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Bisswunden am Ohr auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 21.06.2021
Beiträge: 10
Thunfischtante befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.06.2021, 12:01

Bisswunden am Ohr


Hallo zusammen,
ich bin neu hier, seit einem Jahr begeisterte Kaninchenhalterin und habe ein Außengehege mit einer kleinen Familie, Mama, zwei Papas, und sieben Kinder. Es handelt sich um Farbenzwerge / Löwenköpfchen, und es ist bis auf kleine Zwiste zwischendurch eine sehr harmonische und liebevolle Gruppe.
Die Mama ist das älteste Tier und wurde im Januar 2020 geboren, die beiden Papas stammen vom letztem August, und die Kinder kamen kurz nach Weihnachten auf die Welt. Im Grunde hat es die Mama bisher immer recht gut geschafft, ihren Platz als Anführerin der Gruppe zu behaupten, und hat sehr schnell die beiden Papas bzw die Jungtiere in ihre Schranken verwiesen, wenn diese zu frech wurden. Die zeigte sich durch berammeln, knurren etc. Ich muss dazu sagen, dass wir überhaupt keinen unausstehlicher Drache ist, sondern eine ganz freundliche, umgängliche und liebevolle Häsin, die sich immer rührend um ihren Nachwuchs gekümmert hat. Früher war sie ein sehr aktives Tier, das wahnsinnig viel rum gesprungen ist, aber seit der Geburt hat sie schon etwas an Kraft nachgelassen, sie frisst weniger als früher, sitzt meistens nur noch in der Ecke und macht es sich gemütlich, und ist weitaus weniger aktiv als ihre jungen Häschen. Wie gesagt konnte sie trotzdem immer ihren Platz in der Rangordnung verteidigen.
Allerdings fiel mir heute morgen auf, dass sie zwei blutige Bisswunden am Ohr hat, die waren jetzt nicht weiter schlimm und behandlungsbedürftig, aber irgendjemand muss sie ja angegriffen haben. Da die Kaninchen natürlich vor allem nachts aktiv sind, konnte ich diese Szene nicht beobachten, und mache mir jetzt etwas Sorgen. Kann es sein, dass die Jungtiere mit einem halben Jahr so frech werden und ihre Mutter angreifen? Tagsüber merkt man davon nicht viel, sie sind recht friedlich. Oder war es vielleicht einer der Rammler?
Stimmt ich habe noch vergessen dazu zu sagen, dass natürlich alle Männchen schon seit Januar kastriert sind! Davor hatten sich die beiden Papas ab und an angegriffen, was ich jetzt aber auch sehr beruhigt hat, inzwischen kuscheln alle ganz lieb miteinander. Der Nachwuchs besteht übrigens aus 4 Jungs und 3 Mädels. Einer der jungen Rammler ist schon recht forsch und hat sich auch schon ab und an mit den Papas angelegt, wobei besonders der dominantere unter ihnen ihn recht schnell an seinem Platz verwiesen hat. Ich frage mich nur, wer könnte Luisa (die Mama) angegriffen haben...
Falls jemand mit einer solchen Situation Erfahrung hat, würde ich mich über einen Tipp freuen! Mir geht es vor allem darum, die Mama ein wenig zu schützen und ihren Platz zu sichern.
Vielen Dank...



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 19.05.2020
Beiträge: 627
Tintenherz befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.06.2021, 12:19

Moin!
Bei Rangkämpfen sind die Ohren häufig die ersten Körperteile, die in Mitleidenschaft gezogen werden. Was meinst du mit "ihren Platz zu sichern"? Wenn ihr jemand den Rang abläuft, dann ist das so, damit muss sie sich dann abfinden. Wieviel Platz haben die Tiere denn?




Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 2.244
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.06.2021, 14:40

Hallo und willkommen,
du kannst die Mutter nicht schützen und hast auch keinen Einfluss auf Rangordnungskämpfe. Wichtig in dem Fall ist viel Platz, Sichtschutz und Häuser mit mind. 2 Ausgängen und keine Sackgassen, mehrere Futterplätze
Ich habe in deiner Vorstellung gesehen, dass du dort Gitterkäfige hast. Bitte entferne die oberen Gitterelemente, der Käfig ist eine Sackgasse und an den Gittern können sie sich verletzen, wenn sie irgendwo hängen bleiben. Es reicht, wenn sie die Unterschale als Klo haben
Deine Jungtiere sind gerade in der Pubertät und das wird auch noch Monate dauern und wahrscheinlich werden dort noch oft Streitigkeiten stattfinden. Bitte untersuche täglich auf Wunden, wenn sie draußen leben, besteht die Gefahr, dass dort Fliegenmaden auftreten. Ob die ganze Gruppe irgendwann harmonisch funktionieren wird, hängt vom Platz und Charakter der Tiere ab
Edit: wenn dir die Häsin Sorgen macht, dann würde ich sie einen TA vorstellen, weniger aktiv und weniger fressen sind auffällig. Ich würde sie auch täglich wiegen, um zu sehen, ob sie ihr Gewicht hält oder abnimmt




Geändert von 4Chaoten (21.06.2021 um 16:22 Uhr).

