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Sehr zurückhaltendes Kaninchen in der Vergesellschaftung auf Kaninchen Forum

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  • 2 Post By xVannix

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Benutzerbild von xVannix
Kaninchen
 
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Beiträge: 1.470
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Geschrieben am 04.01.2019, 00:17

Sehr zurückhaltendes Kaninchen in der Vergesellschaftung


Guten Abend,

da dies meine erste "eigene" Vergesellschaftung ist, wollte ich doch mal etwas Beistand und ggf. auch Rat einholen.
Vor 4 Wochen musste ich den bis dato lebenslangen (6 Jahre) Partner meiner Kaninchendame einschläfern lassen. Nele war so lange alleine, da bei ihr noch eine Kastration anstand. Sie kam zum Glück gut damit zurecht, sonst hätte ich notdürftig auch schneller jemand einziehen lassen, in der Hoffnung die VG wäre bis zur OP abgeschlossen oder das neue Tier sehr vorsichtig.


Naja, aber jetzt zur Ausgangslage:
Am 02.01 zog der neue potentielle Partner für mein Weibchen (Nele, 6 Jahre, eher dominanter Teddywidder mit ca. 2,2kg) ein. Er ist ihr alters-, größen- und gewichtstechnisch ebenbürtig, charakterlich aber sehr unterwürfig und zurückhaltend.

Da leider kein neutraler Raum vorhanden war, muss zur VG das eigentliche Gehege von Nele herhalten - ich weiß, dass das, gerade bei einer dominanten Kaninchendame, nicht die besten Voraussetzungen sind.
Wir haben dem Neuankömmling zuerst Zugang zum neuen Zuhause gewährt, Nele war solange in einem anderen Raum. Während er sich umschaute, etwas fraß usw. haben wir die Formalitäten erledigt. Alles in allem konnte der Kleine etwa 30 Minuten in Ruhe alles erkunden und war auch sehr neugierig unterwegs. Da er ja zu mir gezogen ist und sich quasi nicht auskannte und Nele den Heimvorteil hatte, war es für mich nur "fair", dass er sich wenigstens kurz vorher umschauen kann, vor allem, da ich durch die Vorbesitzerin auch weiß, dass er unterwürfig ist - und Nele nun mal gerne "rumzickt".
Darauf hab ich dann jedenfalls Nele dazu gesetzt, sie hat sich natürlich durch die neuen "Möbel" etc. auch erst mal umgesehen, bis sie ihn entdeckt hat. Sie sind aufeinander zu, haben aneinander geschnüffelt, er hat sich direkt unterworfen und platt hingelegt und sie ihn im Gesicht abgeleckt. Danach ist sie sich weiter umschauen gegangen und auch der Neue ging seines Weges.

Später wurde kurz gejagt, diese typischen "Luftsprünge" traten auf, es flogen zwei Büschel Fell und dann war auch wieder gut. Der Neue hat sich darauf erst mal zurückgezogen, Nele sich irgendwann dazu gelegt, ihn auch wieder abgeleckt usw.

Alles in allem nicht sehr spektakulär.
Jetzt besteht allerdings das "Problem", dass sobald der Neue sich vom Fleck bewegt, Nele aus der letzten Ecke vom Gehege geschossen kommt und ihn jagt. Fellbüschel gibt's dabei keine, es sah bisher auch nicht danach aus, als würde sie ihre Zähne benutzen und ihn wegbeißen. Er rennt dann jedenfalls klopfend von einem zum anderen Unterschlupf und, sobald sie ihm nicht mehr hinterherrennt, bleibt er dann auch dort und bewegt sich nicht mehr weg.
Futter liegt überall und er frisst dann auch, macht allerdings auch einfach dorthin wo er dann sitzt, weil er wirklich keinen Zentimeter mehr gehen mag - verständlicherweise.
Zwischendurch geht Nele dann immer wieder hin und setzt oder legt sich auch dazu und putzt ihn. Ich bin mir dann nicht sicher, inwieweit er das über sich ergehen lässt oder "freiwillig" bleibt wo er ist. Jedenfalls flüchtet er nicht direkt, wenn sie ankommt. Und solange er da wo er ist sitzen bleibt, passiert auch nichts weiter. Wenn er aber wie oben geschrieben versucht einen Schritt zu machen, kommt sie direkt angeschossen bzw. wenn sie bei ihm ist, jagt sie ihn.


