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Kaninchen aus Tierheim auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von janaundeddy
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.06.2013
Beiträge: 1.332
janaundeddy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2013, 22:37

Kaninchen aus Tierheim


Hallo,
Ich werde mir vermutlich bald ein Kaninchen aus dem Tierheim holen.
Meine Frage bezieht sich nicht auf Kaninchenhaltung, denn darüber weiß ich jetzt (hoffentlich) alles, da ich schon seit 3 Jahren kaninchen besitze.
Ich habe allerdings noch nie ein Kaninchen aus dem Tierheim geholt...
Gibt es irgendwas Wichtiges, was ich beim kauf beachten sollte?
Hat jemand erfahrung mit kaninchen aus zweiter hand? Wie sollte man sie behandeln, wenn sie ggf. schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht haben?
Danke im Voraus
LG



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Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.223
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2013, 22:45

Hallöchen!!

Ich war jetzt in mehreren gewesen um nach einem Partner zu suchen. Alle waren sehr aufrichtig , was den Gesundheitszustand betrifft. Eigentlich hatte ich mir ein Kaninchen im Netz ausgesucht, aber er ist gesundheitlich so schlecht dran gewesen, dass sie mir abgeraten hatten.Er wurde jetzt auch aus der Vermittlungsliste genommen. Auch die Tiere wurden mir soweit es möglich war vorgestellt. Das Wesen muss ja auch berücksichtigt werden. Leider war keins dabei , aber die schreiben mich an, wenn ein passendes rein kommt. Viel Glück bei Deiner Suche !!
LGLuke




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 23.895
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 18.08.2013, 23:08

Ich finde gut, dass Du ein Second-Hand-Kaninchen holen willst.

Wie sind denn Deine Kaninchen vom Charakter, wie alt, welches Geschlecht?

Grundsätzlich solltest Du darauf achten, dass

a) das Kaninchen altersmäßig einigermaßen passt (kein Baby zu alten Tieren)
b) das Kaninchen vom Charakter und Temperament passt
c) das Kaninchen zurück kann, wenn die VG nicht klappt

Viele Tierheime vereinbaren "14 Tage Probeschlafen". Dieser Zeitraum kann bei Bedarf verlängert werden, wenn die VG noch nicht abgeschlossen ist.
Die meisten Kaninchen aus zweiter Hand sind zutraulich und dankbar. Es gibt aber auch Problemfälle, die ganz einfach Zeit und Geduld brauchen. Das sind die Tiere, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, z.B. typische Kinderzimmer-Kaninchen, die den ganzen Tag rumgetragen oder im Puppenwagen spazieren gefahren wurden. Diese Tiere brauchen ganz einfach Zeit, um wieder Vertrauen aufzubauen.

Ich habe 7 Second-Hand-Kaninchen und ich würde nicht eines von ihnen freiwillig wieder hergeben.


Edit: Wenn du ein kastriertes Männchen holen möchtest, bitte unbedingt nachfragen ob und auch wann er kastriert wurde. Leider gibt es bei den Tierheimen auch schwarze Schafe, die unkastrierte Männchen vermitteln, ohne es zu erwähnen.



Schneehäschen likes this.

Geändert von marinahexe (18.08.2013 um 23:11 Uhr).

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 18.04.2013
Beiträge: 113
Clia befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2013, 23:26

Ich habe mein zweites Kaninchen aus dem Tierheim. Die erste Vermittlung ist wegen falscher Geschlechtsbestimmlung gescheitert.
Dann haben wir Schneeball aus dem gleichen Tierheim geholt. Und sie verträgt sich sehr gut mit Frodo.
Im Tierheim können sie schon ein bißchen über den Charakter sagen. Ob zurückhaltend oder dominant.
Schneeball ist sehr zurückhaltend und lässt sich nicht anfassen. Aber an der Hand schnuppert sie und frisst auch daraus.
Aber am wichtigsten ist auf alle Fälle dass die zwei Kaninchen sich verstehen.




Benutzerbild von janaundeddy
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.06.2013
Beiträge: 1.332
janaundeddy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2013, 23:31

Zitat:
Zitat von marinahexe Beitrag anzeigen
Ich finde gut, dass Du ein Second-Hand-Kaninchen holen willst.

Wie sind denn Deine Kaninchen vom Charakter, wie alt, welches Geschlecht?

