|
| ||||||
| Willkommen bei Kaninchenforum - Das Kaninchen Forum Online. |
Du schaust Dir das Kaninchen-Forum gerade als Gast an, und kannst noch nicht alle Funktionen nutzen. Hier kannst Du Dir jetzt kostenlos einen Benutzernamen auswählen. (Als angemeldeter Kaninchenforum-Benutzer siehst Du diese Box nicht!) |
![]() |
| | Themen-Optionen | Thema durchsuchen | Ansicht |
| ||||
|
|
|
| ||
AW: Beim TierarztIch schneide die Krallen eig. immer selber ![]() Aber wenn unsere 4 dann schon Impfen müssen, werden die Krallen auch mal dort geschnitten. Mit dem Krallen schneiden.. bei einem klappts prima, bei dem anderen Nickelchen dann wiede rnciht..
|
|
| ||
AW: Beim TierarztIch mach das auch selbst, ob sie nun mein Tierarzt wie bescheuert zappeln oder bei mir, ist auch egal, mich kennen sie wenigstens.
|
|
| ||
AW: Beim TierarztKrallen muss ich zum Glück nie schneiden. Meine Nins kürzen sie sich selbst und zum Impfen muss auch kein Nin. Wenn es irgend wie geht, vermeide ich es, ein Tier zum TA zu bringen. Gestern habe ich erst bei Rübe eine "kleine OP" selbst durchgeführt ... ![]() Eike
|
|
| ||
AW: Beim Tierarztwie geht das denn so mit krallen schneiden? bis zu dem roten? sollen wir lieber zum tierarzt gehen oder das selber machen? wie macht ihr das? Coco und Juli
|
|
| ||
AW: Beim TierarztWer Unsicher ist, soll sich das einmal vom Tierarzt zeigen lassen. santascorpio, holst du einen Tierarzt zum impfen zu dir, oder impfst du gar nicht?! Was für eine kleine OP hast du denn selbst gemacht? lg
__________________ Es grüßen Jessy mit Bonny, Hugo, Antonia, Blacky, Pünktchen, Sammy, Nelly & Tammy Nie vergessen und für immer in meinem Herzen: Nicky, Willy, Lucy und Charly
|
|
| ||
AW: Beim TierarztIn dem Thread könnt ihr die "kleine OP" nach lesen und vieles mehr: [URL="http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/3665-eleven-munchmachines-oder-santascorpios-thread-13.html"]http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/3665-eleven-munchmachines-oder-santascorpios-thread-13.html[/URL] Ich bin eine Impfgegnerin. Vor einiger Zeit habe ich mich zu diesem Thema folgendermaßen geäußert und Infos aus dem Netz hierher kopiert: Impfungen können einen Schutz vor Krankheiten bieten. Allerdings ist eine Impfung nie ein 100%iger Schutz. Wird eine Impfung optimal ausgeführt, bietet sie auch nur bei 95% der Tiere einen ausreichenden Schutz gegen die Krankheit. Da aber leider immer noch in vielen Fällen „falsch“ geimpft wird, kann man davon ausgehen, dass nur etwa 70% der Tiere anschließend zeitweise immun ist. Bei ungünstiger Vorgehensweise sind die Zahlen noch schlechter. Hier besteht bei ungefähr der Hälfte aller Tiere ein geeigneter Krankheitsschutz. Es gibt zwei verschiedene Formen der Impfung: - Die aktive Impfung (Lebendimpfstoffe) Die aktiven Impfstoffe sind Lebendimpfstoffe, d.h. es werden Krankheitserreger so behandelt, dass sie abgeschwächt werden. Dadurch ist es möglich ein Tier oder einen Menschen mit der Krankheit zu infizieren und das Immunsystem kann durch die geschwächte Form den Erreger bekämpfen und Antikörper bilden (Impf-Titer). - Die passive Impfung (Impfserum) Hier wird nicht der Krankheitserreger gespritzt, sondern bereits die Antikörper gegen die Erkrankung. Sehr wichtig zu wissen ist es, dass die Wirkung der Impfung direkt abhängig von dem individuellen Tier ist. An der Reaktion auf die Impfung kann man sehen, ob die Impfung von Vorteil war bzw. schon im Voraus lässt sich durch genaues Beobachten und etwas Hintergrundwissen abschätzen, ob man impfen sollte… Nicht jedes Tier erhält von der Impfung einen Impfschutz, sondern nimmt oftmals sogar Schaden. Keinen Impfschutz erhalten folgende Tiere: - Tiere in der Inkubationszeit einer Infektionskrankheit (durch Untersuchung nicht feststellbar) - Kranke Tiere (chronisch oder akut) - Jungtiere, solange sie