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Wildkaninchen ohne Bau, verlieren ihr Leben (durch Kinder…) auf Kaninchen Forum

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Registriert seit: 25.04.2017
Beiträge: 50
Persephone1968 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.04.2017, 18:28

Zitat:
Zitat von Lupine Beitrag anzeigen
Tja, zaubern können wir leider nicht - das würden wir uns oft wünschen. Weglocken funktioniert schon deshalb nicht, weil Kaninchen ursprünglich aus Gegenden mit sandigen Böden stammen und deshalb solche Böden natürlicherweise für ihren Bau bevorzugen. Sie davon abzubringen ist wirklich extrem schwierig. Da bleibt nur das einfangen per Lebendfalle.

Vermenschlichen darfst du Kaninchen übrigens nicht so sehr wie du es tust, sie ticken doch an der einen oder anderen Stelle merkbar anders. Ja, natürlich hat der Rammler seine Partnerin gesucht - falls es denn ein Pärchen war, und nicht zwei Rammler oder zwei Häsinnen der gleichen Gruppe. Kaninchen sind nicht monogam, ganz im Gegenteil. "Ehepaare" gibt es da nicht im engeren Sinn. Gruppenmitglieder aus der Kleingruppe werden definitiv vermisst, wenn sie verschwinden oder versterben, und werden gesucht. Das dauert ein paar Tage und dann geht das Leben der Kolonie unverändert weiter. Kaninchen kennen auch keine Familienbande im engeren Sinn, deshalb wird ein Rammler seine halbwüchsigen eigenen Söhne als Konkurrenten bekämpfen bzw. die Brüder sich untereinander, wenn sie geschlechtsreif sind. Manch ein Kaninchenhalter hat diesbezügliche Kastrations-Ratschläge in den Wind geschlagen und das bitterst bereut. Kaninchen können ziemlich brutal zueinander sein, wenn sie den Konkurrenten nicht außer Sichtweite vertreiben können.

Ich würde deshalb für die Lebendfallen plädieren, falls du tatsächlich etwas unternehmen möchtest. Es ist die sinnvollste Lösung, die Kaninchen sowie man sie erwischt möglichst weit weg zu bringen (und zu hoffen, dass nicht aus der Nachbarschaft Kaninchen den frei werdenden Revierplatz zu besetzen versuchen, dann wird das ganze nämlich eine unendliche Geschichte...)

DANKE Lupine!
Diese Erklärungen haben mir sehr geholfen, zumindest das alles seelisch ein bisschen lockerer angehen und hinnehmen zu können, denn vieles davon wusste ich nicht. Und du hast das wirklich sehr gut anhand von Beispielen erklärt.
Wird jetzt wohl weniger für die Kaninchen hilfreich sein können, sofern ich sie nicht einzufangen versuche - ich werde aber darüber nachdenken - allerdings für mich persönlich ist dieses von dir vermittelte Wissen, doch schon sehr hilfreich, wenn auch nur im tieferen Sinne.
Das hast du gut erkannt, dass ich das sehr "vermenschlicht" habe, weil es eben gerade diese Situation... und mein Vater ist erst letztes Jahr verstorben.
DANKESCHÖN,
hat echt gut getan und wirklich geholfen zu erkennen, dass ich etwas Abstand schaffen sollte.

Alles Liebe dir! :-)




Geändert von Persephone1968 (26.04.2017 um 18:34 Uhr).
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Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 26.04.2017, 18:35

Ja, wenn man solch einen Verlust erlitten hat, prägt einen das doch sehr. Und Kaninchen vermenschlichen - das ist ein Problem, dass wohl kaum einem Kaninchenliebhaber fremd ist Aber ich denke, mit diesem Wissen im Hintergrund kannst du jetzt besser eine Entscheidung treffen, ob bzw. was du unternehmen kannst und willst.