Grundsätzlich solltest Du darauf achten, dass

a) das Kaninchen altersmäßig einigermaßen passt (kein Baby zu alten Tieren)
b) das Kaninchen vom Charakter und Temperament passt
c) das Kaninchen zurück kann, wenn die VG nicht klappt

Viele Tierheime vereinbaren "14 Tage Probeschlafen". Dieser Zeitraum kann bei Bedarf verlängert werden, wenn die VG noch nicht abgeschlossen ist.
Die meisten Kaninchen aus zweiter Hand sind zutraulich und dankbar. Es gibt aber auch Problemfälle, die ganz einfach Zeit und Geduld brauchen. Das sind die Tiere, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, z.B. typische Kinderzimmer-Kaninchen, die den ganzen Tag rumgetragen oder im Puppenwagen spazieren gefahren wurden. Diese Tiere brauchen ganz einfach Zeit, um wieder Vertrauen aufzubauen.

Ich habe 7 Second-Hand-Kaninchen und ich würde nicht eines von ihnen freiwillig wieder hergeben.


Edit: Wenn du ein kastriertes Männchen holen möchtest, bitte unbedingt nachfragen ob und auch wann er kastriert wurde. Leider gibt es bei den Tierheimen auch schwarze Schafe, die unkastrierte Männchen vermitteln, ohne es zu erwähnen.
Danke für eure Antworten
Also, a) ich habe bei mir zu hause ein anderthalb Jahre altes, kastriertes Männchen, und würde mich gerne nach einem Weibchen umschauen. Wegen b) und c) müsste ich mich halt im Tierheim schlau machen, wenn es so weit ist. Wenn ich das neue kaninchen habe melde ich mich
Aber gibt es sonst noch etwas, sprich muss das neue kaninchen vorher zum Tierarzt oder sonstiges????
LG



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Benutzerbild von Kadda
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 29.04.2013
Beiträge: 989
Kadda befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2013, 23:35

hallo!
Oft haben Kaninchen aus dem TH sogar bessere Erfahrungen mit Menschen gemacht als solche vom Züchter oder aus der Zoohandlung. Sie sind meistens durchgecheckt und geimpft.
Achte auf Alter und Temperament. Bitte darum, die Kaninchen erst einige Zeit beobachten zu dürfen, denn in vielen THs fehlt den Pflegerinnen schlichtweg die Zeit, sich den Charakter der Tiere genauer anzusehen. Erkläre, dass du schon Kaninchen hälst, und das neue in eine Gruppe soll usw. Meist sind die Leute direkt netter, wenn sie wissen, dass ma nschon Erfahrung hat ;-)




Benutzerbild von Schneehäschen
Kaninchen
 
Registriert seit: 13.07.2012
Beiträge: 3.793
Schneehäschen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2013, 23:36

Ich kann da marinahexe nur zustimmen.

Zwei meiner vier Kaninchen sind auch aus dem Tierheim.
Beide wurden dort geimpft und das solle ich auch weiterhin tun.
Zudem musste ich 30, - Euro für das Weibchen zahlen und 60, - Euro für das (kastrierte) Männchen.

Auch das "14 Tage Probeschlafen" ist in "meinem" Tierheim so. Wenn die VG nie etwas gewesen wäre, hätte ich die Beiden zurückbringen können.

Zitat:
Zitat von marinahexe Beitrag anzeigen
Die meisten Kaninchen aus zweiter Hand sind zutraulich und dankbar. Es gibt aber auch Problemfälle, die ganz einfach Zeit und Geduld brauchen. Das sind die Tiere, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, z.B. typische Kinderzimmer-Kaninchen, die den ganzen Tag rumgetragen oder im Puppenwagen spazieren gefahren wurden. Diese Tiere brauchen ganz einfach Zeit, um wieder Vertrauen aufzubauen.
Je eines solcher Kaninchen habe ich.
Vesella - ausgesetzt - ist sehr zutraulich und würde alles mit sich machen lassen. Anfassen und hochheben ist kein Problem bei ihr.

Jenno dagegen kommt aus schlechter Haltung und war am Anfang wirklich sehr sehr scheu. Man brauchte nur die Hand in die Nähe hinzuhalten und er ist panisch und klopfend weggelaufen. So habe ich ihn sehr viel in Ruhe gelassen, mich aber ins Gehege zu ihm gesetzt und ihn machen lassen. Mittlerweile ist er viel ruhiger geworden. Anfassen lässte er sich nach wie vor nicht (ist mir aber auch nicht so wichtig), jedoch nimmt er manchmal ein Leckerchen aus der Hand, was schon ein großer Fortschritt.

