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wie kommt man damit klar wenn das geliebte kaninchen eingeschläfert wird? auf Kaninchen Forum

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Registriert seit: 20.10.2013
Beiträge: 87
Amandaundben befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 09:54

Mein erstes Kaninchen, das ich vor 10 Jahren hatte musste eingeschläfert werden. Die 3 anderen sind eines natürlichen Todes gestorben und das war mir wenn ich ehrlich bin auch lieber. Ich weiß, du wirst es vielleicht nicht gern lesen, aber ich hatte da immer das Gefühl nichts beendet zu haben, ohne das sie vielleicht noch eine Chance gehabt hätten. Bei einem Tumor ist das nochmal was anderes, weil man da ungefähr einschätzen kann ob das wird oder auch nicht. Es gibt ja auch Kaninchenkrankheiten, da erholen sich die Tiere.

Ich hab meine Kaninchendame heute verloren und heule seit heute Morgen in Abständen. Ich brauche da immer 2 Wochen, bis ich einigermaßen drüber weg bin und dementsprechend gehts mir dann auch.



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Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 17:36

Ich habe bisher ein kaninchen einschläfern lassen. Dieses hat sich sichtlich gequält (hinterläufe gelähmt) und war auch schon recht alt (10 1/2). Es war natürlich sehr hart einem geliebten Tier beim Sterben zuzusehen. Aber irgendwo war es auch ganz schön zu wissen dass er nicht mehr weiter leiden muss. Und ich finde es viel schlimmer ins Kaninchenzimmer zu gehen und dort ein Totes Kaninchen welches vorher noch fit war, vorzufinden als zu wissen "wenn ich jetzt zum Tierarzt gehe dann komm ich ohne ihn zurück".

Allerdings würde ich nur dann einschläfern wenn es keine wirkliche Hoffnung mehr gibt. Bei Leon waren die Hinterläufe gelähmt, er war halt, hatte noch einige andere Gesundheitliche schwierigkeiten und die Behandlung hat nichts verbessert. Es wurde eher noch schlimmer. Und als ich ihn dann morgens gesehen habe wie er sich versucht hat zu putzen und das nicht klappte war für mich klar dass es vorbei ist.
Ich glaube wenn ich nochmals ein derart erkranktes TIer hätte dann würde ich wieder so einen Moment brauchen wo mir bewusst wird dass es keinen Sinn hat mehr weiterzukämpfen.



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Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein.

(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.12.2013
Beiträge: 39
IchLiebeSie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 21:19

ich finde es gemein wenn ihr sagt , das ich kein interesse habe dem kaninchen zu helfen ! das ist unfähr und kann man nicht einfach schreiben ! ich bin 14 und kann nicht eben nach duisburg oder sonnst wo hinfahren !
meine mutter hat genug probleme und ich auch ! wir haben viel getan und schon bei der letzten op über 200 euro ausgegeben und in der letzten zeit wegen dem jetzigen tumor über 100 euro, also tut nicht so als wenn ich nichts mache ! ich verstehe es ja auch nicht ganz warum kein röntgenbild oder sonnst was gemacht wird ... als wir letzte woche da waren wollte ich extra mit den ganzen anderen ärzten sprechen und die haben alle das gleiche gesagt ... also glaub ich das ,die haben viel erfahrung ... und auch wenns was anderes wäre würde ich es meinem tier nicht antun am kopf rumzuschnibbeln und ihr das halbe auge runterzuzerren ... sie müsste dann eine halskrause tragen und von den anderen getrennt werden ! und da dann das ding eh wieder kommt weil man nicht genug wegmachen kann ....
ich kann nichts mehr machen weil ich keine möglichkeit habe !

aber hier einfach zu schreiben das anscheind kein interesse besteht ist einfach nicht gerecht !




Benutzerbild von Valentina
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 4.489
Valentina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 21:36

Wurde denn die Häsin nun bereits eingeschläfert?



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Benutzerbild von Blumenkind
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.08.2011
Beiträge: 1.272
Blumenkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 21:38

Ich denke hier möchte dir niemand etwas unterstellen.
Es ist leider sehr häufig, dass man in deinem Alter auf seine Eltern angewiesen ist das versteht jeder.
Hier möchten alle nur, dass man deinem Kaninchen vielleicht noch helfen kann und versucht dir gute Tierärzte in der Nähe zu empfehlen die mit anderen schwierigen Fällen Erfolg hatten.
Viele Tierärzte haben noch immer leider wenig Ahnung von Kaninchen, deswegen werden häufig falsche Diagnosen gestellt.
Versuche deiner Mama zu erklären, dass der Tierarzt keine Sicherheit ohne Gewebeprobe und Röntgenbild habe kann und dass du das umbedingt nachholen möchtest.
Nur so kannst du deinem Kaninchen helfen wenn es noch möglich ist.
LG



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Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 7.295
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 21:43

Wenn du so fest davon überzeugt bist, dass ihr nicht geholfen werden kann, dann verstehe ich nicht ganz, warum du so ein Tamtam darum machst, wie traurig du sein wirst. Sie deshalb am Leben erhalten zu wollen, damit du sie nachher nicht vermissen musst, ist saumäßig egoistisch. Sie wird keine Schmerzen mehr haben, keinen ständigen Tierarztmarathon. Ich wäre froh, wenn es sowas für Menschen gäbe. Mein Opa musste monatelang elendig vor sich hin verrecken (sorry, ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein, was sie ihm angetan haben, auch er hatte Krebs). Ich persönlich habe einen unheimlichen Horror davor, einmal selbst todkrank oder hilflos zu sein und dann nicht gehen zu dürfen.




