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| Für uns ist es immer nicht so schön anzusehen, man möchte gerne eine harmonische Gruppe, aber es geht gerade bei mehreren Tieren nicht so einfach und schnell wie bei Pärchen Obwohl, ich habe eine schwierige Häsin, da klappt es auch nach Monaten nicht und eine VG hat 3 Monate gedauert bis es ein harmonisches Pärchen wurde, wenn es nach 3 Monaten keine sichtliche Besserung gibt, gebe ich auf ![]() Also bin ich ebenso dafür abzuwarten, ihm Futter oben anbieten und beobachten. Da sollte man, so schwer es auch fällt, die Geduld haben Wie lange genau läuft es jetzt gerade so?
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| Zitat:
Die VG war von Anfang an schwierig und turbulent: * erst 2 Wochen alle 3 Gruppen plus Ludwig aus dem Tierheim zusammen (mit Tierarzt wg Verletzungen), * dann Kastration und Quarantäne von Ludwig (in dieser Zeit war Rantanplan entspannt und oft herunten) * dann ist ein Weibchen gestorben * und jetzt ist Ludwig wieder seit 3 Wochen dabei. Als Ludwigs Quarantäne endete, ist Ludwig gleich hinaufgehoppelt in Rantanplans Reich (weil es vor der Quarantäne Ludwigs Platz war) dann wurde kurz gekämpft, Ludwig hat sich aber sofort gefügt und ist seitdem herunten geblieben. Leider wird Rantanplans Angst immer größer statt kleiner und er wagt sich gar nicht mehr ganz herunter, nur mehr auf die erste Stufe. Ich hätte ja die Möglichkeit, ein Männchen an einen Bekannten abzugeben, gebe Rantanplan oder Ludwig aber ungern her, weil ich 1.viel mehr Platz und 2. keine kleinen Kinder mehr habe. Allerdings ist dann die Gelegenheit vorbei, wenn sich die Situation nicht verbessert und dies wäre zumindest ein artgerechter Platz, von denen es bei uns in Österreich leider nicht viele gibt. Schwierige Situation ![]()
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| Ich frage mich gerade ob Rantaplan Angst hat oder nur sein Revier verteidigt ![]() Hätte er Angst, hätte er doch wohl für Ludwig den oberen Bereich, den er verteidigt frei gemacht, aber Ludwig hat aufgegeben und Rantaplan den Platz überlassen. Vielleicht geht Rantaplan auch nicht mehr nach unten, weil er den Platz verteidigt Also ich würde jetzt noch nicht aufgeben und versuchen, wie ein Kaninchen zu denken (okay schwierig ) und du hast doch vorgeschlagen, zur Not gibt es eben wieder getrennte Haltung. Ich wäre dafür das ganze weiterlaufen zu lassen und evtl kannst du Bilder/Filme einstellen und auch mal die Gruppe beobachten, ohne Blick darauf, dass es Rantaplan ist, der leidet![]() 3 Wochen Vg sind für mich noch gar nicht relevant, gerade bei Gruppen ändert sich viel je länger sie zusammen sind
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| Hallo, das tut mir sehr leid, daß ein Weibchen gestorben ist. :-( Trotzdem Frage ich mich, war es das Weibchen, welches den vermeintlichen Gang zum Nest Zugegraben hat ?Vielleicht hätte sie noch ein totes Baby im Bauch? Ich hätte vermutete, dass in dem Erdloch evtl. noch tote Babys sind. Nur ein Baby ist ungewöhnlich. Ich habe bisher nur die Mindestzahl zwei Babys gelesen, eher mehr. Ich weiß es ist nicht dein aktuelles Thema, doch haben wir mit gefiebert, was wohl aus den Babys wird/wurde . LG Anni
