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Kaninchen aus Buchtenhaltung auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 22.01.2016
Beiträge: 43
Varg und Vikki befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2021, 15:05

Genau, der Stall ist 120x60vcm.

Wir hatten mal eine Riesin mit über 10 Kg Gewicht und mindestens halb so groß kommt sie mir eigentlich schon vor.

Aber das kann auch täuschen, die Riesin hat gar nicht so "groß" gewirkt aber sie war unglaublich lang ;-)



Angora-Angy likes this.
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Benutzerbild von Angora-Angy
Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 6.970
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2021, 15:14

Zitat:
Zitat von Honeymouse Beitrag anzeigen
Je mehr Platz desto besser können sie doch Muskeln aufbauen. Von zwei Hopsern nach links und zwei nach rechts, wo man noch um 3 andere Tiere rumhoppeln muss, das ist doch auch nichts. Und 4 Riesen auf 9m² Nachts ist verdammt eng. Das Tier sieht mir nicht unbedingt nach einem 3kg Tier aus.
Natürlich ist mehr immer besser. Aber 9qm ist schon eine ganze Menge, dabei von "zwei Hopsern nach links und zwei nach rechts" zu sprechen ist schon reichtlich übertrieben. Und Riesen sind das nicht! Selbst wenn sie nicht 3, sondern 4kg wiegen. Zumal auch nur 3, wenn ich das richtig zusammengezählt habe - die 1 Häsin die schon da ist plus die 2, die noch kommen könnten.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 2.298
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2021, 19:28

Hallo
grundsätzlich bin ich immer für mehr Platz und sehe es auch wie @Honeymouse.
Allerdings ist da auch mein Gedanke, dass ich Tieren immer eine Chance auf ein besseres Leben geben möchte und glücklich bin, wenn sie nicht im Topf landen.
Von daher - versuch macht klug

Was die Umstellung der Fütterung anbelangt, bin ich im Laufe der Jahre schmerzfrei geworden, hatte auch keine großen Probleme mit der Umstellung.

Was genau hat sie denn überhaupt vorher zu fressen bekommen?
Ich habe die letzten Jahre das Futter (Discounter/Pellets) immer gleich entsorgt und gleich auf Frisch umgestellt allerdings keine Wiese und gutes Heu angeboten

Wurzelgrün war hier immer gut verträglich, dazu gab es ein bis 2 Kohlrabiblätter,, Radischen- oder Mairübenblatt. Salat und Kohl blieben erstmal außen vor. Dazu gab es immer Dill und Petersilie. Am nächsten Tag gegen Nachmittag/Abend gab es weichen Kot und manchmal vermehrt Blinddarmkot. Später Abends kamen aber wieder normale Köttelchen. Dies hat sich aber innerhalb von 3 bis 4 Tagen reguliert. Anschließend habe ich nach und nach angefüttert, was es gerade so gab

Bei Tieren aus Boxen-/Käfighaltung habe ich den Tieren zunächst einen Platz von ca 2 bis 3 qm eingeräumt und beobachtet. Wenn sie munter und unternehmungslustig waren, dann gab es mehr. Die Muskulatur wird sich aufbauen, ist aber bei jedem Tier unterschiedlich




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 22.01.2016
Beiträge: 43
Varg und Vikki befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.08.2021, 19:18

Also bisher läuft hier alles super und wir wollen in den nächsten Tagen das zweite Weibchen rüber holen :-)

Nun aber nochmal zur Wiesen-Anfütterung:

Wir haben das noch namenlose neue Kaninchen am Sonntag bekommen.

Am Montag hat sie bereits morgens und abends eine Handvoll Wiese bekommen.

Sie wurde bisher vor allem mit Heu ernährt, auf jeden Fall trocken.

Am Dienstag hat sie schon mehr Wiese morgens und abends gekriegt.

Nachdem sie das gut vertragen hat durfte sie gestern tagsüber ins Gehege gehen.

Und heute auch wieder.

Ich finde sie wirkt total zufrieden und ihre Köttel sind nornal (sie köttelt sehr viel und regelmäßig) und der Hintern sauber.

Ich überlege ob sie bereits 24 Stunden am Tag ins Gehege darf.

Kann man ein Kaninchen inenrhalb von Tagen so radikal umstellen oder bin ich zu voreilig?

Sie lag heute durchaus auch ein paar Mal im Gehege rum, sah aber eher entspannt aus und es war ja auch recht warm. Ich glaube nicht dass sie Bauchschmerzen hat aber fragen kann ich sie ja schlecht daher frage ich lieber euch :-D




Benutzerbild von Lara004
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.03.2012
Beiträge: 3.847
Lara004 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.08.2021, 09:16

Ich stelle alle neuen Kaninchen sofort auf komplette frischfütterung um. Da hatte ich bisher nie Probleme mit, auch bei einem Schlachtkaninchen aus buchtenhaltung nicht.