Die Anregung, bei passender Gelegenheit den Kontakt zu den Eltern zu suchen, würde ich aber auf jeden Fall aufgreifen. Manchmal ist es nämlich einfach eine Art "Betriebsblindheit" die zu Ärger führt.

Wenn Eltern nicht mitbekommen, dass es auch andere Lebensentwürfe gibt und dass es folglich auch Verhaltensweisen ihrer Kinder gibt die da problematisch werden, dann werden sie schon allein mangels Wissen nichts daran ändern, genaugenommen können sie gar nichts ändern wenn sie nichts vom Problem wissen.

Natürlich wird es immer einen gewissen Prozentsatz Eltern geben, die ihre Kinder für die absolute Krone der Schöpfung halten und mit denen nicht zu reden ist - aber der Versuch lohnt sich, denn nicht alle sind so. Wichtig sind trotz der angespannten Situation Freundlichkeit und Offenheit. Wer direkt einen vor den Bug bekommt, macht automatisch die Schotten erst mal dicht.



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Benutzerbild von Anjanka
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.10.2016
Beiträge: 202
Anjanka befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.04.2017, 09:03

Ich finde die ganze Situation dort äußerst schlimm. Und zwar auf so vielen Ebenen, dass ich das gar nicht im Einzelnen aufzählen kann.

Leider ist es heutzutage wirklich so, dass gerne die "Nazi"-Watsche kommt, wenn sich jemand auch nur im Geringsten negativ gegenüber anderen Nationalitäten äußert. Und sei es auch nur, weil das Problem der Sprachbarriere oder der anderen Lebensentwürfe eine erste Aussprache schwierig gestaltet.
Im hier geschilderten Fall spielt die Nationalität eine große Rolle, da in anderen Ländern Tiere nunmal ganz anders wahrgenommen und behandelt werden. Ich fand die Info, dass es sich nicht um deutsche Kinder handelte, schon sehr, sehr wichtig.
Und die Situation ist ja auch noch wegen anderer Umstände untragbar. Also ich würde es in diesem Wohnblock nicht aushalten, ohne wirklich Kurzschlussaktionen zu starten, wenn man merkt, dass einem ansonsten keine Behörde etc. helfen will...

Sollte Persephone hier noch reinschauen: Wenn du viele Menschen erreichen willst, die dir dabei helfen können, die Situation zu verbessern (oder wenigstens drauf aufmerksam zu machen), dann müsstest du ein wenig mehr Details nennen (Postleitzahl z.B.), gern auch nur per PN. Solange diese Infos fehlen, könntest du auch auf dem Mond leben, so Leid es mir tut - denn da kann man dann keine gezielten Aktionen starten... (wo sollten sich Leute versammeln können?).

Ansonsten bete ich, dass sich demnächst alle Tiere eher fernhalten. So schade das auch für euch Anwohner sein wird...

LG Anjanka



Persephone1968 likes this.

Gesperrt
 
Registriert seit: 25.04.2017
Beiträge: 50
Persephone1968 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.04.2017, 15:36

Zitat:
Zitat von Anjanka Beitrag anzeigen
Ich finde die ganze Situation dort äußerst schlimm. Und zwar auf so vielen Ebenen, dass ich das gar nicht im Einzelnen aufzählen kann.

Leider ist es heutzutage wirklich so, dass gerne die "Nazi"-Watsche kommt, wenn sich jemand auch nur im Geringsten negativ gegenüber anderen Nationalitäten äußert. Und sei es auch nur, weil das Problem der Sprachbarriere oder der anderen Lebensentwürfe eine erste Aussprache schwierig gestaltet.
Im hier geschilderten Fall spielt die Nationalität eine große Rolle, da in anderen Ländern Tiere nunmal ganz anders wahrgenommen und behandelt werden. Ich fand die Info, dass es sich nicht um deutsche Kinder handelte, schon sehr, sehr wichtig.
Und die Situation ist ja auch noch wegen anderer Umstände untragbar. Also ich würde es in diesem Wohnblock nicht aushalten, ohne wirklich Kurzschlussaktionen zu starten, wenn man merkt, dass einem ansonsten keine Behörde etc. helfen will...

