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Neubau 18qm VolierengehegeHallo zusammen ![]() Da wir ja nun bald Zuwachs bekommen und eine Vergrößerung unseres Geheges eh auf dem Plan stand, beginnen wir in den nächsten Tagen mit dem Bau unseres neuen Geheges, das unsere 4 dann (nach hoffentlich erfolgreicher Vergesellschaftung) beziehen sollen. Unser Plan ist bisher wie folgt: Das Gerüst der Voliere kaufen wir online. Es ist ein Bausatz, der mit Draht geliefert wird, dieser ist allerdings nicht mardersicher und wird deswegen nicht verwendet. Stattdessen kaufen wir noch extra Volierendraht. Das Gerüst hat eine Fläche von 3 x 6 Metern. Ich möchte gerne die hinteren 3 x 4 Meter mit Gehwegplatten pflastern und die vorderen 3 x 2 Meter mit Draht unterlegen (der Boden wird ca 15cm ausgehoben, sodass sie nicht direkt auf dem Draht sitzen). Die hinteren 3 x 3 Meter werden außerdem überdacht und an den Seiten verkleidet. Als Dach werden wir Wellblech holen und sie Ritzen mit Silikon dicht machen, damit es wirklich trocken darunter ist. Die Seiten verkleiden wir entweder mit Holz oder ebenfalls mit Wellblech, da bin ich noch unschlüssig. Damit sie buddeln können (Buddelkisten wird es bei uns nicht mehr geben, werden immer als Klo missbraucht) werden ca 2 qm im vorderen Teil tiefer ausgehoben (ich hoffe, wir schaffen 50cm -> Wurzeln im Boden) und auch mit Draht unterlegt. Die Voliere wird dann noch mit Haken im Boden verankert und an den umliegenden Bäumen fixiert. Der Standort ist aber sowieso sehr geschützt, dort kommt nur wenig Regen und noch weniger Wind an. Sonne wie auch Schatten kommt trotzdem hin. Soviel erstmal zum groben Bauplan. Für die Innengestaltung habe ich auch schon viele Ideen aber erstmal muss das Ding ja stehen. Bis Mitte Oktober zur Vergesellschaftung soll es fertig sein. Wenn es euch interessiert mache ich gerne regelmäßig Fotos vom Bauprozess. Vielleicht fallen euch dann ja auch noch Details ein, die man besser umsetzen könnte
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| Toller Plan! Könntest du den Link von dem Grundgerüst posten? Würde mich echt interessieren, wie so etwas aussieht... Gutes Gelingen!
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Klar, gerne: https://www.amazon.de/FeelGoodUK-CAGE-01-H%C3%BChnerk%C3%A4fig-verzinkt/dp/B00J9HR8XC Dann kann man sich vielleicht auch etwas besser vorstellen, wie die Überdachung und Wandabdichtung gedacht sind. Erstmal steht aber Pflastern an, das wird wahrscheinlich die unangenehmste Arbeit ![]()
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| Hört sich toll an Aus diesen Gerüsten kann man tolle Gehege bauen. Wisst ihr schon wie ihr den Draht befestigt?
__________________ LG Britta
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| Momenten tendieren wir zu UV beständigen Kabelbindern bzw die Eckpunkte werden wohl zusätzlich mit Blumendraht gesichert. An der Holzverkleidung wird der Draht festgetackert. Wenn es aber noch andere Ideen gibt immer her damit! Ich spiele aktuell auch mit dem Gedanken die Überdachung statt aus Welldach aus Plane zu machen (darunter Draht gegen Eindringlinge gespannt). Allerdings habe ich die Befürchtung, dass sich dann Pfützen bilden könnten und sich das Wasser sammelt :/ Andererseits könnte man die Überdachung dann im Sommer zB teilweise abnehmen für bessere Belüftung und man könnte generell flexibel entscheiden, welche Stellen man überdachen möchte, sollte man das Gehege umgestalten. Welldach muss man ja abschrauben und das macht das Gestell nicht immer wieder aufs Neue mit. Was meint ihr zu einer Plane als Dach?