Wenn geplant ist noch andere Tiere aufzunehmen, würde ich das Gehege noch neutral lassen und keinen dort rein lassen. Das ist leichter für die Vergesellschaftung.

Das wichtigste wäre erst mal eine Kotprobe untersuchen zu lassen und zu impfen. Dann kann man nach 2wocjen die Vergesellschaftung im Gehege angehen.

Für ein tolles Leben bald ist es dann leider erst mal noch so, dass sie auf wenig Platz eingesperrt sein müssen.
Gerade Weibchen sind relativ revierbezogeb, sodass ein neutraler Ort für die Vergesellschaftung wirklich einfacher ist. Gerade bei Tieren die keine Artgenossen kennen.



Angora-Angy and Manu1978 like this.

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 22.01.2016
Beiträge: 43
Varg und Vikki befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.08.2021, 12:46

Danke für die Antwort

Macht ihr die Kotuntersuchung wirklich auch dann wenn die zu vergesellschaftenden Tiere aus dem gleichen Stall kommen?

Ich dachte der Sinn davon wäre, eine Ansteckung zu verhindern falls ein Tier unterschwellig krank ist?

Wobei die Kaninchen ja nicht wirklich zueinander Kontakt hatten in ihren Buchten.

Die Vergesellschaftung wollte ich dann im Garten machen, das sind um die 350qm.

Wenn sie sich tagsüber gut vertragen, hätte ich sie über Nacht einfach mal zusammen ins Gehege gesperrt und spätabends und frühmorgens nach ihnen geschaut.




Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 20.097
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.08.2021, 13:10

Klar, macht man auch dann eine KP. Man will ja wissen, ob die Tiere gesund sind

Edit: Vor allem vor der Impfung ist die KP Pflicht. Auch für die eigenen Ninchen.



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"Du mußt sie jetzt sagen,
Oder ewig 'rumtragen,
Deine Worte: Verzeih!
Hätt' ich doch! – Einerlei.
Könnt' ich doch noch!
– Vorbei."
(Reinhard Mey)
---

[Danke, Tante Jessi]



Geändert von dangerschaf (13.08.2021 um 13:41 Uhr).

Benutzerbild von Angora-Angy
Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 6.970
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.08.2021, 14:18

Zitat:
Zitat von Varg und Vikki Beitrag anzeigen
Die Vergesellschaftung wollte ich dann im Garten machen, das sind um die 350qm.

Wenn sie sich tagsüber gut vertragen, hätte ich sie über Nacht einfach mal zusammen ins Gehege gesperrt und spätabends und frühmorgens nach ihnen geschaut.
Keine gute Idee. Andersrum wird ein Schuh draus. Im Gehege vergesellschaften und erst wenn sie sich da drin vertragen, dürfen sie raus. Jeder Revierwechsel kann neue Streitigkeiten auslösen und das geht im weitläufigen Garten besser zu verpacken als im begrenzten Gehege. Da drin muss Ruhe und Frieden herrschen. Und eine Vergesellschaftung ist sehr selten an einem Tag erledigt. Das kann sich über Wochen und Monate hinziehen, bis alles geklärt ist. Man darf sie zwischendurch keinesfalls ständig trennen und wieder zusammen lassen. Trennen nur, wenn ERNSTHAFTE Verletzungen und Kämpfe auftreten. Kratzer und Jagen sind völlig normal.



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Benutzerbild von Lara004
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.03.2012
Beiträge: 3.847
Lara004 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.08.2021, 14:42

Vor jeder Impfung ist eine Kotprobe unerlässlich. Bei einem parasitenbefall baut sich der Impfschutz nicht richtig auf und genau das möchte man ja, um seine Tiere vor dem tödlichen Seuchen zu schützen.

Außerdem gehört das bei jedem neuen Tier, insbesondere aus schlechter Haltung, für mich dazu. Gerade kokzidien können für Kaninchen gefährlich werden. Nicht dann, wenn die unterschwellig da sind.

Aber sobald das Tier Stress hat (Umzug, Vergesellschaftung…) oder eine andere Erkrankung bekommt, sodass das Immunsystems geschwächt ist, können die Parasiten explodieren und die Tiere ernsthaft in Gefahr bringen.
Kokzidien schädigen die Leber und auch Würmer machen Bauchprobleme, dann fressen sie nicht richtig, es gast auf, und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Zur Vergesellschaftung: das dauert in der Regel länger als einen Tag und der Garten ist ja nicht 24h zur Verfügung. Besser das Gehege neutral lassen, Alle zusammen rein und unbedingt da drin lassen, bis sie sich wirklich gut verstehen und alle entspannt sind. Auch keinen Garten-Auslauf in der Zeit. Jede Neuerung kann wieder neuen Streit bringen und die Vergesellschaftung schwieriger und langwieriger machen.



 
 
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