Benutzerbild von Möhrengeberin
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.09.2018
Beiträge: 547
Möhrengeberin befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.06.2021, 12:44

Willkommen bei uns! :-)
Kaninchen haben keine Familienstruktur wie wir. Da kann es durchaus sein, daß ein Jungtier der Mama den Rang abnehmen möchte. Deshalb sollten auch die männlichen Jungtiere rechtzeitig kastriert werden. Die decken nämlich ggfs. auch die Mama.
Wie 4Chaoten schon sagte, könnte es sein, daß es der Häsin nicht gut geht. Was auch ein Grund für die Beisserei sein könnte, denn Kaninchen verscheuchen kranke Artgenossen gerne.
Ich würde da auch für einen Tierarztbesuch plädieren.
Gute Tipps zum Verarzten der Bisswunden findest Du hier:
https://www.kaninchenwiese.de/gesundheit/haut-fell/wunden-abszesse-wunde-laeufe-spritzennekrose/
Auf der Homepage sind überhaupt gute Tipps zur Kaninchenhaltung zu finden :-)
Alles Gute für Deine Hasin!



4Chaoten and Tintenherz like this.

Benutzerbild von Lara004
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.03.2012
Beiträge: 3.816
Lara004 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.06.2021, 01:09

Mir würde das veränderte Verhalten der Häsin auch mehr sorgen machen, als die Bisswunden.

Ein tierarzttermin wäre dringend anzuraten und das auch nicht auf die lange Bank zu schieben. Wichtig ist es auch eine Kotprobe mitzunehmen (sammelprobe aus dem ganzen Gehege über 3 Tage sammeln und kühl lagern - wenn einer Parasiten hat, haben es alle und müssen mit behandelt werden)
Gerade in stressigen Situationen zb Geburt und Aufzucht von jungen ist die Abwehr geschwächt und Parasiten können sich ausbreiten und den Organismus schädigen.

Zusätzlich wäre es bei der Untersuchung sehr wichtig, dass die Zähne gründlich angeschaut werden. Das kann gerne mal Probleme machen - auch im Bezug darauf, dass du den Nachwuchs noch hast, ist es gut zu wissen, da zahnprobleme vererbbar sind.



4Chaoten likes this.

Ninchen
 
Registriert seit: 21.06.2021
Beiträge: 10
Thunfischtante befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.07.2021, 11:15

Hallo,
danke für eure Antworten. Inzwischen war ich mit Luisa beim Tierarzt, er hat nichts gefunden, alles sei in Ordnung. Es geht ihr ja auch verhältnismäßig gut, sie liegt und schläft eben viel mehr als früher, isst nicht mehr so viel und wirkt einfach etwas kraftlos und ausgepowert. Die Verletzung ist bisher gut verheilt, ich konnte beobachten, dass sie weiterhin am Futterplatz recht dominant sein kann und auch andere Tiere berammelt, wenn jemand ihr ihren Platz streitig macht. Allerdings ist sie so langsam, dass sie immer als Letzte am Futterplatz ankommt. Manchmal lege ich ihr separat etwas hin, dann knabbert sie ein bisschen und irgendwann hat sie genug und hört als erste von allen Kaninchen wieder zu fressen auf. Ansonsten verbringt sie eben fast den ganzen Tag damit, zu schlafen oder gemütlich in der Ecke zu liegen, aber sie ist einfach nicht mehr so aktiv wie früher. Ist das generell so? Direkt nach der Entbindung hat sie erstmal über einen Monat lang gefühlt nur gefressen, den ganzen Tag, sie war durch das Säugen so ausgehungert. Als die Säugezeit dann vorbei war, bestand eigentlich ihre Lieblingsbeschäftigung darin, es sich gemütlich zu machen. Das stört mich ja auch nicht, nur ich mache mir Sorgen, ob sie wirklich gut drauf ist oder vielleicht Schmerzen hat oder ein anderes Problem... Abgenommen hat sie nicht, sie war immer recht schlank, obwohl sie früher wirklich Unmengen gefressen hat, aber sie hat natürlich auch viel mehr Energie verbraucht als jetzt. Ich habe mit Müttern bei Häsinnen bisher keine Erfahrung, vielleicht sind sie nach einem Wurf allgemein ruhiger? Kinder zehren viel an der Energie der Mutter, das ist ja auch bei uns Menschen so. Nur könnte ich mir nicht im Traum vorstellen, Luisa noch mal decken zu lassen. Ist ja auch nicht geplant, nur ich verstehe nicht, wie manche Häsinnen mehrfach pro Jahr werfen und immer noch bei Kräften sind.
Was das Gehege angeht, so bin ich noch ein bisschen am Basteln. Es ist ja noch recht neu, und ich möchte auf die Gitter noch Holzplatten legen, damit das Ganze etwas zweistöckigen und mehrdimensionaler wird. Nach oben ist ja eine Menge Raum, und das wäre einfach Platzverschwendung, den nicht zu nutzen. Wenn es fertig ist, schicke ich mal ein paar Fotos. In unserem anderen Gehege, wo unsere Widder leben, haben wir es auch so gemacht. Das stelle ich demnächst vor...
Liebe Grüße
Thunfischtante




