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Aufgasung und in Klinik- was tun dort lassen oder nach Hause holenHallo zusammen, Gestern hat Bailey plötzlich nicht mehr gefressen. Er isst sonst immer, obwohl er unser Sorgenkind ist, Arthrose, herzkrank, E.C. Beim Tierarzt sind wir nicht mehr untergekommen, weshalb wir auf Empfehlung des Heimtierarzts in ein tiermedizinisches Zentrum sind. Dort meinte man erst, es sei nicht so schlimm und er hätte vielleicht nur ein kleines Zahnproblem und eine Blasenentzündung, dann wurde ein Röntgenbild gemacht und plötzlich die Kehrtwende, es sei ganz schlimm und er müsste sofort eine Infusion bekommen und stationär aufgenommen werden, was sie sehr empfehlen. Temperatur war normal, aber aufgrund der starken Aufgasung. Schweren Herzens habe ich ihn dort gelassen und dort ist er nun seit gestern Abend. Ich habe heute Morgen eine kurze Info bekommen, dass er die Nacht überstanden hat, aber dass es ihm schlecht geht. Erst hieß es, die Ärztin ruft heute Mittag zurück, dann hieß es Nachmittag, jetzt heißt es Abend. Ich bekomme überhaupt keine Info, außer dass er noch lebt, z.B. ob er geköttelt hat oder wie er versorgt wird. Es sei sehr voll und es seien sehr viele Kaninchen dort. Ich mache mir große Sorgen. Er ist sehr sensibel. Ich habe Angst, dass er so alleine und in der fremden Umgebung seinen Lebenswillen verliert und sich verstoßen fühlt. Außerdem brauche ich mehr Infos, wie es ihm geht und wie er behandelt wird, um abschätzen zu können, ob diese Klinik sich auskennt oder ob sie durch die stationären Aufnahme nur viel Geld verdienen wollen. Mir wurde gestern schon gesagt ich muss mit ca 400 Euro rechnen. Was soll ich tun? Ich überlege ihn einfach abzuholen. Ich kann ihn doch auch zuhause versorgen und päppeln, oder nicht ? Könnte ich auch selbst Temperatur messen? Ich würde das regelmäßig tun. Mir wäre so wichtig, dass er bei seiner Partnerin sein kann,ihm ist das sehr, sehr wichtig. Und wirklich beobachtet wird, wer weiß wie sie dort wirklich nach ihm schauen, wenn nicht mal zeit für ein Telefonat ist. Mir ist bereits vor einem Jahr ein Kaninchen an einer Aufgasung verstorben, obwohl es in stationärer Behandlung war und ich mache mir so sehr Sorgen. Ist es normal dass ich keine Info bekomme? Ich habe wenig Vertrauen in diese Klinik, die ich nicht kenne und die Ärztin war gestern schon eher unfreundlich und genervt von meinen vielen Nachfragen. Ich mache mir so große Sorgen.
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| Ok, das ständige Anrufen hat doch etwas gebracht, die Ärztin hat jetzt doch zurückgerufen und war diesmal auch freundlich. Er frisst seit gestern absolut nichts und ihm geht es sehr schlecht. Das habe ich mir schon gedacht, ich kenne ihn ja und wie er auf fremde Umgebung reagiert... Werde ihn jetzt abholen.... dass er dort stirbt... das wäre so schlimm. Bekomme alles an Medikamenten mit, aber muss es dann oral geben... Wenn es gar nicht geht, dann bringe ich ihn heute Abend wieder hin. Geköttelt hat er nur ganz, ganz wenig. Ich versuche auch nochmal einen Termin bei der Heimtoerärztin zu bekommen. Gibt es sonst noch etwas was ich tun kann? Ist es unvernünftig ihn aus der Klinik zu holen?