Wie marinahexe schon schrieb, brauchen manche Kaninchen einfach Zeit. Bei einigen muss man auch akzeptieren, dass sie nie handzahm werden.




Benutzerbild von janaundeddy
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.06.2013
Beiträge: 1.332
janaundeddy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2013, 23:44

Zitat:
Zitat von Kadda Beitrag anzeigen
hallo!
Oft haben Kaninchen aus dem TH sogar bessere Erfahrungen mit Menschen gemacht als solche vom Züchter oder aus der Zoohandlung. Sie sind meistens durchgecheckt und geimpft.
Achte auf Alter und Temperament. Bitte darum, die Kaninchen erst einige Zeit beobachten zu dürfen, denn in vielen THs fehlt den Pflegerinnen schlichtweg die Zeit, sich den Charakter der Tiere genauer anzusehen. Erkläre, dass du schon Kaninchen hälst, und das neue in eine Gruppe soll usw. Meist sind die Leute direkt netter, wenn sie wissen, dass ma nschon Erfahrung hat ;-)
Okay, werde ich machen.
mein Problem ist nur, dassich nichtweiß, ob Eddy (mein Rammler) dominant ist oder nicht.
Bei seinem letzten Partner, der vor drei Monaten gestorben ist, ist die VG nicht geglückt. Ich weiß auch nicht mehr, wie Eddy sich damals verhalten hat, also ob er dominant war oder nicht.
Wie finde ich heraus, ober dominant ist?
Das einzige, was ich von damals noch weiß, ist, dass er oft weggerannt ist vor Pauli (dem verstorbenen). Also glaube ich, dass er damals eher unterwürfig war. Aber kann es sein, dass sich das geändert hat? Kann ich am jetzigen Verhalten von Eddy irgendwie beobachten, ob er dominant ist? Vielen Dank.
LG



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 23.895
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 18.08.2013, 23:54

Dann würde ich Dir zu einem Weibchen von etwa 1 Jahr raten.

Wenn Du das Weibchen dann zu Hause hast (erstmal getrennt), sammel von 3 Tagen Köttel und geh mit denen und dem Weibchen zum TA. Lass das Weibchen einmal durchchecken (vor allem Backenzähne nachschauen lassen) und die Köttel soll der TA auf Kokzidien, Hefen und Würmer untersuchen. Wenn die Kotprobe negativ ist, kannst Du die beiden vergesellschaften. Die paar Tage kannst Du Dich viel mit dem Weibchen beschäftigen und evtl. eine Futterumstellung beginnen.




Benutzerbild von janaundeddy
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.06.2013
Beiträge: 1.332
janaundeddy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2013, 23:56

Zitat:
Zitat von marinahexe Beitrag anzeigen
Dann würde ich Dir zu einem Weibchen von etwa 1 Jahr raten.

Wenn Du das Weibchen dann zu Hause hast (erstmal getrennt), sammel von 3 Tagen Köttel und geh mit denen und dem Weibchen zum TA. Lass das Weibchen einmal durchchecken (vor allem Backenzähne nachschauen lassen) und die Köttel soll der TA auf Kokzidien, Hefen und Würmer untersuchen. Wenn die Kotprobe negativ ist, kannst Du die beiden vergesellschaften. Die paar Tage kannst Du Dich viel mit dem Weibchen beschäftigen und evtl. eine Futterumstellung beginnen.
Danke! Würde aber auch ein Kaninchenweibchen gehen, dass etwas jünger ist?

LG



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Benutzerbild von suntrek
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 18.03.2013
Beiträge: 915
suntrek befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.08.2013, 00:05

Ich habe ein eigenes Kaninchen aus dem Tierheim und 3 Pflegetiere die bis zur Vermittlung hier leben, aber übers Tierheim vermittelt werden also Pflegestellte.

Bei Molly hat man damals gleich mit offenen Karten gespielt es hieß Problem Kaninchen, zeigt was sie will und was nicht usw. Und das fand ich gut denn Molly ist wirklich nicht einfach. Trotzdem haben wir uns der Herausforderung angenommen auch wenn es ein langer und harter Weg war bis sie mir vertraut hat, fast ein Jahr. Dazu kommt das sie sehr intelligent ist und täglich geistige Auslastung brauch sonst wird sie Agro, das haben wir mittlerweile herausgefunden.
Von den Pflegetieren die ich hier habe sind alles kann man sagen Handycap Tiere. Die eine vorkurzem als Notfall hat ein Problem mit der Wirbelsäure und kommt super damit klar nur sie braucht dringedn Artgenossen. Das Pärchen ist ein Ec-Pärchen + das Weibchen ist ein Angora. Da die eigentlich keien Vermittlungschance wirklich haben sind die bei uns zur Pflege gezogen.