Benutzerbild von janaundeddy
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Registriert seit: 27.06.2013
Beiträge: 1.332
janaundeddy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 21:49

Zitat:
Zitat von Angora-Angy Beitrag anzeigen
Wenn du so fest davon überzeugt bist, dass ihr nicht geholfen werden kann, dann verstehe ich nicht ganz, warum du so ein Tamtam darum machst, wie traurig du sein wirst. Sie deshalb am Leben erhalten zu wollen, damit du sie nachher nicht vermissen musst, ist saumäßig egoistisch. Sie wird keine Schmerzen mehr haben, keinen ständigen Tierarztmarathon. Ich wäre froh, wenn es sowas für Menschen gäbe. Mein Opa musste monatelang elendig vor sich hin verrecken (sorry, ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein, was sie ihm angetan haben, auch er hatte Krebs). Ich persönlich habe einen unheimlichen Horror davor, einmal selbst todkrank oder hilflos zu sein und dann nicht gehen zu dürfen.
Sie wollte ja nicht bemitleidet werden, sie wollte nur wissen, wie es ist wenn ein tier eingeschläfert werden muss und sie fragte nach Erfahrungen. Ich finds nicht nett dass grad alle sagen "du tust nichts für dein Kaninchen"! Wenn das kaninchen wirklich einen Tumor im Kopf hat und dort operiert werden muss...ne große Narkose, ne große OP - das ist doch purer Stress für das Nin, und dann noch die Schmerzen danach..



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Benutzerbild von Valentina
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Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 4.489
Valentina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 21:53

Zitat:
Zitat von janaundeddy Beitrag anzeigen
ne große Narkose, ne große OP - das ist doch purer Stress für das Nin, und dann noch die Schmerzen danach..
Dann frage ich mich aber, warum die Häsin noch nicht eingeschläfert wurde!

Denn ihr Zustand lässt sich ja rein medizinisch gesehen nicht mehr verbessern und eine Heilung soll wohl auch ausgeschlossen sein.

Worauf also noch warten?



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Benutzerbild von janaundeddy
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Registriert seit: 27.06.2013
Beiträge: 1.332
janaundeddy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 21:56

Zitat:
Zitat von Valentina Beitrag anzeigen
Dann frage ich mich aber, warum die Häsin noch nicht eingeschläfert wurde!

Denn ihr Zustand lässt sich ja rein medizinisch gesehen nicht mehr verbessern und eine Heilung soll wohl auch ausgeschlossen sein.

Worauf also noch warten?
man muss sich auch zeit nehmen, sich vom Tier zu verabschieden. Und man muss dan selber bestimmen, wann Zeit ist, ein geliebtes Tier gehen zu lassen.



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Benutzerbild von Valentina
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 4.489
Valentina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 21:59

Zitat:
Zitat von janaundeddy Beitrag anzeigen
man muss sich auch zeit nehmen, sich vom Tier zu verabschieden. Und man muss dan selber bestimmen, wann Zeit ist, ein geliebtes Tier gehen zu lassen.
Nein, sorry.. Aber dem Tier geht es ja scheinbar nicht gut! Vielleicht hat es Schmerzen... Schließlich hat es einen großen Tumor im Gesicht, der so spannt, dass die Haut bereits reißt!

Hier darf man unter keinen Umständen noch lange warten mit dem Abschied nehmen!

Es tut mir auch leid, dass sie Abschied nehmen muss und das sie trauert...
Das haben wir alle bereits erlebt.
Aber man muss auch wissen, und das hat sie bereits gesagt, wann jegliche Hilfe nicht mehr angebracht ist und ein Tier gehen lassen....



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Geändert von Valentina (06.01.2014 um 22:02 Uhr).

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.12.2013
Beiträge: 39
IchLiebeSie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 21:50

nein sie wurde noch nicht eingeschläfert ... in diesem thread gehts nur darum wie ihr damit umgegange seid wenn eins verstorben ist .. und fast alle fangen hier wieder an ,nach dem motto mach doch mal was !




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.12.2013
Beiträge: 39
IchLiebeSie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 21:51

danke jana !




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.12.2013
Beiträge: 39
IchLiebeSie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 21:55

die TÄ meinten das ich erstmal die medikamente geben soll.. und so lange ihrs gut gehen noch nichts überstürzen soll, der tumor wird aber jetzt größer und ich muss in den nächsten tagen entscheiden ..