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Flocke hat das Loch auf und auch wieder zugegraben und vermutlich auch das einzelne Baby verloren, da sie die einzige war, die Nest gebaut hat. Im Bau waren keine Jungen drinnen. Dass es nur ein einziges Junges war, finde ich auch seltsam, aber die Dame aus dem Tierheim, in dem Ludwig vorher war, hat mir erzählt, dass das Weibchen, mit dem er vorher im Tierheim zusammen war, auch nur eines bekommen hat. Ob das durchgekommen ist, weiß ich allerdings nicht. Ich vermute, dass Ludwig ein Zuchthase war, da er ja nicht kastriert war und deshalb ausgesetzt wurde, weil das mit dem Nachwuchs eben nicht mehr so funktioniert hat. Danke, 4 Chaoten, für deine Antwort. Ja, da hast du bestimmt recht, dass Rantanplan sein Revier verteidigt. Aber er hat ganz eindeutig auch Angst herunterzukommen. Er läuft bis auf die erste Ebene, wenn es Frischfutter gibt, und dann ganz hektisch hin und her, und hinauf und wieder herunter. Als Ludwig das 1. Mal ganz hinauf gehoppelt ist, war er schon auf der Flucht vor den anderen und oben von Rantanplan komplett überrumpelt. Ludwig ist ja auch so ängstlich und will nur seine Ruhe haben. Die Option, wieder zu trennen, ist natürlich da, nur auch nicht ganz einfach, da die harmonische 4er-Gruppe auf der linken Seite des Geheges unbedingt zusammenbleiben sollte, dann bleiben noch Rantanplan, Flocke und Ludwig. Das löst das Problem nicht, da müsste ich dann noch einmal trennen und ein Weibchen dazu tun....aber jetzt warte ich erst mal ab...Danke euch allen!
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| Ich habe jetzt nicht alles nachgelesen, aber mir war so, als ob die Gruppe ohne Ludwig funktionierte ![]() Deswegen dachte ich daran, wenn nichts mehr weiter geht und Rantanplan sein Verhalten nicht ändert, Ludwig rauszunehmen und für ihn eine neue Partnerin suchen
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Neuzugang trotz schwieriger VGHallo ihr Lieben, jetzt bin ich inzwischen auf der 3. Seite mit meinen Fragen zur immer noch gleichen VG, aber ich hab schon wieder ein Dilemma. Also, kurz zusammengefasst: ich habe drei Kaninchengruppen bzw. -Pärchen mit einem Kaninchen aus dem Tierheim in einem großen Gehege vergesellschaftet. Bis heute (das ist jetzt in etwa 4 Monate her) klappt das ganze mehr schlecht als recht, es gibt immer noch Fellbüschel im Gehege. Unser Ludwig aus dem Tierheim hat sich inzwischen ganz gut integriert, dafür ist Rantanplan immer noch im Stall auf den oberen Etagen und kommt nicht herunter aus Angst vor Ludwig. Inzwischen hat er Gesellschaft bekommen von einem Weibchen (Zausi) aus der 4er-Gruppe, bei der wieder der Schnupfen ausgebrochen ist. Das andere Weibchen aus der 4er-Gruppe hat daraufhin die Macht übernommen und diese nur mehr gejagt. Also leistet Zausi jetzt Rantanplan im Stall Gesellschaft und kommt auch nicht mehr herunter. Der Schnupfen ist wieder weg. Ich habe mich inzwischen damit abgefunden und denke mir, es wird sich mit der Zeit schon irgendwie einrichten. Jetzt hat mich allerdings eine Kollegin gebeten, ihr Weibchen, das alleine in einem kleinen Stall in der Garage sitzt, zu nehmen, was ich wirklich gerne tun würde. Allerdings weiß ich nicht, ob es eine gute Idee ist, in diese Streithammelrunde noch jemanden reinzuzusetzen. Ich habe Sorge, dass sie ihr arg zusetzen. Das mit der Trennung hab ich inzwischen wieder verworfen, weil ich nicht wüsste, wen ich zusammentun sollte, damit es funktioniert. Eine Alternative wäre noch, das neue Weibchen mit Stall ins Gehege zu stellen und so abzutrennen, dass sie zumindest genug Auslauf und Kontakt zu anderen hat und in einem 2. Schritt in 2-3 Wochen die Trennung wegzugeben. Ich weiß, das soll man nicht tun, mir wäre aber trotzdem wohler. Ich hoffe, ihr könnt mir auch dieses Mal wieder helfen. Danke!
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