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Sterbebegleitung - von Artgenossen trennen? auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 11.07.2022
Beiträge: 8
kerobun befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.05.2024, 09:32

Sterbebegleitung - von Artgenossen trennen?


Hallo zusammen,


so wie es aussieht, hat bei unserem Haselnuss der allerletzte Lebensabschnitt begonnen. Schon seit ein paar Wochen wird er immer ruhiger und zurückgezogener und nun kommt er fast gar nicht mehr aus seinem Häuschen heraus und wirkt sehr apatisch und schwach. Ab und zu knabbert er noch an seinem Futter, aber man merkt einfach, wie es zu Ende geht.
(Er zeigt auch absolut keine Anzeichen irgendeiner Erkrankung, prinzipiell frisst, trinkt & köttelt er auch noch, nur eben deutlich weniger. Daher sind wir uns recht sicher, dass es einfach der Alter ist, seine mittlerweile 10 Jahre sind ja schon recht stattlich, er ist auch schon seit mehreren Jahren wegen schwachem Herzen in Behandlung)

Nun würden wir ihm das natürlich so angenehm wie möglich gestallten, allerdings hat sein Partner Lasse da andere Vorstellungen. Ich hatte da vor zwei Jahren schonmal berichtet (https://www.kaninchenforum.de/kaninchenhaltung-allgemeines/51210-kaninchen-geht-rangordnungskampf-aus-dem-weg.html).
Seit Haselnuss so abbaut, wird das ständige Berammeln durch Lasse immer schlimmer. Selbst wenn Haselnuss zu schwach ist um zu fliehen, lässt er kaum von ihm ab. Wir haben die beiden jetzt erstmal von einander getrennt um Haselnuss ein bisschen Ruhe zu gönnen.

Aber ist es eine Dauerlösung bis zum Ende, die Tiere zu trennen? Es fühlt sich so grausam an, die beiden jetzt in "Isolationshaft" zu stecken. Ich hab ja auch keine Ahnung für wie lange das dann noch wäre. Andererseits sehe ich zumindest für Haselnuss keinen Vorteil, wenn Lasse bei ihm ist, von ihm bekuschelt oder geputzt wird er zur Zeit nämlich gar nicht mehr.

Vielleicht habt ihr einen Rat für mich, gerne auch andere Tipps, wie wir Haselnuss die letzten Tage so angenehm wie möglich gestalten können.


P.S.: Die schwierige Frage, ab wann ein tierärzliches Einschläfern eine Option ist, kann einem natürlich keiner beantworten, daher will ich das Thema mal nicht zur Diskussion stellen. Persönlich wäre mir natürlich ein "einschlafen" im gewohnten Umfeld am liebsten.



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.454
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 08.05.2024, 11:01

Ich würde die beiden durch ein Gitter trennen, so dass sie sich sehen und ggf. kuscheln können, Haselnuss aber trotzdem vor Lasse geschützt ist.


Und ich würde Haselnuss ganz dringend einem TA vorstellen und durchchecken lassen. Besonderes Augenmerk sollte auf die Zähne gelegt werden, denn da können auch im Alter Zahnspitzen entstehen, auch wenn vorher alles i.O. war. Vielleicht müssen auch nur die Herzmedis angepasst werden oder er braucht Schmerzmittel für eine Arthrose. Abklären lassen würde ich das auf jeden Fall.



Alles Gute!



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Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.538
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.05.2024, 13:23

Wäre auch meine Gedanke. Auf jeden Fall dem Tierarzt vorstellen um abzuklären ob man ihm nicht noch helfen kann (Schmerzmittel ist auch immer ein wichtiger Versuch) wie Marinahexe schreibt und ggf. durch Gitter trennen.



__________________

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Ninchen
 
Registriert seit: 11.07.2022
Beiträge: 8
kerobun befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.05.2024, 14:28

Vielen Dank für die Antworten.
Das mit dem Gitter ist eine gute Idee, habs gleich mal umgesetzt. Nachdem ich Haselnuss in die Nähe gebracht habe, ist Lasse direkt total wild geworden und hat seine klassischen Geräusche gemacht, wenn er zur Jagd ansetzt. Haselnuss hat darauf nen Stress-Pinkler abgesetzt und hat direkt das Weite gesucht.

Ich lasse es trotzdem mal so aufgebaut, auch wenn ich nicht glaube dass sich Haselnuss nochmal freiweillig in Sichtweite begibt.