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| Unser jetziges Gehege ist auch mit Welldach überdacht, das ist vom Gewicht kein Problem. Und die Voliere wird in einer sehr geschützten Ecke zwischen vielen Bäumen stehen, da kommt so gut wie kein Wind an. Pläne wäre in vielen Punkten einfacher und auch sehr viel günstiger. Trotzdem habe ich die Befürchtung, dass diese Variante zu instabil sein könnte. Nachbessern geht natürlich immer aber dann zahlt man auch doppelt...
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| Anstatt den Draht an den Holzbereichen nur anzutackern würde ich zu anderen Möglichkeiten greifen. Das reißt sonst sehr schnell wieder ab. Oft werden Krampen empfohlen, die sind aber mühsam zum Reinschlagen und halten auch nur begrenzt gut. Ich würde an deiner Stelle einfach noch dünne Dachlatten mit dem Draht zwischen denen und dem vorhandenen Holz verschrauben. Das hält definitiv am besten.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Kleines Update: Wegen kleiner Differenzen mit unseren Nachbarn zu deren Grundstücksgrenze hin die Voliere stehen soll, müssen wir statt der 18qm Variante auf die 12qm Version ausweichen. Stattdessen werden wir aber hinten an die Voliere einen großen "Holzkasten" anbauen. Der ist dann zwar nur 65cm hoch, wir bauen ihn aber aufklappbar. Dort ist es dann absolut trocken und windgeschützt, sodass wir auf weitere große Schutzhütten im Gehege verzichten können. Versteckmöglichkeiten und kleine Häuschen wird es natürlich trotzdem geben. Alles in allem werden wir so auf eine Fläche von 15qm + regelmäßigem Auslauf im eingezäunten Garten kommen. 18qm Grundfläche wären natürlich schöner gewesen aber ich halte diese Lösung auch für ausreichend. Die Voliere ist mittlerweile angekommen und ich bin aktuell dabei die einzelnen Stangen mit Rostschutzfarbe zu lackieren. Außerdem haben wir bereits die Gehwegplatten besorgt und angefangen den Boden auszuheben, der untergittert werden soll. Ich hoffe, dass wir den Boden bis nächste Woche fertig haben und dann die Voliere aufbauen können. Und dann geht es in den Baumarkt, Planen und Holz holen Ziel ist es bis Mitte Oktober alles bezugsfertig zu haben. Dann ist Hugos Kastrafrist nämlich vorbei und wir können am Wochenende zu zweit der Vergesellschaftung angehen.Die Aufregung steigt bei mir schon langsam und ich freue mich, dass es voran geht
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| Hier wieder mal ein kurzes Update: Der Boden ist nun fertig untergittert und die Gehwegplatten sind verlegt Das Gerüst ist nun auch aufgebaut und fertig mit Rostschutz lackiert. Nachher werde ich ausmessen wie viel Volierendraht wir brauchen und den dann auch heute noch bestellen. Morgen geht es in den Baumarkt und das Holz für den kleinen Anbau und die Planen für das Dach werden besorgt. Je nachdem wann der Draht geliefert wird wir die Zeit dafür finden alles anzubringen wird die Voliere in 1-2 Wochen fertig sein. Der Umzug ist angesetzt für den 18.10. ich hoffe, dass wir das schaffen, bin da aber mal optimistisch!
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| Hallo ihr Lieben, ich hätte mal eine kurze Frage an euch: Wir mussten leider feststellen, dass in dem Boden, den wir verwenden wollten (einfache Erde, die aus dem Bereich stammt, der für die Gehwegplatten ausgehoben wurde) Bauschutt und teilweise sogar Glasscherben enthalten sind Das ist mir natürlich viel zu gefährlich. Also kommt diese Erde jetzt wieder raus. Dafür muss aber natürlich was anderes her.Was könnt ihr als Untergrund in einem Freigehege empfehlen? Es sollen keine weiteren Steinplatten sein. Ich möchte, dass sie die Möglichkeit zum Scharren und Buddeln haben, also am liebsten was Sandiges. Meint ihr man könnte Blumenerde nehmen? Diesen Sand für den Sandkasten hatten die Großen in ihrer Buddelkiste und der wird jetzt nur noch als Toilette benutzt. Da habe ich Angst, dass sie hinterher das halbe Gehege als Klo betrachten. Oder vielleicht eine Mischung? Ich bin gerade etwas ratlos und wäre euch für Tipps dankbar!
