Huhu,
Nun hats mich leider auch getroffen.. ich hab ein Problem mit dem Vermieter.
Zur Vorgeschichte:
Vor einem halben Jahr bin ich ohne meine Kaninchen umgezogen. Es sollte nicht auf Dauer sein (wollte ursprünglich wieder näher zu meinen Eltern ziehen) und weil meine Fellnäschen ein so schönes und großes zu Hause hatten, entschied ich mich sie bei meinen Eltern zu lassen.
Eine Zeit lang klappte das auch. Aber i wann hatte ich immer weniger Zeit ständig zu meinen Eltern zu fahren und nach den Kleinen zu schauen. Und neulich passierte dann das Schlimmste; Mo brach aus und wurde, wie es aussieht von irgend einem Getier gefressen

. Das schlimme war, dass meine Eltern mir nicht einmal davon erzählten und ich somit auch gar keine Chance hatte, ihn zu suchen bevor es zu spät war. Erst Tage nach der Aktion bemerkte ich es selbst, als ich bei Ihnen war...
Nun, jedenfalls traf ich dann die Entscheidung, dass Freddy bei mir einziehen sollte ( natürlich mit neuer Partnerin). Nur so kann ich mich wieder richtig um ihn kümmern.
In meinem Mietvertrag haben wir festgehalten, dass Haustiere nicht erlaubt sind. Mein Vermieter erklärte uns damals, er wolle es vermeiden, dass auf einmal jeder im Haus ein Tier haben möchte. Deshalb wolle er gar keine Tiere im Haus. Ich wusste damals schon, dass er mir Kleintiere nicht verbieten darf, wollte aber nicht auf eine Diskussion eingehen, weil ich ja ohnehin nicht vor hatte Freddy und Mo mit zunehmen.
Heute habe ich ihm dann freundlicherweise mitgeteilt, dass ich gerne zwei Kaninchen auf meiner Terrasse halten würde. Er reagierte leider sehr aufgebracht und drohte mir sogar damit, dass ich mir eine neue Wohnung suchen könnte, wenn ich das tun würde. Als er im Verlauf des Gesprächs merkte, dass ich mich nicht von ihm einschüchtern lassen habe und genau über meine Rechte Bescheid weiß, schlug er schließlich vor, mit mir eine Vereinbarung darüber abzuschließen, dass die Kaninchen im Garten sein dürften. Dazu muss ich sagen, dass er immer wieder damit argumentierte, er wolle es ja nicht haben, dass auf einmal jeder im Haus Tiere halten möchte, vor allem, weil auch Kinder im Haus wohnen.
Mit der Haltung im Garten will er wohl bezwecken, dass sozusagen jeder was von den Tieren hat. Ich habe erstmal zu einem Gespräch darüber eingestimmt, bin aber so gar nicht begeistert von der Idee. Ich möchte meine Tiere nicht der Gefahr aussetzen, dass sie von fremden Kindern misshandelt werden, wenn ich nicht da bin oder mit i welchem Mist gefüttert werden. Außerdem glaube ich kaum, dass wir uns in der Größe des Geheges einig werden. In seinen Augen wird wohl i wo in der Ecke ein Mini Stall stehen und im Sommer dürfen die Kaninchen sich auf einem 1qm Fleckchen Wiese so richtig austoben....
Ich weiß nicht was ich tun soll.. ich hab Angst dass er mir tatsächlich Probleme macht, wenn ich die Tiere in der Wohnung oder auf der Terrasse halte. Aber sie im Gemeinschaftsgarten den anderen Mietern wehrlos zu überlassen, möchte ich auch nicht.... am liebsten würde ich tatsächlich ausziehen
Könnt ihr mir sagen wie meine Chancen realistisch gesehen stehen?
LG