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AW: Heu-und Grünfuttermuffeloff topic: Davon sind aber nur 316,50 Euro ungefähr Krankenkasse. Ein durchschnittlicher Krankenhausaufenthalt wegen einer Lungenresektion dürfte mit ca. 30.000 Euro angenommen werden. Die Reha dürfte nochmal mit dem selben Betrag reinhauen, aber da ich freundlich bin nehme ich mal die Hälfte an... sind wir also bei 45.000 Euro. Wenn man von deinen Krankenkassenbeiträgen 50 % abzieht für Verwaltung, Vorsorgeleistungen, Zahnarzt und diverse kleine Zipperlein, "sparst" du im Monat knappe 158 Euro für diese Behandlung an. Dann musst du über 23 Jahre für einen einzigen dieser Krankenhausaufenthalte einzahlen. Einen zweiten kriegst du dann wahrscheinlich nicht mehr aus eigener Kraft finanziert weil du längst arbeitsunfähig bist, außerdem fehlen dir dann für die Rentenversicherung diverse Beitragsjahre. Sicher, dass du mir nix wegnimmst? Ich kann rechnen ![]()
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelIch sehe gerade dass in den 800 Euro auch noch die Steuern enthalten sind - da ich deine Steuerklasse nicht kenne, kann ich nicht wirklich mehr zurückrechnen dann. Soviel ist aber klar: die 23 Jahre reichen dann nie und nimmer aus, ich schätze dass du bei irgendwo zwischen 30 und 40 Jahre rauskommst. Viel Spaß beim "sparen", und bleib möglichst lange gesund ![]()
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelZitat:
...dann können wir ja wieder zum Thema zurückkommen.![]() Ich bleibe bei meiner, in deinen Augen vielleicht Verantwortungslosen, Fütterung! So schlecht kann sie nicht sein, meine Kaninchen sind gesund, müssen nie zum TA, haben keine Verdauungsprobleme oder sonstwas. Mit meiner Fütterung hab ich ein Zahnkaninchen wieder gesund bekommen, nach anfänglich regelmässigen TA-Besuchen zum Zähneschleiffen, haben sich nach der Futterumstellung die Abstände laufend verlängert und seit fast einem Jahr mussten wir gar nicht mehr schleiffen, die Zähne sind ok. Meine Tiere wurden immer gesund alt, bis auf eins, das wegen Gendefekten nur 7 Monate alt wurde. ![]() Ich will damit Keinem meine Fütterung oder Meinung aufzwingen, ich schildere nur meine Erfahrungen! Im Endeffekt bleibt es jedem selbst überlassen, wie er seine Tiere hält und sie füttert. ![]()
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelJa, es bleibt jedem selbst überlassen. Aber ich kann nicht zulassen dass jemand die Fütterung von giftigen Pflanzen als harmlos hinstellt, denn andere Halter haben weniger Glück und verlieren dann ihre Tiere. Zahnkaninchen kann man auch ohne giftige Pflanzen so füttern dass die Zähne sich bessern! Dafür braucht man keinen Efeu. Und? Wo in der Giftpflanzendatenbank hast du das mit dem Kohl gefunden? Habe jetzt die ganze Zeit gesucht... wäre also schön, wenn du mit der Fundstelle rausrücken könntest, da meine Suche erfolglos blieb.
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelMeine Kaninchen bekommen auch schon ewig zwischendurch Efeu, sie werden allerdings naturnah ernährt. Manchmal fressen sie ihn, manchmal nicht. Früher wurde Ep-Heu (Efeu) als Winterfutter gefüttert. Was für andere Tierarten gilt (in Bezug auf Giftpflanzen), muss noch lange nicht für Kaninchen gelten. ![]() Allerdings sollte bei einer Heu+Gemüse-Ernährung auf "bedenkliche" Pflanzen verzichtet werden, wobei ich mittlerweile die Ansicht vertrete, dass über die Jahre hinweg eine reine Heu+Gemüse-Ernährung genauso bedenklich werden kann. Früher hatten wir noch Efeu im Garten, nur wurde der 2x von den damaligen Kaninchen "ermordet", sodass wir letztendlich keinen 3. Efeu neu angepflanzt haben und ich jetzt hin und wieder Efeublätter von unterwegs mitbringen. Geändert von Benny (12.06.2012 um 13:06 Uhr).
