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Kaninchen & Hund auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Tauriel
Ninchen
 
Registriert seit: 29.03.2016
Beiträge: 14
Tauriel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.05.2016, 10:16

Kaninchen & Hund


Hallo zusammen,

da es sonst wieder ein längerer Text werden würde: einfach kurz und bündig meine Frage:

Hat jemand von euch schon Erfahrung mit dem Aneinandergewöhnen von Kaninchen(/Katze) und Hund?

Laut Internet gibt es viele Beiträge dass es geht - mit viel Geduld, Einfühlvermögen und der richtigen Erziehung des Hundes.
Jetzt wollte ich einfach nur wissen ob ihr damit vielleicht schon selber Erfahrungen gemacht habt? Man liest eigentlich nur immer dass es klappt (nach mehreren Wochen oder sogar Monaten) aber man liest eigentlich nicht dass es - vorausgesetzt es sind kompetente und auch fähige Leute - mal nicht geklappt hat....

bin um alle Erfahrungen dankbar :-)

Viele Grüße, eure
Tauriel



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Viele Grüße von den Wackelnasen Tauriel und Legolas


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Kaninchen
 
Registriert seit: 20.07.2014
Beiträge: 10.422
Hasenkaninchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.05.2016, 10:41

Ich kann nur sagen, laß das lieber. Im Vogelforum heißt es immer, mein Raubtier tut den Beutetieren nichts, das geht schon jahrelang gut und dann kommen die Leute heulend wieder, weil gefressen oder schwer verletzt.
Die Instinkte sind im Tier drin. Das kann auf einmal durchkommen. Durch eine bestimmte Bewegung oder eine kleine Verletzung und den damit verbunden Blutgeruch etc pp.
Zudem kann auch eine nicht tödlich gemeinte Aktion für das Beutetier schlimm enden.
Und schließlich ist es meist für die Beutetier mit Streß verbunden.

Natürlich sind im Netz die Erfolgsberichte verbreiteter. Wenn es schiefgegangen ist, geben das viele wohl nicht so gerne zu.




Geändert von Hasenkaninchen (11.05.2016 um 10:45 Uhr).

Benutzerbild von Blume
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.04.2011
Beiträge: 8.789
Blume befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.05.2016, 11:26

Naja, es sollte ja jeder so weit denken und die Tiere nicht alleine zusammen lassen, oder? Und wenn man dabei ist, dann ist die Gefahr doch sehr gering.

Bei uns haben auch immer Kaninchen mit Hunden zusammen gelebt. Die Kaninchen haben bei uns im Eingangsbereich gelebt - da mussten die Hunde zumindest durch. Und wir hatten mit 3 verschiedenen Hunden nie Probleme. Da wurde nicht einmal gejagt oder sonst was. Im Gegenteil, einer der Hunde hatte Angso vor den Kaninchen Die Kaninchen haben dazu gehört und damit war das Thema erledigt. Und 2 der 3 Hunde haben Kaninchen erst im Erwachsenenalter kennengelernt



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"Vielleicht zerstören sie deine Schuhe, den Garten, den Koffer, die Möbel -
aber nie verwüsten sie dein Herz.
Sie hinterlassen Haare auf deiner Kleidung, aber auch Glück in deiner Seele."








Kaninchen
 
Registriert seit: 20.07.2014
Beiträge: 10.422
Hasenkaninchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.05.2016, 15:06

Da ist man dann leider nicht immer schnell genug. Es kann jahrelang gut gehen und dann auf einmal ups.




Benutzerbild von Tauriel
Ninchen
 
Registriert seit: 29.03.2016
Beiträge: 14
Tauriel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.05.2016, 22:12

Danke schonmal :-)
Kaninchen hätten ein eigenes Zimmer aber vllt kann man direkt nach der Tür nochmal ein Gitter hinstellen um ein versehentliches Durchkommen des Hundes zu verhindern...
Das man sie nie allein lassen soll ist klar! Es bleibt ein Beutetier für den Hund. Mit der kleinen Hündin meiner Eltern verstehen sich die zwei ganz gut. Aber wies halt dann mit dem großen Hund von meinem Freund ausschaut (zwecks zusammenziehen) müss ma mal schauen... :-)



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Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 7.295
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.05.2016, 22:19

Meiner geht gelegentlich mit ins Gehege, auch wenn er eigentlich nicht wirklich darf. Ich hab ihn auch schonmal versehentlich drin eingesperrt Er hat mir auch schon mehr als einmal geholfen, ausgebüchste Kaninchen einzufangen bzw. in ihren Verstecken aufzuspüren. Aber ohne Aufsicht traue ich ihm nicht weiter als ich ihn werfen kann...