Sollte Persephone hier noch reinschauen: Wenn du viele Menschen erreichen willst, die dir dabei helfen können, die Situation zu verbessern (oder wenigstens drauf aufmerksam zu machen), dann müsstest du ein wenig mehr Details nennen (Postleitzahl z.B.), gern auch nur per PN. Solange diese Infos fehlen, könntest du auch auf dem Mond leben, so Leid es mir tut - denn da kann man dann keine gezielten Aktionen starten... (wo sollten sich Leute versammeln können?).

Ansonsten bete ich, dass sich demnächst alle Tiere eher fernhalten. So schade das auch für euch Anwohner sein wird...

LG Anjanka

Liebe Anjanka,

und allen übrigen die noch mitlesen.
Ich habe eine Lösung für den Übergang gefunden oder zumindest für so lange, wie der Zaun entweder von unserer Baugesellschaft entfernt oder von den Kindern kaputt gemacht wird.
Da ich im Herzogenriedpark (ca. 1 km entfernt) den leitenden Gärtner kenne, habe ich und ein Nachbar heute Morgen dort vorgesprochen und er und seine Mitarbeiter werden heute Nachmittag einen Zaun spenden und auch aufbauen. Nur das Türchen dafür haben wir dann vorhin im Baumarkt gekauft, zusammen mit einem Park-Mitarbeiter, weil es ja „Kaninchen-Sicher“ sein sollte.
Klar, haben wir dafür keine Genehmigung, aber das nehme ich auf meine Kappe. Wenn es von der Vermietung entfernt wird, dann habe ich wenigstens einen Wink mit dem Zaunpfahl gesetzt – im wahrsten Sinne des Wortes „Zaunpfahl“ ;-)
Klar, es werden auch viele Stimmen und Fragen von seitens der „Eltern“ kommen und der Kinder, wobei ich dann die Chance der Aufklärung nutzen möchte. Sachlich und ruhig, wenn sie es zulassen. Es ist mir lieber, dass erhitzte und/oder verwirrte Gemüter auf mich zukommen und ich mich dann „verteidigen“ / rechtfertigen muss, als wenn ich verlogen oder schleimig auf die zugehen muss und den Bettler oder den Sozialpädagoge mime.
Ich werde auf jeden Fall keine Probleme mit der Hausvermietung / Baugesellschaft bekommen, denn so kennt man mich hier als Rebellin, die jedoch auch meist bekommt was man sehr nötig braucht. Maximal wird er kostenlos entfernt, ohne Probleme für mich. Bestenfalls, muss er entfernt werden oder wird zerstört, dann kann endlich gemeinsam eine Lösung gefunden werden.

Anjanka,
ich lebe natürlich nicht auf dem Mond, auch wenn es mir oftmals selbst so vorkommt, weil andere mir sehr weltfremd erscheinen – ich hatte doch von Beginn an in meinem Profil meine Stadt eingetragen: Mannheim.
Aber nun habe ich eine Lösung gefunden und man wird weiter sehen.

