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Zitat von Tee ...
Und zum fernsehergeräusch: die threaderstellerin zeigte ihre Zweifel bezüglich der Geräuschkulisse, auf diese ich eben einging. Das ist von mir kein erfundenes Problem. |
Dann erklär mir mal wie ich meine Vergesellschaftung hätte machen sollen. Ich war Außenhalterin. Mein Garten ist keine 200 qm groß, grenzt an 2 Nachbargrundstücke und 1 Privatweg mit 3 Haushalten mit kleinen Kindern.
Man darf Kaninchen - auch bzw. gerade während der Vergesellschaftung - nicht in Watte packen, sondern darf ihnen ruhig zutrauen mit normalen Umgebungsgeräuschen fertig zu werden. Meine blieben selbst bei erheblichem Baustellenlärm auf den Nachbargrundstücken völlig gelassen.
Viel wichtiger ist der Halter! Auf dieses Thema gehst du gar nicht ein, dabei ist es so enorm wichtig. Ein Halter der gelassen ist, wird diese Gelassenheit auf die Tiere übertragen. Je selbstverständlicher er mit den Kaninchen und der Situation umgeht, um so gelassener bleiben auch die Tiere. Umgekehrt: je nervöser der Halter ist, und immer darauf bedacht nur ja keine Störung zu verursachen, um so nervöser werden die Kaninchen sein. Eigene Beobachung aus mehreren VGs.
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Dein Kommentar "das sind nur Tiere" ist einfach geschmacklos und unpassend.
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Wenn du das - in Lulus Post nicht vorhandene! - "nur" streichst, ist der Kommentar weder geschmacklos noch unpassend, sondern im Gegenteil sehr passend. Er enthält die Aufforderung selbstverständlich mit den Tieren umzugehen und ihnen so ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Dazu gehört auch dass sie Umgebungsgeräusche kennen und einordnen und ebenfalls den Halter als normal betrachten. Wie wollte man denn sonst füttern und ausmisten? Man kann eine Anwesenheit gar nicht vermeiden während der VG. Deshalb ist es deutlich sinnvoller, sich in der Nähe der Kaninchen aufzuhalten, sich aber ganz selbstverständlich mit etwas anderem zu beschäftigen. Kaninchen sind ja nun nicht dumm, ganz im Gegenteil. Die bekommen schnell mit dass man einfach nur da ist und deshalb ungefährlich.
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Es ist niemals eine übertriebene Geste, Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse seiner Tiere zu nehmen, egal in welche Umstände man sich damit begibt.
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Richtig: auf die Bedürfnisse der Tiere. Aber bitte ohne Übertreibung. Weder in die eine noch in die andere Richtung. Wozu übertriebenes verzärteln führt, haben so manche Eltern leidvoll feststellen müssen die ihre Kinder in Watte gepackt haben. Das hat sich auch als äußerst ungut erwiesen.