Köpfen herum geistert. Wenn man einige Jahre zurückgeht muss man traurig feststellen, dass die Kaninchen damals ausschließlich zum Zweck des Schlachtens und der Ernährung gehalten wurden. Das war bei meinem Opa und meinem Uropa noch so. Das man mit Kaninchen auch zum Arzt gehen kann und das Thema auch ernsthaft unter die Lupe genommen wird ist ja vielleicht erst 30 oder 40 Jahre so.

Ferner sollten wir uns hier alle vor Augen halten: Das ist hier ein spezielles Forum, das für Besitzer gedacht ist, die sich wirklich um ihr Tier bemühen, kümmern und denen viel daran liegt. Hier landen Leute, die sich wirklich um ihre Tiere sorgen. ABER: So denken nicht alle Menschen. Und das darf man nicht vergessen. In jeglicher Hinsicht. Und da bin ich wieder oben angelangt: Kaninchen sind für viele noch Nutztiere 2. Klasse, die man für 20 Euro mal eben schnell neu kaufen kann

2. Dementsprechend wenig Ahnung haben viele Tierärzte, weil es für sie Tiere 2. Klasse sind. Das große Geld macht man eben mit Hunden, Katzen etc.
Dementsprechend wenig erforscht sind leider auch viele Krankheiten und Möglichkeiten noch besser zu behandeln. Ich habe gemerkt, dass es meist Tierärzte sind, die wirklich mit Leib und Seele Tiere lieben, die sich dann eben voll reinknien und fürs Tier und mit dem Tier kämpfen und nicht nur, um sich den Lebensunterhalt zu sichern und wo dann Sprüche wie oben kommen. Problem ist, dass du unter gewissen Umständen wie oben dann einfach vertrauen musst und die Fäden in der Hand hast, ob du denkst, dass es ein Tumor oder ein Abzess ist, wenn die Untersuchungsmöglichkeiten eingeschränkt sind ((und das sind sie beim Kaninchen manchmal sehr schnell)

3. Es ist schwierig zu entscheiden ob und wie viel Schmerzen diese Tiere haben und ab wann und wie man das einschätzen kann. Ich habe Tierärzte erlebt, die der festen Überzeugung waren, Kaninchen würden keine Schmerzen empfinden und dafür plädierten, dass der Tod selbst wählbar ist. Sprich: Keine Euthanasie solange das Tier leben will. Da ist dann eben die Frage, wann ist der Punkt erreicht. Und diese Entscheidung ist sehr müssig. Deshalb bin ich froh, dass es Sterbehilfe in dem Fall bis jetzt nur bei Tieren und nicht bei Menschen gibt; Denn du merkst selbst, man soll da plötzlich Gott spielen und Entscheidungen treffen, die Verantwortung über Leben oder Tod bringen. Wer bin ich als Mensch, dass ich über ein Lebewesen entscheide, ob es Leben soll oder sterben soll trotz Krankheit? Ich denke in deinem Fall zu raten, schläfer ein oder lass es leben, dass kann hier wirklich keiner. Und mit Diagnosen von Laien, die wir hier ja alle (ich setze mal voraus, dass hier keiner hochqualifizierter Tierarzt ist) das ist es oder das ist es nicht, wäre ich auch sehr vorsichtig. Obwohl eben wir oben der Punkt greift, dass selbst Tierärzte eingeschränkt Wissen haben. Für mich persönlich (und ich spreche da jetzt nur für mich) wäre der Punkt dann erreicht, wenn das Tier Tagelang weder Futter anrührt, noch verdaut und nur noch herum liegt Die Betonung liegt auf mehrere Tage und Stunden, wo dann absehbar ist, dass das Tier nicht wieder hoch kommt. Ich weiß nicht, wie fit dein Tier ist, aber wenn es frisst, herum läuft, würde ich persönlich noch nicht eingreifen. Ich betone ICH. Ist meine Ansicht.



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Geändert von Amandaundben (07.01.2014 um 08:16 Uhr).

Benutzerbild von Muckelbande
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.12.2013
Beiträge: 248
Muckelbande befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.01.2014, 10:29

Was für ein Schmarn, Dein Fakt. Die Tierärzte leben auch vom Kaninchen und dessen Behandlung. Warum sollten sie es anders behandeln als einen Hund oder Katze. Ich habe Kaninchen, Hunde, Katzen und kann bisher keinerlei Unterschiede erkennen - und ich war schon bei genügend Ärzten und Spezialisten. Und natürlich empfinden Tiere den gleichen Schmerz wie der Mensch, oder willst Du mir sagen, dass einem Tier, dem ein Abszess oder ein Tumor ein Loch in die Wange fault, keine Schmerzen hat - nur weil es ein Kaninchen ist? Es stimmt, Tiere leiden anders - nämlich leise ´- was noch viel schlimmer ist. Ein Kaninchen, was EIN Tag nicht frisst, ist bereits hochgradig lebensgefährlich erkrankt und gehört umfangreich untersucht u. ggfs. bis zur feststehenden Diagnose bei der Nahrungsaufnahme unterstützt, und wenn es zwangsgefüttert werden muss. Da warte ich nicht - wie Du schreibst, noch ein paar weitere Tage ab und lass es ohne Nahrungsaufnahme irgendwann in einer Ecke sterben. Genau das muss ein Tier bei einem verantwortungsbewussten Menschen eben nicht, nämlich tagelang krepieren, wenn kein Behandlungsansatz mehr vorhanden ist. Weil es gsd Mittel gibt, die ein Leiden sanft beenden. Das Du nicht zu den Menschen gehörst, die positiv zur Entscheidung für eine Euthanasie stehen, hattest Du ja bereits an anderer Stelle geschrieben.