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| Ohje ich kann das nachvollziehen, hatte den Fall auch letztes Jahr. Ich denke du musst auf dein Bauchgefühl hören. Ich hatte bei meiner Klinik ein sehr gutes, wurde aber auch täglich rundum informiert, mit Zustand, was gemacht wurde und Kosten. Somit blieb er auch 4 Tage dort. Emil war aber auch total glücklich, als er wieder zu Hause war. Wenn du dich damit aber nicht wohl fühlst, kann ich das gut verstehen. Ist die Klinik denn kaninchenkundig? Wurde nochmal, ggf auch mit Kontrastmittel geröntgt, um eine Verstopfung auszuschließen? Sollte sich sein Zustand auch zu Hause nicht verbessern und du musst wieder in die Klinik würde ich seine Partnerin mitnehmen. Normal dürfen die Partnertiere kostenlos mit. Somit wär er medizinisch versorgt und hätte trotzdem etwas Sicherheit. Gute Besserung
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| Vielen Dank!!! Das beruhigt mich etwas. Sie haben mir nochmal ausdrücklich davon abgeraten. Aber er ist jetzt zuhause. Folgende Medikamente soll er bekommen: Emeprid 3x täglich 0,16ml RP Novaminsulfon 3x täglich 1,5 ml RP Sabsimplex 2x täglich 1,6 ml Panacur 0,32ml 1x täglich für 5 Tage Baytril 10% 1x täglich 0,16ml (abends) Die Diagnose ist Magendilatation, v.A. Cystits Sind die Medikamente so in Ordnung? Er hat mir ein paar Melissenblätter aus der Hand gefressen, ist das ein gutes Zeichen oder sagt das noch nichts aus? Aktuell wird er von seiner Partnerin geputzt. Ich möchte ihm gleich noch ein bisschen den Bauch massieren und ganz viele andere Kräuter kaufen. Mit Kontrastmittel wurde er nicht geröngt, wäre das noch sehr wichtig? (Habe ich auf einer Infoseite gelesen, dass man das machen sollte bei Magendilatation, haben die dort aber nicht.) Die Haustierärztin hat mich leider wieder abgewimmelt, weil sie zu voll ist. Es gibt hier noch eine andere kaninchenkundige Tierärztin, bei der ich schon einmal war, ich versuche es morgen früh noch bei ihr.... Wegen der Klinik weiß ich nicht, wie kaninchenkundig sie sind. Anscheinend ja, aber für mich hat es sich nicht so angefühlt, ich hatte dort ein ganz schlechtes Gefühl und er saß auch in so einem kleinen Käfig. Hier kann er überall rumhüpfen und ich versuche ihn dazu zu bringen, dass er sich zumindest ein bisschen bewegt, das ist doch wichtig...
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| SomeBunny, hat es Emil denn geschafft? Ist es realistisch, dass er es schaffen kann? Ich bin total verzweifelt, weil das andere Kaninchen vor einem Jahr daran gestorben ist. Edit Ich habe massiert und daraufhin hat er 4 winzige Köttel geköttelt!! Dann ist er aber gleich beleidigt durchs ganze Zimmer in sein Haus gesprintet und versteckt sich jetzt dort. An die Cystitis glaube ich nicht so wirklich, er hatte schon so oft die Fehldiagnose und pinkelt sich immer wegen der Arthrose ein. Ein kleines bisschen Protein wurde nachgewiesen aber kein Blut. Er bekommt dauerhaft Rodicare Uro. Könnte das auch durch ein EC Schub ausgelöst sein? Er wurde am Samstag geimpft. Kann ich dann noch etwas anderes tun außer das Panacur? Das bekommt er erst seit heute. Letztes Mal musste ich es 3 Wochen geben. Sind 5 Tage ausreichend? Geändert von Jil (23.03.2022 um 16:46 Uhr).
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| Also bei mir wurde alle paar Stunden Kontrastmittel eingegeben, um zu prüfen, wos denn überhaupt hängt und ob sich durch die Medikamentengabe was bessert. Es saßen 3 Köttel am Ausgang, die kamen aber fast die gesamte Zeit nicht raus... Allerdings schreibst du ja, er köttelt, wenn auch nur wenig, das ist ja schonmal ein gutes Zeichen, würd ich sagen, dann geht ja was durch und der Magen und Darm bewegt noch was. Bei mir stand das alles komplett still, es war eine komplette Verstopfung - daher auch die OP. Ich würde ihn glaub nochmal mit Abstand röntgen lassen, um einen Vergleich zu haben, ob sich überhaupt was tut und wie die Lage ist. Kann vielleicht deine Heimtierärztin machen. Eine ähnliche Medikamentenliste (Mengen weiß ich jetzt nicht mehr) hatte ich auch, wobei ich schätze das Baytril ist hier vor allem für die Blase? Ich denke, wenn er wenigstens wieder minimal selbstständig frisst ist das toll! Biete ihm einfach alles an, was lecker ist und Wärmequellen...Wärmflasche wurde hier gut genommen oder vielleicht Rotlichtlampe. Emil ließ sich sogar zudecken - aber so, dass er jederzeit wieder weg konnte. Massage, Tee (Kamille-Anis-Fenchel, mein treuer Begleiter!) und Bewegung sind sicher nicht verkehrt. Daumen gedrückt!
