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AW: Probleme bei der FutterumstellungZitat:
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AW: Probleme bei der FutterumstellungLass das Futter ruhig über Nacht im Gehege stehen. Manchmal dauert es etwas, bis die Mäuse auf den Geschmack kommen. Und solange sie Heu zur Verfügung haben, schadet es auch nicht, wenn sie mal 2-3 Stunden kein FriFu futtern ...
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AW: Probleme bei der FutterumstellungAh, super danke für deine Antwort. Nun bin ich erleichtert, ich dachte schon, ich mache etwas falsch. Aber ich habe soviel angeboten und sie haben kaum etwas gefressen davon. Na ja, da muss ich wohl geduldig sein und einfach abwarten. Und wenn der Napf bis morgen früh immer noch voll ist? Wahrscheinlich wieder etwas anderes ausprobieren, oder?
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AW: Probleme bei der FutterumstellungBiete die Futtermittel, die verschmäht werden ruhig immer wieder und auch über einen längeren Zeitraum an. Kaninchen sind skeptische Esser. Futtermittel, die tagelang verschmäht werden, werden auf einmal geliebt. Und deine beiden futtern ja schon ein wenig FriFu, d.h. du hast gute Chancen, dass sie auch bei den anderen Futtermitteln auf den Geschmack kommen. Wie sieht es denn mit "stinknormalen" Möhren aus?
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AW: Probleme bei der FutterumstellungWas der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. ![]() Trifft sogar bedingt zu. Wie auch immer, ich habe gelesen, daß Kaninchen und Hasen in freier Natur erst immer ein bissel probieren und dann abwarten. Wenn es ihnen nach einer bestimmten Zeit dann immer noch gut geht, dann wird das unbekannte Futter als fressbar eingestuft und danach bedenkenlos gefuttert. Klang für mich irgendwie logisch...und ich konnte es anfangs bei der Futterumstellung bei meinen auch ganz gut beobachten. Stell Dir vor, Du bist zu Besuch auf einem anderen Planeten und die Außerirdischen sind nett und bieten Dir von ihrem Essen an...ich denke, wir alle hier würden ähnlich reagieren wie Deine Kaninchen. ;-)
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AW: Probleme bei der FutterumstellungHey, also Möhren fressen sie schon ein wenig, aber das ist nicht genug. Ich kann ja nicht rund um die Uhr Broccoli und Kohlrabiblätter anbieten. Also zusammengerechnet müssten die Beiden ja jeden Tag 350 g Frischfutter essen. Das kommt aber auf keinen Fall hin. Also lasse ich dieses Futter, welches sie verschmähen, bis morgen früh im Napf und gebe morgen dann nochmal etwas anderes, was sie nicht futtern (Fenchel etc.)? Aber verhungern sie dann nicht bzw. bekommen Mangelerscheinungen, wenn sie nicht ausreichend Frischfutter bekommen? Sie haben dann ja eigentlich nur Trockenfutter- 2 EL- Heu und gaaaaaaaaaanz wenig Frischfutter bekommen.
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AW: Probleme bei der FutterumstellungWenn cih richtig denke, dann reduzierst du das TF, oder ? Und das essen sie aber auch noch ? Solange sie was essen verhungern sie auch nicht. Und wie die anderen schon gesgat haben, mit der Zeit essen sie dann auch das verschmähte Futter. Und vielleicht einfach mal kein Brokkoli anbieten sondern was, dass sie noch gar nicht hatten. Es gibt so viel Gemüse, versuche es einfach weiter und biete Fenchel zum Beispiel immer wieder an. Natürlich gibt es auch Gemüse das sie einfach nicht mögen, aber das fressen sie dann in der Not auch ![]()
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AW: Probleme bei der FutterumstellungGuten Morgen. Ja, ich reduziere derzeit das Trockenfutter und das fressen sie auch Heute Morgen war der Futternapf leider immer noch nicht angehört, hatte einige winzige Stückchen Frischfutter angeboten (Fenchel, Knollensellerie, Petersilienwurzel und Chinakohl). Habe dann wie üblich 2 EL Trockenfutter gegeben und sie haben sich gleich draufgestürzt -.- Aber wenn ihr sagt, dass sie dann nicht verhungern ...
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AW: Probleme bei der FutterumstellungZitat:
Besonders beliebt waren bei ihr damals frische Wiesenkräuter, wie Löwenzahn oder Bärenklau. Auch Apfelzweige, -blätter und -laub eignen sich ganz gut für die Umstellung. Zitat:
Zitat:
Jeweils morgens und abends fülle ich das Futter auf und werfe verdrecktes Futter weg. So ist immer bis zur nächsten Fütterung noch etwas übrig. Für zwei Kaninchen reicht pro Tag ungefähr eine Einkaufstüte voll Wildkräuter, beispielsweise mit ein paar Möhrchen und etwas Apfel. Im Winter dagegen gibt es weniger Wildpflanzen, aber dafür mehr Gemüse, vor allem "Abfälle" wie Kohlrabiblätter oder Möhrengrün. Heu, Stroh und Wasser sind auch immer vorhanden, werden aber kaum angerührt. Außerdem bekommen sie zusätzlich Zweige inkl. Blättern aus unserem Garten und anstatt dem Fertigfutter als Leckerchen verschiedene Sämereien (im Moment eine Vogelfuttermischung).
__________________ wiesenhoppler.de.tl
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AW: Probleme bei der FutterumstellungIch würde das Trockenfutter ganz absetzen, die Tiere sind noch recht jung, da kannst Du innerhalb weniger Tage das Trockenfutter absetzen. Ich schließe mich lolo an. Schau mal hier, da findest Du Ernährungstips und auch Tips zur Futterumstellung: http://kaninchenwiese.de/
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