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| Schick mir bitte mal Deine PLZ. Ich schau mal nach einem zahnkundigen TA. Was er fressen können sollte sind eingeweichte Cunis, geraspeltes Knollengemüse, Möhrengrün. Musst Du austesten, was geht. Zu diesem TA würde ich nicht mehr gehen. Schreib Dir alle Daten auf und gib die Infos an den künftigen Zahn-TA. Vom Hunde-Metacam kannst Du 0,2ml je kg Körpergewicht 2x täglich geben.
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| Ich würde an deiner Stelle nicht mehr zu dem Tierarzt bei dem du warst gehen, da mir dieser sehr seltsam vorkommt. Stelle Karamell am besten einem weiteren zahnkundigen Tierarzt vor und lasse dich dort beraten. Meine Vanilla hat leider auch Zahnprobleme. So wie ich es verstanden habe, hat deine Karamell eine/ mehrere entzündete Zahnwurzeln oder? Wenn ja, müssen diese auf jeden Fall nachträglich entfernt werden.
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| kurzes update: Konnte mich leider nicht früher melden, da neben Karamell auch einer meiner Hunde erkrankt ist. Wenn es schon mal dicke kommen muss, dann gleich richtig. Hund ist aber auf dem Weg der Besserung. Karamell scheint es auch wieder recht gut zu gehen. Er frisst wieder (wenn auch zaghaft) härtere Sachen im Ganzen und nicht mehr geraspelt. Gewicht steht zum Glück auch wieder auf Zunahme. Ansonsten macht er einen wesentlich mobileren Eindruck, bekommt aber nach wie vor Schmerzmittel – allerdings habe ich ganz langsam die Dosis gesenkt und er scheint soweit damit klarzukommen. Marinahexe hatte mir per PN Adressen zahnkundiger TÄ geschickt. Da werde ich demnächst auf jeden Fall Kontakt aufnehmen. @jub: Ob die Zahnwurzel(n) bei Karamell entzündet sind, weiß ich nicht. Leider wurde ja kein Röntgenbild gemacht und das wäre so, so wichtig gewesen. Ich denke, da hätte man mit Sicherheit sehr viel gesehen, was Karamell möglicherweise weitergeholfen hätte. Auf jeden Fall sieht dieser TA mein Kaninchen nicht mehr.
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| Wenn du bereit bist nach Augsburg zu fahren, kann ich dir aus persönlicher Erfahrung Frau Steinke in der Praxis am Klinkerberg empfehlen. Sie ist auf Zähne insbesondere bei Kaninchen und Nagern spezialisiert. Wahrscheinlich kriegst du da auch früher einen Termin. Auf den Seiten der Tierärztekammern oder sowas müsste es auch Listen mit den Fachtierärzten /Zusatzbezeichnungen geben. Vielleicht gibt es Tierärzte für Zähne und Heimtiere (nicht Kleintiere! =Hund und Katze), die näher bei dir sind.
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| @Raksha Danke für deine Empfehlung für Frau Dr. Steinke aufgrund deiner persönlichen Erfahrungen. Ich hatte heute einen Termin bei ihr und kann sie selber auch nur weiterempfehlen - auch wenn die Diagnose für Karamell niederschmetternd ist. Karamell wurde in eine kurze Gasnarkose gelegt und die Zähne geröntgt. Dort zeigte sich folgendes: Karamell hat ein Kopfbiss, d. h. die Schneidezähne stoßen direkt aufeinander. Dadurch gibt es viel Druck und die Backenzähne, die nicht richtig aufeinandertreffen, können das Futter nicht so optimal zerkleinern. Auch führt so ein Kopfbiss zu Zahnwurzelproblemen. Dann gibt es einige Zähne, die enorm lang in den Kiefer gewachsen sind. Frau Dr. Steinke zeigte mir auch, wo ein normaler Zahn aufhören sollte und wo Karamell einige Exemplare „sitzen“ hat. Dann sind wir zum linken Oberkiefer gekommen. Das ist die noch halbwegs gute Seite. Sie zeigte mir den Kieferknochen und wie gut man diesen erkennen könne. Rechte Seite dann – ein nicht mehr erkennbares irgendwas. Der Kiefer ist „aufgeschwemmt“(?) oder sowas und es ist da wie ein Loch vom Kiefer bis in die Augenhöhle. Die Prognose ist schlecht. Drückt man bei Karamell auf