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Kokzidien und Ernährung?! Brauche Tipps ): auf Kaninchen Forum

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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 23.05.2013
Beiträge: 597
darvishx befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.08.2013, 15:02

Kokzidien und Ernährung?! Brauche Tipps ):


Hallo, leider hat unser eines Kaninchen Kokzidien (kotprobe hats bestätigt) und das andere muss eben wegen Ansteckung sicherheitshalber mitbehandelt werden.

Die TA meinte, ich solle grundsätzlich Heu füttern, wenig Frischfutter und wenn nur dinge die nicht allzu viel Wasser haben (Löwenzahn, Petersilie,..) und die armen bekommen echt gerade sogut wie nichts anderes als Heu nur am Tag mal ein Blatt Basilikum oder ähnliches. Das Trockenfutter könnte ich laut TA auch wieder geben aber ich hab gelesen dass sollte man bei Kokzidien einstellen. Gebe also am Tag pro Kaninchen (die tun mir so leid ): ) eben 2-4 Erbsenflocken (Pellets lass ich weg)..

Hat jemand schon mal Erfahrung mit Kokzidien bei Kaninchen gemacht und könnte mir evtl. seine Erfolgstipps und Ernährung geben? Btw: Das mit der Hygiene etc weiß ich alles schon.. also Hauptsächlich Ernährung

Wäre SEHR dankbar




Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 26.08.2013, 15:13

Als meine beiden Riesenschecken Kokis (und Würmer) hatten als ich sie letzten November bekommen habe, wurden sie mit Baycox (3-3-3) behandelt. Fütterung war ganz normal mit Heu + artenreicher Wiese. Außerdem hatten sie ein Strukturfutter zur freien Verfügung.
In den 3 Tagen Behandlungspause vom Baycox wurden sie mit Panacur entwurmt, da sie zusätzlich verwurmt waren. Würmer und Kokis sind seitdem nicht mehr aufgetaucht, die Fütterung ist immer gleich, außer, dass es bei Schnee zusätzlich Karotten gibt.




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 23.05.2013
Beiträge: 597
darvishx befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.08.2013, 15:17

Zitat:
Zitat von Benny Beitrag anzeigen
Als meine beiden Riesenschecken Kokis (und Würmer) hatten als ich sie letzten November bekommen habe, wurden sie mit Baycox (3-3-3) behandelt. Fütterung war ganz normal mit Heu + artenreicher Wiese. Außerdem hatten sie ein Strukturfutter zur freien Verfügung.
In den 3 Tagen Behandlungspause vom Baycox wurden sie mit Panacur entwurmt, da sie zusätzlich verwurmt waren. Würmer und Kokis sind seitdem nicht mehr aufgetaucht, die Fütterung ist immer gleich, außer, dass es bei Schnee zusätzlich Karotten gibt.
Ich wollte von grünhopper Kräuter bestellen (getrocknete) da ich eben mal abwechslung bieten muss und die das ja brauchen. Aber so von heut auf morgen? Muss ich die Kräuter dann erstmal wenig geben?
Ich hab Retardon und musste den beiden 2 Tropfen /Tag geben. Aber gerade muss ich eine 10 tägige Pause machen... warum auch immer (?) hat sich nämlich nicht arg verbessert

Hast du zu dieser Zeit trofu gegeben? (Oder rätst du mir davon ganz ab??)
Lg und danke




Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 26.08.2013, 15:26

Zitat:
Zitat von darvishx Beitrag anzeigen
Hast du zu dieser Zeit trofu gegeben? (Oder rätst du mir davon ganz ab??)
Lg und danke
Ja, sie hatten getreidehaltiges Strukturfutter zur freien Verfügung und konnte dadurch keine Nachteile bzgl. Koki- und Wurmbehandlung feststellen.
Ob du das Trockenfutter für die Behandlungszeit weglässt oder nicht, dazu kann ich dir nichts raten. Da meine beiden im November erst ca. 3 Monate alt waren und es in Aussenhaltung letzten November bereits saukalt (teils nachts -18 Grad) war, "musste" ich ihnen Energiefutter geben.




