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Vorsorgeuntersuchung heisst: Abtasten lassen und Ultraschall, mindestens einmal im Jahr, besser zweimal. Das Vorgehen mit Vorsorgeuntersuchung hat meines Erachtens aber einen weiteren gravierenden Nachteil: Selbst wenn Du es bemerkst und selbst wenn eine OP zu dem Zeitpunkt noch helfen würde - dann bist Du im Grunde nicht mehr frei in der Entscheidung, ob Du operieren lässt oder nicht. Dann musst Du operieren lassen - egal, wie alt die Häsin dann ist oder wie gut zurecht, oder wie heiss der Sommer gerade ist. Präventiv kannst Du es zu einem optimalen Zeitpunkt machen.
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Ist die Gefahr für Gebährmutterkrebs tatsächlich höher als für andere Krebsarten? Unsere 4-jährige Häsin haben wir letztes Jahr kastrieren lassen wegen gravierender Verhaltensauffälligkeiten. Die Gebährmutter war in tadellosem Zustand. Gestorben ist sie dann ein paar Monate später an Lungentumoren ![]()
__________________ Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf: Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein. (Arthur Schopenhauer)
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| Die bekannteste Studie ist die von Greene, findet man nur noch in der Bibliothek (oder Wiley), in den Annals of the New York Academy of Science 1959. Sehr aufschlussreich ist Baba und von Haam [URL]http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2032762/pdf/amjpathol00545-0225.pdf[/URL] Man beachte den letzten Satz, in dem sie künftigen Forschern, die anhand der Krebsentwicklung bei Kaninchen die Krebsentwicklung beim Menschen verstehen wollen: "Unserer Erfahrung nach können Holländerkaninchen [die sehr anfällig für diese Art Krebs sind; april] in einem Alter von 2-3 Jahren von Züchtern gekauft werden, und innerhalb 1-2 Jahren sollten den Forschern einige Adenokarzinome in der Gebärmutterschleimhaut zur Verfügung stehen." Und hier noch ein Beitrag aus der Tiekrlinik Frankfurt [URL]http://www.tierklinik-frankfurt.de/media/pdf/uteruskarzinomkaninchen.pdf[/URL]
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| Zusätzlich kann man auch noch Studien von Dr. Barbara Deeb suchen, stammen allerdings auch aus den 90ern.
__________________ Neues Spiel, neues Glück: https://www.kaninchenforum.de/spiele/47383-anmeldung-werw%F6lfe-runde-4-a.html Momo und Hannibal: Die zweite Generation: [url]https://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/44592-momo-hannibal-%96-auf-gro%DFen-pfoten-ins-sp%E4te-gl%FCck.html[/url] Barney und Flocke: In Gedenken an das Traumpaar: [url]http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/12413-barney-flocke-lovestory.html[/url]
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| Danke für die Infos!
__________________ Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf: Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein. (Arthur Schopenhauer)
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um mal nur auf deine Fragen zurück zu kommen... Nein, eine kastration wird in deinem Fall keine Veränderungen am Verhalten deiner beiden Häsinnen bringen. Jagen, rammeln u.s.w. ist ein ganz normales Verhalten von Kaninchen und das werden deine zwei auch weiterhin machen, wenn du sie kastrieren lässt. es liegt in deiner entscheidung was du machen möchtest, viele unterschiedliche Meinungen hast du hier ja schon zu genüge gelesen. Fakt ist aber einfach, dass sich am Verhalten nichts ändern wird. Was für beschäftigungsmöglichkeiten bietest du deinen kaninchen denn? haben sich die Nachbarn schon beschwert oder warum möchtest du deine Kaninchen wieder rein holen? Wie viel platz hätten sie dann in der Wohnung, dass du sagst, dass für ein weiteres kaninchen dann gar kein Platz mehr vorhanden währe? Ich finde man sollte mehr auf das eigentliche Problem eingehen, anstatt sich über pro und kontra der Häsinnen kastration auszutauschen, denn damit wird der Userin definitif bei ihrem Problem nicht geholfen.
__________________ Liebe Grüße Rebecca
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Da gehört ziemlich sicher das Pro und Kontra dazu.