das rechte Auge, läuft sofort Eiter in die Maulhöhle. Also geht man davon aus, dass sich zu mindestens in der Augenhöhle Eiter befindet und möglicherweise auch bereits hinter dem Auge. Der Eiter hat wohl den Kiefer aufgeschwemmt und zum Loch/Druchbruch in die Augenhöhle geführt. Eine erfolgreiche OP ist fraglich, da diese Kiefergeschichte bereits sehr fortgeschritten ist. Man kann den Zustand des Kiefers nicht mehr rückgängig machen. Ob sie alle Zahnwurzeln bei einer OP findet und entfernen kann, ist ebenso fraglich. Auch die Eiterbekämpfung… Nun gibt es für mich nur 2 Optionen, die die TÄin mir gesagt hat. Der aktuelle Zustand darf so auf keinen Fall bleiben. Entweder OP mit ungewissem Ausgang was den Erfolg angeht oder Einschläfern. Die OP Kosten und Folgekosten sollte ich nicht unterschätzen – wurde mir auch mitgeteilt. Die OP allein soll schon sehr teuer sein, die Nachsorge würde dann so aussehen: Anfangs alle 2 Tage zum Spülen in Gasnarkose (ca. 90 Euro jedes Mal), nach etwa 2 Wochen dann 1 bis 2 Mal die Woche. Ich muss mit mindestens 8 Wochen Nachsorge rechnen. Hinzu kämen Medikamente, die wohl sehr regelmäßig (täglich?) gespritzt werden müssen. Dabei handelt es sich um ein Penicillin was nur gespritzt werden darf. Ich weiß echt nicht weiter… Eine OP mit all dem Stress für das Tier und einer derartigen Prognose??? Einschläfern? Die TÄin in Neuburg hat mir gesagt, ich solle Karamell nicht mehr ohne Schmerzmittel lassen und ihm so lange es noch geht sein Leben genießen lassen. Frau Dr. Steinke meinte, Schmerzmittel sind ein Tropfen auf dem heißen Stein und werden nicht wirklich helfen. Vorher habe ich ja max. 2x täglich 0,2ml Melosus geben dürfen. Frau Dr. Steinke meinte, ich sollte Karamell 2x täglich 0,4ml geben. Ich muss das erstmal sacken lassen und nachdenken. Wie würdet ihr in dem Fall für euer Tier entscheiden?
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| Hey, das tut mir echt leid, die Diagnose ist heftig. Ich persönlich würde in dem Fall einschläfern lassen, wenn das Tier nicht super jung, fit und ein Engel beim Tierarzt und bei Medigabe ist und ich ein paar 1000€ ausgeben kann. Dazu wäre mir die Prognose zu negativ, die Nachsorge zu lang und stresslastig und der Gedanke daran, dass das Tier während der ganzen Zeit vielleicht weiter Schmerzen hat, wäre für mich zu schlimm. Das ist aber nur meine Ansicht. Ich bin mir sicher, du triffst für Karamell die richtige Entscheidung. Fühl dich gedrückt, wenn du magst.
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| Hallo! Antworte erst jetzt, da ich nach wie vor neben mir stehe. Am Freitag erst die Diagnose von Karamell und mein Junior hatte da auch noch Geburtstag. Gestern war eine kleine Feier, obwohl mir nicht danach war. Aber was solls? Zu euren Fragen: Wie alt Karamell tatsächlich ist, wissen wir nicht. Wir haben ihn vor 2.5 Jahren von den Nachbarn zu uns geholt, da er dort in Einzelhaft saß und alles andere als artgerecht gehalten/gefüttert wurde. Laut Auskunft der Nachbarin wäre Karamell jetzt etwa 5.5 Jahre, die Töchter der Nachbarin sagten aber damals, er wäre 1 Jahr älter. Also ist Karamell aktuell irgendwas zwischen 5.5 und 6.5 Jahre alt. Stressanfällig ist er bedingt. Fahre ich lange zum Arzt, liegt er schnell atmend in seiner Box, nach dem TA verschwindet er meist in seine Erdhöhle und braucht ca. 2 Stunden, bis er wieder ganz der alte ist. Medis lässt er sich geben, mal ist es ein echter Kampf, mal macht er resigniert freiwillig vorher sein Mäulchen auf. Aber ich muss ihn wegen Medis nicht im Gehege nachjagen. Da lässt er sich schon „einfangen“. Seit gestern Abend gefällt er mir allerdings so gar nicht mehr. Er bekommt 2x täglich die von der Ärztin verordneten 0,4ml Schmerzmittel. Er liegt nur an einer Stelle im