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__________________ Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.
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| Eben, selbst (noch) ohne Symptome ist man schon hochgradig ansteckend...
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| Letztlich ist doch diese „ich genieße mein Leben und schaue lieber nicht hin, wenn es irgendwo Probleme gibt“ - Haltung die Wurzel vieler Probleme. Ob Corona, Klimakrise, Rassismus und Diskriminierung, Krieg und Verfolgung, Hunger und was es sonst noch an Schwierigkeiten und Ungerechtigkeiten auf der Welt gibt: wir lösen nichts, und es wird niemals irgendwo etwas besser, wenn wir mit der „Ich, ich, ich“ - Haltung herumlaufen und noch nicht einmal versuchen, unseren Teil dazu beizutragen, dass sich für andere etwas verbessert. Bei Corona bedeutet dies, ein Stofffetzchen im Gesicht zu tragen und nicht jeden Tag mit x Leuten abzuhängen. Was daran überhaupt ein Problem sein soll, erschließt sich mir nicht, und wieso man dies, selbst wenn man es lästig finden sollte, nicht seinen Mitmenschen zu liebe ein paar Wochen durchhalten kann, auch nicht...
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| Ich schätze, dass wir die zweite Welle auch, wenn alle sich an die Regeln gehalten hätten nicht verhindern hätten können. Hier sind beispielsweise ganz viele Einzelfälle, die bisher in keinen Zusammenhang gebracht werden konnten. Auch wenn ich einiges anders sehe als beispielsweise Solkinok (habe die Diskussion genossen und fand es durchaus spannend zu sehen, wie andere Menschen denken Ich vertraue einfach darauf, dass unsere Regierung und die Gesundheitsämter wissen was sie tun und die richtigen Maßnahmen treffen. Zur konsequenten Durchsetzung habe ich ja schon was gesagt. Solange gewisse Sachen erlaubt sind, mache ich sie auch ohne schlechtes Gewissen. Ich bewege mich in den erlaubten Grenzen und nach den Regeln. Und fände es auch wichtig, wenn nicht sämtliches Fehlverhalten legitimiert wird mit der Begründung, dass "Dieses und Jenes" ja momentan nicht geht. Wir sind nämlich meines Erachtens gerade auf dem besten Weg uns eine rücksichtslose Gesellschaft anzuerziehen.
__________________ Menschen, die immer etwas ganz Besonderes bleiben werden. Du wirst uns fehlen!
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| Mit der Immunität ist das, zumindest zum jetzigen Stand so, das sie nur 3 allerhöchstens 4 Wochen hält. Darauf hoffte man als die Sache anfing und dann kam eben raus, dass es leider nicht so funktioniert. Ich weiß natürlich nicht ob man tatsächlich immun wird, wenn man Corona sehr oft hat- aber riskieren würde ich es nicht. Gerade da die Folgeschäden immer mehr ans Licht kommen. Ein Freund von mir, der in NRW wohnt, hat einen Coronatest machen müssen wegen Erkältungssymptomen- sie fanden Antikörper und stellten fest das er wohl vor ein oder zwei Wochen unbemerkt Corona hatte. Er war erst mal verwirrt, weil keine Symptome und lebt mit seiner Familie zusammen. Einzige Glück war, dass zu dem Zeitpunkt die Schule schon zu war, daher hat er es nirgendwo hingeschleppt. Er ist auch eher stubenhocker. Aber man sorgt sich natürlich schon um seine Familie.
__________________ Grüße von den Kuschelninchen Flöckchen und Aviv ![]() https://kuschelninchen.tumblr.com/ https://www.instagram.com/floeckchen_ninchen/?hl=de
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| Bis vor kurzem kannte ich auch noch niemanden persönlich der sich infiziert hat und jetzt direkt 2. Beide haben sich verantwortungsvoll verhalten entsprechend der Regeln. Einer ist wieder fit, dem anderen fehlt der Geruchssinn. Da fehlt mir echt jedes Verständnis für Partys mit 100+ Leuten und Maskenverweigeren. Und bei allem weggucken hilft auch nicht weiter. So ein bißchen Grundeinblick in die Welt sollte man schon haben. Und dafür muss ja nicht jeden Bericht und jede Zahl verfolgen, da würde ich auch durchdrehen.
__________________ Viele Grüße von Silke und den Fellingern
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| Das ist genau das Ding an einer Pandemie.. man hat lange keinen einzigen Fall im eigenen Umfeld und dann leider plötzlich viele. Man leugnet ja auch nicht andere Erkrankungen, wenn sie im eigenen Freundes- und Familienkreis noch nicht aufgetreten sind oder redet sie klein.
