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| Liebe Anjanka, herzlichen Dank für all deine Gedanken und Überlegungen! Daran habe ich gestern Abend nicht gedacht – an den Geruch des Menschen. Ich habe die Karotten zwar geschält und dann erst gewaschen, aber eben danach klein geschnitten und nicht mehr gewaschen. Heute Morgen waren dennoch alle Stücke weg. Ob es nun die Kaninchen waren, unsere vielen Igel oder gar unsere 4 – 6 „Mann“ starke Clique der Rabenkrähen, letztere krallen sich alles und verstecken es :-) Doch das Erfreuliche war heute Morgen, dass das gebuddelte Loch nur so tief war wie mein Arm lang, ich konnte also das Ende erfühlen und kein Kaninchen war heute Morgen in Sicht, da wir eine 6-Mann starke Gruppe des Grünflächendienstes schon ab 7:00 Uhr hier hatten, die das Unkraut in den Sträuchern entfernte – bei so viel Trubel verstecken sich die Kaninchen, deshalb auch nur so ein mageres Loch. Am liebsten buddeln die wirklich ab Sonnenaufgang bis ca. 10:30 Uhr, natürlich nur, wenn es drunten ruhig und keiner da ist. Immer in das Loch hinein zu langen ist irgendwie so als wäre man in der Sendung „Dschungelcamp“ – man weiß nie was einen da drinnen erwartet ich weiß ja nicht, ob mich so ein Wildkaninchen beißen würde… also ich würde beißen, wenn mir einer ungefragt unter die Decke langen würde. Doch hierbei setzte ich immer viel Hoffnung auf das Wort „Angsthase“ und hoffe somit, dass falls etwas im Loch drinnen ist, es mindestens genauso viel Angst wie ich hat und aus viel Angst eben noch nicht einmal zwickt :-)An Einfangen dachte ich schon bevor ich hier Rat suchte, aber wie du eben sagst – die Paare sind immer zusammen, selbst wenn also eines von beiden in die Falle laufen würde, so wäre der Partner vorgewarnt und kein Mensch, zumindest ich nicht, will ein Paar trennen. Genau das war ja der Punkt der mich so tief berührt hatte, als eines der Kaninchen ins Loch flüchtete und dieses dann… und ich dessen Partner drei Tage lang da unten am Sandkasten rumsuchen sah. Da musste ich immer an meinen Vater denken, der seine Ehefrau / meine Mutter schon mit 53 Jahren verlor – er wirkte damals so verloren und hilflos, und er war es tatsächlich auch, bis er dann (endlich) auch verstarb. Sich organisieren ist nicht möglich. Unser eigentliches Gebiet hier, so wie es bis vor 2,5 Jahren war, beherbergt viele ältere Menschen mit einer zwar noch guten Rente, aber die meisten sind mittlerweile alleine, haben den Ehepartner schon verloren. Ich bin mir meinen 48 Jahren eine von den jüngsten hier. Und das was hier eben heute noch „übrig“ ist, das sind zum Großteil verwitwete, ältere Menschen die schon damit seit 2 Jahren völlig überfordert sind, dass ab dem Frühling bis zum Spätherbst der Lautstärkpegel bei uns vor und hinter den zwei genannten Reihenhäuser lauter ist, als zwei Kindergärten und ein Freibad zusammen. Ich gehöre wirklich zu den ganz wenigen hier, die sich mittlerweile sogar freuen können, wenn es nur deshalb extrem laut ist, weil sie Fußball auf der Wiese spielen oder Völkerball, etc. Und die Eltern sitzen dann mit Decken, Grill und Speisen mit auf der Wiese. Doch genau diese Situation ist eben für viele hier schon eine störende Extremsituation, die meisten bemerken deshalb die kleinen Feinheiten wie Bspw. „das Bienenspiel“ gar nicht, sie nehmen nur das Geschrei dabei wahr. Zudem sind einige Bewohner hier in Sachen Tierbehandlung schon abgestumpft, denn viele sahen das vorletztes Jahr mit dem Schwan (sorry, hatte mich gestern in der überhitzen Phase verschrieben, es war keine Ente, sondern eine Schwanenfamilie) als