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Kastration Häsin? auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Diamond_89
Kaninchen
 
Registriert seit: 07.07.2010
Beiträge: 987
Diamond_89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.01.2015, 12:48

eine weibliche Kastration ist ein großer eingriff.

Ich persönlich würde ihn erst machen lassen wenn es nötig ist.
Wenn man angst hat das eventuell keine Veränderung am kaninchenverhalten erkennbar sein könnte, dann kann man ja regelmäßige Kontrollen beim Tierazt machen lassen.

Aber auch das halte ich erst ab einem bestimmten alter für nötig.

OP ohne Grund = niemals!



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.08.2014
Beiträge: 96
Jott En befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.01.2015, 13:25

Hey ihr!
Ich finde es sehr beruhigend, dass ihr die selben "Probleme" habt
Meine Kaninchendame ist jetzt genau 1 Jahr alt und mega dominant - also alle "Symptome" die ihr hier auch schon aufgezählt habt". Alles vollpinkeln (selbst ihren Mann), überall hinkötteln, alles mit dem Kinn markieren, ständig ihren Mann berammeln...hach.. eine schwierige Phase. Sie war in diesem Jahr dreimal scheinschwanger, jetzt aber seit einer ganzen Zeit nicht mehr...nun eher das extreme pinkeln und berammeln.

Ihr habt alle gesagt, dass es hier mit 7-8 Monaten in Ordnung ist. Aber mit einem Jahr? Also bis wann sind die Damen so in der Pubertät? Wann hat das bei euren Damen wieder nachgelassen? Ich hatte auch mal über eine OP nachgedacht, auch mein TA meinte er hätte noch keine negativen Erfahrungen damit gemacht. Nur will ich halt nicht Herrscher über ein Wesen sein..so nach dem Motto "Ihr Verhalten passt mir nicht..also lass ich sie einfach mal operieren"....Nein nein nein das mache ich nicht. Das einzige das mich ein bisschen stört ist, dass mein Matsi das ja alles ausbaden muss... der arme - er unterwirft sich ihr total nur muss er dennoch das ganze Berammeln aushalten :P




Benutzerbild von Keks3006
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.01.2012
Beiträge: 4.002
Keks3006 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.01.2015, 13:54

Zitat:
Zitat von Diamond_89 Beitrag anzeigen
eine weibliche Kastration ist ein großer eingriff.

Ich persönlich würde ihn erst machen lassen wenn es nötig ist.
Wenn man angst hat das eventuell keine Veränderung am kaninchenverhalten erkennbar sein könnte, dann kann man ja regelmäßige Kontrollen beim Tierazt machen lassen.

Aber auch das halte ich erst ab einem bestimmten alter für nötig.

OP ohne Grund = niemals!
Für mich ist die Vorbeugung ein ausreichend guter Grund, die OP in ihrer Schwere zu rechtfertigen. Beim richtigen Tierarzt ist das Risiko gering und der Eingriff Routine. Nach ein paar Tagen haben sich die Mädels erholt.

Regelmäßige Kontrollen sind gut (wer macht das schon?), aber da darf man dann auch nicht vergessen, dass man das Pech haben kann, dass die Veränderungen nicht tastbar/nicht im US erkennbar sind oder dass sich erst nach der Routinekontrolle etwas bildet und bei der nächsten hat der Krebs schon gestreut... Klingt nach vielen Hätte-Wäre-Wenn, aber erwähnenswert finde ich es trotzdem. Und was das Alter angeht - da sind leider auch schon junge Weibchen betroffen, es ist nicht allein eine Frage des Alters, auch wenn Keki mit nur 9 Monaten sicherlich ein Ausreißer nach unten ist.

Als Minerva mit einem Jahr und vier Monaten kastriert wurde, war ihre Gebärmutter bereits verdickt und füssigkeitsgefüllt, im Tastbefund zuvor unauffällig, vorher sehr oft scheinträchtig in wenigen Monaten.

Es gilt, so die TÄ, übrigens nicht nur die Annahme, dass Scheinträchtigkeiten auf Veränderungen hindeuten können, sondern es ist auch möglich, dass sie diese durch den dauerhaft hohen Hormonpegel erst auslösen.



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Geändert von Keks3006 (30.01.2015 um 13:57 Uhr).