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 10.09.2019
Beiträge: 472
Manu1978 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.07.2021, 11:59

Hallo
Was wurde beim Tierarzt alles untersucht und wie

Wenn ich mir deinen andere Frage wegen Zwieback ansehe und die Aussage von deinen Tierarzt anhöre wurde ich mir einen anderen Tierarzt suchen der sich mit Kaninchen auskennt

Mir macht deine Kaninchen etwas Bedenken da stimmt etwas nicht würde mit ihr nochmal zu einem anderen Tierarzt gehen

Lg Manu




Ninchen
 
Registriert seit: 21.06.2021
Beiträge: 10
Thunfischtante befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.09.2021, 16:24

Update nach vielen turbulenten Ereignissen


Hallo,
ich wollte unbedingt mal ein Update geben! Um erstmal auf den letzten Beitrag zu antworten, ja, wir haben den Tierarzt gewechselt!
Unserer Mama Luisa geht es soweit gut, aber sie hat inzwischen wieder geworfen. Ihr komisches Verhalten war tatsächlich auf eine Schwangerschaft zurückzuführen, die damals noch im Anfangsstadium war, von dir wenn nichts bemerkt haben. Von wem hätte sie auch schwanger werden sollen? De facto war es so, dass sie von ihrem eigenen Sohn geschwängert wurde, da der gute Tierarzt bei der Geschlechtsbestimmung ihn für ein Mädchen gehalten hatte, und wie auch, da es sich die ganze Zeit so defensiv, ruhig und schüchtern verhielt. Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, dass es ein Rammler sein könnte. Da wir nur drei Mädels im Nachwuchs hatten, kamen also nicht viele in Verdacht, und der hat sich dann schnell bestätigt, ganz versteckt waren die Hode zu sehen, inzwischen ist er natürlich auch kastriert! Leider hatte er es zuvor noch geschafft, seine Schwester zu schwängern, die sechs wunderhübsche Babys zur Welt gebracht hatte, die aber wohl alle vom dominanten Rammler getötet wurden, da sie keine separate Geburtshütte hatte. Das ganze ist nachts passiert, und wir haben zuvor keinerlei Nestbauaktivitäten feststellen können, es war ja auch noch eine ganz junge unerfahrene Mama, die wahrscheinlich nicht mehr in der Lage war, ihr nicht zu verteidigen. Das hat uns leider eiskalt erwischt, wir haben die Kleinen sehr traurig beerdigt. Für die gesamtgruppe ist es natürlich besser so komma denn wo hätten wir diese zusätzlichen Kaninchen noch untergebracht...? Ja, auf den Tierarzt war ich sehr schlecht zu sprechen!
Nun zu unserer Mama Luisa, sie hat auch vier sehr niedliche Babys bekommen, von denen leider zwei direkt nach der Geburt verstorben sind, wahrscheinlich hatten sie einen Gendefekt, da sie extrem große Köpfe hatten. Den beiden anderen Babys geht es soweit gut, sie entwickeln sich prächtig und sind sehr süß. Eines ist schneeweiß, dass andere hellbeige mit verschiedenen Farbschattierungen, beide haben ein wuscheliges Fell und relativ kleine Stehöhrchen. Die ersten sechs Wochen haben sie mit ihrer Mama in einem abgetrennten Bereich im großen Gehege gelebt, und seit einer Woche tummeln sie sich alle zusammen wieder im Familiengehege. Das klappt auch soweit gut, es gab kaum Stress, die beiden Babys wurden super aufgenommen, die Mama hat sich ein bisschen mit ihrer großen Tochter gezofft, aber auch das hat sich etwas gegeben. Inzwischen hat diese Tochter den Platz des dominanten Weibchens inne, was mir zu Luisa etwas leid tut, dass sie viel durchgemacht hat, und sich jetzt immer etwas schüchtern versteckt. Aber insgesamt pendelt sich die Situation wieder ein, es gibt kaum noch Streitereien. Die Babys kommen und allen wie gesagt super klar, kuscheln total süß, sind aktiv und machen uns sehr sehr viel Freude! Klar sind es zwei Kaninchen mehr, das hätte nicht unbedingt sein müssen, aber nun machen wir das Beste daraus! Wir könnten uns niemals vorstellen, ins von den beiden zu trennen!
Ein kleines Problemchen nur, beide haben seit wenigen Tagen ein paar Krüstchen unter der Nase, ist das schlimm? Kamen sie mit Viren oder Bakterien in Kontakt, gegen die sie noch nicht immun sind, die sie von den Großen übertragen bekommen haben? Ich werde sie auf jeden Fall nächste Woche mal zum Tierarzt bringen... Habt ihr da Erfahrungen gemacht?
Liebe Grüße
Thunfischtante