noch mütterliche Antikörper im Blut haben - Tiere die Stresssituationen ausgesetzt sind - Tiere mit geschwächten Immunsystem (Anzeichen: Parasitenbefall usw.) - Tiere nach Operationen - Tiere in Außenhaltung bei Minustemperaturen oder anstrengender Witterung - Tiere während der Genesung (kurz nach einer Erkrankung) - Tiere die zuvor mit Cortison behandelt wurden - Alte Tiere - Tiere mit Immunerkrankungen - Und viele andere… Bei diesen Gruppen ist eine Impfung natürlich mehr schädigend als nützlich und sollte unterlassen werden. Impfmittel enthalten leider teilweise erheblich gesundheitsschädigende oder ungesunde Zusatzstoffe. Beim Lesen ist es mir nicht gerade gut ergangen. Wer sich dazu informieren möchte, der kann sich auf diesen Seiten ein wenig umschauen: [URL="http://www.borna-borreliose-herpes.de/allgemein/impfstoffe.html"]http://www.borna-borreliose-herpes.de/allgemein/impfstoffe.html[/URL] Die Argumente gegen Impfungen gehen von folgenden Standpunkten aus: - Impfungen schützen nicht gegen Infektionen oder Immunisieren, sie sensibilisieren nur- Impfungen lösen Enzephalitis (Hirnhautentzündung) aus- Enzephalitis hat viele verschiedene Symptome, sowohl akute als auch Chronische- Vakzine sind tödliche Gifte- Impfungen können gerade die Krankheiten vor denen sie schützen sollen auslösen- dem Hund geimpfte Erreger werden auch ausgeschieden und verbreiten Erkrankungen- Impfungen schwächen das Immunsystem und werfen es aus dem Gleichgewicht Quelle: Dr. Ronald D. Schultz, einer der führenden Veterinär Immunologen Leider wird zu sehr häufigem Impfen gedrängt. Mittlerweile ist allerdings bekannt, dass der Impfschutz deutlich länger anhält, als von den Ärzten gesagt wird. Kaninchen haben (nach Züchter-Erfahrungswerten die durch Zufall entstanden) nach einer Myxo-Impfung einen Impfschutz, der vier bis sechs Jahre anhält. Warum wird 2x jährlich geimpft und alle Komplikationen in Kauf genommen? Das häufige Impfen (2x jährlich) traut sich die Industrie bisher nur beim Tier (und nicht beim Menschen) zu empfehlen. Auch äußerst fragwürdig... Es gibt auch den Verdacht, dass durch das häufige Impfen der Krankheitsausbruch gefördert wird. So dass häufig geimpfte Bestände oftmals genau an den geimpften Krankheiten erkranken!
|
|
| |||
AW: Beim TierarztIch lasse meine Nins halbjährlich checken und impfen. Dabei achte ich darauf, dass der Tierarzt über ungewöhnliches Verhalten informiert wird, über die Gewichtsentwicklung sowie über kleinere selbst behobene Gesundheitsprobleme. Je mehr er über ein Nin und seine gesundheitliche Entwicklung weiß, desto besser kann er im Notfall einschätzen welche Ursachen für eine Erkrankung wahrscheinlicher sind als andere, welche Behandlungsmethoden vielleicht etwas mehr Erfolg versprechen als Alternativen - oder es hilft einfach nur bei der "Detektivarbeit" der Diagnosestellung. Wenn bei meinen Nins mal die Krallen doch ein wenig zu lang sind, lasse ich das vom TA erledigen, denn zwei meiner Nins haben dunkle Krallen. Und wenn ich nicht sehen kann wo das "Leben" aufhört, kann ich naturgemäß nicht abschätzen wo die 2 - 3 mm darunter sind, wo man kürzen soll. Da ich meine Nins fast immer allein versorge, kann ich schlecht selbst Kaninchen, Krallenschere und Lampe zum Durchleuchten der Krallen festhalten - dafür hab ich eine Hand zu wenig ![]()
|
![]() |
| |
Ähnliche Themen | ||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Tierarzt | arca_lacrima | Small-Talk | 24 | 09.08.2013 11:40 |
| Das neueste vom Tierarzt: | Mica | Kaninchenhaltung & Allgemeines | 6 | 29.04.2010 13:34 |
| Zum ersten Mal beim Tierarzt | Ninchenmami | Kaninchenkrankheiten & Gesundheit | 2 | 23.04.2010 15:27 |
| klauender Tierarzt | sarah.1 | Kaninchenhaltung & Allgemeines | 13 | 10.04.2010 14:15 |
| Tierarzt | Muckel <3 | Kaninchenhaltung & Allgemeines | 12 | 22.10.2009 13:52 |