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Benutzerbild von JayJay
Kaninchen
 
Registriert seit: 07.01.2011
Beiträge: 15.808
JayJay wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 07.01.2014, 11:40

Zu dem Thema mit der Diagnose und der Behandlung habe ich dir in dem anderen Thread schon meine Einschätzung geschrieben und allgemein stimme ich den anderen zu, dass es sich hier nicht um eine richtige Diagnose handeln kann, da weder die Diagnosemöglichkeiten (Punktion, Röntgen) und die Behandlung (Antibiotika bei einem Tumor ???) von einem fähigen TA zeugen...

Zum Thema Abschied möchte ich dir noch folgendes sagen:
Ich bin mehr als doppelt so alt wie Du und hatte mein ganzes Leben Tiere - davon ist fast keins so einfach ruhig eingeschlafen, wie man es sich romantisch als schönen Tod vorstellt.

Jeder geht mit der Trauer anders um und jeder muss seinen eigenen Weg finden, bzw wird gewungen irgendwie damit umzugehen.

Meine eigene Erfahrung dabei ist, dass ich mit dem einschläfern eines Tieres zum richtigen Zeitpunkt kein so großes Problem hatte, wie mit dem nicht erkennen bzw unzureichend behandelten Krankheiten, die plötzlich zum qualhaften Tod des Tieres führten !

Während ich mit dem Tod von unserer Katze (Krebs) und 2 unserer Hunde (Altersschwäche, schwere HD) für mich relativ schnell abschließen konnte, da wir alles versucht und sie dann doch in Frieden einschlafen lassen konnten, mache ich mir bei manch anderen Tieren immer noch große Vorwürfe, weil ich eine Entscheidung zu spät getroffen bzw. falsch behandelt habe.

Und teilweise sind diese Dinge länger her, als du überhaupt alt bist !

Auch hier im Forum lese ich des öfteren Geschichten, bei denen sich User immer noch Vorwürfe machen, weil sie teilweise (sogar vor mehr als 10 Jahren) eine falsche Entscheidung getroffen haben und ihr Tier haben unnötig leiden lassen.



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Gesperrt
 
Registriert seit: 20.10.2013
Beiträge: 87
Amandaundben befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.01.2014, 13:30

@Muckebande: Ich frage mich, was du dir anmaßt, meine Worte als Schmarn zu bezeichnen. Es gibt solche Tierärzte und solche Tierärzte. Nicht alle machen ihren Job aus Liebe zum Tier. Und nicht alle behandeln Kaninchen mit der gleichen Mühe wie Hunde und Katzen. Deine Meinung ist subjektiv. Ich habe das Gegenteil erlebt.
Wenn du lesen könntest hättest du kapiert, dass nicht ich das gesagt habe, sondern einige Tierärzte der Meinung sind, dass Kaninchen keine Schmerzen empfinden. Du hast meinen Beitrag überhaupt nicht verstanden. Ich habe das Thema erörtert, nicht meine Meinung dargelegt. Mir ist auch klar, dass es Schwachsinn ist, dass Kaninchen keine Schmerzen empfinden. Und der Fakt, dass ich sie erst drei Tage so liegen lassen würde: Das habe ich in keiner Weise geschrieben. Ich meinte damit, dass sie trotz Behandlung leiden und man sich dann überlegen sollte, wie man sich verhält. Es gibt auch Tiere, die du päppeln kannst wie du willst. Die sperren das Maul zu und nehmen nichts mehr auf. Spätestens dann würde ich überlegen, ob ich noch weiter und weiter Zeug in das Tier hinein pumpe oder es in Frieden sterben bzw. einschläfern lassen würde. Es ging hier darum, dass man dann überlegen sollte, wenn das Tier nicht frisst, nicht köttelt und vor sich hin vegetiert. Wann man sich wie für Euthanasie entscheidet, muss man selbst wissen. Da kann man diskutieren wie man möchte.

Lies doch erst einmal meinen Beitrag richtig, bevor du hier Dinge hineininterpretierst, die so nie geschrieben wurden.