Leider hat unsere TÄ schon zu und morgen ist dann ja Feiertag... werde dann wohl heute noch zu nem alternativen TA gehen. Eigentlich wollte ich ihm den Stress ja ersparen, aber vielleicht sorgt es so ja auch für eine Leidensminderung oder gar -verkürzung.




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.454
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 08.05.2024, 14:39

Wenn der alternative TA Ahnung von Kaninchen hat ok. Ansonsten würde ich mit Schmerzmittel überbrücken und Freitag zu eurem TA gehen. Dann könntest Du zumindest berichten, ob er unter Schmerzmittel besser frisst.


Vielleicht kannst Du das Gitter zur Hälfte mit einer Decke (Sichtschutz) abhängen?




Ninchen
 
Registriert seit: 11.07.2022
Beiträge: 8
kerobun befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.05.2024, 15:34

Schmerzmittel speziell für Kaninchen haben wir keine da und Novalgintropfen sind rezeptpflichtig. Ich könnte höchstens eine Novalgintablette, die ich da habe, mit der Feinwaage runterdosieren. Wäre dann bei ner empfohlenen Dosierung von 50 mg/kg eine 1/10 Tablette, sollte also machbar sein. (Tablette ist auch mit Bruchrille, also kann man von ner homogenen Wirkstoffverteilung ausgehen.)



Bzgl des Gitters wird wohl auch ein Sichtschutz nicht helfen, die anderen Sinne reichen ja trotzdem um sich zu identifizieren. Wobei das für heute Nacht definitiv ne option ist, dann kann ich ihn trotzdem im Gehege halten und nicht auf dem Teppich vorm Sofa, wo er momentan sein Exillager hat




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.853
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.05.2024, 15:59

Ich wollte mich da auch anschliessen: nur weil ein Kaninchen 'alt' ist, ist es noch lange nicht'apathisch' und zieht sich zurück. Das würde mich sehr erstaunen, wenn keine Erkrankung UND Schmerzen vorliegen würde.



Ich habe da eine uralte, übergewichtige Seniorin (11,5 Jahre, mit Zahnerkrankung und massiven Blasenschlamm, Arhtrose), die nur noch sehr schlecht hoppelt - wenn überhaupt, da es eher ein 'Gehen' ist. Die frisst noch wie ein Scheunendrescher. Und der andere 10-Jähriger springt noch herum wie ein 2-Jähriger. Meine Verstorbene (11j.) war die letzten 2 Jahren recht dement und hat deswegen nicht mehr immer reagiert, wobei sie auch wegen ihrer Schnupfen- /Augenerkrankungen dann zunehmenden Darmproblematik immer weniger frass. Da war letztendlich die nicht mehr funktionierende Verdauung daran Schuld, dass ich sie gehen liess.




Ninchen
 
Registriert seit: 11.07.2022
Beiträge: 8
kerobun befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.05.2024, 16:21

Ich bedanke mich auf jeden Fall für die Ermutigung nochmal zum TA zu gehen. Vielleicht war ich wirklich zu voreilig in meinem Schluss.


Hab mich auch vorher doch ein paar Threads gewälzt (auch wenn das in so einer Situation immer ziemlich emotional ist) und bin ganz oft über diese Diskussionen zwischen den beiden Extremen "Ich kenne doch mein Kaninchen und spüre einfach, dass es jetzt das Ende ist" vs "Es ist quasi unmöglich, dass Kaninchen an Alterschwäche sterben, es MUSS eine Erkrankung sein." gestolpert. Und viele der Erfahrungsberichte, bei denen letztlich auch der TA keine Erkrankung feststellte und es dennoch das Ende war, decken sich mit genau dem Verhalten, das unser Haselnuss jetzt zeigt.



Und egal welche Entscheidung man trifft, wenn das Kaninchen wirklich stirbt macht man sich immer Vorfwürfe, entweder ärgert man sich über den extra Stress, den man durch den TA-Besuch generiert hat oder darüber, dass es vielleicht vermeidbar gewesen wäre, wenn man doch beim TA gewesen wäre.



Ich werde berichten, ob sich durch die Schmerzmittelgabe was ändert und was ein Arztbesuch ergibt.