die Schwanenmama einen ersten verheerenden Schlag mit dem Stock abbekam, so dass sie nicht mehr flüchten konnte und regelrecht totgeschlagen wurde. Viele Mieter hier hatten unserer Baugesellschaft / Vermietung das geschrieben, aber statt etwas für den Tierschutz zu unternehmen, kam unsere Baugesellschaft dann einen Monat später Ende Mai mit einem LKW voll Sand und 4 Arbeiter verschlossen den ganzen Tag, ALLE Kaninchenlöcher hier auf UNSERER Wiese. Später erfuhren wir, dass sich eben die Eltern der Kinder beschwerten, dass die Kinder in diese Löcher fallen könnten und mit dem Fuß umknicken, etc. Nur was eben zu all dem nicht passt, ist die Tatsache, dass wir hier schon seit 10 Jahren ein Schild stehen haben, auf dem Bspw. Ballspiele, Fahrradfahren, etc. auf dem gesamten Gebiet verboten ist. Sprich UNSERE Kinder durften das hier alles nicht – jetzt werden sogar die Kaninchen erstickt und einfach am Mittag zugeschüttet, damit man besseres und sicheres Fußballspielen kann – trotz Verbotsschild. Kein Rundschreiben wegen des Totschlagens des Schwanes, stattdessen genau 3 – 4 Wochen später diese Attacke gegen die Kaninchenbaus auf unserer Wiese. Ich möchte euch nicht berichten, was ich diesen Männern alles an den Kopf geworfen haben, die absolut gezielt zu zweit, zeitgleich Sand in zwei nahe beieinander liegenden Löchern kippten. Die hatten sogar noch so eine große Maschine / Presse dabei, die man auf große Bausstellen auf dem verteilten Sand hopfen lässt, bevor der Teer danach drauf kommt. Mit dieser Maschine hat dann der dritte Mann jedes Loch und jeden Weg unter der Wiese zum Einbruch gebracht. Der vierte hat für den Sandnachschub gesorgt. Wie schon einmal gesagt, so ein Balkon kann wirklich zum Horror werden, denn manches hätte man dann nun wirklich nicht mitbekommen wollen. Und unsere Grünanlagen waren schon immer – ich wohne hier über 25 Jahre und meine Tochter war damals 3 Jahre alt – niemals als Spielplatz gedacht, denn bevor die großen Rasenflächen angelegt wurden, da kamen zwei Dutzend LKW’s mit Erde und schütteten alleine auf unsere eine Grünanlage 6 große HÜGEL auf und dann erst wurde der Rasen darauf gesät. Damals hieß es, diese Hügel sollen das Ballspielen unmöglich machen, denn die Grünanlagen sollen entspannend und naturfreundlich sein, nicht als Spielplatz dienen. Deshalb auch das Verbotsschild, spielen… und Hunde verboten. Dementsprechend hoch waren natürlich auch über 25 Jahre die Mieten – heute durch die Decke geprescht und völlig überzogen hoch, gerade wegen der Nebenkosten der Grünanlagenpflege, da dürfen plötzlich andere die noch nicht mal in unseren Häusern wohnen all das, was unsere Kinder nie durften – und dafür werden sogar Kaninchen in deren Bau jämmerlich begraben und erstickt, von unserer Bausgesellschaft / Vermietung beauftragt, damit sich keiner verletzt… Und die, die sich damals wegen des Zuschüttens der Kaninchenbaus beschwerten, denen wurde gesagt, dass es ihnen frei stehe umzuziehen. Klar, seit 3 – 4 Jahren sind leer stehende Wohnungen eine Goldgrube – wer braucht da noch Rentner oder Mittelständer, wo ganz andere, mit neuen Mietverträgen sogar noch mehr zahlen würden. …und da sage mir bitte schön noch einer, dass es bei solch’ Hilflosaktionen und Chaoszuständen selbst bei den Baugesellschaften und Vermieter, noch irgend ein Amt oder Verein geben kann, den zwei Wildkaninchen scheren oder ein Schwan oder… …und das haben eben auch meine Nachbarn und Mitbewohner erleben müssen, demnach können diese noch länger schon nicht mehr glauben, dass es irgendwen schert wie es ihnen selbst hierbei ergeht – geschweige denn den Tieren. Sich im Netz zu organisieren, um dagegen vorgehen zu können – ich bitte euch :-) wenn ich doch schon hier die Unterstellung der Ausländerfeindlichkeit erfahren habe, was glaubt ihr denn was sich dann erst bei einem sich im Netz zu Organisieren für Vorwürfe und Unterstellungen auftun würden. Mal übertrieben gesagt: Ab einer bestimmten Anzahl einer Gemeinschaft, werden böse Zungen dies als Terrororganisation, von Rechtsextremen bezeichnen. Bestünde die Problematik hier mit deutschen Kindern, dann wären all diese Vorschläge absolut machbar und sicher auch Erfolg versprechend. Die Menschen hier haben zu Recht Angst als Rechtsextreme, Nazis, Rassisten und/oder als fremdenfeindlich bezeichnet bis beschimpft zu werden, wenn sie nun für andere Menschen die noch nicht einmal in unserer Straße wohnen, die gleichen Regeln hinter und vor unseren Häusern einfordern möchten, wie sie diese selbst seit über 25 Jahren hier als Bewohner befolgen mussten oder befolgten. Es war zwar nicht das Spieleparadies für unsere Kinder, denn die mussten zum Spielen in das 800 Meter entfernte Jugendhaus mit Abendteuerspielplatz, etc. – aber für die Anwohner hier war es letztlich dann eben ein Stück weit Ruhe und Natur pur, denn wie gesagt, die Menge der verschiedenen Tierarten hier war schon ein Erlebnis in einer Vorstadt einer Großstadt. Ich erklärte das alles nur deshalb, weil man eben gewisse Vorschläge mittlerweile, l e i d e r als naiv betrachten muss – das ist wirklich keine Kritik, sondern ein wahres Drama oder Dilemma, dem man sich bewusst werden sollte, wenn man es selbst noch nicht erlebte. Denn sehr viele erleben das seit einiger Zeit. Was gäbe man in solchen Zeiten, für einen „kleinen“ Bauernhof auf dem Lande – denn wenn der Mensch dem Menschen nicht mehr gerecht werden kann, dann möchte er doch wenigstens noch mit der Natur im Verbund stehen können. @Diabi, RICHTIG, das eingezäunte Wiesenareal hat schon immer seine eigenen Kaninchen dort beheimatet – durch den nun jüngsten Wegfall von 10.000 qm² Busch und Wiesen jetzt, sind ganz andere Kaninchen „obdachlos“ geworden. Und diese kommen nun natürlich genau auf unser Wiesenareal, denn hier wurden ja vorletztes Jahr alle Kaninchenbauten zertrümmert inkl. die darin befindlichen Kaninchen umgebracht. Fazit: Unser Areal hier ist wohl seither auch nie mehr eingenommen worden, denn bei dem Menschenauflauf von Frühjahr bis zum Spätherbst, kann hier keine Kaninchenfamilie mal in Ruhe beginnen zu bebauen… Da magst du also vollkommen richtig liegen, dass alle sicheren Stellen bei uns schon von anderen Kaninchen besiedelt sind. „Ansprechpartnern für Flüchtlinge“? Sagt denn diese Bezeichnung nicht schon aus, dass es eben keine Ansprechpartner für mich sein werden (können – zeitlich u. s. w.)? Also, wenn Deutschland für etwas bekannt ist, dann auch für seine penible Bürokratie und ich bezweifle auch stark, dass mir größere Kinder aus der „Columbus Willkommensschule“ eine Hilfe mit den Kleinen hier vor Ort sein werden können / wollen. Die haben ganz andere Probleme, wollen die Sprache lernen, eine gute Ausbildungsstelle oder gar Studienplatz finden können, etc. Alle Jugendliche erleiden erst einmal eine Art „Reizüberflutung“ und diese plötzliche „Freiheit“ und Selbstständigkeit in dieser hoch industriellen Welt, etc. – die haben hier echt anderes zu tun als weiter auf die kleinen Geschwister aufzupassen und zu sorgen… Deutschland ist für diese Jugend eine Art „Befreiungsschlag“, der jedoch selten in solch’ hohem Ausmaß auch wirklich gut tut. Und genau deine Geschichte mit dem einstigen