Benutzerbild von Blumenkind
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.08.2011
Beiträge: 1.272
Blumenkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 21:57

Ich fand es auch gerade echt nicht so angemessen wie hier jemand behandelt wird, der sich sichtlich bemüht.
IchLiebeSie ist 14 Jahre alt.
Ich habe gesagt was ich von der Situation halte.
Mit Vorwürfen kommt man da auch nicht viel weiter.
Stellt euch mal vor mit 14 wäre euer Kaninchen totkrank , ihr habt eine Diagnose von mehr als einem Tierarzt bekommen, meldet euch in einem Forum an um eure Trauer zu teilen und euch Hilfe bei der Bewältigung zu suchen und ihr werdet mega mies angemacht.
LG



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Benutzerbild von janaundeddy
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.06.2013
Beiträge: 1.332
janaundeddy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 21:58

Zitat:
Zitat von Blumenkind Beitrag anzeigen
Ich fand es auch gerade echt nicht so angemessen wie hier jemand behandelt wird, der sich sichtlich bemüht.
IchLiebeSie ist 14 Jahre alt.
Ich habe gesagt was ich von der Situation halte.
Mit Vorwürfen kommt man da auch nicht viel weiter.
Stellt euch mal vor mit 14 wäre euer Kaninchen totkrank , ihr habt eine Diagnose von mehr als einem Tierarzt bekommen, meldet euch in einem Forum an um eure Trauer zu teilen und euch Hilfe bei der Bewältigung zu suchen und ihr werdet mega mies angemacht.
LG
genauso seh ich es auch. Es ist nicht leicht, ein Tier zu verlieren, und dann wird man noch beschuldigt, nichts zu tun



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.12.2013
Beiträge: 39
IchLiebeSie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 22:00

danke ihr beiden ! das habe ich mir in diesen forum erhofft... danke




Benutzerbild von Blumenkind
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.08.2011
Beiträge: 1.272
Blumenkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 22:01

Allerdings sollte man sich nicht so lange Zeit lassen das Tier dann zu erlösen.
Wenn das Tier wirklich keine Schmerzen hat, finde ich es ok wenn man noch 1-2 Tage wartet um Abschied zu nehmen.
Man kann jetzt nur hoffen, dass die richtige Entscheidung getroffen wurde.
LG



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Benutzerbild von janaundeddy
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.06.2013
Beiträge: 1.332
janaundeddy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 22:03

du musst selbst den richtigen zeitpunkt finden, um sie gehen zu lassen.



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Gesperrt
 
Registriert seit: 20.10.2013
Beiträge: 87
Amandaundben befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 22:05

Das Mädel ist noch ein Teenager. Als ich 14 war musste ich auch meine Mutter fragen, ob sie mich fährt oder mir Geld gibt. Sie ist nun mal auf ihre Eltern angewiesen. Das machen einige Schuldzuweisungen nicht besser. Die Eltern haben die Kohle in der Hand und nicht wir. Und 200 Euro, ja das ist hammer viel Geld für manche Leute. Und da mit dem Argument zu kommen, dass ihr nichts am Wohl der Tiere liegen würde. Äh, nein. Unabhängig davon, dass ich es sowieso schwer finde an einen erfahrenen Tierarzt zu kommen, der dann auch noch röntgt, macht es das Alte noch komplizierter. Ihr solltet euch an die Eltern nicht an die TE richten (wenn das stimmt was hier steht) Und wie hier mit Prognosen um sich geworfen wird "das Tier muss nicht sterben" finde ich der Hammer. Ich gehe mal frech davon aus, dass hier niemand von uns außer ihr das Kaninchen gesehen hat. Mir ist in diesem Forum aufgefallen, dass dieser Überlebenswille alles fürs Tier zu tun von einigen ein bisschen sehr dominant ist. Lieben heißt auch loslassen können. Und nein: Auch ich habe das Tier nicht gesehen. Aber es klingt nicht nach einer leichten O.P. Klar kann man sich noch eine Meinung einholen und noch eine. Aber wenn mehrere Tierärzte unabhängig voneinander fürs Einschläfern tendieren, dann kann der Gesundheitszustand so gut nicht sein.
Irgendwann kommt man an den Punkt, an dem Finanzen und Hoffnung vs. Hoffnungslosigkeit
kollidieren. Ich bin der Meinung man sollte den goldenen Mittelweg zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit finden und danach entscheiden



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Geändert von Amandaundben (06.01.2014 um 22:09 Uhr).

Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 21.09.2012
Beiträge: 694
Fluffys befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2014, 22:17

Natürlich haben die Eltern es in der Hand was mit den Tieren passiert bei einer 14jährigen,darum verstehe ich auch nicht ganz wo das Problem ist den Eltern das Forum zu zeigen damit diese sich informieren können und dann entscheiden können was gemacht wird. Das Tier nun unnötig weiter leiden zu lassen ist ja auch keine Lösung. Der Abszess wird mit Antibiotika auch nicht mehr weggehen,wie es behandelt werden könnte wurde ja nun schon mehrmals gesagt. Bekommt das Kaninchen zu dem AB denn auch Schmerzmittel? Kaninchen zeigen Schmerzen nicht deutlich wie vielleicht ein Hund daher sollte man mit dem Einschläfern nicht lange warten wenn es eh keine Hoffnung mehr gibt.



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einschläfern, tipps, verkraften



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