PS: Mir ist natürlich klar, dass "Altersschwäche" keine direkte Todesursache ist, am Ende ist es immer irgendeine Art von Organversagen und damit im weitesten Sinne eine Erkrankung, aber natürlich is nicht jede Art von lebensverlängernder Maßnahme sinnvoll, ist ja beim Menschen nicht anders.



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Geändert von kerobun (08.05.2024 um 16:24 Uhr).

Moderator
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 3.742
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.05.2024, 18:56

Man kann ganz viel lesen, aber nicht jedes Tier ist gleich und nicht jeder Halter weiß wirklich, ohne TA Besuch, was los ist

Grundsätzlich finde ich es falsch alles auf das Alter zu schieben, davon abgesehen, finde ich, 10 Jahre noch nicht alt. Mein über 10jähriger ist ruhig und gemütlich geworden, hat aussortiert gefressen. Sie sind eben nicht mehr so aktiv und das sind wir Menschen ja auch nicht mehr im Alter

Getrennte Haltung würde ich so beibehalten, irgendwann wird Haselnuss merken, dass der kleine Stinker ihm nichts kann, dafür hat er aber noch ein wenig Sozialkontakt
Ich würde auch zu einem TA Besuch raten und abklären lassen, bevor ich aufgebe und sage, er stirbt. Du hast Recht, Vorwürfe macht man sich immer, egal welche Entscheidung man fällt, aber bevor ich mir vorwerfen muss, nichts getan zu haben, tue ich lieber was

Ich drücke die Daumen



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Benutzerbild von Benny92
Kaninchen
 
Registriert seit: 03.04.2015
Beiträge: 2.226
Benny92 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.05.2024, 20:42

Von meiner Schwester ist ein Kaninchen mal 12 Jahre alt geworden. Er war tatsächlich eines der wenigen Kaninchen, das nie was hatte. (Wurde auch immer wieder beim TA zur Kontrolle angeschaut, er hatte tatsächlich nichts bzw es wurde nie was festgestellt)
Der hat bis zu einem Tag bevor er gestorben ist ganz normal gefressen und sich wie immer verhalten. Klar werden sie im Alter ruhiger und langsamer, aber normalerweise nicht so, dass sie nur noch rumliegen und fast nichts mehr fressen, apathisch sind usw.
An dem Tag an dem er starb, hat man es gemerkt, dass es soweit ist. Er hat sich verbuddelt und kam nicht mehr raus, und hat nur noch meiner Mama zu liebe Haferflocken aus der Hand gefressen. Als wir versuchten ihn aus dem Tunnel zu holen, verkroch er sich wieder und verbuddelte sich im Einstreu.
Anhand von seinem Verlauf würde ich sagen, dass ein Tod aufgrund von Altersschwäche sich nicht schon Wochen/ Tage davor bemerkbar macht. Man hört das ja auch oft von Hunden, dass die lange noch ganz fit sind, toben usw aber an dem Tag an dem es dann soweit ist das genau wissen, nicht rausgehen wollen, sich verkriechen usw.

Ich würde daher auch zum TA mit ihm und mal alles abchecken lassen. Ggf kann man ihn falls Krankheiten vorliegen noch unterstützen und so seine Lebenszeit verlängern und seine Lebensqualität verbessern.
Ich verstehe auch dass man ein älteres Kaninchen nicht mehr ständig zum TA ziehen will, aber ich denke dass da ein einmaliger Besuch schon hilft, um mehr Klarheit zu bekommen. OPs würde ich einem 10 Jährigen Kaninchen auch nicht mehr zumuten, aber bei vielen kann man sie ja auch medikamententechnisch unterstützen damit sie noch eine schöne Zeit haben.
Apathisch, schwach und nur noch ein wenig am Futter knabbern sind aufjedenfall keine Symptome die ich der Altersschwäche zuordnen würde, da denke ich steckt schon gesundheitlich was dahinter.



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__________________
Liebe Grüße von

Besucht uns doch mal:
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Geändert von Benny92 (08.05.2024 um 20:52 Uhr).

Ninchen
 
Registriert seit: 11.07.2022
Beiträge: 8
kerobun befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.05.2024, 08:19

Haselnuss durfte gestern Abend friedlich durch die Hand der Tierärztin einschlafen...