Ich weiß, dass sowas für eine VG normal ist, bzw. ja eigentlich einiges weniger als normal - ich hatte mehr "Kämpfe" erwartet. Die bis auf ganz zu Anfang jedoch gänzlich ausgeblieben sind, vor allem, da er sich auch überhaupt nicht wehrt sondern nur wegrennt oder halt sitzen bleibt, wo er ist.

Jetzt ist die Frage: Wie lange kann es dauern, bis er auftaut, bzw. taut er überhaupt auf oder ist sie einfach zu dominant? (Es ist erst der 2. Tag, ich weiß, dass da noch gar nichts abzusehen ist & ich bin die letzte, die gleich das Handtuch schmeißt - vor allem, wenn es hier von Anfang an so halbwegs "harmonisch" zugeht).
Ich hab nichts dagegen, wenn hier die Decken oder Höhlen vollgepinkelt werden, der ehemalige Partner von Nele war auch nie richtig stubenrein. Aber, auch wenn man das nicht vermenschlichen soll, will ich natürlich nicht, dass er dauerhaft zu gestresst ist. Ich hätte fast lieber zwei "kämpfende" Kaninchen, die sich irgendwann arrangieren, als einen, der sich gar nichts traut.
Er scheint mir jedoch auch nicht komplett panisch, die Augen sind nicht aufgerissen, klar die Atmung geht schon was schneller, aber er sitzt nicht kauernd, sondern legt sich auch hin. Und er frisst wie gesagt auch, putzt sich und bleibt an Ort und Stelle, wenn Nele zu ihm kommt bzw. an "seiner" Höhle vorbei läuft.

Soll/muss ich in irgendeiner Weise eingreifen? Ich will ihn nicht dazu zwingen aus den Verstecken raus zukommen, aber ich denke auch, dass es nicht so gut ist, wenn er dauerhaft nur auf einer Stelle sitzt. Für die Verdauung wie auch die VG selbst.


Hier ist einmal das Gehege. Es hat ca. 7qm, die beiden Kartons haben je 3 Eingänge eingeschnitten, unten links in der Ecke steht noch eine Kratzbaumhöhle wie sie von dem anderen oben rechts zu sehen ist. Dort hält sich der Neue aktuell die meiste bis ganze Zeit auf.
Das Futter befindet sich jetzt nicht mehr auf den Tellern sondern überall verstreut und vor allem an/in den Unterschlüpfen.


(Bild in groß: https://i.imgur.com/tTzzYc8.jpg )

Und da Mensch bei diesen VG's ja selbst immer am nervösesten ist, würde ich hier gerne kleine Updates geben, einfach um das bei fachkundigen Menschen "von der Seele" zu reden und bei Bedarf auch direkt Tipps bekommen könnte, wann ich wie wo eingreifen sollte. Bisher hab ich mich komplett raus gehalten, bin aber so ziemlich die ganze Zeit anwesend, im gleichen Zimmer.



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Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.
(Sokrates)


Leo † 06.09.2010

Mein Vorstellungsthread: [url]www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/26030-toffie-nele-8-pfoten-viel-fell.html[/url]


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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 754
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.01.2019, 17:44

Wie Du schon schreibst, die VG hat ja erst angefangen. Soweit alles im normalen Bereich; ich würde sogar sagen, dass es eher überdurchschnittlich gut läuft (weil sie ihn putzt ;-) und offentsichtlich auch Kontakt sucht.

Natürlich braucht er noch Zeit, um die Angst abzubauen. Die hat er ja auch während der nächsten Wochen...

Ein unterwürfiges, unsicheres Kaninchen braucht manchmal einfach Zeit. Ich hatte auch schon welche, die haben sich 1 geschlagene Woche (als ich zuhause war) nicht aus der Klokiste von 40 cm raus bewegt und war komplett bewegungslos, DAS ist nicht mehr normal.