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| Mir schwillt auch immer der Kamm bei soviel Unbedarftheit einiger/vieler Mitmenschen. Besonders auf Arbeit halte ich es schwer aus und verfalle oft in einen Kontrollzwang. Waschen sich die Jugendlichen ohne Ansage die Hände? Sitzen sie in der Pause eng zusammen? Trinken sie aus einer Dose zusammen? Und so weiter... Das ist weder für sie, noch für mich gut. Ich bin an einem Punkt, wo ich die lieben Kleinen lieber zu Hause beschulen würde als im Bereich zu haben. Ich persönlich habe auch Angst zu erkranken. Ich bin alleinstehend. Was ist wenn es mich richtig erwischt? Komme ich noch alleine klar?
__________________ Ohne Gefährten ist kein Glück erfreulich. .................................................. ..............
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| Vom 31.10. letzten Jahres Zitat:
Ein Jahr mit/nach Beginn Corona.... mal liest hier ja einiges mal von persönlichen Erfahrungen im „Quassel“ o.ä., aber es gibt hier ja diesen Thread, von daher hole ich ihn mal wieder hoch.... Wir stehen im zweiten Lockdown, die ersten Lockerungen sind zwar verfügt, aber die Zahlen steigen teilweise wieder stark an, die dritte Welle rollt an, einen dritten Lockdown halte ich (leider) für realistisch... Wie sieht es bei Euch persönlich aus, wie habt Ihr die letzten zwölf Monate „geschafft“ bzw. wie schafft Ihr sie immer noch?
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| Viel hat sich für mich nicht geändert. Ich hab vorher schon lange allein mit Fellnasen gelebt. Was Corona mässig etwas schiefgegangen ist war als ich zu Weihnachten ein paar Tage heim zu den Eltern bin, normal mache ich mit der Teenagerin die meine Viecher versorgt einmal die Runde, zeige und erklär ihr alles. Diesmal nicht da getestet und in Selbstisolation, hatte eigentlich erwartet dass sie anruft wenn etwas unklar ist, war dann doch überrascht dass sie die 2. Kanne Wasser, die im Vorratskeller war, nicht gefunden hat und alle Schüsseln trocken waren als ich heimgekommen bin. Nix passiert, aber nächstesmal auf jeden Fall wieder komplette Einschulung. Ansonsten ist es einfach die Unsicherheit die nagt, jedes Licht am Ende des Tunnels schon wieder ein Zug der drüberrollt, langsam geb ich die Hoffnung auf dass irgendwann alles wieder normal wird. Warum sollten in Zukunft ähnliche Massnahmen nicht gegen Grippe verwendet werden, sterben auch Leute dran, die Gesundheit von Hühnern in Käfighaltung ist ja auch einfacher zu überwachen als von freilaufenden, und wenn sie's schon gewohnt sind und es funktioniert..... Ja, der Optimismus hat mich ein bisserl verlassen. Geändert von Preitler (14.03.2021 um 16:59 Uhr).
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| Für mich war es ein gutes Jahr. Ich arbeite in einem Krankenhaus, das dann letztes Jahr zum Corona -Schwerpunkt Krankenhaus wurde. Obwohl man meint, nach jahrelanger Erfahrung schon alles bzgl Krankenhaushygiene zu wissen, war es ein sehr lehrreiches Jahr, dass einen dazu gebracht hat nochmal ganz neu über Infektionsschutz und Hygiene nachzudenken. Der Aufwand pro Patient ist viel größer geworden, aber dafür waren es über das Jahr verteilt viel weniger Patienten als sonst. Letztes Jahr um diese Zeit haben wir ängstlich auf die Bilder aus Italien geblickt und uns gefragt, was da auf uns zukommen wird. Vor meinem inneren Auge habe ich schon Zelte vor dem KH stehen sehen und Patienten auf Pritschen überall auf den Fluren. All das ist zum Glück ausgeblieben. Wir waren zu keinem Zeitpunkt am Limit und hatten immer Beatmungsgeräte frei. Darüber bin ich erleichtert.Und dankbar in Deutschland zu leben. Auch privat war es ein gutes Jahr. Meine Kinder sind glücklicherweise alt genug, um allein zuhause bleiben und ihre Homeschoolingaufgaben erledigen zu können. Wenn sie kleiner wären hätten sie in die Notbetreuung gemusst und dabei hätte ich kein gutes Gefühl gehabt. Ich habe (und tue es immer noch ) die Ruhe genossen, dass einfach mal viele Termine weg gefallen sind. Mir ist nochmal bewusst geworden wie viel ich sonst durch die Gegend fahre um die Kinder zu ihren Vereinen und Verabredungen zu fahren und wieder abzuholen. Auf Dauer wäre das natürlich traurig, aber mal ein paar Monate keine zusätzlichen Termine und nicht ständig Besuch im Haus hat durchaus auch mal gut getan. Ein paar Veranstaltungen, auf die ich mich gefreut hatte sind ausgefallen und unser Urlaub wurde storniert. Aber das ist zu verschmerzen. Und wir konnten wann immer ich Spät, oder Rufbereitschaftsdienste hatte ausschlafen. Welch ein Luxus. Normalerweise stehe ich immer mit den Kindern um 6:00 Uhr auf unabhängig von meinen Arbeitszeiten. Das können dann manchmal ganz schön lange Tage werden ![]() Da auch mein Mann normal weiter arbeiten konnte , hatten wir keine finanziellen Einbußen. Mir tun all die Menschen leid, die jetzt um ihre Existenz fürchten müssen.