Also ich habe selber nur gute Erfahrung machen können mit einem Kaninchen aus dem Tierheim dazu hat sich nach dem wir Molly geholt haben auch ein engerer Kontakt nun auch mit Pflegestelle gebildet hat.




Benutzerbild von Kadda
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 29.04.2013
Beiträge: 989
Kadda befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.08.2013, 01:02

ich finde, das mit dem dominant oder unterwürfig kann man gar nicht genau sagen. Bei ihrem ersten Partner war Lotte so unterwürfig, dass sie manchmal sogar geschrien hat, wenn er ihr zu nahe kam (ich hatte die beiden ZUSAMMEN aus dem Tierheim, dort sind sie auch zusammen abgegeben worden). Bei den VGs war sie aber meist die dominante. Ich finde VGs immer einfacher, wenn das schon vorhandene Kaninchen, seinem Menschen einigermaßen vertraut. Also Lotte ist so ein "fass-mich-nicht-an" und da ist es viel schwieriger. Vielleicht haben sie im TH ja ein eher ruhiges, einigermaßen zahmes Mädel




Benutzerbild von janaundeddy
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.06.2013
Beiträge: 1.332
janaundeddy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.08.2013, 01:06

Zitat:
Zitat von Kadda Beitrag anzeigen
ich finde, das mit dem dominant oder unterwürfig kann man gar nicht genau sagen. Bei ihrem ersten Partner war Lotte so unterwürfig, dass sie manchmal sogar geschrien hat, wenn er ihr zu nahe kam (ich hatte die beiden ZUSAMMEN aus dem Tierheim, dort sind sie auch zusammen abgegeben worden). Bei den VGs war sie aber meist die dominante. Ich finde VGs immer einfacher, wenn das schon vorhandene Kaninchen, seinem Menschen einigermaßen vertraut. Also Lotte ist so ein "fass-mich-nicht-an" und da ist es viel schwieriger. Vielleicht haben sie im TH ja ein eher ruhiges, einigermaßen zahmes Mädel
Ja, das hoffe ich auch.
Eddy jedenfalls ist unglaublich verschmust und hat keine angst vor Menschen. Er klettert auch auf mir rum und so
Jetzt fehlt nur noch ein Menschenfreundliches Weibchen
Jedenfalls danke für eure Antworten.
Ich hoffe, ich kann schreiben wenn ich noche eine frage habe?
LG



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Benutzerbild von Kadda
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 29.04.2013
Beiträge: 989
Kadda befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.08.2013, 01:11

aber sicher




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 26.07.2013
Beiträge: 329
Katharina P. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.08.2013, 08:42

Ich stimme Marinahexe zu

Es gibt auch heute noch immer ein paar viele Vorurteile gegen Tierheim und Tierheimtiere
nicht jedes Tierheim ist gleich, auch hier gibt es gute oder schlechte

wobei die meisten besser durchgecheckt sind, geimpft, kastriert und meistens können die Mitarbeiter auch was zum Verhalten des Tieres sagen

und wenn nicht aus dem Tierschutz ein Tier holen, woher dann? Vom Züchter, der damit sein Geld verdient? oder aus dem Zooladen, die dann zu jung, oft krank sind und man nicht weiss, woher sie sind etc, die man nicht zurück geben kann?
oder aus Kleinanzeigen, von Leuten die meistens weniger als keine Ahnung haben, die Tiere oft nicht gut gehalten werden und man auch hier nicht das Tier zurück geben kann?

Wenn dich das verunsichert mit dem Tierheim, dann gäbe es auch noch private Pflegestellen
ich kenne eine Menge Leute, die Tiere aus Notfällen aufnehmen und weiter vermitteln, mache ich selbst auch. Das ist dann fast wie Tierheimtier, aber eben aus einer privaten Stelle. Klar kann sich so eine stelle intensiver um die Tiere kümmern als ein Tierheim. Liegt natürlich meist am Platz und an der Mitarbeiterzahl
Dann gäbe es neben privaten Stellen auch noch Notstationen. Ich arbeite z.B. mit einer zusammmen. Muss ich Tiere aus Notfällen unterbringen, rufe ich sie an, hab ich Interessenten leite ich weiter und wenn sie nix passendes da hat oder was "ganz ausgefallenes" sucht, dann ruft sie mich an

also nur Mut, die meisten Tierheimtiere beißen nicht



marinahexe likes this.