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| Nach unten liegt Draht? Ich würde Mutterboden aufschütten. In Sand kann man nicht ordentlich bauen, Blumenerde ist gedüngt.
__________________ --- "Du mußt sie jetzt sagen, Oder ewig 'rumtragen, Deine Worte: Verzeih! Hätt' ich doch! – Einerlei. Könnt' ich doch noch! – Vorbei." (Reinhard Mey) --- [Danke, Tante Jessi]
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| Ich wäre auch für Mutterboden. Bauschutt ist normalerweise nicht weiter schlimm (größere Steine würde ich aus Sicherheitsgründen aus dem Buddelbereich entfernen), die Glasscherben würde ich raussortieren. Beim Buddelbereich meiner Kaninchen hatte ich auch eine Menge Bauschutt und auch einige Glasscherben, verwitterte Stoffreste etc. drinnen. Das habe ich aussortiert, aber mein Buddelbereich ist auch nur ca. Zwei Quadratmeter groß. Sand kannst du, wenn du das Gefühl hast, dass die Erde zu hart ist, dazumischen. Allerdings glaube ich kaum, dass irgendeine Erde jemals zu hart für Kaninchen sein kann ![]()
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Danke! Ja, nach unten liegt Draht, so ca. 30cm tief. Wir haben es jetzt ähnlich wie du gemacht @Kaninchenherz28 und haben die Erde, die schon drin war ordentlich durch gesucht und "gereinigt". Darüber werden wir jetzt noch Sandkastensand schütten, im Laufe der Zeit werden die 4 das dann schon durchmischen Da die VG ja wegen Hugos Entzündung verschoben werden muss, haben wir ja jetzt noch etwas mehr Zeit. Es müssen jetzt noch die Schutzhütte gebaut und Draht + Plane über die Voliere gespannt werden. Die Inneneinrichtung ist ja relativ schnell gemacht. Und in 1-2 Wochen ist dann hoffentlich der Umzug ![]()
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| So, über der Voliere liegt jetzt zu 2/3 der Draht und ist befestigt. Die Kopf- und Rückseite folgen morgen. Auch die große Schutzhütte ist fertig gebaut und wird morgen an das Gehege angeschlossen. Es sieht trotzdem noch sehr nach Baustelle aus. Aber es wird Jetzt habe ich aber noch eine Frage an euch: Ich habe viel gelesen, weil ich ziemliche Angst vor Mardern habe. Sicheren Draht haben wir ja, dass der durchgebissen werden könnte denke ich nicht. Eher habe ich Angst vor unbemerkten Lücken zwischen Draht und Volierengestell, besonders am Boden, wo der Draht am Gestell befestigt wird. Logisch betrachtet entsteht nirgendwo eine Lücke und ich habe den bisher verlegten Draht nun auch schon 10x kontrolliert und auch noch jede mini Lücke verschlossen. Trotzdem bleibt die Sorge, dass sich ein Raubtier den Draht unten irgendwie los reißen könnte oder Ähnliches. Daher meine Idee: Rund um das Gehege eine Kante Pflastersteine verlegen. Die blockieren den Zugang zu der Stelle, wo der Draht am Gestell befestigt wird und außerdem bieten sie noch ca 10cm Buddelschutz von außen, der überwunden werden müsste, wenn ein Raubtier an den Boden heran wollte. Aber bringt das überhaupt was oder kann ein Mader so einen Stein wegschieben? Größere Raubtiere haben wir hier sehr sicher nicht. Jeder Stein wirkt ca 3 kg. Die hier gängigen Marderarten wiegen zwischen 1,3 - 1,8 kg. Ich bezweifle, dass so ein Marder mal eben das Doppelte seines Körpergewichts bewegt, oder? Sonst würde ich nämlich noch größere Steinplatten holen, um mein Gefühl zu beruhigen. Aber wenn die Pflastersteine, die noch im Garten liegen ausreichen würden wäre das natürlich toll. So langsam ist das Gehege Budget nämlich erschöpft ![]() Liebe Grüße
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| Wie ist der Draht denn am Gestell befestigt?