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| Rebecca, hast du die Frage der TE gelesen? ![]() Und nein, es ist kein Fakt, dass sich am Verhalten nichts ändern wird. Denn es ist natürlich möglich, dass sich etwas ändert. garantieren kann man das natürlich nicht. Hormongesteuert sind die Häsinnen dann nämlich nichtmehr... Und es gibt kein richtiges "eigentliches Problem" die Kaninchen gaben genug Platz, eine Besitzerin die sich kümmert und sorgt und Gesellschaft. Sie haben ja auch keinen krieg...
__________________ "Vielleicht zerstören sie deine Schuhe, den Garten, den Koffer, die Möbel - aber nie verwüsten sie dein Herz. Sie hinterlassen Haare auf deiner Kleidung, aber auch Glück in deiner Seele."
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Sie hat die Frage doch nur aufgrund des Verhaltens ihrer beiden Kaninchen gestellt, was darauf schließt, dass sie sie nur eventuell kastrieren lassen möchte, damit sie eventuell ruhiger werden.: Zitat:
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Schön und gut wenn die zwei keinen Problem haben, was ich ja auch ganz genauso sehe, warum wird hier dann so hartnäckig auf Kastration bestanden? Kastrieren lassen sollte man nur, wenn es medizinisch notwendig wird, es nützt der Thread Erstellerin nichts, wenn sie gesunde Kaninchen kastrieren lässt und sie während der Op versterben. Ich sehe keinen Grund die Tiere kastrieren zu lassen, ob ihre Tumore bekommen steht in den Sternen und kann niemand hier wissen. Eine Kastration ist kein leichter Eingriff, das ist wie hier wohl die meisten wissen müssten ein Bauch schnitt, warum solch ein schwerer Eingriff, wenn die zwei kern Gesund sind? Mit dem schweren Eingriff meine ich jetzt auch noch nicht mal die Op allein selbst, sondern auch die schmerzen und die Nachsorge die die Tier nach der Op haben und durch machen müssen.
__________________ Liebe Grüße Rebecca Geändert von Rebecca (06.08.2013 um 19:46 Uhr).
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Wenn Du in den Wetterbericht schaust und dort steht etwas von einer Regenwahrscheinlichkeit von 80%, nimmst Du dann den Regenschirm mit? So ist es mit den Reproduktionsorganen beim weiblichen Kaninchen und ihrer Krebswahrscheinlichkeit. Ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, ist viel höher als das aller anderen Sàugetiere. Kaninchen haben ein höheres Risiko bei Operationen - sie sterben etwa viermal so oft wie Katzen während Operationen und dann haben sie noch einmal ein höheres Risiko beim Aufwachen. Das Risiko wird aber mit zunehmendem Alter nicht kleiner. Wir reden bei den Operationen zudem von 8% der Tiere, die es nicht überleben - und bei Krebs von 80% ab dem Alter von 5-6 Jahren. Vielleicht lässt Du Dich nicht überzeugen, aber manche andere kommen doch in's Grübeln, weil es nachprüfbare und nachgeprüfte Fakten sind. Für die und hre Kaninchenweibchen bin ich so hartnäckig. Geändert von april (06.08.2013 um 21:04 Uhr).
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Dass es auch aus medizinischer Sicht sinnvoll ist, zu kastrieren, daran habe ich in diesem Moment gar nicht gedacht, ist inzwischen aber sogar der Hauptgrund. Trotzdem will ich noch kurz auf deine Fragen oben eingehen. Versuche mich kurz zu halten, damit der Thread nicht Off-Topic wird. Wie gesagt, dafür kann ich dann ggf. einen eigenen aufmachen. - Es gibt verschiedenen hohe Ebenen, wo sie rauf und runterspringen können. Außerdem "Stroh- und Holz-Spielzeug", z.B. Tunnel oder Bälle. Ab und zu kriegen die auch was selbst Gebasteltes mit Futter drin. Daran wird halt Geknabbert, wie an allem anderen auch. Habe nicht den Eindruck, dass sie sonst was davon haben. - Die Nachbarn haben sich noch nicht beschwert, aber für 5 Uhr ist die Knabberei an den diversen Holzsachen, die sie haben, einfach zu laut. Ich wache davon auf, das reicht schon. Da muss ich nicht noch die Nachbarn dazu bringen, sich beschweren zu müssen. - In der Wohnung würden sie ein selbstgebautes Gehege bekommen, mit nur noch 4qm. Dann aber mit Option zum Auslauf auf den Balkon. So ist auch das "Problem Winter" keines mehr.