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelJa, Efeu wurde gelegentlich als Winterfutter gefüttert - aus der Not heraus! Es brachte die Kaninchen, die ja geschlachtet werden sollten, nicht sofort um und da war eben die Wahl zwischen "Pest" (Verhungern oder rapide Gewichtsabnahme des lebenswichtigen Überlebensmittels Kaninchen) und "Cholera" (Verlust einzelner Tiere bzw. Verlust des Wohlbefindens der Tiere). Bitte, bei solchen Aussagen IMMER daran denken dass Kaninchen über Jahrhunderte hinweg niemals den Zweck hatten möglichst lange als Kuscheltiere zu leben, sondern immer ein kurz- bis mittelfristiges "lebendes Lebensmitteldepot" zu sein! Das Kaninchen war das Schwein des kleinen Mannes und dazu da, die eigene Familie vor dem Verhungern zu retten. Da war einem jedes Mittel recht, diese Notfallversorgung über den Winter zu bringen damit sie sich im Frühjahr brav wieder vermehren konnte. Langfristige Gesundheitsfolgen einer Fütterung? Die wurden nicht beachtet, da sie ohnehin nicht zum tragen kamen. Was ist mit Brot? Das wurde auch früher gefüttert! Trotzdem schreit ihr Zeter und Mordio wenn einer seinen Nins Brot gibt (zu Recht, wie ich finde). Und Efeu? Nur weil es eine Pflanze ist, kann man die plötzlich dann füttern, nur weil sie das Nin nicht unmittelbar umbringt? Das tut Brot auch in den seltensten Fällen - wo bleibt da eure Logik? Wer Efeu füttert, darf der Logik zufolge auch nicht gegen Brotfütterung sein.
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelZitat:
Meine beiden bekommen auch zwischendurch mal ein Stück durchgetrocknete Brotrinde. ![]() Aber ich füttere ja auch Getreidetrockenfutter, von daher passe ich sowieso nicht ins "Schema".
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelIch gebs auf ![]() Tut mir nur bitte den Gefallen und sagt bei euren Aussagen dabei, dass das was ihr macht gesundheitlich nicht unbedenklich ist für die Kaninchen. Dann kann jeder selbst entscheiden ob er das gleiche Risiko eingeht wie ihr. Was bewegt euch eigentlich dazu, problematische Dinge zu füttern? Keine Kohle um Blattgemüse und Kräuter dazuzukaufen, oder was sonst?
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelZitat:
Außerdem "kurieren" sich die Kaninchen durch problematische Pflanzen (ich füttere z.B. mehrmals die Woche Schöllkraut und Ähnliches) selbst, wenn sie z.B. Parasiten haben sollten oder mal ein leichtes Magengrummeln. Ich brauche dann keine Kaninchenapotheke mit tausend Medikamenten, die oftmals den Kaninchen mehr schaden als nutzen. Ich denke mal, dass bei mir nicht umsonst alles Kaninchen gesund alt wurden, ohne Bauchprobleme, Parasiten, Zahnprobleme usw.. Sie sehen den TA nur zum Impfen und das seit ca. 20 Jahren. Das sind meine persönlichen Gründe, auch problematische Pflanzen anzubieten. ![]()
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelDas älteste Kaninchen von dem ich persönlich weiß, wurde fast 12 Jahre alt und hat in seinem ganzen Leben nie Grünfutter gesehen, sondern hatte immer den Napf voller Trockenfutter. Auch dieses Nin war nie krank, sah den TA gar nicht - es wurde nicht geimpft. Aussagekraft deiner Erfahrungen aufgrund der relativ geringen Anzahl von Kaninchen (naturgemäß hast du ja keine Erfahrung mit mehreren Hundert Tieren zu bieten): null. Schön dass deine Nins sich bisher nicht selbst über die RBB befördert haben, ich wünsche dir weiter so viel Glück. By the way: Erklärst du mir, was an Brot naturnah ist? Würde auch gerne mein Brot pflücken, statt es beim Bäcker zu kaufen.
