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Wiedereingliederung scheitert auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 18.09.2021
Beiträge: 6
Iphrit befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.09.2021, 16:05

Wiedereingliederung scheitert


Hallo Kaninchenfreunde!

Ich bin neu hier, lese aber schon recht lange mit. Ich habe auch wirklich das Forum durchsucht und studiert, aber schlussendlich bin ich auf keine Antwort gestoßen, die uns aus der Patsche helfen konnte.

"Kurze" Vorgeschichte: unsere 3 Kaninchen (2 Jungs, ein Mädel, Geschwister) leben seit Anfang Juli bei uns in einem 20m2 Außengehege. Wir haben ihnen viele Höhlen gebaut, eine große Buddelkiste, eine Ecke mit Ästen und Zweigen zum Spielen, Verstecken und Nagen, es gibt einen großen Busch in der Mitte des Geheges, an dem sie knabbern dürfen, und das Nachtquartier ist ein geräumiger Stall mit nochmal 2.5m2 mardersicherem Auslauf.
Die 3 kamen kastriert zu uns. Jetzt sind sie 5 Monate alt. Bis vor ca. 5 Wochen ging alles gut, sie verstanden sich super. Dann fing Delta (das Weibchen) an, Faxen zu machen, es kam zu kleinen Streitereien. Eines Nachts flogen dann im wahrsten Sinne des Wortes die Fetzen, am nächsten Morgen war alles voll mit Fellbüscheln. Wir haben dann intensiv beobachtet und bei Delta eindeutig hitziges Verhalten beobachtet. Die Jungs wollten sie abwehren, sie war aber so unnachgiebig, dass es erneut zu Kämpfen kam, inklusive Verletzungen.
Eigentlich sollte Delta ja kastriert sein, der Züchter, ein angehender Tierarzt, hatte die Kastrationen durchgeführt. Nach einem Telefonat mit einer Tierklinik entschieden wir, die Jungs vom Mädel zu separieren, um Schlimmeres zu verhindern.
Mittlerweile ist Delta kastriert, laut Tierärztin war das vorher nicht ordentlich gemacht worden. Wir haben sie noch ein paar Tage separiert und gestern dann einen ersten, vorsichtigen Versuch gewagt, sie wieder ins gemeinsame Freigehege zu lassen, unter Aufsicht, versteht sich. Bisher waren sie nur abwechselnd im Freigehege gewesen, mal das Weibchen, mal die beiden Männchen - nicht optimal, ich weiß, aber wir hätten so schnell kein zweites Gehege bauen können. Jedenfalls kam es innerhalb von Minuten wieder zu einem bösen Kampf mit jagen, hochspringen und ineinander verbeißen. Ich musste dazwischengehen und habe selbst einige Kratzer abbekommen, trotz Handschuhe
Nun weiß ich ja, dass der beste Weg, fremde Kaninchen zu vergesellschaften, eine Begegnung auf neutralem Boden ist. Wie es scheint, wird das bei uns nötig sein, denn offenbar sehen sich die beiden Fronten jetzt als Feinde an. Ist das, weil jeder immer das Freigehege markiert, wenn der andere gerade eingesperrt ist? So kommen sie bei jedem Freigang wieder in "feindliches Gebiet", oder? Wir hatten die Männchen zum Tierarzt mitgenommen, als wir Delta abholten, einerseits um ihre Kastrationen zu überprüfen, aber auch, damit alle drei gleichermaßen etwas fremd riechen. Hat nix gebracht.

Meint ihr, es besteht eine Chance, dass sie sich sozusagen wiedererkennen und alles friedlich seinen Lauf nimmt, wenn wir es noch ein paar mal im gemeinsamen Freigehege versuchen? Oder kann das gar nicht klappen?

Ehrlich gesagt habe ich eine mega Angst davor, sie nochmal zusammen zu lassen, auch auf neutralem Boden. Mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht weiß, wie ich das anstellen soll. Sie müssen wegen einer Allergie auf jeden Fall draußen bleiben, ein weiteres Stück Garten zumindest temporär abzäunen wäre möglich, aber nachts nicht sicher. Und nur für die Nacht wieder trennen ist sicher keine gute Idee. Separiert lassen ist sicher auch nicht so der Hit, zudem wirken die drei nicht gerade entspannt, sie versuchen manchmal, sich durch das Gitter zu beißen und sehen gestresst aus.


Es ist entsetzlich, wir hatten so eine Freude mit unseren Bunnies, und jetzt ist alles Chaos. Ich kann schon nicht mehr schlafen

Tut mir leid, dass das nun doch so lang geworden ist. Aber ich nehme die Sache halt sehr ernst. Ich habe die Verantwortung übernommen und will das bestmögliche für alle 3 Kaninchen - der jetzige Zustand kann keine Dauerlösung sein. Mir ist echt zum Heulen...

