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| So eine hübsche ![]() Machst schon alles richtig. Keines meiner Mädels hat am Tag der Kastra was gefuttert. Ich habe auch nicht gepäppelt. Das gesteh ich dem Tier dann zu dass man auch mal nicht will. Nachts wurde dann mal angefangen mit trocken Kräutern. Am nächsten Tag muss dann aber wieder was rein. Und das hat auch immer geklappt. Also von allein. Den Wasser Napf kannst du auch gern immer vor die Nase schieben. Nach einer Narkose trinken die Tiere gern. Hatte mal den Fehler gemacht 2 Mädels nicht gleichzeitig kastrieren zu lassen und sie danach zueinander gelassen. Noch dazu hab ich das rang höhere Tier zuerst kastrieren lassen. Ganz dumme Idee. Haben sich sofort verbissen. Bei Männlein und Weiblein stelle ich mir das nicht so brisant vor. Würde es auch so machen wie du denke ich. Was die 'vg light' später angeht, was geklärt werden muss wird geklärt. Da kannst du nicht viel Einfluss nehmen. War sie denn vorher der Boss? Nach 3 Tagen sofern sie sich weiter gut macht würde ich persönlich wieder zusammen setzen. Mit mir als schiri mitten drin ![]() Alles Gute für euch Achso. Momentan ist hier fell Wechsel. Das kann unter dem body super verfilzen. Musst du evtl im Auge behalten.
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| Danke dir. Ja genau, sie war immer Chefin. Hat sich der Charakter bei deinen nach der Kastra sehr verändert? Ich bin mal gespannt, wie sehr sie sich im alten Terretorium jagen werden, aber vorerst dankbar für jedes Blättchen, dass sie mehr frisst. ![]()
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| kommt glaube ich ganz aufs kaninchen an. War sie vorher schon eher chillig wird sich nicht viel tun denke ich. Habe damals auf einer Palette auf dem Boden vom Kaninchen Zimmer gepennt. Da hatte ich dann Nachts auch gern mal Kaninchen im Gesicht. Oder wurde angebuddelt. Das hörte nach der Kastra dann auf. Überhaupt wurde sie etwas weniger draufgängerisch. Was ich als schade empfand, aber das steht natürlich in keiner relation zur Gesundheit des tieres. Sie bleiben die selben Tiere nur halt ruhiger. Auch die Rangordnung war bei mir am Ende dann wieder dieselbe. Nach der Kastra der Chefin war sie kurz nicht mehr chefin. Nach der Kastra der zweiten Dame ist sie es dann wieder geworden. (so hatte ich im prinzip 3 VGs mit den selben Tieren, total dumm) Solange sie regelmäßig was frisst wäre ich entspannt. Sollte dann immer mehr werden. Ruhig auch Saaten anbieten, sie kann die Energie gebrauchen.
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| Ich habe zwar keinerlei Erfahrung bei einer Weibchenkastra, aber wäre es nicht besser, die beiden wieder zusammenzulassen? Evtl. mit Gittertrennung, wenn es gar nicht geht? Ich denke daran, dass bei Verlust des Partners, alle schlecht gefressen haben, wenn sie alleine waren. Habe ich ein Tier (mit Gitter) dazugesetzt, fingen sie wieder an zu fressen
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| Hallo! Ich habe jetzt 3 Kastras hinter mir: Lümmel war völlig problemlos. Die habe ich nach dem Fädenziehen wieder zu den Anderen gesetzt und gut war. Sie hat relativ schnell wieder angefangen zu fressen und ihre Stellung als Chefin wurde auch nie angezweifelt. Leyva fand Babygläschen Karotte toll, danach ging es so lange sehr schleppend weiter, bis sie einen der Herren bei sich hatte. Sie habe ich noch vor dem Fädenziehen zu den Anderen gelassen, war auch kein Ding. Möhrchen hat auch den Brei gut angenommen. Bei ihr war die Wieder- VG dafür ziemlich stressig... Vielleicht ist Missy ja auch eine Gesellschaftsesserin?
__________________ Ein Leben ohne Kaninchen ist möglich, aber nicht sinvoll...
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| Danke euch. ![]() Sie hat in den letzten Tagen endlich mehr gefressen und hat auch schon wieder neugierig das Wohnzimmer erkundet. Dann hat sie mir die Entscheidung, wann es wieder nach draußen gehen soll, quasi abgenommen: Gestern Abend ist sie an mir vorbei auf den Balkon gehoppelt, um dort die Toilette zu benutzen und ist anschließend von allein wieder ins Krankengehege zurückgekehrt. Also habe ich heute den Balkon ein bisschen frei geräumt, damit alle Ausgänge gut erreichbar sind und nichts bei wilden Verfolgungsjagden im Weg steht, ihre Teppiche hingelegt, damit es auch ein bisschen nach ihr riecht und sie erstmal allein für eine Viertelstunde alles erkunden lassen. Nun wird sie seit ein paar Stunden immer wieder von ihrem Partner gejagt, aber die Ruhepausen dazwischen werden immer länger und sie haben sogar schon wieder kurz zusammen gelegen. Ich bin soweit ganz optimistisch, dass sie sich bald wieder so gut verstehen werden wie vorher und Jean-Claude Van Hase schon schrieb: Zum Fädenziehen geht Ende kommender Woche, solange muss sie auch noch den Body tragen. Ich hoffe er hält so lange, da sie nun gerne mal an den Rändern knabbert, aber das wird schon. Sinnvoll ist er auf jeden Fall. Die Narbe sieht wunderbar aus aber dafür hat sie ein Leckekzem ein Stück weit darunter. Die Tierärztin meinte das kommt vom Frust, weil sie nicht an die eigentliche Stelle dran kommt und ist noch nicht so gravierend, dass es behandelt werden müsste.
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| Hört sich doch soweit ganz positiv an…. Passe nur ein wenig auf, dass die Jagereien nicht zu heftig werden wegen der noch relativ frischen Naht…
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| Wichtig ist, dass sie durch Jagereien etc. nicht „gezwungen“ wird sehr „lang“ zu springen, also in die Höhe o.ä., das könnte die Narbe/den Schnitt verletzen… Normales „laufen“ von rechts nach links dürfte kein Problem sein, vor allen Dingen nicht wenn sie dazwischen Ruhepausen hat.
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| Oh ja, danke dir. Da habe ich mir auch etwas Sorgen gemacht und deshalb vorher alle Anhöhen, Tunnel etc. weggeräumt, damit sie nirgends runterspringen oder sich stark strecken muss. Das hat super funktioniert, auch wenn schon allein das Rumgerenne natürlich wieder stressig aussah (wie bei vermutlich jeder VG). Letzte Woche wurden ihr die Fäden gezogen und alles ist bestens verheilt. Die beiden Langohren putzen sich nun wieder gegenseitig und kuscheln den ganzen Tag. Das Wetter lässt ihnen da aber auch nicht wirklich eine Wahl. Ich bin total glücklich, dass alles so gut lief und dass wir es nach gefühlt ewigem Hin und Her und langen Recherchen doch noch gemacht haben. Die OP war als prophylaktischer Eingriff geplant und war dann doch dringend notwendig, sodass die Kastration starke Schmerzen verhindern und ihr wahrscheinlich das Leben verlängern konnte. Nachdem ich 2014 meine damalige Häsin an Gebärmuttertumore verloren habe, fühlt es sich nun ein bisschen so an, als konnte ich wenigstens daraus lernen und es diesmal richtig machen. Danke für eure Unterstützung! ![]()
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| Stichworte |
| kastration, vergesellschaftung, weibchenkastration |
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