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| Hi, schwierig mit der Zwischenbilanz. Grundsätzlich ist bei uns in der Familie alles ok, wir haben bisher keine finaziellen Probleme (die werden u.U. in der Zukunft kommen, wenn der Staat seine Rechnungen aus der Corona-Zeit wird begleichen müssen) und alle sind gesund. Im näheren Umfeld gab es einige Fälle, auch mit schwererem Verlauf, aber keine Intensivfälle. Wir sind uns bisher auch nicht an die Gurgel gegangen, Homeschooling lief - verglichen mit dem, was man sonst z.T. hört - richtig gut und unterm Strich haben die Kinder dabei auch das eine oder andere gelernt, was sie ohne Corona so nicht gelernt hätten (an anderer Stelle fehlt aber definitiv Stoff, z.B. bei der "Großen" in Englisch. Wann das aufgeholt werden kann, frage ich mich echt). Was aber definitiv ein Problem ist für die Kinder, sind die Einschränkungen im sozialen Bereich, fehlende Schwimmkurse etc. Einiges davon wird noch Folgen haben. Und ich persönlich: Meine Stimmung wird grundsätzlich schlechter. Wir haben aktuell schon die dritte Quarantäne in der Familie - und wie bei den letzten beiden wird sich am Ende herausstellen, dass kein Corona da war und man wieder übers Ziel hinausgeschossen ist. Das nervt extrem. Es ist schwer nachvollziehbar, dass ein Kind zwei Wochen in Quarantäne muss (und da auch trotz zwischenzeitlich erfolgter negativer Testung bleiben muss), weil es in der Pause vielleicht, eventuell, möglicherweise einem nachweislich infizierten Kind begegnet ist - während am Wochende wieder Querdenker ohne Mundschutz Gruppenkuscheln veranstalten durften, ohne dass man da die (mit Desinfektionsmittel gefüllten) Wasserwerfer auffährt. Mit der bisherigen Corona-Politik bin ich also so mittelmäßig zufrieden. Unter der Prämisse, dass man eine Überlastung des Gesundheitssystems vermeiden und die Risikogruppen schützen wollte, geben die Zahlen der Politik wohl recht. Aber geschickt hat man sich dabei nicht immer angestellt. Davon, dass einzelne Bundestagsabgeordnete sich an Corona bereichert haben (sollen), will ich mal gar nicht anfangen. Und wie man das Ganze aus einer längerfristigen Perspektive bewerten wird, bleibt abzuwarten. Ich halte es durchaus für möglich, dass irgendwann Historiker sagen, dass der Preis (sozial; finanziell; politisch; auch gesundheitlich, z.B. in Hinblick auf psychische Erkrankungen), den man dafür zahlen musste, mit Abstand betrachtet zu hoch war. GRüße S.
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| Mein Zwischenfazit ist durchwachsen. Im weiteren Bekanntenkreis gab es leider einen Corona-Todesfall, angesteckt durch jemanden der das alles nicht so ernst nahm. Das steckt man nicht so leicht weg. Die Impfungen gehen viel zu langsam voran, meine Mutter und meine Schwiegermutter sind noch nicht ü80, und haben bisher noch keinen Brief bekommen. Die Sorge wiegt schwer. Bei uns in der Familie hat es noch niemanden erwischt, aber wer weiß wie lange das noch gut geht? Ich sehe immer mehr Menschen, denen das alles zu viel wird und die deshalb sich so verhalten als gäbe es die Gefahr einfach nicht mehr. Und so sehr ich die verstehen kann, sie gefährden uns alle. Wirtschaftlich ist bei uns alles in Ordnung - wir sind nicht von irgendwelchen Einschränkungen betroffen, aber wie Solkinok fragen wir uns natürlich auch, wer das alles am Ende bezahlen soll. Das Geld wächst nicht auf Bäumen, irgendeiner muss es ja erwirtschaften. Und wenn man sich dann anschaut, was in der Politik an Filz vorhanden ist, da bekommt man massiv Sodbrennen. Die Einschränkungen machen mir nur teils zu schaffen. Ich würde gerne mal wieder ein paar Tage an die See, die Seele bisschen baumeln lassen. Das täte gut. Und vielleicht ein paar neue Schuhe - bei mir immer schwierig wegen Einlagen und Absatzerhöhung wegen meiner Beinlängendifferenz. Das ist schon ohne Corona schwierig genug, und ich fürchte Schleichmann und Co. würden vergrätzt reagieren wenn ich 20 Paar Schuhe zum anprobieren bestelle und alle 20 zurück gehen weil doch nichts passt ![]() Meine Tochter trifft es wesentlich härter, denn die Dozenten scheinen zu meinen, weil jetzt alle zuhause hocken, hätte der Tag 48 Stunden für die Studenten. Dass sie nicht der einzige Dozent sind bei dem die Studenten einen Kurs haben, vergessen die Damen und Herren gerne mal. Und bei Prüfungen steht ständig der Generalverdacht im Raum, alle Studenten wären Bescheißer. Das führt dann dazu, dass WGs ein Problem haben, wenn 2 WG-Mitglieder den gleichen Kurs haben. Dann muss einer woanders hin für die Prüfung, denn gleiche IP-Adresse = Uni bezichtigt diejenigen des Betruges. Und da wehr dich mal gegen... Alles in allem hätte es uns persönlich wesentlich härter treffen können, und ich bin dankbar dass wir bislang sehr glimpflich davon gekommen sind.