Nachbarsjungen bestätigt das doch haargenau – er hing an deinem Mann, weil es für ihn eine Art „Befreiung“ war, raus aus dem Gewohnten ins Neue… Das ist immer mal machbar, sofern es sich um ein, zwei in der ganzen Nachbarschaft handelt. Jedoch wenn man 120 Wohneinheiten gegen 40 Wohneinheiten hat, dann kann man nicht mehr von ein, zwei reden, sondern von 3 : 1 wobei sich ein jeder von uns quasi drei zu Herzen nehmen müssten. Und ehrlich gesagt ist so ein GARTEN auch ein gelungenes Lockmittel, sprich Stück Natur pur – wir hingegen haben nur noch einen Balkon zu bieten, auf dem sich „Horror-Szenen“ mitverfolgen lassen. Also der Trumpf in der Hand fehlt auch noch. Ich finde all deine Vorschläge sehr ehrbar, doch selbst wenn ich die Tatsache der großen Überzahl jetzt mal bei Seite schiebe, da frage ich mich dann schon, w e r soll sich denn all die Zeit für solche „Honig um den Mund schmier Aktionen“ nehmen? Wir leben in einem hoch industriellen Land, mit – wie du so schön erwähnst – einem wissenschaftlichen Fortschritt wie in nur wenigen anderen Ländern, hier rennen schon die Deutschen und unsere alteingesessenen Migranten ihrem eigenen Alltag hinter her und der Tag könnte 48 Stunden haben – diese sozialpädagogischen Vorgehensweisen können auch, mal abgesehen vom Zeitaufwand, nicht von jedem X-beliebigen Laien absolviert werden. Und, wenn ich nur daran denke, dass heutzutage schon in Großstädten der eine und andere Nachbar, noch nicht einmal alle anderen Nachbarn kennt, obwohl… da frage ich mich dann schon, in welcher schönen „Traumwelt“ du verweilst, wo jeder, jeden ganz einfach auf den richtigen Weg bringen könnte, wenn er doch nur wollte. Sorry, aber das bezweifle ich stark, denn die meisten haben echt mühe hier im Ländle, deren eigenes Leben wenigstens so zu meistern, dass nicht nur die eigene physische Gesundheit stabil bleiben kann, sondern auch die psychische – letztere wird oft vernachlässigt bis lange gar nicht wahr genommen. Und deine Vorschläge hier sind wirklich ehrbar und weise, aber ich schätze jetzt mal grob, dass maximal nur jeder 3. studierte Sozialpädagoge mit langjähriger Berufserfahrung dies auch so hinbekommen könnte, wir du das so schön und einfach beschreibst. Und so ein „Fachmann“ hat dafür 8 Stunden Zeit am Tag, die auch noch bezahlt werden. Und so ein kleiner Junge zur Gesellschaft im Garten, während man selbst seine Gartenarbeit dabei verrichtet, das ist nur schwer hiermit zu vergleichen, denn diese sozialpädagogische Hinwendung läuft parallel zum eigenen Alltag und zu den eigenen Pflichten, die man erledigt haben möchte. Wer hat nicht gerne etwas Gesellschaft bei der Arbeit und dabei noch das Gefühl man lernt dem anderen etwas? @Terry, im Kindergarten war ich schon. Sogar in jenem Kindergarten, in denen 3 Kinder von den besagten 8 Kindern gehen. Die fragten mich, ob ich wirklich glaube, … (siehe weiter oben) … - die sehen keine Zeit und keine Möglichkeit diesen Kindern Bspw. mal die Wichtigkeit von Bienen darzustellen. Die kämpfen mehr mit dem Problem, dass Kinder hungrig ohne Frühstück kommen und auch nichts zu essen dabei haben. Oder eben all diese Kulturen auch 8 Stunden, oftmals in mehreren Gruppen (so erklärte sie mir), zu „bändigen“. Der Gedanke, dass man alle zusammen in einer großen Gruppe dadurch „bändigen“ könnte, indem ein einziger die Geschichten der Bienen mal spannend und spielerisch vorträgt, der Gedanke ist diesen Damen fast schon weltfremd vorgekommen. Die Zeiten haben sich geändert – berufliche Kompetenz liegt weit unten auf der Anforderungsliste, denn heute sind Flexibilität, Nevenstärke