Freigehege. Gestern früh war er noch draußen und futterte am Vogelhaus Vogelfutter, was die Spatzen immer rausschleudern. Dann war er nur noch im Gehege an einer Stelle oder verschwand ins Erdreich. Gut, dachte ich mir, bei den Temperaturen kein Wunder. Seine 2 Mädels waren ja auch nicht gerade aktiv. Abends dann sind die Mädels wenigstens auf dem Grundstück gewesen und haben gefressen. Er kam aber gar nicht raus. Habe ihm dann immer wieder geraspeltes Gemüse usw. angeboten. Abends hatte er bisschen Löwenzahn gefressen – im ganzen Stück, also nicht zerkleinert. Heute früh war er gar nicht anwesend. Ich öffne immer spätestens kurz nach 6 Uhr das Gehege. Normalerweise lauern alle schon darauf, endlich rauszukommen. Aber heute früh waren nur die Mädels an der Tür. Habe dann gegen 6.45 Uhr nochmal nach Karamell geschaut, da saß er in der Nähe des Vogelfutterspenders, futterte aber nicht, obwohl die Spatzen immer mal wieder das ein oder andere Körnchen rausschmissen. Er hockte nur da und die Augen waren auf „Halbmast“. Ich bin dann raus, bot ihm geraspeltes Futter an – hat er nicht genommen. Seine Lieblingsleckerlies auch nicht. Habe ihm dann Haferflocken angeboten, die er bisschen gefressen hat. Später wurde er von den Mädels attackiert. Sie verhalten sich ihm gegenüber seit heute echt richtig gemein. Ich biete ihm regelmäßig Futter an. Alles Mögliche… Aber bisher nimmt er nur Haferflocken. Vorhin kaute er bisschen auf einem Erdbeerpflanzenblatt herum. Ich weiß wirklich nicht, was ich machen soll. Wenn ich wüsste, ob er Schmerzen hat und wie schlimm sie sind. Sicherlich wird die Hitze auch nicht so toll für ihn sein. Mein Mann und Sohn sind dafür, sein Leiden zu beenden. Ohne OP. Sie glauben beide, es wäre nur unnötige zusätzliche Quälerei die aller Wahrscheinlichkeit nach zu nichts führt. Ich tendiere auch dahin, tue mich aber schwer, letztendlich den Schritt zu gehen. Meine Tochter und Mom sind dafür zu warten und eventuell doch die OP in Betracht zu ziehen. Aber in seiner jetzigen Verfassung sehe ich nicht mal die Chance, dass er überhaupt die 4 Wochen bis zur möglichen OP schaffen könnte. Ich wünschte mir manchmal, die Tiere könnten sprechen und sagen, was sie für sich wollen. So muss ich entscheiden, was das Richtige ist. Aber was ist richtig und was falsch?
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| Das tut mir sehr leid und ich kann deine Zweifel verstehen, aber wenn er kaum noch frisst und nicht aktiv am Leben teilnimmt hört es sich nach Schmerzen an Bekommt er Schmerzmittel? Die Entscheidung musst du leider alleine treffen, leiden sollte aber kein Tier, auch wenn es uns schwer fällt diesen Gang zu gehen.Beobachte ihn, ich denke, dein Gefühl wird dir schon sagen, was richtig ist Meine Freundin hatte 2 Häsinen, deren Kieferknochen zerfressen waren vom Eiter. Die eine wurde erlöst, nicht gefressen, teilnahmslos (Termin in Posthausen zum CT wäre in 4 Wochen gewesen), die andere hüpft noch bei ihr rum Schmerzmittel wirken, Eiter wurde 3 Mal entfernt aber es ist auch nur eine Frage der Zeit, inzwischen ist ihr Auge eingesackt. Besonders hart ist es, die Entscheidung zu treffen, wenn es den Tieren soweit noch gut geht und sie fressen Ich drücke die Daumen trotzdem
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| Das hört sich für mich nach Schmerzen an. Du kannst ihm zusätzlich 3-4x Novaminsulfon-Tropfen geben, vielleicht geht es ihm dann besser. Aber es schiebt die Entscheidung nur raus. Ich persönlich würde ihm noch eine schöne Restzeit geben, möglichst ohne Schmerzen. Er wird Dir zeigen, wann der Zeitpunkt gekommen ist um Abschied zu nehmen. Es ist eine schwere Entscheidung, aber Du musst sie zum Wohle von Karamell treffen. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft!