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 23.05.2013
Beiträge: 597
darvishx befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.08.2013, 15:31

Zitat:
Zitat von Benny Beitrag anzeigen
Ja, sie hatten getreidehaltiges Strukturfutter zur freien Verfügung und konnte dadurch keine Nachteile bzgl. Koki- und Wurmbehandlung feststellen.
Ob du das Trockenfutter für die Behandlungszeit weglässt oder nicht, dazu kann ich dir nichts raten. Da meine beiden im November erst ca. 3 Monate alt waren und es in Aussenhaltung letzten November bereits saukalt (teils nachts -18 Grad) war, "musste" ich ihnen Energiefutter geben.
Ich hab halt echt Angst, Pellets zu verfüttern und da sind auch getrocknete Früchte und Gemüse (Karotte) drinne, was ja angeblich Koki's "füttert"




Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 26.08.2013, 15:37

Zitat:
Zitat von darvishx Beitrag anzeigen
Ich hab halt echt Angst, Pellets zu verfüttern und da sind auch getrocknete Früchte und Gemüse (Karotte) drinne, was ja angeblich Koki's "füttert"
Pellets würde ich sowieso nicht füttern, sondern ein Strukturfutter ohne Pellets wie z.B. das Nösenberger Strukturmüsli.
Wenn dir während der Kokibehandlung nicht wohl dabei ist, dann lass das Trofu einfach weg für diese Zeit und beginne erst wieder damit, wenn die Kotprobe negativ ist.
Ich denke mal, dass deine Tiere ausgewachsen sind und Frost haben wir ja auch nicht, sodass sie auch mal ein paar Wochen ohne Trofu auskommen.




Benutzerbild von hasis2011
Kaninchen
 
Registriert seit: 14.02.2011
Beiträge: 30.760
hasis2011 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.08.2013, 16:09

Zitat:
Zitat von darvishx Beitrag anzeigen
Ich hab halt echt Angst, Pellets zu verfüttern und da sind auch getrocknete Früchte und Gemüse (Karotte) drinne, was ja angeblich Koki's "füttert"
Ich glaub du verwechselst das mit Hefen?!

Behalte deine Fütterung so bei, grade Frischfutter ist wichtig, besonders frische Wiesenkräuter und Gräser. Du kannst ihnen auch Rainfarn, Schöllkraut, usw. anbieten, die wirken gegen Darmparasiten.

Pellets würde ich nicht füttern, die sind ungesund.



__________________



Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 26.08.2013, 15:46

Wenn es Zwergkaninchen sind, reicht es auch während der Wachstumsphase aus, wenn du ihnen Heu + viel artenreiche Wiese fütterst, die brauchen nicht unbedingt Trofu fürs Wachstum wie es bei Riesenrassen der Fall ist.
Ich würde aber auf keinen Fall die Wiesenkräutermenge verringern.




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 23.05.2013
Beiträge: 597
darvishx befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.08.2013, 15:55

Zitat:
Zitat von Benny Beitrag anzeigen
Wenn es Zwergkaninchen sind, reicht es auch während der Wachstumsphase aus, wenn du ihnen Heu + viel artenreiche Wiese fütterst, die brauchen nicht unbedingt Trofu fürs Wachstum wie es bei Riesenrassen der Fall ist.
Ich würde aber auf keinen Fall die Wiesenkräutermenge verringern.
Ja, es sind Zwerge
Okay, ich hab halt das Futter "Dehner Best Nature Zwergkaninchen". Das Futter sieht im Vergleich zu handelsüblichen, künstlichem Futter noch sehr artgerecht und natürlich aus, ist getreidefrei und das einzige, was jetzt eben daran nicht so gut ist, sind die großen Pellets.

Inhalt besteht aus: Lieschgras (18,8%), Knaulgras (15%), Wiesenrispe (11,3%), Spitzwegerich (7,5%), Rotklee (7,5%), Wiesenschwingel (7,5%), Frauenmantel (7,5%), Erbsenflocken (5%), Karottenwürfel (4,9%), Pastinakenwürfel (3,6%), Ackerbohnenflocken, Leinsaat (1,6%), Schwarzkümmel (1,1%), Pfefferminzblätter, Melissenblätter, Löwenzahnblätter (0,6%), Rote Beete-Würfel (0,6%), Petersilienstiele, Fenchel (0,6%), Thymian (0,5%), Yucca (0,5%), Rapsöl (0,5%), Brennnesselblätter, Apfelwürfel (0,4%), Kamille (0,2%)