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Benutzerbild von Muckelbande
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.12.2013
Beiträge: 248
Muckelbande befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.01.2014, 14:43

Mein Nick lautet Muckelbande und nicht Muckebande.Ich maße mir gar nichts an. Das Du Schmarn schreibst, ist MEINE eigene Meinung.

Den Rest habe ich des Friedens Willen editiert.



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Benutzerbild von JayJay
Kaninchen
 
Registriert seit: 07.01.2011
Beiträge: 15.808
JayJay wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 07.01.2014, 15:03

Seid ihr bitte so nett und tragt euren kleinen Krieg nicht unbedingt in diesem traurigen Thread aus !?
Dankeschön

Man kann auch unterschiedlicher Meinung sein und diskutieren ohne persönlich zu werden. Und dabei ist es auch egal wer angefangen hat

Edit: Tina und ich sind uns immerhin einig, wir hatten gleichzeitig getipselt



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Registriert seit: 26.09.2010
Beiträge: 11.070
Tinachen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.01.2014, 15:01

Es wäre schön wenn die Threads nicht in gegenseitige Unterstellungen und Mutmaßungen abdriften würden. Von gegenseitigen Anschuldigen und Ähnlichem hat hier keiner etwas, am wenigsten die Tiere.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 23.02.2013
Beiträge: 1.040
Feli befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.01.2014, 15:06

@Tinachen

Und dem Tier ist damit am wenigsten geholfen

Ich kann hier nicht sagen, ob es ein Tumor ist oder nicht, aber ich weiß das es Tumore gibt, die auch aufplatzen können, soviel dazu.

Ansonsten muss ich, ich glaub JayJay hat`s schon geschrieben zustimmen, wenn man den Zeitpunkt der Erlösung RECHTZEITIG trifft, geht man mit der Trauer um ein verlorenes Tier anders um als wenn man die Entscheidung nicht rechtzeitig trifft, denn dann kommt irgendwann zur vorhandenen Trauer noch Schuldgefühle und das wünscht man keinem.

Tierliebe ist für mich auch rechtzeitig ein Tier gehen zu lassen und nur dann kann man es mit einem "lächeln" in Erinnerung behalten.



Selkie, Tinachen, JayJay and 3 others like this.

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.08.2013
Beiträge: 161
Paul und Hanni befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.01.2014, 15:33

Ich mag nicht so recht an das reine Gutmenschentum bei Tierärzten glauben..es ist doch eher so,das sich Tierärzte ihre potenziellen Kunden erziehen und je nach dem,wie der Tierhalter auftritt in die eine oder andere Richtung manipuliert wird um entweder großes oder kleines Geld zu verdienen?
Ich glaube schon,wenn ein Tierhalter voller Panik bei jedem Pups beim Tierarzt aufläuft wird ihm wohl mehr Behandlungsalternativen angeboten(wie toll,wenns hilft für das Tier oder doch eher für den Arzt,der ja rechnet..je mehr Behandlungen,desto mehr Geld)als jemand der eher prakmatisch veranlagt ist und schon vorher kosequent seinen Höchstpreis bei einer schwierigen Behandlung nennt,WENN die Chancen gut stehen und das Tier gesundet.
Ist denn eine Kosten-Nutzen Rechnung nicht sehr viel ehrlicher als halbherziges rumgedruckse?




Benutzerbild von Muckelbande
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.12.2013
Beiträge: 248
Muckelbande befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.01.2014, 18:51

Es ist traurig, welche negativen Erfahrungen hier schon gemacht wurden. Ich kann mich wirklich mit meiner tollen Tierärztin glücklich schätzen. Sie wirklich ein Goldschatz und für sie bin ich nicht nur eine Einnahmequelle, sie ist sehr engagiert, was Wild/ und Abgabetiere betrifft.



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Muckelbande
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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.12.2013
Beiträge: 39
IchLiebeSie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.01.2014, 19:09

RIP MY LITTLE SUNSHINE <3

ich habe meine kleine heute erlöst... ich war bis zum ende da und sie ist in meinem arm gestorben.... jetzt ruht sie in einer kiste mit fotos und einem brief unter einem besonderen baum in unserem garten ....




Benutzerbild von Blumenkind
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.08.2011
Beiträge: 1.272
Blumenkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.01.2014, 19:15

Mein Beileid....
Du hast aber noch 2 weitere Hasis oder?
LG



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Schluss mit dem Profit auf Kosten der Tiere!
Go Vegan!



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.12.2013
Beiträge: 39
IchLiebeSie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.01.2014, 19:33

danke..ja noch zwei ... ich hoffe die verkraften das ...




Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.01.2014, 19:47

Herzliches Beileid Deine Kleine hat keine Schmerzen mehr. Wer weis, was Ihr erspart geblieben ist. Tierliebe ist ,ein Tier gehen zu lassen , wenn der weitere Weg eine Qual gewesen wäre. Alles Gute kleine Maus. Komm gut an im Regenbogenland .
LG



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einschläfern, tipps, verkraften



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