Und ihr hattet Recht, es war nicht "nur das Alter". Es war wohl wieder die Lunge voller Wasser, was zu sehr erschwerter Atmung und damit zu drastischen Allgemeinzustandsverschlechterung geführt hat.
Also im Grunde genau das Ende, dass unsere TÄ schon vor drei Jahren prognostiziert hat. Sein Herz ist zu schwach und wird natürlich im Alter immer schwächer. Da kommen natürlich irgendwann auch Prilium, Entwässerungstabletten & Co irgendwann an ihre Grenzen.

Insofern bin ich ehrlich gesagt froh, dass es keine Krankheit war, an der ein früherer Gang zum TA etwas geändert hatte, außer vielleicht in ein paar Monaten wieder an gleicher Stelle zu stehen.

Nochmal danke für die Unterstützung von eurer Seite!




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 14.08.2021
Beiträge: 47
HarzerBrockensteig befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.05.2024, 09:38

Mein Beileid.




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.454
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 09.05.2024, 11:31

Mein Beileid. Gute Reise, Haselnuss!




Moderator
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 3.742
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.05.2024, 18:17

Das tut mir sehr leid
Gute Reise Haselnuss

So traurig es auch ist, ich bin froh, dass du noch zum Ta gegangen bist, um ihm weiteres Leid zu ersparen. Viel Kraft



Rakete likes this.

Ninchen
 
Registriert seit: 11.07.2022
Beiträge: 8
kerobun befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.05.2024, 16:58

Ich hatte dank der Tierärztin gestern auch noch eine Erkenntnis, die ich gerne teilen möchte falls jemand über dem Thread stolpert und vor der gleiche Frage wie ich steht:

Wenn sich das Ende durch so einen Prozess wie bei mir ankündigt ist, ist es immer die schlechteste Möglichkeit nichts zu tun, selbst wann man sich sicher ist, dass der Tierarzt nicht mehr als einschläfern kann. Denn offensichtlich leidet so ein Tier bereits, d.h. einfach nur abzuwarten, dass es vorbei geht, ist fast schon grausam.




Moderator
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 3.742
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.05.2024, 17:48

Es tut mir Leid, wenn ich in deiner Trauer etwas anderes sage

Bisher habe ich nur gelesen, dass er nicht mehr aktiv war und nicht gut gefressen hat. In so einem Fall gehe ich sofort zum TA, gerade wenn schon Herzprobleme festgestellt wurden und lasse alles, was möglich ist, untersuchen und auch Röntgenbilder


Ich rate sicherlich nicht gleich zum einschläfern, da ist dann auch die Frage, wieviel Erfahrung hat der TA?

Meine ca 14jährige Häsin (die kann auch gut älter gewesen sein, hatte nur ein Schätzung) hat von heute auf morgen Symptome gezeigt - Herzprobleme, Wasser in der Lunge und das sah so aus, dass sie den Kopf nach oben gestreckt hat

Ich sage also, jeden der das liest, lieber einmal mehr zum Tierarzt als einmal zu wenig und gut ist es immer mehrere TÄ zu kennen, die Erfahrung bei Kaninchen haben. Ansonsten, bitte bei Kaninchenwiese einlesen und auch Forderungen an den TA stellen!



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Benutzerbild von Benny92
Kaninchen
 
Registriert seit: 03.04.2015
Beiträge: 2.226
Benny92 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.05.2024, 18:17

Das tut mir wirklich sehr leid.
Ich hatte sehr gehofft dass man noch etwas für ihn tun kann und ihm helfen kann.

Mein Beileid!



__________________
Liebe Grüße von

Besucht uns doch mal:
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Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.853
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 14.05.2024, 14:59

Mein Beileid wegen Haselnuss!


Bei verändertem Verhalten leiden Kaninchen ja bereits, noch bevor es keine andere Möglichkeit als Euthanasie gibt.
Bei mir ist noch keines an Altersschwäche verstorben. Jene letzten 3, die überhaupt glücklicherweise Seniorenalter erreichen durften, habe ich allesamt einschläfern müssen aufgrund der Erkrankungen und ihren Schmerzen. Im hohen Alter mehren sich die Erkrankungen leider. Es ist immer schwierig den richtigen Zeitpunkt zu treffen um sie gehen zu lassen.


Ich hätte mir auch schon gewünscht, dass der TA dazu früher bereit gewesen wäre und nicht nur das Fressverhalten als Kriterium genommen hat... Denn der 1-monatige Leidensweg mit häufig beschleunigter Atmung bei unheilbarer Krankheit war nicht schön anzusehen.



 
 
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