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Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.05.2016, 23:10

Wenn du viel Geduld hast und konsequent bist kann es durchaus klappen. Bei mir leben alle in einer großen Gemeinschaft. 2 Katzen, 2 Yorkis, Kaninchen und Meeris. Da die Kaninchen frei im Garten laufen dürfen, muss ich mich auch darauf verlassen können, dass es klappt. Aber das kann dann wirklich nur der Halter selbst einschätzen.



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Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 20.618
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.05.2016, 06:58

Zitat:
Zitat von Angora-Angy Beitrag anzeigen
Meiner geht gelegentlich mit ins Gehege, auch wenn er eigentlich nicht wirklich darf. Ich hab ihn auch schonmal versehentlich drin eingesperrt Er hat mir auch schon mehr als einmal geholfen, ausgebüchste Kaninchen einzufangen bzw. in ihren Verstecken aufzuspüren. Aber ohne Aufsicht traue ich ihm nicht weiter als ich ihn werfen kann...
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Benutzerbild von Blume
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.04.2011
Beiträge: 8.789
Blume befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.05.2016, 07:47

Zitat:
Zitat von Hasenkaninchen Beitrag anzeigen
Da ist man dann leider nicht immer schnell genug. Es kann jahrelang gut gehen und dann auf einmal ups.
Ich würde mal behaupten, wenn man seinen Hund wirklich kennt, erkennt man auch rechtzeitig genug, sollte Gefahr bestehen. Ich kann nur aus der Erfahrung von 20 Jahren und 3 Hunden erzählen.



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Benutzerbild von White_Lover91
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 30.05.2015
Beiträge: 138
White_Lover91 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.05.2016, 17:33

Es kommt auch absolut auf den Typ von Hund an. Der Jagdtrieb ist bei jedem Hund anders ausgeprägt und je nach dem muss man auch die Kaninchen und alle anderen Kleintiere sichern.

Ich habe hier 2 sehr unterschiedliche Exemplare: Mein Rüde interessiert andere Tiere 0. Ob die sich nun bewegen oder nicht, ihm hat sein ganzes Leben lang weder Rehe, noch sonst. Kleintiere je interessiert.
Er ist jetzt 9 Jahre alt, er hat sogar schon Spatzen aus seinem Hundenapf fressen lassen Ich könnte ihn getrost ins Kaninchengehege sperren und er würde max. das Kaninchenfutter anfangen aufzufressen.

Meine Hündin hat da schon mehr Jagdinteresse. Sie reagiert auf die Bewegungen der Kaninchen, ihren Geruch...findet es mega spannend. Dank einer guten Impulskontrolle darf meine Hündin im Beisein von mir die Kaninchen beobachten und manchmal gibt es Küsschen für die Kaninchen, wenn sie am Rande des Geheges zum Hund hoppeln. Sie hat mittlerweile verstanden, dass diese kleinen Tierchen zu mir gehören und sie nicht groß mit ihnen in Kontakt treten darf.
Ohne Sicherung (entweder durch mich oder einer geschlossenen Tür) würde ich aber diese Hündin niemals lassen.

Also ich denke man sollte schon fit im Thema Hundehaltung/Impulskontrolle/Jagdtrieb sein, bevor man sich sowohl Kleintiere als auch Hunde hält.

Eine tickende Zeitbombe ist ein Hund nicht, aber man darf niemals das Jagd-potenzial des einzelnen Hundes außer Acht lassen.