Und Anjanka,
in solch’ einer Situation die ich hier bei uns schilderte, in so einer Situation und schlimmer sind schon einige Vororte, nicht nur in Mannheim. In Berlin oder besonders in NRW, da gibt es schon Gegenden, die können von Polizei nicht mehr begangen werden, bzw. die Polizei mischt sich dort schon gar nicht mehr ein, da diese Gegenden von Familienclans beherrscht werden. Vorwiegend rumänische oder bulgarische. Und Bspw. in einem unserer Vororte, im Westteil des Vororts Neckarstadt, da kommt man ohne türkische Mitarbeiter auch nicht sehr weit, auch als Polizei nicht mehr.
Deshalb lag diesbezüglich und hier, mein Fokus auf der Unterstützung und der Hilfe in Richtung der Wildkaninchen, da mir das alles sehr bewusst ist und mit pädagogischen Ansätzen / Richtlinien ist man schon lange kläglich vielerorts gescheitert. Was teilweise am Mitarbeitermangel, zu anderen Teilen an mangelnder Kompetenz, aber vor allem an der mächtigen Masse liegt. Es kamen zu schnell, zu viele, die auch noch dummerweise zu hunderten an einer Stelle platziert wurden – die sich somit schnell gefunden und zusammen getan haben. Hilfe nimmt man nur an, wenn man auch Hilfe benötigt. Ist man aber zu hunderten unter seinesgleichen, dann würden auch wir keinen Grund zur Integration sehen, denn diese Hilfe wäre nur notwendig, wenn wir überall unschön anecken würden – passiert jedoch nicht, wenn man Bspw. 120 Wohneinheiten hinter sich stehen hat und so etwas wie Integrationsprobleme gar nicht empfindet, weil man sie nicht hat. Sie haben vielmehr, in deren Überzahl, das Gefühl, dass wir Integrationsprobleme haben. Und ich würde jetzt mal ganz gelinde behaupten, dass genau dies auch der Fall ist – i c h muss mich nun daran gewöhnen lernen, dass Tierschutz der Vergangenheit angehört und will ich in dieser Richtung auch weiter etwas erreichen, dann muss i c h mich integrieren lernen. Sprich, ich muss es angehen wie sie daher kamen – sie vor vollendete Tatsachen stellen und hoffen, ich kann dabei meinen „Mann“ stehen. Doch Chancen sehe ich hierbei nur sehr geringe, denn mir fehlen mutige und/oder motivierte Mitstreiter im Umfeld, da es leider wirklich schon so ist, dass auch wir Deutschen uns selbst näher sind als Bspw. dem Tierschutz oder der Natur. Zumindest in Großstädten haben wir das ja erfolgreich, politisch abtrainiert bekommen – um Parks, Grünflächen & Co mussten wir Bürger schon sehr lange, fleißig kämpfen um sie entweder erhalten oder noch schwieriger, neu gebaut zu bekommen.

Ich habe hier also nichts geschildert,
was außergewöhnlich und selten ist. Sondern viel mehr schon oft gegeben, aber eben nicht medial thematisiert, sondern verschwiegen wird. Eine Polizei darf schon aus politischer Korrektheit nicht zugeben, dass sie schon ein ganzes Viertel oder gar einen ganzen Vorort verloren hat, sprich keine Macht mehr darin hat.
Es gibt eine ganze Menge Beispiele / Vorreiter in Frankreich, ganze Gebiete sogar in Paris sind schon verloren – auf Youtube in unzähligen Videos anzusehen, dort gehen Anwohner nicht mal mehr nach Einbruch der Dunkelheit auf die Straße und all die suchen neue Wohnungen in anderen Städten. Paris ist schwer betroffen. An Silvester 2016 wurde dort vielerorts mit scharfen Waffen geschossen. Und wenn nicht Silvester ist, dann liefert man sich dort dennoch Straßenkämpfe mit scharfen Waffen.

Deshalb der Fokus auf die Tiere richten,
denn für alles andere ist der Zug schon längst abgefahren, auch deshalb, weil die Gemeinden und Städte gar keine Zeit hatten und haben, alles was ankommt so unterzubringen, so dass eine fließende Integration automatisch stattfinden kann, und zwar so eine Integration die nicht uns zwingt, uns neu zu integrieren.
So wie der eine Junge, in Nachbars Garten (wurde weiter oben geschildert) – würden auf 20 Wohneinheiten nur ein oder zwei Neuankömmlinge kommen, dann wäre Integration fließend in die deutsche Mentalität möglich gewesen. Aber der Bund lässt den Ländern nicht die notwendige Zeit, um das so zu organisieren – hier wurden Städte und Gemeinden vor vollendete Tatsachen gestellt mit Massen, für die es noch nicht einmal genügend Mitarbeiter gibt, geschweige denn einzelner Wohnraum inmitten der bestehenden Bürger. Zwei unserer alten Ami-Kasernen sind voll – das ist wie eine kleine Stadt in der Stadt. Und auf dem dritten Kasernengelände wird gerade neu gebaut – eine ganze Siedlung… alles völlig falsch organisiert, aus Zeitmangel und Not, wegen der Vielzahl…