Benutzerbild von Diamond_89
Kaninchen
 
Registriert seit: 07.07.2010
Beiträge: 987
Diamond_89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.01.2015, 13:59

mit einem gewissen Risiko muss man leben klar.

aber es hat ja auch nicht jedes Kaninchen dort eine Veränderung.

Ich lasse mir ja auch nicht die brüste entfernen nur weil viele Frauen Brustkrebs haben bzw. es sogar ein paar in meiner Familie hatten.

Und nur weil Angelina Jolie meint das wäre das einzig gute zur Vorbeugung, mache ich es auch nicht nach...



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Benutzerbild von Keks3006
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.01.2012
Beiträge: 4.002
Keks3006 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.01.2015, 14:08

Es kommt auf die Höhe des Risikos an. Eine Groß-PS aus dem Kaninchenschutz berichtete schon vor zwei oder drei Jahren von satten 100% der Häsinnen über drei Jahren (? beim Alter bin ich mir nicht mehr ganz sicher), die eine veränderte Gebärmutter hatten, bei sicherlich 50 kastrierten Weibchen. Natürlich müssen das nicht alles bösartige Veränderungen sein, aber ICH (ich kann das nur immer wieder betonen, das ist halt meine Meinung) finde solche Zahlen erschreckend.

Und wenn die Wahrscheinlichkeit für Brustkrebs bei mir genetisch bedingt ähnlich hoch wäre, dann würde ICH auch dieselbe Entscheidung treffen wie Angelina Jolie und diverse andere Frauen vor und nach ihr, weil ICH besser mit dem OP-Risiko leben kann als mit dem Krebsrisiko.



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Ninchen
 
Registriert seit: 17.01.2015
Beiträge: 27
Flauschball befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.02.2015, 16:48

Ist es normal,dass die Häsinnen in der Pubertätsphase auch aggressiv sind?
Meine ist momentan so drauf. Ich bin gestern an ihr vorbeigegangen und irgendwas hat ihr nicht gepasst,also hat sie mich angeknurrt und wollte meinen Fuß anfallen
Oder wenn ich den Wassernapf neu befüllen will,fällt sie manchmal die Hand an und knurrt auch.




Benutzerbild von Diamond_89
Kaninchen
 
Registriert seit: 07.07.2010
Beiträge: 987
Diamond_89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.02.2015, 18:10

Wie viel Platz haben die Kaninchen? Dieses verhalten kenne ich nur bei Platzmangel



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Ninchen
 
Registriert seit: 17.01.2015
Beiträge: 27
Flauschball befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.02.2015, 18:22

Sie haben leider viel zu wenig Platz.
Nur einen doppelstöckigen Käfig. Ich dachte eigentlich, dass sich meine Wohnsituation bald ändert und wollte ihnen ein Innengehege bauen. Aber so wie es aussieht, wird das jetzt erstmal nichts.
Naja...und da sich meine Häsin gerade so verhält,ist es vielleicht besser,ich würde sie abgeben.
Ich kann ihnen gerade nicht das bieten,was sie brauchen und möchte auch nicht, dass sie deshalb aggressiv werden.




Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.02.2015, 19:08

Hallo !!

Also ich würde meine Häsin auch nicht ohne Grund kastrieren lassen. Das OP Risiko und das Narkoserisiko sollte man dabei nicht außer Acht lassen. Was bringt es mir , wenn mein Tier bei der OP verstirbt , nur weil ich vorsorglich hab operieren lassen. Liegt ein Grund vor wäre das etwas anderes !!! Wir warten immer noch auf den Bescheid von der Tierklinik . Mein TA bekommt da einfach keinen an die Strippe. Lucy hatte am 1.1. 15 eine Gebärmutterentzündung . Als man geröngt hat sah man einen mumifizierten Embryo verkapselt in ihrem Bauch . Normal ist das ein Zufallsbefund , der auch bei Menschen auftreten kann . Da Lucy ja schon 6 J ist und der Embryo aus Zeiten ihrer Zucht ist , liegt der wahrscheinlich schon 1,5 Jahre dort . So lange lebt sie bei mir . Da mein Schnuppi kastriert ist , stammt das Baby aus früheren Zeiten. Wenn der TA meint , sie schafft die OP und es ist notwendig das Teil zu entfernen , dann geben wir ihr die Chance. Hätte sie schlechte Blutwerte wird nicht mehr operiert . Wäre es möglich abzuwarten , ob nochmal etwas auftritt , dann würde ich sofort drauf drängen alles zu entfernen. Mein TA weis, dass ich sofort komme , sollte es ihr schlecht gehen. Im Moment geht es ihr blendend . Sie frisst , tobt rum ... Momentan würde ich lieber warten , als sie einem OP risiko auszustzen . Nur zur Vorsorge würde ich nicht operieren lassen .
LG