__________________ Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.
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| Die Stimmung wird immer schlechter, einige Sachen kann ich bei der Politik ja verstehen. Allerdings sind meiner Meinung viele Maßnahmen widersprüchlich und wenn man mal ehrlich ist haben sich die Zahlen durch den zweiten Lockdown nicht wirklich nach unten verändert. Was ich jedoch beobachte ist das immer weniger Menschen mit Corona ins Krankenhaus kommen. Bekomme jeden Freitag die Zahlen des Uniklinikums Essen und dort sind große Unterschiede zu verzeichnen. Alles in allem ist das Jahr nicht so berauschend gelaufen. Ich habe innerhalb von drei Monaten drei Weibchen von meinen Esterhazy verloren, alle ziemlich plötzlich. Im Januar kamen dann noch drei Wochen Quarantäne hinzu. Meine Mama war stark erkrankt (Gott sei Dank ohne Krankenhausaufenthalt) und ich habe mich bei ihr angesteckt. Mein Verlauf war ziemlich mild und ich hatte nur zwei Tage Symptome. Zudem habe ich noch ein starkes Problem mit meinen Augen beziehungsweise mit der kompletten Haut drum herum. Da hätte ich mal eine persönliche Frage an euch. Ich weiß das viele unter den Masken ‚leiden‘. Ich habe mit ihnen nicht so das große Problem an sich, trage sie ebenfalls 8 Stunden auf der Arbeit. Ich habe ein starkes Angioödem an beiden Augen, mal mehr mal weniger. Allerdings verschwindet dies nur durch Cortisonsalbe. Anfangs hieß es Allergie was allerdings mittlerweile ausgeschlossen ist, dann kamen Sachen wie Niere, Schilddrüse und andere Blutwerte ins Spiel welche aber auch alle Tip top sind. Seit Oktober besteht der starke Verdacht das meine Haut auf die Masken reagiert (habe alles mögliche schon an Masken probiert), da sich bei gewissen Masken meine Haut auch nach kurzer Zeit anfängt zu pellen. Hat jemand von euch eventuell das selbe Problem und weiß wo es her kommt? im Urlaub oder auch der Quarantäne war es weg bis ich wieder eine Maske für ganz kurze Zeit getragen habe. Bin seit Montag nicht arbeiten da ich krank geschrieben bin auch jetzt werden meine Augen deutlich besser.
__________________ Liebe Grüße von Kathleen, Babsi, Picasso, Luna & Nala ![]()
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| @Wuscheline: Steck doch testweise einfach mal eine deiner Masken in die Waschmaschine und schau ob du danach auch noch darauf reagierst. Vielleicht ist ja irgendein chemisches Zeug drin, auf was du so reagierst.
__________________ Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html] Meine Homepage http://www.gertis-rasenmaeherbande.de/ Myxomatose Erfahrungsaustausch Gruppe in FB: https://www.facebook.com/groups/739013102858463/ Kaninchen Body etc nach Maß Shop: https://www.gertis-rasenmaeherbande.de/shop/
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![]() Hatte die ‚Hoffnung‘ das es eventuell ähnliche Erlebnisse hier gibt, da ich im privaten Umfeld und am Klinikum niemanden gibt wie mich.
__________________ Liebe Grüße von Kathleen, Babsi, Picasso, Luna & Nala ![]()
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| Wir haben in der Firma FFP2 Masken aus Stoff bekommen. Die sind sehr empfehlenswert, da man deutlich besser Luft bekommt. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit für dich? Hab natürlich keine Ahnung, ob da auch Probleme mit den Augen entstehen können...
__________________ Liebe Grüße von Susanna und ihren Fellnasen.
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