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Und den Hopplern Honeyball & Ash



Benutzerbild von Blume
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.04.2011
Beiträge: 8.789
Blume befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.05.2016, 07:49

Unser Max war damals sogar mit einer ganzen Kaninchenfamilie eingesperrt Wir hatten junge und die hoppelten im Zimmer meiner Schwester. Naja, die war noch recht klein und hat aus versehen den Hund mit rein gesperrt Ist nichts passiert. Max hat auch öfter die entwischten Kaninchen wieder gefunden



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 08.08.2015
Beiträge: 147
Gundel Gaukeley befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 14.05.2016, 20:48

Also bei uns gab es schon immer Hunde und Kleintiere aller Art in der Familie (auch vor meiner Zeit) und soweit ich weiß gab´s noch nie Vorfälle negativer Art.
Unsere jetzigen Hunde (Colli-Mix ca.15, Schäferhund-Mix ca 10) kommen ja auch jeden Tag in Kontakt mit den Langohren, da die ja tagsüber möglichst im Garten sind. Seid ich die Ha habe (Lotti-Karotti ist anderen Tieren gegenüber recht bissfest) räumen die Hundis auch mal das Feld, wenn sie ein rotbraunes Kaninchen auf sich zu hoppeln sehen.
Und meine Nins sind auch abgehärtet was die Bellerei betrifft, da die eine Hündin das fast den ganzen Tag, wegen irgendwelcher Nichtigkeiten, tut.



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Was eine Katze nicht weiß,
ist nicht der Mühe wert, gewusst zu werden.
(Sidonie- Gabrielle Colette)



Benutzerbild von Tauriel
Ninchen
 
Registriert seit: 29.03.2016
Beiträge: 14
Tauriel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.09.2016, 08:14

eine kurze Rückmeldung: :-)
Also zum Thema Hund:
bis jetzt klappt es wirklich ganz gut :-)
Also meine Hündin würde wsl die Kaninchen fressen wenn sie dürfte, aber sobald ich in das Zimmer der Wackelnasen rein will, wartet sie brav vor der Tür oder schwirrt direkt gleich ab. Sie hat null Interesse mehr an der Tür und will auch nicht hinein, da sie ohnehin nicht darf. Die Kaninchen haben sich auch schon an ihre Anwesenheit gewöhnt und reagieren überhaupt nicht mehr empfindlich wenn sie draußen die "TrapTrap" Geräusche von unserer Hündin hören. Anfang waren sie da natürlich auf Gefahr eingestellt und haben auch nicht gefressen, aber das hat sich schnell gelegt. Es macht ihnen auch nichts mehr, dass meine Hand nach Hund riecht ebenso umgekehrt. Also zusammenlassen würde ich sie NIE!!! Aber wenn die Kaninchen einen eigenen Bereich haben - ideal wie bei uns ein eigenes Zimmer mit immer verschlossener Tür, dann sehe ich da kein Problem. Garten ist auch groß genug, dass der eingezäunte Bereich der Hündin auf der anderen Seite des Hauses und somit auch vom Gehege der Kaninchen weg ist. Also mit ein bisschen Hirn ist das gar kein Problem (wenn man natürlich so viel Platz zur Verfügung hat :-) )



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 11.12.2008
Beiträge: 177
Ananas befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.09.2016, 15:20

Also hier klappt es gut mit Hunden und Kaninchen. Meine Hunde würden draußen jedes Kaninchen jagen und auffressen. Anfangs wollten sie das auch bei meinen Kaninchen machen und haben vor dem Gehege ziemlich randaliert. Sie haben aber schnell gemerkt, dass sich der blöde Zaun einfach nicht überwinden lässt. Der eine Hund sitzt jetzt gerne stundenlang vorm Gehege und kuckt sich die Kaninchen an, aber er randaliert nicht mehr. Der andere Hund hat das Interesse gänzlich verloren und beschränkt sich lieber darauf Karotten zu klauen.

Wenn die Kaninchen aber mal so richtig loslegen und durch das Gehege rennen (in der Regel nur bei VG´s oder neuen Kaninchen die noch keine Hunde kennen) dann kommt auch bei meinen Hunden der Jagdtrieb wieder durch. Sie hören aber gut genug, dass sie sich trollen, wenn ich sie wegschicke.