Es grüßt euch
Iphrit



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.09.2021, 16:27

Herzlich willkommen bei uns im Forum!


Es sind also definitiv 2 Kastraten und ein Weibchen? Weibchen werden eigentlich nicht so früh kastriert, aber gut.


Die drei sind mit 5 Monaten mitten in der Pubertät und testen ihre Grenzen aus. Da hilft nur Platz, Platz und starke Nerven.
Wieviel qm haben sie Tag und Nacht zur Verfügung? Kannst Du mal ein Foto vom Gehege hochladen? Dann können wir mal schauen, wie man das optimieren kann. Am besten geht das über abload.de, auf 800x600 verkleinern und dann den Direktlink für Foren hier in den Text einfügen.



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Ninchen
 
Registriert seit: 18.09.2021
Beiträge: 6
Iphrit befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.09.2021, 19:23

Hallo, danke für deine Antwort und den Tipp mit abload!

Ja, es sind definitiv 2 Kastraten und ein Mädel. Der Züchter meinte, die Frühkastration bei Weibchen sei ok (ich habe ihm da vielleicht etwas zu sehr vertraut und dann hat er's eh nicht ordentlich gemacht), die TÄ in der Tierklinik sah das auch eher skeptisch. Sie hat mich auch umfassend beraten, was die Haltung angeht. Wegen Pubertät meinte sie, das solle so arg nicht sein, wenn alle kastriert sind.

Tagsüber haben sie ca. 20m2 Freilauf plus 2.5m2 "Käfig", den sie sich zur Zeit aber halb-halb teilen müssen, mit je einem Stall dran, weil ich sie ja separiert habe. Die Ställe und die 2.5m2 haben sie auch nachts zur Verfügung, die sind nämlich mardersicher.
Ich habe zwei Fotos hochgeladen, die das Gehege zeigen. Auf einem liegen im "Käfig" noch keine Betonplatten, die haben wir nicht von Anfang an drin gehabt, dann aber aus Hygiene- und Sicherheitsgründen reingetan. Da ist der Bereich auch noch nicht geteilt. Den Busch mussten wir zurückschneiden, der hatte einen Wurm... also nicht wundern, dass er kahl ist.

https://abload.de/image.php?img=img_645015kyc.jpg
https://abload.de/image.php?img=img_7004lzk8c.jpg

lg, Iphrit




Benutzerbild von Sir.Hoppselot
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 10.06.2019
Beiträge: 623
Sir.Hoppselot befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.09.2021, 20:10

Hallo und willkommen.

Verstehe ich es richtig, dass sie nachts nur 2,5 qm und einen Stall haben? Das wäre schon für ein Kaninchen zu klein. Für ein Paar rechnet man als Mindestmaaß 6 qm, bei einer Gruppe, schon allein durch die gleichgeschlechtlichen Tiere, nochmal mehr. Bei jungen Tieren wie deinen nochmal mehr. Dazu kommt, dass es recht große Kaninchen sind oder? Um die Tiere artgerecht halten zu können müsstest du ihnen mehr Platz schaffen. Kaninchen schlafen nachts nicht sondern sind in Phasen aktiv. Wenn sie dann so eng aufeinender hocken kommt es zu Stress und Aggressionen.

Wie marinahexe schon meinte..

Zitat:
Zitat von marinahexe Beitrag anzeigen
Da hilft nur Platz, Platz und starke Nerven.
... und vor allem Platz.



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Ninchen
 
Registriert seit: 18.09.2021
Beiträge: 6
Iphrit befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.09.2021, 20:22

Hallo!

Ja, nachts haben sie nicht mehr Platz. Das sehe ich ein, dass das ein Problem ist. Ich frage mich nur, warum es anfangs so schön geklappt hat, und seit der Hitze des Weibchens nicht mehr, weil ja das "Problem" jetzt behoben wäre. Sind halt Tiere, die sich entwickeln, und keine Plüschhasen
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das der alleinige Grund für das Verhalten ist... Ich werde mir jedenfalls Gedanken machen, wie man den Platz auch nachts vergrößern kann. Mardersicher muss halt sein! Wir wohnen neben einem Wald.

Zitat:
Dazu kommt, dass es recht große Kaninchen sind oder?
So groß sind sie nicht, derzeit haben sie je ca. 2kg.




Benutzerbild von Sir.Hoppselot
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 10.06.2019
Beiträge: 623
Sir.Hoppselot befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.09.2021, 12:00

Zitat:
Zitat von Iphrit Beitrag anzeigen
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das der alleinige Grund für das Verhalten ist...
Ich kann mir tatsächlich schon vorstellen, dass das mit der Hauptgrund sein könnte. 2,5 qm sind wirklich sehr wenig Platz. Das wäre (theoretisch, den Einzelhaltung ist ja verboten) schon für ein Kaninchen zu klein.