und Selbstbewusstsein, sprich aufgezeigte Autorität ganz oben auf der Liste. Für wahre Kompetenzen bleibt da kein Spielraum mehr. Das ist doch bei den Ärzten schon lange so, denn jene in den städtischen Kliniken berichten von Fließbandarbeit, für wahre Feinheiten, sprich gehobene Kompetenzen muss man schon in einer Privatklinik seine Berufserfahrung absolvieren. Quantität statt Qualität ist das Zauberwort für Wirtschaftswachstum und überquellende Steuerkassen! Polizei? ![]() Vor ca. 2 Monaten schlichen zwei Typen mit Kapuzenwesten um unsere Häuser herum und begutachteten besonders unsere Wohnungsgegebenheiten im Erdgeschoss, von hinten über die Balkone. Danach hatten wir kleine Zeichen an unseren Häusern, mit Kreide… ein Nachbar rief sofort die Polizei und berichtete davon und, dass die beiden Kerle gerade zwei Häuserblock weiter, das gleiche verrichten. Worauf die Polizei ihm lachend sagte, dass das mittlerweile ein Streich von Jugendlichen sei, die Häuser zu beschriften, die lernen die Zeichen aus dem Internet. Zack-Bum, das war’s! Zwei Tage später Einbruch im Erdgeschoss über die Balkontür – die allein stehende Dame kam gegen 17 Uhr nach Hause, die Polizei war schon da, denn die riefen wir und die Dame sollte die ganze Nacht mit einem Pappkarton an der offenen, zerschlagenen Balkontüre verbringen und WICHTIG: „Nichts anlangen!“, denn der Spurendienst hatte erst am nächsten Morgen um 11.00 Uhr Zeit zum Erscheinen. Entschuldigung, aber entweder lebe ich in einer anderen Welt als einige hier oder es gibt tatsächlich noch irgendwo Polizeidienststellen die ZEIT und Interesse haben, eine Strafanzeige gegen ausländische Kinder wegen Tierquälerei an Wildkaninchen & Co aufzunehmen? Ich meine, diese Herrschaften der Polizei haben von ganz oben die Anweisung, bei vorliegenden Straftaten von so genannten „Flüchtlingen“ oder „Asylanten“, partout deren Nationalität n i c h t an die Presse weiter zu geben, und da soll ich glauben, bei dem oben selbst erlebten, dass diese dann Strafanzeigen wegen Tierquälerei in Richtung Kinder, sprich nicht deutsche Kinder aufnehmen? Das müssen die aufnehmen? Oh nein, die sagen keine Zeit, kommen sie in drei Tagen wieder und bitte bringen sie eine Liste der Zeugen mit, inkl. Name und Anschrift. Das erlebst du nur einmal und ca. 85% werden nach diesem Erleben eben nicht mehr zur Polizei gehen, denn hier wurde schon indirekt verhindert, dass es zu solchen Anzeigen kommt. Und kommt man dann doch, dann gibt’s sicher noch die eine und andere „Auflage“ oder Schikane, die weiter einschüchtern soll. Die sind selbst stinksauer über die Anweisungen von oben und sind selbst die Bauernopfer auf den Straßen – wenn da mal nur keiner richtig ausrastet, weil ich wegen Wildkaninchen… dann habe ich großes Glück. Die Theorien sind alle herrlich. Die Praxis dann weniger, wenn man sich an der Theorie versucht.
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| Zitat:
mein Vater nahm sich seinerzeit auch die Zeit, nachdem ich mich in der Schule immer mit einem libanesischen Flüchtlingsmädel prügelte, zusammen mit mir die Familie zu besuchen... er unterhielt sich dann mit dem Vater des Mädchens bei zig Gläsern Pfefferminztee über alles mögliche, gleichwohl hatte ich danach nie wieder Streit mit dem Mädchen... Und man muss ja keine ganze Wohnsiedlung überzeugen: hat man zwei, drei auf seiner Seite, bereden die dies auch mit den anderen, und dann bewegt sich doch etwas...
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| kaninchen ......, wildkaninchen |
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