Solange Kontakt miteinander besteht, auch wenn der nur einseitig vorherrscht, dann ist gut. Gibt es selten Kontakt, dann würde ich allenfalls die Versteckmöglichkeiten auf 2 Stück begrenzen. Aber entscheiden musst Du dies, was für ihn besser ist.

Futter muss natürlich immer verstreut sein, damit auch der Eingeschüchterte zum Fressen kommt. Bei einer schwierigen VG (mit Kämpfen und Gejage über Tage) kann es durchaus auch sein, dass die ersten 1-2 Tage (fast) nichts gefressen wird. Länger sollte dies aber nicht sein, denn das ist bereits recht kritisch.

Eine VG verläuft die ersten paar Tage meist sehr heftig, danach ebt es im Normalfall ab. Nach 2 Wochen ist es schon mal als sehr positiv zu sehen, wenn sich der Zustand seit Beginn schon deutlich gebessert hat. Stillstand über längere Zeit ist eher negativ zu bewerten und dann sollte man sich irgendwann überlegen, ob man was ändern will, damit sich die Situation verbessert. Die Ausnahme bestätigt die Regel




Benutzerbild von Daggi
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 25.02.2018
Beiträge: 883
Daggi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.01.2019, 18:08

Hallo !
Ich finde auch, dass die VG gut angelaufen ist.
Da gibt es weit aus schlimmeres als ein ängstliches Kaninchen.
Du musst bedenken, das für deinen Neuankömmling alles ungewohnt ist.
Neue Umgebung, Geräusche , Partner usw.
Das dein Weibchen auf ihn losgeht und jagt, sobald er sich bewegt ist auch
normal. Sie zeigt nur ganz deutlich, dass sie sich den Rang und das Revier nicht
nehmen lassen will. Da sind Weibchen nun mal extrem zickig.
Da sie ihn nicht beißt und er sich nicht wehrt, wird sich das schnell legen.
Du musst einfach Geduld haben. Eine VG läuft nichg immer gleich ab.
Das ist ganz individuell , wie die Tiere auch.




Benutzerbild von xVannix
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Registriert seit: 31.01.2013
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xVannix befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Geschrieben am 04.01.2019, 21:18

Ich danke euch - ich glaub ich brauchte das hier vor allem, um mir das, was ihr auch geschrieben habt und ich mir selbst immer wieder gesagt habe, auch zu verinnerlichen.

Kurz nachdem ich den Beitrag letzte Nacht geschrieben habe, ist der "Neue" - sein Name ist Spencer - aus der Kratzbaumhöhle gekommen und einmal vorsichtig durchs Gehege gehoppelt. Nele hat es nicht bemerkt oder gedöst, jedenfalls hat sie ihn in Ruhe gelassen. Das kam heute Mittag dann noch zwei mal vor. Spencer ist sogar auf die Toilettenkiste gegangen, womit ich jetzt so gar nicht gerechnet hatte Die anderen beiden Male wurde er allerdings wieder in die Unterschlüpfe "vertrieben".


Und während ich das hier gerade tippe, kommt Spencer raus, auf Nele zu, die mit dem Rücken zu ihm saß und dann Richtung Toilette. Dabei wurde er allerdings schon entdeckt und wieder gejagt, zurück in den anderen Kratzbaum. Und jetzt ist Nele zu ihm in die Höhle, leckt ihm durch's Gesicht und legt sich neben ihn.
Ich glaub die Dame weiß auch nicht so recht was sie will


Ich bin auch echt froh, dass die VG so "überdurchschnittlich" harmonisch abläuft. Ich hoffe aber beinahe, er würde sich mal umdrehen und ihr eins auf die Nase geben.