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| Hallo! Karamell scheint es wieder besser zu gehen. Am WE war ich noch gedanklich damit beschäftigt, ihn zeitnah zu erlösen/erlösen zu müssen. Und gestern früh (ich öffne das Gehege zurzeit gegen 6 Uhr) sehe ich schon von Weitem, dass Karamell zwischen seinen Mädels hockt und liebevoll abgeleckt wird. Tür auf und alle drei rausgestürmt. Karamell in gewohnter Weise zum Vogelfutterspender und auf die Spatzen gewartet, die wieder großzügig aus dem gefüllten Spender das Futter nach unten geworfen haben. Und der Herr hat gefressen und gefressen. Sogar wieder Löwenzahn und Klee – also alles was so auf unserer Wiese wächst. Ich bin natürlich überglücklich! Aber ich frage mich, was war am WE los, dass es ihm so gar nicht gut ging? Meine Mom denkt, dass es vielleicht was mit dem TA-Besuch in Augsburg zu tun haben könnte. Er wurde ja unter Narkose geröntgt und anschließend die Schneidezähne so geschliffen, dass der sogenannte Kopfbiss weg ist. Aber macht sowas Probleme? Es ist ja nicht das erste Mal, dass er die Zähne gemacht bekommen hat. Allerdings waren es sonst immer nur Backenzahnspitzen, die gefeilt wurden. An den Schneidezähnen war bis dato nie was gewesen. Woher kommt eigentlich so plötzlich dieser Kopfbiss? Den hatte er vorher nicht gehabt. @marinahexe Novaminsulfon-Tropfen habe ich zu Hause. Ich glaube, 500mg Wirkstoff oder so sind drin. Ist aber für Menschen, also nichts vom Tierarzt. Darf ich das trotzdem geben? Aktuell scheint er wieder mit der bisherigen Menge Melosus auszukommen. Aber falls mal doch mehr benötigt werden sollte… Wie viel ml darf Karamell denn bekommen? Zusätzlich zum Melosus? Also z. B. früh Melosus und zwischendrin Novamin? Oder beides gemischt? @4Chaoten Tut mir sehr leid, dass das eine Ninchen deiner Freundin erlöst werden musste. Und ja, es ist leider immer eine sehr schwierige Entscheidung… Man hängt ja so an seinen Fellgesichtern. Zurzeit frisst Karamell ja wieder und hoppelt herum. Und nun ist wieder alles in Frage gestellt. Wir haben jetzt erstmal so entschieden: Vorsorglich haben wir uns den nächstmöglichen OP-Termin reservieren lassen. Wäre erst am 2. August. Absagen können wir ja immer noch. Bis zum OP-Termin suchen wir nochmals das Gespräch mit der TÄin. Da sollte dann mindestens noch jemand aus meiner Familie dabei sein – 4 Ohren hören mehr als zwei. Und erst dann wägen wir ab, ob wir Karamell eine OP antun können oder palliativ Schmerzmittel geben, bis nichts mehr geht.
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| Das hört sich für mich nach einem guten Plan an. Es kann durchaus mit der Narkose oder dem anderen Gefühl im Maul zu tun haben. Manche Tiere reagieren da sehr empfindlich. Novamin kannst Du bis 4x täglich geben, 01-02ml/kg. Würde das dann morgens und abends zusammen mit Melosus geben und bei Bedarf jeweils dazwischen noch mal.
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| Ich kann leider nichts hilfreiches beitragen, möchte euch aber alles gute wünschen für Karamell. Hatte seinen Umzug zu euch damals mitverfolgt. Die Röntgenbilder hast du nicht zufällig oder? Rein aus medizinischem Interesse würde mich das interessieren. Man lernt ja nie aus für seine eigenen Tiere.
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| Bekommt Karamell kein Antibiotikum?
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| @marinahexe Ganz lieben Dank für die Dosierung. Lege ich mir auf jeden Fall in meine Tierapotheke für den Fall der Fälle. @Lara004 Aktuell habe ich nur die Röntgenbilder vom April letzten Jahres vorliegen. Ich fordere mir aber die neuen Bilder an und stelle sie gerne hier ein. @Coralie Nein, Karamell bekommt keine Antibiotika. Letztes Jahr im April, als man ihm 2 Backenzähne gezogen hatte, bekam er Baytril (oder so ähnlich), was aber keine Wirkung bezüglich des Eiters hatte. Jetzt habe ich von der TÄin nur 2 Optionen erhalten. OP mit ungewissem Ausgang und anschließender Gabe von Penicillin (muss gespritzt werden, da oral tödlich) oder Einschläfern. Aber eigentlich ist deine Frage nicht schlecht… Habe gerade im Internet gelesen, Penicillin soll super gegen Kanincheneiter helfen. Warum spritzt man das Zeug nicht sofort? Ich sollte unbedingt nochmal die Tierklinik anrufen.
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| Ich verstehe überhaupt nicht, warum sie kein Antibiotikum bekommt. Ich habe bei Kieferabszessen sehr gute Erfahrungen mit der Kombination von Baytril und Metrobactrin (Wirkstoff Metronidazol) gemacht. Kiefervereiterungen werden häufig von sogenannten anaeroben Bakterien verursacht, gegen die Baytril keine Wirkung hat.
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