 | Kaninchenfreund | | Registriert seit: 01.07.2012
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Geschrieben am
22.07.2012, 21:00
| | | | Homöopathische Behandlung bei Schnupfer Hi,
mein Kaninchen hat ca. vor 7 Wochen von einem auf den anderen Tag starke Atemprobleme bekommen und war sehr abwesend. An den Augen und so war nichts zu sehen. Ich bin mit ihr noch am selben Tag zum TA. Dieser war der Meinung, dass es schon viel länger sein müsste aber meine Süße hatte vorher nie Anzeichen für sowas... aufjedenfall hat sie eine Woche lang AB bekommen, Inhalation mit Salzwasser, Rotlichtlampe, Thymian und Minze und sehr viel Ruhe.
Nach der Woche ging es ihr besser sie frass wieder viel und hatte auch kaum noch Geräusche beim atmen. Wenn man bedenkt dass diese Tä sie sogar noch am selben Tag einschläfern wollte!! Ich hab sie auf meine Verantowrtung wieder mit nachhause genommen und die vertraute Umgebung hat ihr sehr gut getan.
Als ich nach einer Woche dann mittags heim kam saß sie dann ganz neugierig in ihrem Gehege und ich bin schnell in die Küche als ich wieder kam hatte sie plötzlich wieder einen Anfall und rannte völlig panisch durch ihr Gehege und versuchte ständig den Rotz aus der Nase zu befördern.
Eine andere TÄ meinte dann am Nottelefon dass es die restliche Flüssigkeit sein wird und ihr ging es dann schnell besser.
Jetzt sind mittlerweile schon einige Wochen vergangen und immer wieder mal hat sie kleine Schübe die sicherliche viele kennen, die Schnupfer daheim haben.
Heute hatten wir wieder tolles Wetter und meine Süße war den ganze Tag draußen, als ich ihr dann eben Löwenzahn aus Onkels Garten gegeben habe (diesen bekommt sie nicht so oft, sondern viel Salat und Kräuter) hat sie erst ein Stängel gegessen und plötzlich hat sie angefangen zu würgen... es war wirklich furchtbar ich dachte sie erstickt mir jetzt und rannte total panisch durch unseren Hof und würgte.. nach einiger Zeit kam der Löwenzahn als matschiger Brei raus und gleichzeigit hat sie wieder einen Schub an Flüsssigkeit aus ihrer Nase bekommen... Nach 10 Minuten fing sie wieder an sich zu putzen und zu fressen. Ein bisschen röcheln war noch zu hören...
Leider ist heute Sonntag und ich bin immer noch auf der Suche nach einem TA der sich da wirklich auskennt..
Sie ist halt schon auch 7 Jahre alt.
Aber ist dieses Übergeben überhaupt normal? Aber danach hat sie wieder normal gefressen
Meine Frage was habt ihr für Erfahrungen mit Homöopathischen Mitteln? Ist das eine gute Alternative? Ich würde ihr gerne Erleichterung bringen.
Das setzen in eine Transportbox bringt ihr fürchterliche Panik die ich vermeiden möchte wenn es geht.
Ganz vielen dank
Himbeere
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Liebe Grüße von Tally :-)
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