Also mach’ dir da mal keinen Kopf wegen meiner Lappalie hier, zu uns kommt die Polizei wenigstens noch – allerdings nicht wegen Wildkaninchen, Tierschutz oder gar wegen den betreffenden Kindern...

Lieben Gruß,
Perse



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Geändert von Persephone1968 (27.04.2017 um 16:06 Uhr).

Benutzerbild von Anjanka
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.10.2016
Beiträge: 202
Anjanka befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.04.2017, 09:18

Hallo Persephone,

"hinter dem Mond" sollte keine Beleidigung oder sowas sein, sondern aufzeigen, dass ich leider keine Ahnung hatte, wo genau in Mannheim du wohnst, also wo genau das Problem lokalisiert ist. Mannheim ist ja auch kein Dorf und bei Google Maps sahen die ganzen Viertel alle irgendwie gleich aus. (Ok, ich bin aber auch kein Experte in Sachen "Aufspüren")
Mit dem Park in der Nähe, den du genannt hast, kann ich mir nun ein genaueres Bild machen. Vielen Dank dafür

Und, viel wichtiger: Ich finde es SUPER, dass du eine Lösung gefunden hast. An einen Zaun hatte ich zwar auch kurz gedacht, es aber wegen vermeintlicher Undurchführbarkeit verworfen. Schön, dass du es nun dennoch versuchst! Und ich hoffe, dass er lange genug bestehen bleibt, damit die Kaninchen einen neuen Ort zum Buddeln suchen. Klar, damit ist das Hauptproblem (Tierquälerei) nicht gelöst, aber den Kaninchen wird auf die Art geholfen.
(Auch wenn sie das so nicht wahrnehmen werden, aber so ist das halt... als Kaninchen"mama" weiß ich, dass die Nasen selten verstehen, wenn ihnen geholfen wird...).

Zu den anderen Punkten:
Das unterschreibe ich dir 100%! Es wurden (und werden) auf dem Gebiet deutschlandweit so viele Fehler gemacht, das passt auf keine Kuhhaut mehr.

Dennoch, wenn ich das als Erfahrungsbericht höre, und dann auch noch Tiere leiden müssen, die sich so gar nicht wehren können...das trifft einen dann doch viel mehr, als nur Statistiken zu lesen.

Danke für deinen Einsatz! Du bist nicht allein! Ich drücke alle Daumen, dass sich die Lage irgendwann bessert.

LG Anjanka



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Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 18:30

Ich habe zwar nicht wirklich das gefühl dass hier Hilfe ernsthaft erwünscht ist, da alle Ideen und Tipps nicht angenommen werden. Trotzdem schicke ich mal diesen Link. Vielleicht kann man ja irgendwas davon auf den Sandkasen anwenden. Kine anung ob davon irgendetwas hilft.

http://www.helpster.de/kaninchenbau-im-garten-was-tun_119002

Allerdings empfinde ich die ganze Geschichte als etwas seltsam. Insbesondere weil eben auch kein Ratschlag angenommen wird (man kann auch mit Migranten ins gespräch kommen und man kann sich immer an irgenwelche Behörden wenden. Ob das was bringt kann man nur so rausfinden. Man muss es eben nur wollen)

Ich schließe den Thread nun auch, weil ich kein Interesse daran habe als nächstes zu lesen wieso die in dem Link benannten Tipps alle unmöglich sind umzusetzen



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__________________



Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein.

(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)



 
 
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