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Viele Grüße von mir



Ninchen
 
Registriert seit: 17.01.2015
Beiträge: 27
Flauschball befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.02.2015, 22:43

Wie denkt Ihr darüber? Wäre es in meinem Fall besser,sie abzugeben?
Ich will sie auf keinen Fall loswerden, aber ich kann ihnen momentan auch nicht besseres bieten. Es kann sein,dass sich das in einem Vierteljahr ändert. Vielleicht aber auch nicht.
Das ist das Problem.Ich weiß es nicht genau und möchte aber auch kein Tierquäler sein.




Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.02.2015, 08:35

Hallo !!!

Das musst Du selbst entscheiden. Wir kennen ja Deine Lebensumstände nicht . Man sollte auf jeden Fall immer im Sinnes des Tieres entscheiden !!! Vielleicht bestünde ja die Möglichkeit die Tiere zeitweise unterzubringen und evtl. wieder zurück zu nehmen , wenn eine andere Haltung in Kürze möglich wäre . Ich würde wenn , die Tiere nur zusammen vermitteln!!
LG



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Viele Grüße von mir



Benutzerbild von Diamond_89
Kaninchen
 
Registriert seit: 07.07.2010
Beiträge: 987
Diamond_89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.02.2015, 11:27

ich würde mir an deiner Stelle nochmal Gedanken machen ob du den Platz nicht irgendwie schaffen kannst.

Zb in dem zu einen Schrank weg gibst etc.
Oftmals lässt sich in der Wohnung etwas optimieren wenn man sich Gedanken drüber macht. zb in einen anderen Schrank mehr Regalböden rein und schon passt in diesen Schrank sogar noch das Zeug von anderen.

Und der Leere Schrank kommt dann eben weg.
Wenn so etwas nicht möglich ist und du tatsächlich keinen platz schaffen kannst, würde ich sie abgeben. Entweder in private artgerechte Tierhaltung oder in eine Pflegestelle die ausschließlich dort hin vermittelt.

Da es wenn es so weit kommt, bei dir ja eher dringend wäre mit der Abgabe, denke ich wäre hier eine Pflegestelle besser geeignet.



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Ninchen
 
Registriert seit: 17.01.2015
Beiträge: 27
Flauschball befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.02.2015, 14:20

Platz schaffen, kann ich gar nicht. Leider.

Ich muss auch ehrlich sagen,dass sie nicht so sind,wie ich es dachte.
Ich habe wirklich keine Kuscheltiere erwartet oder gewollt,aber sie sind so völlig anders.
Meine Häsin wird aggressiv (habe ich ja schon beschrieben, sie lässt sich zwar streicheln, jedoch nur widerwillig.

Mein Rammler ist sehr ängstlich und duckt sich ab,wenn man ihn streicheln will. Ich habe nicht das Gefühl, dass er gestreichelt werden will.

Jetzt mache ich mir natürlich Vorwürfe, dass ich sie vielleicht nicht genug beachtet habe. Aber ich wollte sie nicht gegen ihren Willen zu Streicheleinheiten zwingen,sondern warten bis sie mal zu mir kommen,was nicht wirklich passiert.

Wie gesagt, ich habe wirklich keine Kuscheltiere erwartet, aber das eben auch nicht und ich weiß nicht,ob es so sein sollte,wie es gerade ist.




Ninchen
 
Registriert seit: 17.01.2015
Beiträge: 27
Flauschball befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.02.2015, 14:25

Um nochmal ein besseres Bild zu vermitteln :
Meine Häsin ist nicht völlig aggressiv und gestört. Ich hoffe,so kommt es auch nicht rüber
Sie läuft mir auch oft hinterher und dann kann ich sie streicheln. Aber wenn ihr was nicht passt,wird in den Fuß gezwickt oder geknurrt.
Und mein Rammler schnuppert auch mal an mir. Aber alles in Maßen und nicht extrem zutraulich.
So viel zu der Situation hier.

Und ich erwarte nicht, dass irgendjemand hier für mich entscheidet,sondern ich möchte versuchen das Bestmögliche für meine Tiere zu bekommen und hole mir deshalb Meinungen ein. Danach entscheide ich und mache mir selbstverständlich auch selbst Gedanken zu dem Thema.