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 19.05.2020
Beiträge: 627
Tintenherz befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.09.2021, 16:35

Oha, da seid ihr aber echt an einen sehr schlechten Tierarzt geraten!
Zum Tierarzt würde ich damit auf jeden Fall gehen. Bei mir gehen bei der Beschreibung alle Alarmglocken wegen Schnupfen an.



Rakete likes this.

Ninchen
 
Registriert seit: 21.06.2021
Beiträge: 10
Thunfischtante befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.09.2021, 16:35

Bilder


Hier ist die Mama mit ihren süßen Kleinen



Miniaturansicht angehängter Grafiken
Bisswunden am Ohr-img_20210905_162915.jpg  

Ninchen
 
Registriert seit: 21.06.2021
Beiträge: 10
Thunfischtante befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.09.2021, 16:38

Nase


Hier die kleine Nase



Miniaturansicht angehängter Grafiken
Bisswunden am Ohr-img_20210905_162848.jpg  

Ninchen
 
Registriert seit: 21.06.2021
Beiträge: 10
Thunfischtante befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.09.2021, 16:39

Ich gehe auf jeden Fall zum Tierarzt...




Kaninchen
 
Registriert seit: 03.07.2015
Beiträge: 4.735
Terry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.09.2021, 18:37

Eine kleine Bitte hätte ich an Dich….

Der eine oder andere Absatz (und Satzzeichen) im Text macht das ganze erst oder besser lesbar.

Ich persönlich habe mir diesen „Fließtext“ am Tablet nicht angetan, von daher kann (und will) ich in diesem Fall auch nichts raten…



__________________
Liebe Grüße
Theresa

Blaue Schafe sind sehr selten und wenn sie gehen hinterlassen sie eine unendliche Lücke.



Ninchen
 
Registriert seit: 21.06.2021
Beiträge: 10
Thunfischtante befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.09.2021, 20:51

Liebe Theresa,

danke für den freundlichen Hinweis. Ordnung muss sein.

Ich werde es künftig beherzigen, mehr Absätze einzubauen. Was allerdings meine Interpunktionen angeht, so sind diese absolut korrekt.

Eigentlich ging es mir um die Gesundheit meiner beiden süßen Kleinen, ich wollte erfahren, ob jemand sich mit Kaninchenschnupfen auskennt und wie dringend der Handlungsbedarf ist.

Das frage ich deshalb, weil ich drei Kinder habe, eines davon war in den Ferien schwer krank und ich habe diese Woche schon sehr viele Arzttermine. Da ist es schwierig, so ad hoc noch einen Tierarzt einzubauen. Nur will ich natürlich die Kaninchen nicht gefährden.

Liebe Grüße
Thunfischtante




Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 2.244
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.09.2021, 21:18

Hallo,
so schwer es vielleicht terminlich ist, wäre es wichtig, dass sie schnell behandelt werden
Wenn es Kaninchenschnupfen ist, denn z. B. Zylexis wird gerne gegeben für das Immunsystem und hat bei mir auch immer gut angeschlagen in Verbindung mit AB


Wird es verschleppt, gibt es immer wieder Probleme



Tintenherz likes this.

Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.193
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2021, 09:11

Falls die Zähne okay sind ( Röntgen), dann ist ist der Verdacht auf Schnupfen gegeben.

Sobald der chronisch wird (was leider schnell passiert), ist der nur noch sehr schwer weg zu bringen. Auch nur leichte Symptome zu Beginn werden irgendwann zunehmen…
Bei Kaninchenwiese findest Du viele Möglichkeiten, das Immunsystem zu stärken. Vorzugsweise gleich mit mehreren Sachen behandeln auf diversen Ebenen, da dies langfristig die besten Erfolgschancen bietet.

https://www.kaninchenwiese.de/gesundheit/infektionskrankheiten/kaninchenschnupfen/



 
 
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