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| Ich sag`s mal so, wenn Ludwig dort ein gutes Zuhause, mit viel Platz, artgerechter Ernährung und auch der TA bezahlt werden kann, es ein Bekannter ist, wo man auch mal schauen kann, wie es Ludwig geht, würde ich evtl diesen Weg gehen und ihn zu einer Häsin geben Manchmal ist es für Tiere besser, sie leben nur als Paar und man muss nicht zwangsläufig ihnen und der Gruppe den Stress aussetzen und auf einer "Gruppenhaltung" hinarbeiten Ich weiß wie schwer es fällt, ein Tier abzugeben, aber man sollte immer im Sinne des Tieres denken
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Gruppe trennen?Zitat:
Ich bin auch stark dafür im Sinne der Tiere zu handeln, nur kann ich schwer einschätzen, inwiefern die Zankerein normal sind oder eine Belastiung für die Tiere und ob es sich nicht noch legen würde mit etwas Zeit ( im Moment sind fast täglich Fellbüschel im Gehege). Ludwig hatte jetzt so viel Veränderung in den letzten Wochen (er wurde ausgesetzt, Tierheim, VG bei uns, Katration, Trennung, nochmal VG), dass ich ihm noch eine gerne ersparen würde, zumal ich nicht weiß, ob er es dann besser hat oder ob er jetzt nicht eigentlich eh recht zufrieden ist. Ich bin ja auch nicht andauernd dabei und wenn ich komme, laufen alle auf mich zu und dann ist Ausnahmezustand. Sonst ist es vielleicht ruhiger. Es gäbe auch noch die Möglichkeit, mein Gehege noch einmal zu trennen, in die sehr harmonische 4er-Gruppe auf der einen Seite und Ludwig mit dem geplagten Weibchen Flocke, mit er sich gut versteht und Rantanplan, der sich oben versteckt, sich aber auch gut mit dem Weibchen versteht. Sie besucht ihn oft oben. Hätte meinem Bekannten auch angeboten, sein Weibchen dazu zu geben, aber seine Kids möchten es behalten.
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| Okay, die Entscheidung müsstest du treffen aber ich möchte meinen Tieren soviel Platz wie möglich bieten. Wenn ich also die Möglichkeit hätte, wieder getrennt zu halten, damit mehr Platz für die Tiere da ist, würde ich es so machenAußerdem ist Ludwig aus dem Tierheim oder? Da wäre auch noch zu klären, ob eine Vermittlung so möglich ist oder sie ihn lieber zurücknehmen möchten Solange es keine ernsthaften Verletzungen gibt (bitte täglich kontrollieren) würde ich es ausprobieren und mich auch mal, wenn Zeit da ist einfach auf einen Stuhl dazusetzen und es beobachten. Allerdings kommt es oft in der Nacht zu Streitigkeiten und schön ist es auch nicht, dass einer gar nicht mehr aktiv dabei ist und nur oben hockt. Es ist auch schwer für mich es einzuschätzen, weil ich die Tiere nicht beobachte. Da musst du dich auf dein Gefühl/Eindruck verlassen
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Wie nimmt man einem Kaninchen die Angst?Zitat:
Nur mit unserem Rantanplan weiß ich nicht weiter....Er hat so große Angst vor Ludwig, obwohl Ludwig ihm eigentlich nichts tut. Rantanplan hat auf den 3 Etagen im Stall sein Quartier bezogen, dort hat er ein paar m2 Platz, seine ehemalige Partnerin Flocke ist oft bei ihm und kuschelt auch mit ihm. Flocke versteht sich auch mit Ludwig sehr gut, also hat eigentlich jeder jemanden. Interessanterweise lassen die anderen den Rantanplan komplett in Ruhe. Manchmal hoppelt einer rauf, frisst ein wenig und kommt dann wieder runter. Ludwig geht gar nicht rauf, hält sich aber meistens im unteren Stallbereich auf, wo die beiden Abgänge von der oberen Etagen sind, versperrt also sozusagen den Weg nach unten. Wenn ich Frischfutter bringe, fressen alle Hasen gemeinsam vor dem Stallbereich. Rantanplan läuft manchmal ganz schnell herunter, holt was und läuft wieder hoch. Wenn ich ihn zu den anderen setze (um ihm zu zeigen, dass nichts passiert), frisst er kurz, sobald sich aber Ludwig bewegt, ist er schon wieder weg. Ich hab ihm bis jetzt dann immer was in die erste Etage gelegt, damit er zumindest in der Nähe ist. Ich glaube nicht, dass ihm irgendwer was tun würde, aber ich weiß nicht, wie ich ihm die Angst nehmen kann. Im Moment ist es ja kein Problem, die anderen halten sich sowieso nur im Freien auf und haben auch ein paar Unterschlupfmöglichkeiten, aber Winter wäre Rantanplans Bereich dann der geschützte Bereich für alle. Und je länger er sich jetzt absondert, umso schwieriger wird es dann vermutlich für ihn. Ich hab schon überlegt, ob ich oben das Heu und Frischfutter weglassen soll, dann müsste er zum Fressen herunterkommen, das erscheint mir aber irgendwie auch nicht richtig. Hat jemand eine Idee? Bin um jeden Tipp froh...
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| Für uns ist es immer nicht so schön anzusehen, man möchte gerne eine harmonische Gruppe, aber es geht gerade bei mehreren Tieren nicht so einfach und schnell wie bei Pärchen Obwohl, ich habe eine schwierige Häsin, da klappt es auch nach Monaten nicht und eine VG hat 3 Monate gedauert bis es ein harmonisches Pärchen wurde, wenn es nach 3 Monaten keine sichtliche Besserung gibt, gebe ich auf ![]() Also bin ich ebenso dafür abzuwarten, ihm Futter oben anbieten und beobachten. Da sollte man, so schwer es auch fällt, die Geduld haben Wie lange genau läuft es jetzt gerade so?
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| Zitat:
Die VG war von Anfang an schwierig und turbulent: * erst 2 Wochen alle 3 Gruppen plus Ludwig aus dem Tierheim zusammen (mit Tierarzt wg Verletzungen), * dann Kastration und Quarantäne von Ludwig (in dieser Zeit war Rantanplan entspannt und oft herunten) * dann ist ein Weibchen gestorben * und jetzt ist Ludwig wieder seit 3 Wochen dabei. Als Ludwigs Quarantäne endete, ist Ludwig gleich hinaufgehoppelt in Rantanplans Reich (weil es vor der Quarantäne Ludwigs Platz war) dann wurde kurz gekämpft, Ludwig hat sich aber sofort gefügt und ist seitdem herunten geblieben. Leider wird Rantanplans Angst immer größer statt kleiner und er wagt sich gar nicht mehr ganz herunter, nur mehr auf die erste Stufe. Ich hätte ja die Möglichkeit, ein Männchen an einen Bekannten abzugeben, gebe Rantanplan oder Ludwig aber ungern her, weil ich 1.viel mehr Platz und 2. keine kleinen Kinder mehr habe. Allerdings ist dann die Gelegenheit vorbei, wenn sich die Situation nicht verbessert und dies wäre zumindest ein artgerechter Platz, von denen es bei uns in Österreich leider nicht viele gibt. Schwierige Situation ![]()
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