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| @dangerschaf Mit einer Unmenge an Kabelbindern (um den Draht erstmal zu befestigen) und wenn der Draht rund herum dran ist, werden die unteren Stangen (also da wo der Draht befestigt ist) noch mit Draht (sowas wie Blumendraht, nur dicker) umwickelt, also einmal um das komplette Gehege herum, wenn du verstehst was ich meine ![]()
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| Bin mir nicht ganz sicher, wie es gemeint ist.. wichtig ist halt, dass der Draht sich nicht wegdrücken lässt und dadurch Lücken entstehen. Du musst übrigens nicht jedes Miniloch stopfen, alles was gleich oder kleiner der Maschenweite ist, ist okay ![]()
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| Ist auch schwer zu verstehen / erklären ![]() Naja, was heißt wegdrücken. Wenn ich mich mit voller Kraft dagegen lehne würde ich nicht wetten, dass das hält. Oder wenn mein 4x die Woche Fitness Studio Freund anfängt daran zu reißen. Aber wenn ein max. 2 kg Marder daran rumreißt und schiebt, das werden sowohl Draht wie auch Befestigung halten. Ich denke, die Steinkante werde ich trotzdem legen, schaden kann es ja nicht Und ich schließe lieber eine Lücke zu viel als zu wenig und kann dann hoffentlich ruhig schlafen ![]()
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| Die Voliere ist jetzt komplett mit Draht eingedeckt. Ich habe alles doppelt überprüft und es sind nirgendwo mehr Lücken, wo irgendwas gefährliches durchkommen könnte. Jetzt geht`s also an die Überdachung. Ich möchte gerne 2/3 der Voliere und die Rückseite der Voliere überdachen. Dafür habe ich 2 Planen gekauft. Eine 6x4m und eine 3x2m, die kleinere werde ich wahrscheinlich gar nicht brauchen. Jetzt habe ich vorhin die große Plane über die Voliere gelegt und provisorisch befestigt und bin irgendwie nur mäßig begeistert... Von den Maßen her passt es perfekt und ich kann mit der Plane sowohl die 2/3 Dach + Seiten und auch die Rückseite so bedecken, dass der Großteil der Voliere trocken gehalten wird. Zum im Regen sitzen stehen immer noch ca 4qm zur Verfügung. Soweit so gut. ABER: Ich finde das gesamte Gehege wird durch die Abdeckung mit der Plane sehr dunkel. Klar, der vordere Teil ist hell und das Licht dringt natürlich auch bis in den hinteren Teil. Also es ist jetzt nicht stockduster. Trotzdem weiß ich noch nicht, ob mir das gefällt. Meint ihr das ist ein Problem? Rein logisch betrachtet sitzen Kaninchen ja eigentlich gerne da wo es dunkel ist. Und eine Alternative haben sie ja, sie sind ja nicht "in der Dunkelheit eingesperrt". Ich werde mal beobachten, wie viel Sonne da unten im Laufe des Tages ankommt und auch wie das mit der Luftzirkulation ist. Trotzdem würden mich eure Meinungen mal interessieren, ob ihr denkt, dass ein recht dunkles Gehege ein Problem ist. PS: Im Sommer würden wir die Plane komplett abnehmen, Schatten gibt es genug durch Bäume und unter der Plane würde sich nur die Hitze stauen. Es geht jetzt erstmal nur um die kommende nasse Jahreszeit. Liebe Grüße
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