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Mäusle hat BauchwehIch brauch mal einen Rat. Meine Maus hat nun das dritte Mal innerhalb von drei Monaten starkes Bauchweh. Als sie aufgestanden ist, gegen 17 Uhr, kam sie mir schon komisch vor. Zu dem Zeitpunkt hatte sie den Leckerlietest aber noch bestanden und hat auch noch Köttel gelegt. Trotzdem habe ich ihr zwei Stückchen Cunis mit Öl gegeben und bin losgefahren, um Weide zu holen - ihr Lieblingsgeäst, was sie immer als erstes frisst. Wieder daheim angekommen, hat sich ihr Zustand verschlechtert. Aber sie hat noch drei, vier Blätter von der Weide gefressen. Um halb acht dann hab ich sie mir geschnappt und Medizin gegeben. Sie bekam 1ml Sab Simplex; Metacam für Katzen anhand der Dosierung auf der Spritze (sie wiegt circa 3kg); 0,4ml Rodicare Akut. Mittlerweile sah ich ihr ihre Schmerzen an. Ich hab die nächste Zeit dann Bauch massiert, sie hat sich immer wieder hin und her gewälzt. Langsam aber sicher wurde sie ruhiger, wohl wegen dem Schmerzmittel. Aber weiterhin frisst sie nix. Um 22 Uhr hab ich sie mir erneut geschnappt. Diesmal bekam sie Metacam für Katzen anhand der Dosierung auf der Spritze (für 2kg hab ich gegeben); 1ml Sab Simplex; 3ml Wasser; Rodicare Hairball 1ml Bis jetzt gibt es aber immer noch keinerlei Änderung. Sie ist relativ ruhig mittlerweile (vor ein paar Stunden atmete sie extrem schnell), ihre Ohren sind eiskalt. Ansonsten liegt sie nur rum, hat die Augen zu, dreht sich ab und zu mal. Ihr Bauch ist weich. Mein TA ist mal wieder nicht da, sonst wär ich schon dort. Was soll ich jetzt tun, wie soll ich weiter verfahren?? Ich kann natürlich auch zu einem anderen TA, allerdings war ich bei dem noch nie und hab keine Ahnung, wie der ist. Mein TA wäre ab 8Uhr morgens wieder da.
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| Gestern ging dann alles noch schief, was schief gehen konnte.. Eigentlich war mir selbst bereits kurz nach Verfassen des Beitrages klar, daß wir mit ihr zum TA fahren werden. Wie erwähnt, ist meiner ja nicht da gewesen - seine Vertretung ist der auf Großvieh spezialisierte und würde Mäusle wohl eher schlachten als heilen, also fiel dieser als erster Arzt schon mal flach. Bei der nächsten Ärztin angerufen, welche sich alles bis ins kleinste Detail hatte schildern lassen. Das hat ne Menge Zeit verschlungen, aber ich freute mich, weil ich mir dachte - gute Ärztin, bringt alle Umstände in Erfahrung. Zu früh gefreut, letztlich war dann die Antwort, daß sie auch nichts anderes gemacht hätte, wie ich bereits gemacht habe, ich soll in die TK fahren. Also den dritten Arzt angerufen.. da war gleich von vornherein die Antwort, daß sie keine Kaninchen behandeln! Wunderbar ![]() Also die schlechten Erinnerungen von vor über zehn Jahren auf die Seite geschoben und in die TK HDH gefahren, wo wir dann endlich mal gegen 1 Uhr nachts angekommen sind. Und absolut positiv überrascht worden! Die TÄ kennt sich gut aus und preislich war es auch spitzenklasse. Mäusle wurde also geröntgt, nur leider sah man da wieder genauso viel wie beim letzten Röntgen, nämlich eigentlich nix. Man sah leider auch keinerlei Köttel, dafür aber eine größere Gasblase im Magen und ein paar kleine im Darm. Der Magen ist mit Nahrung gefüllt, welche sich aber nicht weiterbewegt und deshalb gärt. Also nix Fell, eher keine Peristaltik. Temperatur lag bei 38, also leicht unterkühlt. Trotzdem meinte die Ärztin, daß sie bei uns zuhause besser aufgehoben ist. Mäusle wird jetzt die nächsten Tage mit Medis vollgepumpt, 3mal am Tag. Jetzt in der Nacht bekam sie erst mal noch gut 20ml Critical Care; 2ml Lactulose; 0,3ml Rodicare Akut; 0,5ml Colosan und 3ml Sab Simplex. Gerade eben bekam sie nochmal Lactulose, Rodicare, Sab Simplex. Eigentlich sollte sie auch nochmal 20ml Brei bekommen, aber jetzt verweigert sie sich mittlerweile wieder komplett - sie läßt einfach alles rauslaufen, egal, wie tief die Spritze angesetzt wird! Jetzt haben wir nur gut 9ml Brei in sie bekommen.. Ich hab außerdem noch Bezopet mitbekommen, aber ich denke, das laß ich erst mal weg. Gegen Mittag bekommt sie die nächste Ladung Medis. Naja, wie geht es ihr? Auf der Fahrt in die TK hat sie einen riesen Köttel abgesetzt, seitdem nix mehr. Sie wirkt aber schon wieder deutlich besser, hat wieder lebendige Augen und die Zickigkeit ist in voller Pracht wieder da (sie versucht ständig zu beißen beim füttern). Ganz, ganz wenig Weidenblätter hat sie vorhin geknuspert. Also ihre Temperatur ist sicherlich wieder normal, nur die Verdauung ist noch immer nicht wirklich in Schwung. Ich hoffe, daß sie sich jetzt bald wieder fängt!! Edit: Was übrigens alles schief ging... aufm Weg in die TK gabs ne Sperrung und wir haben ewig den Weg nicht gefunden. Aufm Rückweg sind wir zweimal (!) blöde rumgestanden, weil ein Schwertransporter unterwegs war. Und fast wären wir nicht mehr in unser Auto gekommen, weil das Türschloß auch noch gesponnen hat. Geändert von CindyH (27.06.2018 um 08:46 Uhr).