Benutzerbild von Tauriel
Ninchen
 
Registriert seit: 29.03.2016
Beiträge: 14
Tauriel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.01.2017, 09:30

Rückmeldung


wir haben jetzt unsere Hundedame seit 4 Monaten fest zu Hause und bis jetzt läuft alles prima :-)
Wir haben aber auch das Glück, dass wir ein eigenes Kaninchenzimmer haben, das schlichtweg für die große Dame tabu ist :-)
Sie hält sich auch schön daran. Sobald ich das Zimmer betreten möchte und an der Tür stehe, wirft sie mir noch einen Blick so ganz nach dem Motto "ich weiß haargenau was da drin ist, brauchst gar nicht glauben! Dann geh doch rein wenn du meinst! Pah!" Sie trollt sich dann davon um aber sobald ich drin bin vor der Kaninchenzimmertür Wache zu halten. Wenn ich die Tür dann vorsichtig öffne, geht sie aber gleich brav ein paar Schritte zurück. Wir sind natürlich immer vorsichtig und sperren die Tür auch vorsichtshalber zu falls unsere Bonnie doch mal lernen sollte, Türklinken zu öffnen, aber ansonsten läuft alles echt prima :-) Auch die Kaninchen haben sich bereits an die Pfoten-Geräusche gewöhnt das sie am Anfang eher ängstlich zur Kenntnis genommen haben. Es stört sie auch nicht mehr dass meine Hand nach Hund riecht :-) bin sehr zufrieden! :-D
Also wir gewöhnen sie jetzt praktisch erst gar nicht aneinander, weil ich glaube dass das mit meinen Artgenossen nicht sehr leicht wäre. Meine Kaninchen sind eher zurückhaltend und schreckhaft und meine Bonnie bei SOLCHEN Artgenossen zu wild. Sie würde sie töten wenn sie könnte...und wieso sollte man ihnen den Stress antun wenn wir so viel Platz zur Verfügung habe dass sie sich komplett aus dem Weg gehen können? Selbst im Sommer haben wir dann genug Wiese zur Verfügung dass Bonnie in ihrem eingezäunten Garten sind kann und auf der anderen Seite des Hauses können die Hasen in ihrem Sommergehege ein paar sonnige, ruhige und hundefreie Stunden verbringen :-)



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Geändert von Tauriel (20.01.2017 um 09:33 Uhr).

Benutzerbild von ritter
Ninchen
 
Registriert seit: 24.07.2013
Beiträge: 6
ritter befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.01.2017, 12:53

Also bei uns klappt es auch seid Jahren mit Kaninchen und Katze.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 08.08.2015
Beiträge: 147
Gundel Gaukeley befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.02.2017, 09:17

Hallo, also ich habe seit Neujahr auch einen neuen Hund. Eigentlich wollt ich mir erst so in 2- 3 Jahren einen eigenen Hund anschaffen, wenn ich auf meinem Pachtgrundstück ein wenig weiter bin. Aber Heiligabend, mitten in der Bescherung, gab´s draußen, bei meinen Nins, furchtbares Gepolter, Klopfen und Gerenne. Der Marder ist rotzfrech zwischen und über den Ställen lang und hat versucht irgendwo rein zu kommen. Die zwei Hund meiner Eltern haben aber nicht mal mit einem Ohr gezuckt oder gebellt, hat die gar nicht interessiert
Also hab ich mich am 2. Weihnachtsfeiertag in Unkosten gestürzt und mir einen 11 Wochen alten Herdenschutzhund zugelegt.
Jetzt ist sie 4 Monate und hat schon einigermaßen gelernt, daß man mit so großen "Pfötchen" nicht auf ein Nin drauf tappst. Emil ist allerdings etwas angepisst, da er nicht mal in Ruhe buddeln kann (er könnte schließlich eins ihrer gut abgehangenen Schweinsohren finden und ihr weg essen) Daran arbeiten wir noch. Aber so bin ich schon sehr zufrieden mit ihr, wenn sie mit bei den Nins ist.



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Was eine Katze nicht weiß,
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