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er war 4 Tage stationär, wurde wie gesagt operiert, aber da ging auch gar nix mehr voran. 2 Tage wars kritisch, er fraß nicht, päppeln ging so lala..aber danach gings bergauf und nach 2 Wochen war er wieder der Alte. Also nicht aufgeben!
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| Danke, das macht etwas Mut. Freut mich sehr, dass Emil es geschafft hat. Nach OP habe ich gefragt, die meinten, da wäre bei Kaninchen nichts zu machen. Das hat mich schon misstrauisch gemacht. Ich beobachte es weiter. Bei meiner Verstorbenen war es leider so, dass sie auch noch wenig geköttelt hat. Bei ihr haben sie es aber, glaube ich, total übertrieben mit der zufütterung. Und sie war älter. Ich hoffe so sehr, dass er sich erholt.
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| Keine OP? Was ein Quatsch! Es kann natürlich sein, dass Alter, Zustand oder was auch immer das nicht zulassen und ja, die OP ist natürlich riskant...ich meine 50:50 gelesen zu haben...machbar ist sie aber (und Emil wurde nicht mal von der dortigen Kaninchenexpertin sondern vom Chefarzt ohne offizielle Kaninchenexpertise operiert). Wenn da wirklich was feststeckt ist über-päppeln halt tödlich...dann platzt irgendwann der Magen, denn wo soll der ganze Inhalt denn hin? :/ Deswegen ist es super wichtig zu wissen, wie der Stand ist. Hast du keine kundigeren Ärzte in der Nähe?
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| Er köttelt, aber nur ein bisschen. Gerade habe ich Temperatur gemessen und es kamen nach und nach ca. 10 Köttel. Die Temperatur lag nur bei 36,4 das ist doch viel zu nieder!!! Eigentlich sollte er ja 38 haben. Hab ich etwas falsch gemacht? Eigentlich wirkt er ok. Er hat sogar etwas Karottengrün und Thymian gefressen und ein bisschen habe ich noch gepäppelt. Aber die Temperatur erschreckt mich jetzt sehr.
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| Wegen den Ärzten, es gibt zwei, die eine ist die Haustierärztin und hat mich weder heute noch gestern reingeschoben und morgen geht auch nicht, es ärgert mich so... Ich hab schon ganz oft angerufen. Die andere hatte heute zu und ich versuche es morgen früh. Jetzt mache ich mir nur solche Sorgen wegen der Temperatur.
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| Kötteln ist schon mal gut.Es muss wieder Bewegung in den Verdauungstrakt kommen. Hast Du eine Wärmelampe? Dann kannst Du ihm die anbieten.
__________________ "O Bär", sagte der Tiger, "ist das Leben nicht unheimlich schön, sag!" "Ja", sagte der kleine Bär, "ganz unheimlich und schön." Und da hatten sie verdammt ziemlich recht.
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| Nein, aber ich versuche ständig ihm die Wärmflasche anzudrehen oder ihn zuzudecken, aber er hüpft immer weg. Jetzt gerade habe ich die Wärmflasche ins Häuschen und er sitzt auch drin und streckt nur seinen Kopf raus und knabbert ein ganz klein wenig am Stroh. Eigentlich wirkt er wirklich ok, nur die Temperatur ist so unterirdisch, aber ich will deswegen jetzt auch ungern nochmal in die Klinik, wenn er sonst ok wirkt... in der Klinik ging es ihm so schlecht, er hat sich gar nicht bewegt und es ist ja auch viel Stress dort wieder hinzufahren.
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Kennst du seine Normaltemperatur? Die muss nicht zwingend bei 38 Grad liegen. Meine beiden haben z.B. eine Normaltemperatur von ca. 37,2 °C. Wenn du die Möglichkeit hast, wäre es gut ihm Wärme anzubieten und ihn im Blick behalten, ob er apathisch wird.