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelZitat:
Dass ein Kaninchen auch mit Trockenfutter alt werden kann? Das wusste ich schon, denn diesem Kaninchen fehlte es nicht an wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Co., so wie sie den meisten Heu+Gemüse-Kaninchen fehlen. Bei mir ist Brot hin und wieder ein kleines Leckerlie, von dem sie keinen Schaden nehmen, denn 2cm Brotrinde wird die Kaninchen sicherlich nicht umbringen. Denn wie heißt es so schön: Die Menge macht das Gift, genau wie beim Efeu ![]() Geändert von Benny (12.06.2012 um 18:39 Uhr).
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AW: Heu-und Grünfuttermuffel@Lupine: Wenn du die Liste durchliest, wirst du Brokkolie, Wirsing, Rosenkohl, Blumenkohl usw. finden. Vielleicht hast du eine andere Liste? Ich hab die hier: [url=http://www.vetpharm.uzh.ch/perldocs/index_x.htm]CPT: CliniPharm/CliniTox[/url] Klar steht da "nur" schwach giftig, aber meiner Meinung nach haben solche Pflanzen, die oft täglich gefüttert werden, NICHTS auf einer Giftdatenbank zu suchen! Unter GIFTIG verstehe ich etwas Anderes! ![]()
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelZitat:
![]() Hedera helix (=Efeu) Giftig + (bedeutet: Klinische Störungen nach Aufnahme grosser Pflanzenmengen) Und wer bitte würde Riesenmengen Efeu verfüttern und nichts anderes, sodass die Kaninchen gezwungen wären, den ganzen Efeu aufzufressen?
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelZitat:
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelDer Link funktioniert bei mir aus unerfindlichen Gründen nicht. Große Pflanzenmenge ist nicht definiert! Das kann deshalb bereits bei einer Handvoll Efeublätter pro Kaninchen problematisch werden. Bei Brokkoli steht: Vergiftungsfälle nur bei einseitiger Kohlfütterung. Wird übrigens ohne e am Ende geschrieben. Bei Wirsing, gleiche Pflanzenfamilie: Vergiftungsfälle nur bei einseitiger Kohlfütterung Gleiches bei Rosenkohl und Blumenkohl. Damit ist klar, dass Vergiftungsfälle nur dann auftreten, wenn ausschließlich diese Kohlsorten gefüttert werden. Anders sieht es beim Efeu aus: dort sind keine Einschränkungen der Giftigkeit genannt, er ist also nicht als Futtermittel brauchbar! Und Benny, lies dir mal genau durch was hasis2011 schreibt: da wird ausdrücklich Efeu als nicht giftig bezüglich der Blätter beschrieben und als gute Futterergänzung. Wer das liest, kommt leider ganz schnell auf die Idee dass die Blätter tatsächlich absolut ungiftig sind (was definitiv falsch ist) und gibt sie unter Umständen in großen Mengen. Ich habe nie behauptet dass selten gefressene kleine Efeumengen eine gesundheitliche Auswirkung haben, ich stelle mich nur vehement gegen die Verwendung von Efeu als Futterbestandteil!
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelZitat:
Oder wo kommt plötzlich dein Gift her was die Dosis macht?
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelZitat:
![]() Ich meine damit nicht, das Efeu giftig ist, sondern das ich ALLES in einer guten Mischung füttere, zB. auch Löwenzahn oder Gräser oder Schafgarbe oder oder... und keine Pflanzen ALLEINE in grossen Mengen füttere! Füttert man zB. nur Löwenzahn in grossen Mengen kann dies auch zu Gesundheitsproblemen führen, auch hier macht die Dosis das Gift. ![]() War das jetzt verständlicher?