Ich denke ich kann nix falsch machen wenn ich die Kräuter einfach mal kaufe und dann am anfang wenig gebe und die ration dann pro Woche steigere... will nämlich kein Durchfall riskieren




Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 26.08.2013, 16:01

Ich persönlich würde dieses Futter weiterhin anbieten (wie es auch die TÄ gemeint hat) zusätzlich zu Heu und artenreicher Wiese. Wenn es eh getreidefrei ist, wüsste ich nicht, mit was man die Kokis dadurch "füttern" würde, so wie man es im Internet oftmals lesen kann.
Kokis kommen bei so jungen Kaninchen auch ganz schnell mal von Streß.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 22.06.2017
Beiträge: 37
Lisa2016 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.06.2017, 21:27

Hallo zusammen,

ich habe ein junges Hasenkaninchen und es hat Kokzidien. Hab alles gemacht was TA gesagt hat: 8 Tage mit Medikament behandelt. Dann wieder Kotprobe: immer noch diese Kokzidien. Jetzt muss ich wieder 8 Tage das Medikament geben.
Mir kommt das seltsam vor. Warum nicht gleich 14 Tage mit dem Medikament behandeln? Und jede Kotprobe kostet 15 EUR netto, (ist das normal?). Wenn man das oft macht kommt was zusammen. Nicht das ich das nicht ausgeben würde, aber die Behandlung finde ich merkwürdig. Weiß von euch Kaninchen Spezialisten vielleicht wie lange so was geht? Nini ist voll gesund, also es hat keine Symptome.

Vielen Dank für die Antworten.




Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.06.2017, 21:59

Herzlich willkommen hier im Forum . Es ist sinnvoll, wenn du spezielle Fragen hast ein neues Thema zu erstellen, so geht es leicht unter...ich weiß, es heißt erst mal die Suche benützen, aber das ist meist gar nicht so sinnvoll dann an ein altes Thema anzuhängen...

Jetzt zu den Kokis. Hast du das Ergebnis vom Labor bekommen? Oder hat der TA das selbst durchs Mikroskop festgestellt?
Welches Medikament solltest du geben? Hast du womöglich "nur" Panacur bekommen? Damit gehen Kokis nämlich nicht weg, die sind für viele andere Darmparasiten.
Kokzidien behandelt man normalerweise mit Baycox 5%. Es gibt unterschiedliche Schemen nach denen man behandelt. Es gibt 3-3-3 und 2-5-2 (Tage Gabe- Tage Pause- Tage Gabe)
Außerdem müssen Kokis nicht immer behandelt werden, wenn sie nur vereinzelt vorkommen und keine hochpathogenen Kokis die tatsächlich krank machen vorhanden sind....das wird beim Einsenden von Kotproben im Labor festgestellt.



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Benutzerbild von crazy curry
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Registriert seit: 13.05.2013
Beiträge: 9.398
crazy curry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.06.2017, 06:35

Kokzidien sind immer im Darm vorhanden, in nicht krankmachender Zahl.
Diese müssen nicht behandelt werden. Erst durch Stress oder ein gestörtes Immunsystem vermehren sie sich und es kommt zu Symptomen.
Ich würde eine Kotprobe ins Labor, meist lakobklin, schicken lassen. Die sagen dir genau wieviele es sind.

Dann wird wie Gerti schrieb, mit Baycox 5% (weiß),ganz wichtig nicht das 2,5% (klar)das ist für Geflügel, behandelt.

Der Preis ist ok.



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Liebe Grüße Heike



Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.06.2017, 09:13

Ich hab meine selbst eingeschickte Kotprobe hier hin geschickt. Hab aber angegeben, dass der Befund auch an meine TÄ kommt. Die wurde dann auch gezielt und gut wegen des Ergebnisses beraten.
Laboklin, hatte mir abgesagt, da sie nicht für Privatpersonen untersuchen. Paradocs waren da total entgegenkommend und komplikationslos und beraten auch was auszufüllen ist.
http://www.laborparadocs.de/



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 22.06.2017
Beiträge: 37
Lisa2016 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.06.2017, 16:04

Vielen Dank für die Antworten. Also das Medikament heißt Retardon. Die erste Kotprobe war durch ein Labor, ich nehme an das die Anzahl hoch war, sonst hätte die TA nicht die Behandlung angeordnet. Die zweite Kotprobe hat die TA selbst gemacht. Ich muss zu ihr um Fäden zu ziehen. Mein Rammler wurde bei ihr kastriert, dann frage ich sie noch wegen der Anzahl der Kokzidien. Bis dahin gebe ich ihm das Retardon. Ich hoffe er wird bald diese Kokzidien los, denn ich will ihn mit meinen anderen Kaninchen vergesellschaften. Wenn es nicht besser wird nach der zweiten Behandlung, dann wechsle ich den TA und bitte ihn um dieses Baycox. Ist das ein guter Plan?