Benutzerbild von TanjaZ
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 27.06.2013
Beiträge: 604
TanjaZ ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 19.08.2013, 10:15

Hallo,

ich habe 2 von meinen aus einem Tierheim und die anderen Beiden von einer Kaninchenhilfe. Also grundsätzlich finde ich es immer besser Tiere aus dem Tierheim zu holen. Meine 4 wurden vorher komplett vom TA untersucht und auch geimpft. Allerdings lief es bei uns sonst nicht so toll ab. Bei den Beiden Kaninchen-Damen aus dem TH wurde mir dann bei der Übergabe so nebenbei gesagt, dass sie einen Fall von Kokzidiose in der Gruppe hatten und die beiden vorsorglich dagegen behandelt wurden. UND das bei beiden eine Zahnbehandlung gemacht wurde und ich das nun regelmäßig alle 8 Wochen kontrollieren müsste. Mich ärgerte das schon, denn ich wollte bewußt keine Zahn-Kaninchen, also keine bei denen schon von Anfang an klar ist, dass sie Probleme haben!! (wir haben einen Hund mit mittlerer HD und Schilddrüsenunterfunktion, da lassen wir schon genug Geld beim TA!!)
Ganz ehrlich, wenn ich meine Tochter nicht dabeigehabt hätte, die sich natürlich schon in die beiden verliebt hatte und sich gefreut hat, dass wir sie endlich zu uns nach Hause holen, dann hätte ich sie nicht genommen!
Mittlerweile endwickelt sich die eine der Damen wirklich als Problemkaninchen. Extreme Zahnschiefstellung. Futter wickelt sich um die hinteren Zähne etc... Klar geben wir sie jetzt nicht mehr her, aber wenn wir diese Infos von Anfang an gehabt hätten, dann hätten wir uns für andere Kaninchen entschieden.

Bei den anderen zwei, die von der Kaninchenhilfe ,wurden uns anstatt ein Pärchen, zwei kleine Rammler vermittelt, wie sich dann 2 Wochen später zeigte..


ABER all das kann dir auch bei einem Züchter, oder in einer Zoohandlung passieren. Wahrscheinlich dort noch viel eher..

Liebe Grüße,
Tanja




Benutzerbild von janaundeddy
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.06.2013
Beiträge: 1.332
janaundeddy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.08.2013, 11:24

Danke für eure Beiträge, ich melde mich wenn es so weit ist



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Benutzerbild von Jacqueline
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 15.09.2012
Beiträge: 216
Jacqueline befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.08.2013, 12:57

ich fahre heute auch ins tierheim mir weibchen angucken. Kann man dann eins direkt mitnehmen oder muss man noch mal wiederkommen?
Wenn ich dann eins hätte kann ich dann direkt die VG starten, wenn es zu hause ist?




Benutzerbild von janaundeddy
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.06.2013
Beiträge: 1.332
janaundeddy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.08.2013, 13:27

Zitat:
Zitat von Jacqueline Beitrag anzeigen
ich fahre heute auch ins tierheim mir weibchen angucken. Kann man dann eins direkt mitnehmen oder muss man noch mal wiederkommen?
Wenn ich dann eins hätte kann ich dann direkt die VG starten, wenn es zu hause ist?
Zuerst musst du, so weit ich weiß, einen Vertrag unterschreiben, dass du das Kaninchen artgerecht hälst. Du musst auch deinen Personalausweis mitnehmen.

Das neue Kaninchen muss zuerst 2 Wochen in Quarantäne, um mögliche Krankheiten auszuschließen und das Kaninchen sich ein bisschen eingewöhnen kann.
Dann kannst du vergesellschaften.
Und wie marinahexe erwähnt hat musst du eine Kotprobe machen lassen
LG



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Benutzerbild von janaundeddy
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.06.2013
Beiträge: 1.332
janaundeddy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.08.2013, 13:33

Ach ja, und ich hab noch eine Frage:
Brauchen die Kaninchen wenn sie später im gemeinsamen Gehege sind, auch zwei Futternäpfe, zwei Wasserschalen, zwei Toiletten und zwei Heuraufen? Oder reicht von allem eins?
LG



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