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| Ich denke auch, du hast alles richtig gemacht! Worauf sich unsere Millie damals bei ihrer Aufgasung gestürzt hat, war auch Weide (die zartere Trauerweide) und Bärlauch...Alle verdauungsfördernden Kräuter hast du ja sicher schon durchprobiert... ![]() Edit: Allerbeste Erfahrungen mache ich bei Verdauungsproblemen auch immer mit Colosan - ob Pferd, Hund oder Kaninchen... ![]()
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| Hier wird die Silberweide bevorzugt ;-) Tatsächlich bin ich erst kurz nach Deinem Beitrag losgekommen, um Kräuter zu kaufen (durch die vorhandene Wiese hab ich da im ersten Moment gar nicht dran gedacht!) - und zum Glück gab es heute Dill, den es hier fast nie gibt. Ich hab fast Freudenhüpfer gemacht, denn Mäusle hat sich auf den Dill gestürzt als gäbs kein Morgen Sie hat jetzt auch wieder vermehrt mit fressen angefangen; noch lange nicht alles, den Leckerlietest besteht sie leider immer noch nicht, aber immerhin, ich freu mich über jeden Fortschritt. Weil sie ja zwar wenig, aber regelmäßig was frisst (Blätter und ganz klein bisschen Wiese, sowie Kräuter und getrocknete Blüten), habe ich das Päppeln nun eingestellt. Das war eh nicht mehr machbar, ehrlich gesagt - sie läßt es einfach nur noch rauslaufen, die arme Maus ist schon ganz verklebt an der Wamme. Ihre Medizin bekommt sie aber natürlich noch, wobei ich hoffe, daß ich das bald mal mengenmäßig reduzieren kann, denn es wird immer schwieriger mit ihr. Die kratzt, knurrt und schnappt wie ein Hund und rollt sich dann noch ein wie ein Igel ![]() Ohne die Hilfe meines Mannes würde ich niemals irgendwas in die reinkriegen! Sie ist jetzt auch wieder bisschen lebendiger, erkundet zumindest die Wohnung, schmust sehr viel mit uns und Faxe. Aber Sorgen mache ich mir schon, denn bei der Menge, was sie mittlerweile an abführendem Zeug bekommen hat, hätte ich mit Durchfall gerechnet.. das einzige, was jedoch bisher kam, waren winzig kleine Böbbel mit Schleim einmal und seither nur noch Blinddarmkot. Aktuell bekommt sie einmal täglich Metacam; zweimal täglich Colosan und Rodicare Hairball; dreimal täglich Lactulose, Rodicare Akut und Sab Simplex (und davon auf Anraten der TÄ gleich 3ml).
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| Ich würde noch Öl geben. Ich bezweifle, ob man kleinere Haarballenverstopfung auch tatsächlich alle auf dem Röntgen sieht. Wenn es im Darm Aufgasungen hat, dann liegt schon der Verdacht nahe, dass es dort irgendwo noch staut.