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Leo † 06.09.2010

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Geschrieben am 04.01.2019, 21:31

Nur mal zum Vergleich, wo man sich wirklich Gedanken macht. Als wir unsere Emmy vergesellschaftet haben, hat sie sich vor Angst in eine Ecke gedrückt und nicht mehr bewegt.
Sie hat vor Angst geschrien wie ein Baby und den Kopf in meine Armbeuge gesteckt und sich
verkrochen, als ich sie auf den Arm nahm. Zu dem wurde sie mehrmals in die Hintefläufe gebissen
und es war überall Blut auf dem Boden.
Da blutet einem das Herz! Aber sie hat es überwunden und ist heute ein
selbstbewusstes Kaninchen und die Chefin meiner Vierer-Gruppe!




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Geschrieben am 04.01.2019, 21:46

Zitat:
Zitat von Daggi Beitrag anzeigen
Nur mal zum Vergleich, wo man sich wirklich Gedanken macht. Als wir unsere Emmy vergesellschaftet haben, hat sie sich vor Angst in eine Ecke gedrückt und nicht mehr bewegt.
Sie hat vor Angst geschrien wie ein Baby und den Kopf in meine Armbeuge gesteckt und sich
verkrochen, als ich sie auf den Arm nahm. Zu dem wurde sie mehrmals in die Hintefläufe gebissen
und es war überall Blut auf dem Boden.
Da blutet einem das Herz! Aber sie hat es überwunden und ist heute ein
selbstbewusstes Kaninchen und die Chefin meiner Vierer-Gruppe!
Das stell ich mir wirklich furchtbar vor.
Ich bin dadurch, dass ich im Tierheim arbeite und wir da regelmäßig Tiere in dem "Vermittlungsbereich" vergesellschaften müssen, nicht ganz unbedarft und hab auch so einiges schon miterlebt. Aber bei seinen eigenen Tieren ist das natürlich immer nochmal was anderes. Und dann steht man natürlich noch mit den Vorbesitzern in Kontakt, die auch sicher nicht gerne hören, dass das eigene Tier Angst hat.

Aber dann doch lieber so eine halbe Harmonie nach so kurzer Zeit wie hier, als wirkliche Panik und Kaninchen die das "ausnutzen" und das Tier blutig beißen.

Kaninchen sind echt furchtbar, die sehen so süß aus und sind so unzimperlich zueinander.


So schön das hier gerade auch alles ist, hab ich grad den Anruf vom Tierarzt mit dem Ergebnis der Patho nach Nele's Kastration bekommen - bösartiger Gebärmuttertumor mit Streuung in die Eierstöcke. Gut, dass das ganze Gewebe jetzt raus ist, weitere Metastasen waren auf dem Röntgen nicht zu sehen, aber Mikrometastasen sind ja nie auszuschließen.
Mal hoffen, dass den beiden einfach noch einige schöne Zeit bleibt.



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Leo † 06.09.2010

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Daggi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.01.2019, 22:34

Oh, das hört sich nicht gut an! Hoffentlich wird alles gut !
Ich habe unsere Emmy letztes Jahr vorsorglich kastrieren lassen und war
froh, dass die GB nur verdickt war. Dieses Jahr ist unsere Minnie dran.

Ich drücke die Daumen, dass bei deiner Nele nichts nachkommt!
Die Diagnose ist schon heftig !




Benutzerbild von Rolle_Rolle
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.07.2013
Beiträge: 4.362
Rolle_Rolle befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.01.2019, 06:44

Ich finde es sehr gut, wie die VG verläuft. Nele hat Spencer ja eigentlich vom 1. Moment in ihr Herz geschlossen und geputzt und sich zu ihm gelegt. Dass sie ihm erst einmal einen minimalen Bewegungsradius zugesteht, ist klar. Ist ja ihre Wohnung, in die er schubladenweise mit einziehen darf. Aber er macht das gut, traut sich ja nun auch schon mal aus seinem Versteck raus. Das wird jetzt von Tag zu Tag entspannter.
Ich drücke euch die Daumen, dass der Tumor bei Nele nicht weiter gestreut hat und die beiden eine lange glückliche Zeit gemeinsam haben.



__________________
Liebe Grüße von Ines mit Lolo, Inge, Hägar und Gandalf!


Für immer im Herzen: Fee ☆24.03.2018; Lilly ☆13.04.2017; Bruno ☆17.10.2014; Georgie ☆25.10.2013


 
 
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