Zitat:
Ich werde mir jedenfalls Gedanken machen, wie man den Platz auch nachts vergrößern kann.
Das ist gut. Tolle Bauanleitungen findest du auf Kaninchenwiese.de

Zitat:
Mardersicher muss halt sein! Wir wohnen neben einem Wald.
Aber ist es denn mardersicher? Bzw. woher stammt die Info? Ich kenne mich selbst mit Außenhaltung nicht aus, habe hier aber gelesen, dass Gitterstabgehege nicht mardersicher sein sollen.

https://www.kaninchenforum.de/kaninchenstall-kaninchengehege/21438-ist-dieses-gehege-mardersicher.html

Dort schrieb Selkie:

Zitat:
Zitat von Selkie Beitrag anzeigen
Wo ein gekochtes Ei durchpasst, passt auch ein Marder duch...
Infos zur Absicherung gegen Marder gibt es hier: https://www.kaninchenwiese.de/haltung/aussenhaltung/gartengehege-bauen/mardersicheres-gehege-fuer-kaninchen/

Aber Achtung, schau dir die Videos nicht an wenn du sensibel bist oder Kinder mitgucken könnten.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.09.2021, 13:42

Mardersicher sieht anders aus, da müsste schon Volieredraht her (z.B Maschenweite 19 mm). Zudem sieht das Ganze auch nicht wirklich stabil aus. Auch div. Verschlüsse können problematisch sein … (z.B. Normale Tür-Verriegelungen können auch von Füchsen geöffnet werden).

PS: Nippeltränken kann man sich sparen. Die sind unhygienisch und noch wichtiger: es kommt kaum Wasser raus. Gemäss Studien wird dann noch weniger getrunken. Was zu einem Problem werden kann, wenn Kaninchen nicht rund um die Uhr genügend Frischfutter zur Verfügung haben.

Infos auch zu diesem Thema und noch viel mehr bei Kaninchenwiese




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.09.2021, 13:46

Neutrales, genügend grosses Gehege braucht es für die VG schon (deutlich über 10 qm). Evtl. gibt es ja noch akzeptable Alternative (wie Keller, Waschküche Garage, Bad) oder dann allenfalls extern irgendwo unterbringen…




Ninchen
 
Registriert seit: 18.09.2021
Beiträge: 6
Iphrit befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.09.2021, 17:48

Grüß euch,

Zitat:
Mardersicher sieht anders aus, da müsste schon Volieredraht her (z.B Maschenweite 19 mm). Zudem sieht das Ganze auch nicht wirklich stabil aus. Auch div. Verschlüsse können problematisch sein … (z.B. Normale Tür-Verriegelungen können auch von Füchsen geöffnet werden).
Die Maschenweite beträgt 21mm, die Gitterstäbe sind 3mm dick. Ich selbst schaffe es fast nicht, die Gitterstäbe zu verbiegen. Alles ist mit ebenso dicken Schraubverbindern fixiert. Die Türen sind mit kleinen Schlössern gesichert, die soll ein Fuchs mal aufmachen Nach unten ist die ganze Fläche mit 5cm Betonplatten ausgelegt, die auf der "Ausbruchsperre" (einem 15cm breiten Gitterüberstand nach innen) draufliegen. Das sieht man aber, wie oben schon erwähnt, nur auf einem meiner beiden Fotos. Des weiteren steht der Stall auf einem Betonplattenfundament, bündig mit dem Holzboden des Stalls. Die Stalltüren sind stets 2fach versperrt, ebenso das Dach. Über die Stabilität kann ich nur sagen, dass ich beim letzten mal ausmisten gestolpert und auf das Ding draufgefallen bin, es hat schon ein bisschen gewackelt und nachgegeben. Das war aber auch schon alles (und soooo leicht bin ich leider auch nicht).
Insgesamt habe ich mir, was die Mardersicherheit angeht, schon einiges an Gedanken und Arbeit gemacht, ich dachte nicht, dass es so wenig überzeugend ist.

Zu den Nippeltränken: Unsere Kaninchen haben rund um die Uhr beides zur Verfügung - es gibt 2 Nippeltränken, aber auch 2 Wasserschalen. Wasser wird täglich gewechselt, die Tränken und Schalen werden 2x die Woche gründlich durchgespült. Zudem bekommen unsere Kaninchen ja sehr viel Frischfutter in mehreren kleinen Portionen, das ja auch Flüssigkeit enthält.