Benutzerbild von crazy curry
Kaninchen
 
Registriert seit: 13.05.2013
Beiträge: 9.398
crazy curry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.06.2017, 17:40

Retardon ist ein Antibiotikum und sollte nur nach Antibiogram gegeben werden.
Gegen Kokzidien hilft es leider überhaupt nicht.

Ich würde sofort den Ta wechseln. Schreib mal marinahexe an, sie kann dir,deiner Postleitzahl entsprechend, sicher kaninchenerfahre Ta nennen.



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Liebe Grüße Heike



Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 24.06.2017, 22:26

Zitat:
Zitat von crazy curry Beitrag anzeigen
Retardon ist ein Antibiotikum und sollte nur nach Antibiogram gegeben werden.
Gegen Kokzidien hilft es leider überhaupt nicht.
...
Da kann ich gegenteiliges berichten, bei Wuschel hat es super funktioniert. Kein Appetitverlust, gute Wirksamkeit.

Allerdings hat die TÄ mir erklärt, dass je nach Region unterschiedliche Kokzidienstämme mit unterschiedlichen Resistenzen existieren. So kann es sein, dass in Region A Baycox super funktioniert, dafür Retardon nicht. Und in Region B umgekehrt. Und in Region C eventuell beide. Vielleicht haben wir es hier mit einem Kokzidienstamm zu tun, der auf Retardon unempfindlich geworden ist.

Ich würde deshalb bei Befund in entsprechender Menge umgehend auf Baycox umstellen, falls sich der Behandlungserfolg nicht bis Montag eingestellt hat. Sollte es sich lediglich um einzelne Oozysten handeln, würde ich zunächst einmal abwarten und nach 2 - 4 Wochen eine Kontrollprobe untersuchen lassen.




Geändert von Lupine (24.06.2017 um 22:29 Uhr).

Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.06.2017, 11:17

Retardon kenne ich vom Hören-Sagen auch als Mittel zur Koki-Behandlung. Vor allem bei Jungtieren wird es eingesetzt, weil es nicht so ein Hammer ist wie Baycox. Ich selbst habe gute Erfahrungen mit Kokzidiol gemacht. Das ist ein weißes Pulver und wird übers Futter gestreut, alternativ in Wasser aufgelöst und per Spritze ins Mäulchen gegeben. Lt. Befund wurde darauf hingewiesen, dass bei der Höhe des Befalls ein zweiter Behandlungszyklus erforderlich werden könnte. Wir waren nach wenigen Tagen die Kokis los.




Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.06.2017, 19:30

http://www.selectavet.de/fileadmin/selectavet/content/Produktdaten/Retardon/Frei%20zugaenglich/Retardon.pdf

Es steht schon auch in der Anleitung, dass man es bei Brieftauben gegen Kokis verwendet, aber es scheint ja offensichtlich nicht zu funktionieren.
Ebenso stellt es mir die Nackenhaare auf, wenn er trotz des wohl ausgeprägten Kokibefalls kastriert wurde...denn das ist ein zusätzliches OP Risiko.
Ich würde auch dazu tendieren den TA zu wechseln....hört sich für mich gruselig an.



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Gesperrt
 
Registriert seit: 03.07.2015
Beiträge: 5.334
Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 25.06.2017, 12:44

Wie für die vorherige Userin auch schon geraten wurde, unterstützt Oregano, mgl. als frisch im Topf, die Behandlung von Kokzidien.

Meine bekommen vorbeugend alle paar Wochen/Monate ein oder zwei Töpfchen davon und hatten nie wieder Kokzidien.
Alle hatten sie bei der Aufnahme, wurden mit Baycox 3-3-3 behandelt plus Oregano und das war es seitdem.

Und ich habe nie die Gehege oder Einrichtungsgegenstände desinfiziert, lediglich die Klos während der Behandlung etwas gründlicher und häufiger ausgewaschen.



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