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| Rebecca, dein Satz "Kastrieren lassen sollte man nur, wenn es medizinisch notwendig wird" stört mich. Du kannst das so nicht sagen, denn es hat jeder selber in der hat, was er macht. Auch in Tierschutzorgas wird häufig prophylaktisch kastriert. Die machen das ja auch nicht zum Spaß an der Freunde und weil sie zu viel Geld übrig haben. ![]() Bin ich eine schlechte Kaninchenhalterin, weil ich meine Häsinnen kastrieren lasse? Ich glaube nicht. Witzigerweise haben doch viele hier kastrerte Häsinnen und viele weil es eben sein musste. Wenn es schon sein muss ist so eine OP einfach nochmal gefährlicher. Und meine Erfahrungswerte sind, dass jede meiner Häsinnen es gut überstanden hat und keine Probleme hat. Ich habe Kontakt zu Tierschutzorgas, da wird das Kastrieren auch eindeutig empfohlen und dort wurden schon sehr sehr viele Häsinnen kastriert. Klar, würde bei der Op was passieren, würde ich mir Vorwürfe machen. Aber ich wollte nur das Beste für die Häsin. Würde sie nachher elendig an Krebs sterben, oder bei einer Not-OP würde ich mir ebenfalls wahnsinnige Vorwürfe machen. Mit was jeder leben kann muss er für sich entscheiden.
__________________ "Vielleicht zerstören sie deine Schuhe, den Garten, den Koffer, die Möbel - aber nie verwüsten sie dein Herz. Sie hinterlassen Haare auf deiner Kleidung, aber auch Glück in deiner Seele."
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Ich hatte das Problem bei meinen Ratten, sie machten immer nachts Lärm, indem sie Dinge anknabberten- daher habe ich ihnen jeweils abends "lautes Spielzeug" weggenommen, und wenn es gar nicht ging, gibt es ja noch die guten alten Oropax...
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| Gut, dass du dann jetzt zumindest auch mal gesagt hast, wie hoch das Risiko der Op und der Aufwachphase ist. Wie gesagt, bleibt es der Userin selbst überlassen ob sie ihren Gesunden Kaninchen eine solche Op zumuten möchte. Ich kann persönlich davon nur abraten. Wenn man ein Kaninchen an einer Op verliert macht man sich schreckliche Vorwürfe, die hab ich mir gemacht obwohl die Op damals sein musste (war keine Kastration) und da mag ich echt nicht wissen wie es gewesen wäre, wenn die Op eigentlich gar nicht sein gemüsst hätte. Nein Danke. Echt. Ich halte auch zwei Häsinnen, doch ohne Grund kommen meine zwei nie und nimmer unters Messer...
__________________ Liebe Grüße Rebecca
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| Nochmals: Es gäbe sehr wohl Grund, denn sie tragen ein enorm hohes Risiko. Das höhere OP-Risiko habe ich bereits benannt. Was wirklich wundert: Belege, dass es kein besonders hohes Risiko gebe, habe ich von der "Auf keinen Fall kastrieren" Fraktion noch nie gesehen. Da wird über das Risiko der OP geredet, aber dass das Krebsrisiko zehnmal so hoch ist, das wird ingnoriert. Und dass dieses 10fache Risiko entsprechende Vorsorge nötig macht, davon liest man auch nie bei denen, die partout nicht prophylaktisch kastrieren lassen wollen. Geändert von april (06.08.2013 um 20:54 Uhr).
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| Ich weiß gar nicht warum immer wieder auf irgendwelchen Studien rumreitet. Für mich sind Erfahrungswerte viel wichtiger! Habt ihr auch Studien darüber wie viele Häsinnen nach der Kastra mit Problemen wie Verklebungen und Vernarbungen zu kämpfen haben? Wieviele daran sterben oder nochmal unters Messer müssen? Und selbst nach einer weiteren OP ist es nicht gesagt das die Probleme verschwunden sind.