__________________ --- "Du mußt sie jetzt sagen, Oder ewig 'rumtragen, Deine Worte: Verzeih! Hätt' ich doch! – Einerlei. Könnt' ich doch noch! – Vorbei." (Reinhard Mey) --- [Danke, Tante Jessi]
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| Zitat:
__________________ --- "Du mußt sie jetzt sagen, Oder ewig 'rumtragen, Deine Worte: Verzeih! Hätt' ich doch! – Einerlei. Könnt' ich doch noch! – Vorbei." (Reinhard Mey) --- [Danke, Tante Jessi]
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| Du kannst ihn auch durch Deine Körperwärme wärmen. Leg ihn Dir auf den Bauch oder nehm ihn gleich mit ins Bett, wenn er das mitmacht. Ansonsten hört es sich gut an. Köttel werden mit der Zeit mehr. Er hat ja wenig bis gar nix gefressen. Was er jetzt frisst, muss ja erstmal durch Magen/Darm.
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Zu Hause ist primaHallo, ich finde es sehr gut, dass Du ihn nach Hause geholt hast. Ich war vor einigen Monaten in der gleichen Situation. Fälschlicherweise habe ich es Magenüberladung genannt, aber es war eher eine Magendilatation die meiner hatte . Er hat es nicht geschafft. Siehe Bericht unten. Aber trotzdem möchte ich Dir Mut machen, denn Deine Entscheidung ihn nach Hause zu holen finde ich richtig. Ich hatte bei meiner Klinik auch kein gutes Gefühl, sie bestanden drauf, dass er da bleibt, obwohl sie nachts gar nicht anwesend waren. Zuhause wäre die Medigabe, Füttern,Bewegung,Partner auch nachts möglich gewesen, da nicht. Und dann haben sie ihm noch ein Spasmolytikum ( falsch geschrieben?) gegeben... und nach dem Kontrastmittelröntgen und der Nacht dort war er nicht mehr gut zurecht, ich dachte es hat ihm den Rest gegeben. Ich bereue es sehr ihn gegen mein Bauchgefühl über die Nacht da gelassen zu haben. Von sofern, ich sage Ja, du machst alles richtig.... du kümmerst dich,du beobachtest,du bemühst dich mit Kräutern, gibst regelmäßig Medikamente, er kann sich bewegen was sie wichtig für die Verdauung ist und seine Partnerin putzt ihn. Besser geht es doch nicht.!!! Meine alte Geschichte mit schlechtem Ende... https://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/50103-magen%FCberladung-medikamente-zeitabstand-akut.html Infos zur Magendilatation.... https://www.kaninchenwiese.de/gesundheit/verdauung-magen-darm/magendilatation/ Zu den korrekten Dosierungen von Emeprid etc. muss nochmals ein anderer was sagen. Meiner bekam auch Novalgin,Emeprid,Sab Simplex und zusätzlich Lactulose .... Du kümmerst Dich gut ! Ich halte die Daumen gedrückt! Bitte schreibe wie es ihm weiter geht. LG Anni
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| Vielen Dank für alle Antworten! Tut mir sehr leid zu lesen, Anni. Ich hatte letztes Jahr auch einen Todesfall deswegen... Ich hoffe so sehr, dass er es schafft. Ich habe mir damals vorgenommen, beim nächsten Mal lieber auf mein Gefühl zu hören. Jetzt habe ich aber doch sehr Angst, weil sie gesagt haben, wie wichtig es ist, auf die Temperatur zu achten... Ja, die Ohren fühlen sich vor allem im oberen Bereich kalt an. Heute Mittag in der Klinik hatte er 37,5. Auch da haben sie schon gesagt, es ist eigentlich zu niedrig. Ich habe vorhin zum ersten Mal selbst Temperatur bei ihm gemessen. Aber durch die Arthrose bin ich ständig am Fell kürzen und säubern und wir sind ein ganz gut eingespieltes Team und er bleibt immer ruhig auf meinen Beinen liegen. Es hat ihm nicht gefallen, aber es hat gut geklappt und ich habe mich sehr über das Kötteln gefreut. Er wirkt gerade eher müde, aber ich habe ihn vorhin auch gepäppelt, weil er zwar ab und zu knabbert, aber richtig essen ist das nicht und er ist sowieso viel zu dünn. Er wiegt nur 1,5 kg. Am Samstag waren es noch 1,63. Das Päppeln hat ihn sehr angestrengt und wahrscheinlich ja auch der ganze Tag. Jetzt weiß ich nicht, ob Bewegung oder Kuscheln (seine Partnerin hat ihn gerade aus dem Haus vertrieben und die Wärmflasche attackiert). Mal beides ausprobieren. Geändert von Jil (23.03.2022 um 23:01 Uhr).
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