Das alles ändert natürlich nichts an der zu geringen Größe. Ich möchte nur, dass ihr wisst, dass ich nicht einfach nur einen billigen Drahtkäfig aus dem Zoohandel in ein beliebiges Stück Wiese gestellt habe und auch noch glaube, das sei mardersicher

Garage wäre übrigens tatsächlich eine Option, danke! Da würde ich einiges Zeug rausräumen (Styropor, Reifen etc.), die Autos draußen parken und die drei wären nachts nicht ungeschützt.

Schönen Abend euch allen!




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.09.2021, 09:58

Man sieht auch nicht alles auf den unscharfen Fotos
Schlösser sind ja schon mal gut! Die wenigsten denken daran.

Ich habe es selbst nicht getestet und will es auch nicht : aber gemäss Kaninchenwiese ist nur der Punktgeschweisster Volieredraht sicher. Deswegen haben Halter, welche Gitterstäbe verwenden, auch noch zusätzlich Volieredraht dran befestigt.

Es hat auch schon Halter gegeben, die dachten, sie hätten Fort Knox (begehbare, grosse Volieregehege) und irgendwann haben sich die Übergänge mit Spalten an Türe etc. als Schwachstellen erwiesen. Entweder waren die Lücken zu gross, das Holz zu morsch oder der angetackerte Volieredraht hat sich gelöst ( bei fehlender Leiste als Sicherung) etc. Nur so als Beispiel

Daher empfiehlt Kaninchenwiese, jedes Gehege regelmässig auf Schwachstellen zu überprüfen, falls irgendwann was nachgeben sollte.

Aussenhaltung ist sehr anspruchsvoll. Ich bin froh, habe ich Innenhaltung, was natürlich auch Nachteile hat.

Am Platz nachts würde ich allerdings schon etwas verändern, da Kaninchen teilweise auch nachtaktiv sind. Zudem ist der regengeschützte Bereich Stall auch nur sehr klein. Auch im Aussengehege hat es zu wenig trockene Bereiche, wenn man bedenkt, dass es auch mal wochenlang durch regnen kann. Nachtquartier für ein Paar sollten die Mindestmassen von 6 qm nicht unterschreiten. Und das bei Verhältnissen ohne zusätzliche Probleme wie Reibereien, die während der Pubertät entstehen können. Damit muss man leider immer mal rechnen, solange die Kaninchen noch nicht ausgewachsen sind. Und das dauert noch einige Monate…

In der Regel verstehen sich ja Paare deutlich besser als Gleichgeschlechtliche, natürlich gibt es auch da Ausnahmen. Aber da Deine erst 5 Monate alt sind, ist es auch möglich, dass es irgendwann auch zum Zoff zwischen den Jungs kommt. Muss natürlich nicht so sein, aber ich vermute mal, dass die häufigeren Reibereien statistische gesehen eher zwischen den 6-10 Monaten statt finden. Daher würde ich mich rechtzeitig um mehr Platz nachts kümmern.

Sollte es mal richtig eskalieren mit schwereren Verletzungen, dann wird eine Zusammenführung auch deutlich schwieriger. Ich kann Dir aber nicht sagen, wie häufig das bei Pubertierenden passieren kann; vermutlich eher seltener. Ich hatte fast immer VG mit ausgewachsenen Kaninchen, und wenn es da zu schweren Verletzungen kam, machte es meist auch keinen Sinn es weiter zu versuchen (Ausnahmen hatte ich da aber auch schon).

PS: mit den Nippeltränken machst Du Dir aber nur zusätzliche Arbeit , was Du Dir schenken kannst, wenn Du eh Näpfe hast.




Ninchen
 
Registriert seit: 18.09.2021
Beiträge: 6
Iphrit befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.09.2021, 12:40

Zitat:
Daher würde ich mich rechtzeitig um mehr Platz nachts kümmern.
Werde ich machen, bin schon am Studieren

Zitat:
Auch im Aussengehege hat es zu wenig trockene Bereiche, wenn man bedenkt, dass es auch mal wochenlang durch regnen kann.
Da hast du recht. Der überdachte Bereich wird bei der Neugestaltung gleich mit größer gemacht - das haben wir uns nämlich auch schon gedacht... Sie sollen sich ja bei Regen auch ordentlich bewegen können, ohne ständig nass zu werden.

Zitat:
Daher empfiehlt Kaninchenwiese, jedes Gehege regelmässig auf Schwachstellen zu überprüfen, falls irgendwann was nachgeben sollte.
Ich rüttle ständig an dem Konstrukt herum, bin da ein ziemlicher "Angsthase"

Zitat:
mit den Nippeltränken machst Du Dir aber nur zusätzliche Arbeit , was Du Dir schenken kannst, wenn Du eh Näpfe hast.
Die sind mehr als Nottränke gedacht, da sich einer unserer drei Helden anfangs gerne in die Wasserschale gesetzt hat, die dann entweder dreckig, leer oder beides war



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