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| Wie viel Platz hat sie denn dauerhaft? Sicher, das sie ansonsten gesund ist? Und der Rammler, ist er gesund? Das würde ich als allererstes abklären lassen, bei Beiden. Meist hat so ein Verhalten entweder mit großen Schmerzen oder Platzmangel zu tun.
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| Ja, sie hatten beide 20 Quadratmeter, das gesamte Wohnzimmer in dem sie toben können. Der Kleine ist momentan bei mir, weil ich wirklich Angst um ihn habe. Er ist auch nur so die Hälfte groß von ihr und so devot, der würde sich nicht mal gegen nen Stock auflehnen. Sind auch beide durchgecheckt und gesund. Mein TA weiß wirklich selbst nicht mehr weiter, was wir mit ihr anstellen sollen ![]()
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| Du schreibst, sie ist sterilisiert worden (welcher TA macht denn sowas? ). D.h. die Gebärmutter müsste noch vorhanden sein. Diese würde ich per Ultraschall untersuchen lassen. Bin mir ziemlich sicher, dass da die Ursache liegt. Wo gehst Du zum TA?
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| Zitat:
![]() Aradia, wurden die Eierstöcke auch entfernt? Seltsam klingt, das die Gebärmutter und die Eierstöcke "zerfetzt" waren, wie kommt das? Hat sie vielleicht dahingehend noch Probleme, ein Tumor, der gestreut hat oder so? Wurden in dem Bereich weitere Untersuchungen gemacht?
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| Der TA wollte eigentlich bei der Kastration nur das machen, was auch nötig war. Aber als ich sie dann abgeholt habe, hatte er mir direkt gesagt, dass er sie einmal "ausräumen" musste, da ihr ganzes System im inneren zerfetzt war. Woher das kam wissen wir beide nicht, aber er meinte sie hatte einen dermaßen gestörten Hormonhaushalt, dass sich das durch die Entfernung dieser Fetzen nun eigentlich hätte bereinigen sollen. Sie war auch zur Nachkontrolle inklusive Uktraschall und allem da, aber da ist soweit auch alles in Ordnung ![]() Sie tut mir so Leid, ich will ja nur dass es ihr wieder gut geht, aber gleichzeitig bekomm ich langsam wirklich selber Angst vor ihr...
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| Wenn Du nicht bei Dr. Lazarz in Behandlung bist würde ich Dir dringend raten, dort einen Termin zu machen. Er ist auf Kleine Heimtiere spezialisiert und der Beste hier im Umkreis. Im Moment hat er allerdings Urlaub. http://www.vet-dent-lazarz.de/index3.htm
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| Für mich hört sich das ziemlich ungesund an.. Ich kenne es von ausgedienten Zuchthündinnen, welche kastriert werden, dass die Gebärmutter porös und löchrig wirkt. Das kommt also wahrscheinlich durch einen "hohen Benutzungsgrad", bei Kaninchen sind Scheinschwangerschaften ja auch sehr verbreitet, hatte sie damit vllt viel zu tun? Was mich aber wundert sidn die Gewebefetzen die anscheinend überall im Kaninchen verstreut waren.. Bei so seltsamen Dingen würde ich weitere Diagnostik machen z.B. ein Blutbild samt Organprofil. Es könnte so festgestellt werden ob andere Organe auch nicht richtig funktionieren und ob z.B. ob eine Entzündung vorliegt. Auch andere Krankheiten könnten durch ein Blutbild herausgefunden werden.. Hat der Arzt bei der Op wirklich nur die Fetzten entfernt oder auch die gesamten Organe untersucht so wie es bei einer Probelaparatomi gemacht würde? LG
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| Neben dem Tierarztwechsel und genauer Diagnostik könntest du es auch noch mit Homöopathie probieren. Diese zeigt auch gute Resultate
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| Das würde ich nicht neben, sondern nach Tierarztwechsel und genauer Diagnostik empfehlen. Aufgrund des Verhaltens und der bisherigen gesundheitlichen Auffälligkeiten muss sicherheitshalber eine schulmedizinisch behandlungsbedürftige Erkrankung zuerst ausgeschlossen werden. Danach kann man dann schauen ob man noch homöopathisch unterstützen kann.
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| Zitat:
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| Zitat:
Allerdings sollten TA und THP über die jeweils andere Behandlung in Kentniss gesetzt sein.
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| Natürlich ist sie das nicht, Pinkie. Der Homöopath diagnostiziert anders als der Schulmediziner. Aber der Homöopath hat bestimmte Diagnosemöglichkeiten (wie Ultraschall zum Beispiel) einfach nicht, und hier stehen möglicherweise Gesundheitsprobleme im Raum die der Homöopath nicht lösen kann, wie z. B. stark schmerzhafte Verklebungen im Bauchraum. Deshalb die Reihenfolge: erst schulmedizinisch gründlich abklären lassen ob eine solche Ursache hinter dem Verhalten steckt - gegebenenfalls eine entsprechende Behandlung einleiten - und danach schauen, wie die Homöopathie helfen kann. Denn wenn wirklich starke Schmerzen hinter dem Verhalten stehen, ist es absolut unverantwortlich Zeit verstreichen zu lassen bei einem homöopathischen Behandlungsversuch in dem Wissen, dass Globuli keine Verklebung lösen können.
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