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AW: Heu-und GrünfuttermuffelHallo, ich bin gerade auf diesen Thread gestoßen und irgendwie fasziniert, ist so ein spannendes Thema. Und mich kitzelt es bei jeder Sammelrunde in den Fingern, endlich mal Efeu mitzunehmen, und am Ende lass ich es doch. Aber gerade hab ich fest beschlossen, beim nächsten Mal welches mitzubringen ![]() Ich füttere seit diesem Sommer endlich Wiese ad libitum (wobei ich auch erst seit letztem Juli wieder Kaninchen habe) und knacke hoffentlich in einem Monat die 50-verschiedene-Kräuter-Marke. Da sind ein paar Blätter Efeu - wenn sie denn gefressen werden - sicher unbedenklich, auch auf sehr lange Sicht. Mir ist in der letzten Zeit oft aufgefallen, dass als giftig beschriebene Pflanzen ganz selbstverständlich bei meinen Kaninchen landen und auch gefuttert werden, in unterschiedlichen Mengen, und alle drei sind kerngesund. Klar, nach den wenigen Monaten, die ich jetzt so füttere, kann ich noch nicht viel sagen. Aber meine Kaninchen sind noch jung und werden sicher noch 10 Jahre mit dieser Fütterung gut leben bzw. auf keinen Fall durch sie sterben. Lupine, ich verstehe deinen Standpunkt, dass Wiesenanfängern Efeu nicht als Ergänzungsfutter im Winter vorgestellt werden sollte, denn wahrscheinlich versteht das nicht jeder so, dass in dem Fall trotzdem nicht nur Efeu in großen Mengen angeboten werden sollte. Aber ständig vor Pflanzen zu warnen, die nur leicht giftig sind, finde ich übertrieben und fast genauso bedenklich. Bärenklau füttere ich zum Beispiel riesige Mengen, obwohl es heißt, nur wenig geben. Genauso wie Sauerampfer. Meine fressen das aber einfach wahnsinnig gern (obwohl genug anderes da ist, davon pflücke ich ja trotz größerer Mengen Bärenklau nicht weniger) und das wird schon seinen Grund haben. Und nachdem ich in einem anderen Forum gelesen habe, dass bei einem Kaninchenhalter sich anscheinend die Kaninchen selbst E.C. durch viel Bärenklaufuttern kuriert haben, bin ich erst recht überzeugt, auch wenn es nur "anscheinend" ist. Krank sind sie durch den vielen Bärenklau jedenfalls offensichtlich nicht geworden. Es gilt ja für viele Kräuter, dass sie Heilwirkungen haben, und Kaninchen sich mit ihnen selbst kurieren können. Warum sollten wir ihnen davon Kräuter vorenthalten, weil sie in einer Datenbank auftauchen? Ehrlich gesagt, hab ich auch keine Lust, meine Kaninchen ständig zu entwurmen, weil gerade wieder ein Fuchs auf "meine" Wiese gepieselt hat. Und wenn es eine Möglichkeit gibt, dass die Kaninchen sich selbst entwurmen, indem ich "giftige" Pflanzen anschleppe wie Hahnenfuß oder Farn, bitte, dann sollen sie sie haben. Das ist auf jeden Fall gesünder als den Wurmbefall bis zum nächsten Tierarztbesuch ausarten zu lassen und natürlicher als eine Wurmkur ist es sowieso. Eigentlich hat diese Art der Fütterung in meinen Augen nur Vorteile, zumindest, wenn man sie richtig macht, und sollte deshalb auch an Neulinge weitergegeben werden. Vielleicht noch eines, Lupine, wenn du den Ausdruck "gute Futterergänzung im Winter" für Efeu für bedenklich und leicht falsch zu verstehen hältst, solltest du auch deine eigene Ausdrucksweise überdenken. Der erste Post auf dieser Seite preist nämlich Trockenfutterernährung pur tatsächlich als non plus ultra an, was in meinen Augen eigentlich noch schlimmer ist. Abgesehen davon: Wenn du die Erfahrungen einer Einzelperson nicht gelten lässt, ist übrigens auch dein TroFu-Beispiel nicht gültig. EIN Kaninchen, das mit TroFu-Fütterung alt wurde, täuscht nicht hinweg über all die, die an Aufgasungen oder Zahnproblemen durch TroFu gestorben sind. Da ist die Zahl an Kaninchen, die Gesundheitsschäden durch zu naturnahe Ernährung erlitten haben sicherlich geringer Wohl auch, weil das leider viel zu wenig Leute umsetzen (können). Wie dem auch sei, wenn ein Methusalem-TroFu-Kaninchen als Beweis dafür gilt, dass man ohne Wiese alt werden kann, sind 10 oder 15 oder 20 naturnah ernährte Kaninchen doch erst recht ein Beweis dafür, dass man es auch MIT Wiese inklusive "giftigen" Kräutern kann? ![]()
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