Benutzerbild von Diamond_89
Kaninchen
 
Registriert seit: 07.07.2010
Beiträge: 987
Diamond_89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.02.2015, 15:37

so doof wie es auch ist, aber dann ist eine Abgabe meiner Meinung nach tatsächlich die beste Entscheidung...



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Ninchen
 
Registriert seit: 17.01.2015
Beiträge: 27
Flauschball befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.02.2015, 16:42

Kann der Platzmangel auch mit der Ängstlichkeit von meinem Rammler zutun haben?
Ja,vielleicht ist das wirklich das Beste.




Benutzerbild von Diamond_89
Kaninchen
 
Registriert seit: 07.07.2010
Beiträge: 987
Diamond_89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.02.2015, 16:50

Wo kommst du denn her? Vielleicht findet sich ja hier jemand der gerade Kaninchen sucht.

Du kannst die beiden ja auch hier bei den Vermittlungen online stellen. Mit Foto etc.



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Benutzerbild von Keks3006
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.01.2012
Beiträge: 4.002
Keks3006 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.02.2015, 23:34

Zitat:
Zitat von Luke Beitrag anzeigen
Hallo !!

Also ich würde meine Häsin auch nicht ohne Grund kastrieren lassen. Das OP Risiko und das Narkoserisiko sollte man dabei nicht außer Acht lassen. Was bringt es mir , wenn mein Tier bei der OP verstirbt , nur weil ich vorsorglich hab operieren lassen. Liegt ein Grund vor wäre das etwas anderes !!! Wir warten immer noch auf den Bescheid von der Tierklinik . Mein TA bekommt da einfach keinen an die Strippe. Lucy hatte am 1.1. 15 eine Gebärmutterentzündung . Als man geröngt hat sah man einen mumifizierten Embryo verkapselt in ihrem Bauch . Normal ist das ein Zufallsbefund , der auch bei Menschen auftreten kann . Da Lucy ja schon 6 J ist und der Embryo aus Zeiten ihrer Zucht ist , liegt der wahrscheinlich schon 1,5 Jahre dort . So lange lebt sie bei mir . Da mein Schnuppi kastriert ist , stammt das Baby aus früheren Zeiten. Wenn der TA meint , sie schafft die OP und es ist notwendig das Teil zu entfernen , dann geben wir ihr die Chance. Hätte sie schlechte Blutwerte wird nicht mehr operiert . Wäre es möglich abzuwarten , ob nochmal etwas auftritt , dann würde ich sofort drauf drängen alles zu entfernen. Mein TA weis, dass ich sofort komme , sollte es ihr schlecht gehen. Im Moment geht es ihr blendend . Sie frisst , tobt rum ... Momentan würde ich lieber warten , als sie einem OP risiko auszustzen . Nur zur Vorsorge würde ich nicht operieren lassen .
LG
Beim richtigen Tierarzt ist das OP-Risiko gering.

Bei Gebärmutterentzündungen ist das Problem, dass sie oft nicht richtig weggehen, auch bei einer Antibiose nicht, bzw. dass sie immer wiederkommen. Eine anhaltende Entzündung ist natürlich eine Belastung für die Organe.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.08.2014
Beiträge: 96
Jott En befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.02.2015, 20:19

Hmm... meine Häsin hat mal wieder ein Nest gebaut...schon das dritte oder vierte Mal seit sie bei mir lebt (wohnt erst seit August bei mir). Ziemlich häufig oder?




Benutzerbild von Niedgen
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 27.10.2013
Beiträge: 302
Niedgen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.02.2015, 21:55

Wir haben unsere Damen auch mehr oder weniger vorsorglich kastrieren lassen. Der Eingriff wurde uns von unserer Ta vorgeschlagen
Sie haben die Op super überstanden, waren auch zusammen im Aufwachraum etc...
Es gab keine Komplikationen oder ähnliches. Nach einer Zeit des Bereuens, bin ich jetzt froh, dass ich weiß ,die beiden nicht an so eine doofe Gebärmuttersache verlieren zu müssen und ich ihnen das vorenthalten kann

Aber am Verhalten der beiden hat es nichts geändert, sie lieben sich abgöttisch und im nächsten Moment ist Zickenkrieg vom aller feinsten.

Glaube das muss jeder für sich entscheiden...



 
 
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