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| Weil es tatsächlich sein kann, daß verstopfende Haare aufm Röntgenbild nicht zu sehen sind, wollte die Ärztin kein Emeprid geben; nicht, daß irgendwo eine Verstopfung vorliegt und wir stopfen einfach immer mehr da drauf. Ich denk auch, daß zwei Probleme vorliegen: einmal die nicht vorhandene Eigenbewegung des Magens, dadurch Aufgasung und zum zweiten wahrscheinlich doch irgendwas, was verstopft, denn ihre winzigen Köttel deuten da schon drauf hin. Öl kriegt sie aber wahrlich genug... Colosan ist fast nur Öl, Lactulose ist wie Öl und beide Rodicare-Sorten enthalten auch einiges an verschiedenen Ölen. Heute frisst sie wieder bisschen mehr wie gestern, deshalb reduzier ich die Medigabe jetzt auf zweimal am Tag. Gerade hat sie beide Rodicare bekommen sowie Sab Simplex und Colosan. 5 Tage zumindest will ich das schon noch durchziehen, auch, wenn es immer blöder wird :-( Ich hab halt Angst vor der nächsten Aufgasung... innerhalb von drei Monaten jetzt das dritte Mal, ich hätt die Uhr danach stellen können. Und ich weiß einfach nicht, woran das liegt. Wirklich am Übergewicht vielleicht? Dann wäre jetzt eh alles, was sie wieder abgenommen hat, futsch, bei den Mengen an Medis, was sie jetzt braucht. Und es wäre ein blöder Kreislauf... einerseits braucht sie für ihre Verdauung offensichtlich öfter was flutschiges, andererseits nimmt sie dadurch wieder zu und die Verdauung kommt noch mehr zum erliegen?
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| Das mach ich bei bauchempfindlichen Pflegies auch und auch meine eigene Häsin, die gerne „meterlange“ Köttelketten von sich gab (obwohl sie sehr kurzhaarig ist), hat zumindest keine Bauchprobleme mehr. Auch wenn es immer noch mal Ketten gibt, aber so lange nichts stecken bleibt, kann sie gerne an der Schnur böbbeln.
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| Jein ![]() Anfangs fütterte ich keine, dann zur Winterfütterung gabs ein paar am Tag. Dann kam der Grieß und die Fettpolster wurden immer mehr, da hab ich sie dann wieder reduziert. Mittlerweile bekommt sie zwei Stückle pro Tag, wobei ich Cuni Sensitive habe (wegen dem Übergewicht und Grieß). Meint ihr nicht, daß sie von den Cunis erst recht wieder zunehmen würde?
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| Sie frisst übrigens wie gehabt regelmäßig, aber wenig. Dafür hat sie sogar ein kleines Stückle Schwarzkümmelkuchen genommen. Dafür köttelt sie jetzt aber wiederum nicht. Das ist wohl mein Fehler, denn ich hatte das Schmerzmittel weggelassen, weil ich dachte, das müßte jetzt so gehen. Also hat sie jetzt gerade wieder Metacam, beide Rodicare, Colosan und Sab bekommen. Lactulose hab ich nicht gegeben, weil ich gestern einen Haufen gefunden hatte, der schon arg an Durchfall grenzt. Ich hoffe, es geht jetzt auch ohne Lactulose. Mäusle ist noch lange nicht überm Damm, ich sorge mich schon sehr arg. Das Dumme ist, daß sie überhaupt nicht mehr kooperativ ist und das Schlucken der Medis einfach verweigert, so daß natürlich immer ein beträchtlicher Teil in der Wamme landet ![]()
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| Wickel sie doch wie eine Mumie in ein Handtuch ein, so tust du dich wesentlich leichter das ganze Zeug ins Mäulchen zu bekommen. Das ist für beide Seiten weniger Stress
__________________ Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html] Meine Homepage http://www.gertis-rasenmaeherbande.de/ Myxomatose Erfahrungsaustausch Gruppe in FB: https://www.facebook.com/groups/739013102858463/ Kaninchen Body etc nach Maß Shop: https://www.gertis-rasenmaeherbande.de/shop/
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| Das mach ich ja bereits ![]()
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| Hi Cindy, erstmal: ich drück fest die Daumen, dass ihr die Bauchgeschichte bald überwunden habt. Was ich noch nicht recht verstehe: Zitat:
Möglicherweise ist's im Moment schlicht die Darmflora, die in der Folge von Magenaufgasungen ja meist futsch geht und die wieder aufgebaut werden muss, was ja bekanntlich seine Zeit braucht. Mit Lactulose für den Aufbau der Darmflora hab' ich keine Erfahrung, wir haben bei der Magengeschichte unseres Kaninchens abgesehen von den Mitteln, die Du auch gibst, mit Benebac (dreimal täglich) gute Erfahrungen gemacht. Der Zucker, ich weiß ... aber der Nutzen überwiegt lt. unserer Tierärztin eindeutig. Die Ursache bei uns blieb letztlich ungeklärt, eine Kotprobe während der akuten Krankheitsphase zeigte aber Hefen in erheblicher Anzahl. Wir haben auf Anraten der Tierärztin eine Nystatin-Kur gemacht (ich weiß, ist wegen des Zuckeranteils ebenfalls nicht unumstritten) und dann war gut. Gruß, Aen
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| Zitat:
Wir waren über Tage hinweg extrem zurückhaltend, was das Päppeln angeht, haben uns gefreut, wenn er Dill, Petersilie oder Selleriegrün fraß und das Zwangsfüttern dann sofort erleichtert eingestellt. Unsere Tierärztin fand das nicht so prall und hat uns eher ermuntert, den Darm und seine Peristaltik durch regelmäßige, ausreichende Futtergaben wieder flott zu bekommen. Schmerzlösende und darmaufbauende Medizin gab's außerdem. Wir hatten uns zu Beginn auch irgendwie blöde angestellt und beispielsweise nicht kapiert, dass man eine Medigabe gut direkt mit der Päppelportion verabreichen kann und da keine Zeit dazwischen liegen muss. So hatte sich der Stress für alle dann schonmal schlagartig reduziert.Schwierig. Ist letztlich wohl immer auch eine Sache des Vertrauens zwischen Halter und Tierarzt. Wir haben uns in diesem Punkt irgendwann in die Expertise unserer Tierärztin "fallen lassen", weil wir mit unseren Parallelmethoden - Tierärztin anhören, eigene Annahmen aufstellen, bezweifeln, I-Net-Rechercheren und Gegenrecherchen anwerfen - an einem gewissen Punkt nicht mehr gut weiterkamen. Von da an ging's uns (;-) und Frodo stündlich besser. Ist aber sicher nicht verallgemeinerbar.
