![]() |
Wenn sie ihn putzt, wenn sie will, ist das schonmal gar nicht so schlecht. Dann gibt es wenigstens ein bisschen Kontakt Nicht wirklich leider, hab bei vielen gelesen, dass sie sehr eigen bei ihrem Klo sind :D |
Zitat:
Hallo, hast du dir die anderen Beiträge in diesem Thread schon durchgelesen? Da stehen ja schon viele Dinge drin, genügend Platz (24/7) und Versteckmöglichkeiten (ohne Sackgassen), sie oder evtl. beide mal vom TA gründlich durchchecken lassen. Ist er denn irgendwie aggressiv zu ihr, hat sich sein Verhalten geändert nachdem sie kastriert wurde? Zum Reinlichkeits "Problem", wieso ist die Stelle denn unvorteilhaft? Ich habe schon seit Jahren keinen Käfig mehr bzw. wenn dann nur die Unterschale die halt auch nur das Klos sein sollte, als Rückzugsorte gab es was anderes, Häuschen usw. bzw. mittlerweile der Rest der Wohnung ;) Ich glaube auch nicht, dass du da viel machen kannst, da sie ja so oder so in den Käfig machen, wenn auch sonst an anderen Stellen, aber dadurch riecht er halt immer danach, wenn es nun ausserhalb des Käfigs irgendwo wäre, könnte man noch Glück haben und bekommt das mit immer wieder wegmachen raus (muss aber auch nicht). |
Guten Morgen Ja habe ich schon gelesen. Beim Tierarzt sind wir regelmäßig zum impfen und er hatte beide schon öfter durch gecheckt. Soweit sind sie kern gesund. Platz haben sie auch genug. Und zum verstecken gibts auch ne Menge. Wir finden schon dass er manchmal (aber wirklich nur manchmal) ein bisschen gerne ärgert. Aber ohne beißen oder ähnliches. Aggressiv auf keinen Fall. |
Ich habe für das eine Paar 6 und das Andere 7 Toiletten verteilt. Und letzteres Paar pinkelt ich trotzdem noch davor hin... Bei größerem Platz macht es Sinn, die Toiletten in der Wohnung oder Zimmer zu verteilen. Gewähr auf Stubenreinheit gibt es aber keine. |
Tja, was Toiletten angeht, da bestimmen sie schon selber, wo sie diese gerne hätten. Da kann man nicht viel machen.Ich würde es einfach akzeptieren. Vielleicht sind die Hormone noch durcheinander, obwohl es ja mit der Kastra auch schon fast ein halbes Jahr her ist. Es gibt aber eben auch ängstliche Kaninchen, wie ängstliche Menschen. Wenn draußen nichts ist, was sie verschrecken könnte (wie evtl. Hunde/Katzen) würde ich einfach auf eine gewisse Regelmässigkeit achten. Also Futterzeiten, Besuchszeiten etc und viel mit ihnen sprechen und alle Bewegungen langsam und nicht hektisch ausführen. Vielleicht gewinnt sie im Laufe der Zeit ein wenig Selbstbewußtsein. |
Ich glaube ich werden mit allen Macken leben müssen. Wichtig ist dass sie gesund sind. Wir finden es nur sehr schade, da wir es A. anders kennen und B. nichts schlimmes passiert ist was auf dieses Verhalten spricht bzw dazu beiträgt. Futter steht ihnen Non Stop zur Verfügung. Von Heu oder Kräuter und Co. Frisches Grün und Möhren selbstverständlich auch. Immerhin frisst sie mir aus meiner Handfläche (nicht die Finger) hat sie genug schiebt sie die Hand sachte beiseite. Das ist schon ein sehr großer Erfolg den ich mir erarbeitet habe. Bin trotzdem für Tipps und Tricks und Hilfe sehr dankbar. |
Das ist eine sehr gute Einstellung:rolleyes: Mitunter werden sie ja auch immer zutraulicher, man braucht eben viel Geduld und darf sie nicht drängeln und, wenn sie dir aus der Hand frisst, dann ist das schon ein großer Beweis, dass sie dir vertraut. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 16:24 Uhr. |