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Und was die Erfahrungswerte betrifft - wieso fragst du da nur nach den schlechten Erfahrungen, obwohl so viele Halter gute Erfahrungen beisteuern können? Ich erinnere mich da an die Erfahrungen einer Groß-PS aus dem Kaninchenschutz, die über 50 Häsinnen prophylaktisch kastrieren lassen hat. Alle von denen hatten bereits Veränderungen. Und alle bis auf diejenigen, bei denen die Kastra aufgrund massiver Probleme bereits zu spät kam, haben die OP gut überstanden. Auch EC-Kaninchen usw. Eine Wahrscheinlichkeit von 80%, mit der ein Kaninchenmädel an Krebs erkrankt, kann man nicht einfach ignorieren. Aber was tun die meisten Kastrations-Gegner zur Prophylaxe? Nichts. Wenn man sich gegen eine prophylaktische Kastration entscheidet, sollte man wenigstens regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durchführen lassen (wobei die keine Garantie liefern, dass Veränderungen erkannt werden, und Abstände von einem halben bis einem Jahr auch schon zu groß sein können, wenn man Pech hat). Das würde, um das seltsame Argument auch mal aufzugreifen, jede vernünftige Frau mit diesem Risiko auch so machen (oder sich gleich operieren lassen). Nichts zu machen, ist fahrlässig. Es steht nicht in den Sternen, ob ein Weibchen an Krebs erkrankt. Immer wieder wird so getan, als wäre Krebs ein Ausnahmefall und man könnte berechtigt nichtstuend abwarten, was da kommt. Dem ist aber nicht so - das Risiko besteht und lässt sich nicht verneinen. Wer gegen Kastrationen ist, weil ihm die OP-Risiken zu groß sind, dem muss bewusst sein, dass er stattdessen ein anderes (viel größeres) Risiko eingeht - nämlich, sein Weibchen an Krebs zu verlieren. Das hat aber kaum jemand im Blick, der sich gegen Kastrationen ausspricht, zumindest scheint mir das so. Mir persönlich ist das OP-Risiko lieber.
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| Also, ich reite auf Studien herum, weil eine Studie, bei dder 800 Kaninchen über 30 Jahre hinweg untersucht wurden, mir mehr gibt als die paar Erfahrungswerte, die eine normale Halterin so zusammen bringt. Die Beobachtungen einer Tierärztin, die über zwei Jahre alle Kastrationsbefunde gesammelt und auf 40% eine Krebsrate aller Tiere gekommen ist, sind für mich interessanter. Normale Halter kriegen weder verlässliche Zahlen noch gesicherte Diagnosen hin. Aber warum die Prävention abgelehnt wird mit unbelegten, angenommenen, vorgestellten, unbekannten, erfundenen und angeblichen Problemen - während es belegte, nachprüfbare, pickelharte Fakten und angeborene Risiken gibt, das kann ich nicht verstehen. Bring doch mal Fakten von mindestens gleicher Qualität wie der, die Greene, Baba, Adams usw. gegeben haben! Es ist wie mit der Anschnallpflicht im Auto - klar kommt nicht jeder in einen Unfall, klar kann es Momente geben, wo der Gurt ein Problem darstellt, aber angesichts der Faktenlage die Anschnallpflicht abzulehnen ist einfach unvernünftig.
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| Meine Erfahrungen lassen mich auch eher dazu neigen eine Kastration vorzunehmen. Ich habe mein erstes Kaninchen an Gebärmutterkrebs verloren. Als ich es gemerkt habe/sie sich verändert hat, war es viel zu spät um noch zu operieren. Ich habe mir damals wahnsinnige Vorwürfe gemacht, dass ich eben nichts bemerkt habe. Leila habe ich ja - nach anhaltender Scheinschwangerschaft - im Alter von 4 Jahren kastrieren lassen. Die OP hat sie ohne Probleme überstanden. Als ich sie abholte fraß sie gerade Heu und Erbsenflocken, die ich ihr in die Transportbox gelegt hatte. Sie hat anschliend 500 Gramm zu und 200Gramm wieder abgenommen. Sie ist also etwas kräftiger aber nicht dick und sie hält das Gewicht jetzt. Meine TÄ hat mir damals gesagt, dass sie allein im Monat vorher 3 Kaninchen da hatte, die sie nicht mehr retten konnten, weil es zu spät erkannt wurde - eins blutete sogar schon. Ich hab keine eindeutige Meinung dazu...aber ich weiß, dass es Leila damit jetzt besser geht als vorher. UND ich weiß, dass eine Kastra meiner Lissi das Leben gerettet hätte...
__________________ Besucht uns in unserem Thread und bei Facebook: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/21370-die-k%F6ttelbande-action.html www.facebook.com/koettelbande
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