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| Die winzigen Köttel würde ich jetzt auch eher als "Hunger"köttel deuten... wo soll es denn herkommen bei den kleinen Mengen..? Und wenn sie regelmäßig wenig frisst, würde ich auch auf keinen Fall mehr päppeln...nochmal toitoitoi!
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| Nachdem ich jetzt seit Dienstag das erste Mal wieder fünf Stunden geschlafen habe, kann ich auch wieder etwas klarer denken ![]() Stimmt, Verstopfung dürfte ausgeschlossen werden können, sonst käme ja gar nix und schon gar nix durchfallähnliches. Letzteres kam auch nicht wieder vor; aktuell köttelt sie sehr wenig und sehr klein, dafür aber rund und weich. Fressen tut sie ebenso weiterhin mäkelig, also Leckerlietest zB fällt völlig flach. Aber so lange sie etwas frisst, werde ich nicht mehr päppeln. Ich denke, da ist jedes Tier anders. Während ich bei meinem verstorbenen Hoppele nur mit päppeln weitergekommen bin, habe ich bei Mäusle gute Erfahrungen bisher damit gemacht, das Päppeln einzustellen, sobald sie wieder etwas frisst (nach ihrer Kastra hat sie ja auch tagelang fast nix gefressen und wir haben nicht gepäppelt). Sie stresst sich auch enorm beim päppeln und läßt alles rauslaufen... sowieso hab ich das noch nie erlebt, daß sich ein Kaninchen dermaßen verkrampft beim Medis geben, das fühlt sich ganz fürchterlich an ![]() Heute hat sie bereits zum ersten Mal wieder ganz neugierig angeschaut, was ich da vom einkaufen alles mitgebracht habe ![]() Ich denke also, gaaaanz langsam wird es wieder... aber ist das normal, daß das so lange dauert? Hefen sind jetzt gerade wahrscheinlich auch vorhanden, bei der Menge an Medis etc. Ich werde, sobald ich die Medis absetzen kann, eine Kotprobe machen lassen und wenn dann Hefen da sind, tatsächlich mal mit Nystatin behandeln. Das will ich nur jetzt nicht machen, denn was ich ihr jetzt zwangsweise eingebe, wird die nie wieder freiwillig auf Cunis essen und die Möglichkeit möchte ich mir mit dem Nystatin unbedingt vorbehalten. Bisher war ihre Kotprobe außerhalb von Medis aber auch immer sauber; letzten Monat wurde nur schnell ein Köttel während der Aufgasung getestet, der ergab natürlich Hefen; aber nicht so viel, daß mein TA eine Behandlung für nötig hielt. So richtig weiß ich auch nicht weiter. Wenn sie es wieder frisst... tatsächlich wieder Cunis füttern, obwohl sie viel zu fett ist? Gast sie vielleicht von der Wiese so auf? Denn circa zwei Wochen nach kompletter Umstellung auf Wiese gings los. Was mach ich denn bloß falsch, daß sie auf einmal immer aufgast?
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| Ach so, Bene Bac hab ich auch bereits in Planung, sobald sie wieder Cunis frisst bzw kann ich das erst Montag beim TA abholen. Und Nystatin hab ich eh das von Rodicare, also nix mit viel Zucker :-)
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| Zitat:
![]() Zitat:
Zitat:
Die Tierärztin hielt das nach unserer Schilderung für eine mögliche Ursache, wollte sich aber nicht festlegen. Zitat:
Klingt bei Dir insgesamt aber doch echt nach Entwarnung.
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