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Wildkaninchen ohne Bau, verlieren ihr Leben (durch Kinder…)Hallo zusammen, ich denke, dass ich Hilfe und guten Rat echt gebrauchen könnte. Folgende Situation: Bei uns in der Wohngegend wurden ca. 10.000 qm² Wildwuchsfläche abgerissen, denn nun soll dort ein Asylantenheim hin gebaut werden. Allerdings lebten auf dieser Wildwuchsfläche ganz viele unserer hier auch lebenden Wildkaninchen. Die Wildkaninchen hatten dort auf den unbewohnten 10.000 qm² fast alle ihren Bau. Doch seit der Bagger dort den neuen Kellerraum buddelte, also jeden Kaninchenbau vernichtete, da laufen nun die Kaninchenpaare tagsüber völlig verzweifelt und ängstlich bei uns zwischen den Reihenhäusern auf den Wiesen rum. Diese Wiesengebiete sind jedoch tagsüber sehr von Kindern besucht, die nun natürlich die Kaninchen auch bis in die Büsche verfolgen… Früher waren die Kaninchen tagsüber nie zu sehen, spätestens eine Stunde nach Sonnenaufgang waren sie bis zum Abend verschwunden. Doch nun haben sie alle wohl keinen Bau mehr. Am tragischsten sind die Kaninchenpaare, die ständig mühevoll und stundenlang übernacht im SANDKASTEN des Kinderspielplatzes einen Bau buddeln – spätestens am nächsten Tag werden diese Kaninchen dann dort mit Stöcken attackiert und deren Löcher werden dann von den Kindern zugeschüttet. Vor einer Woche Sonntagmorgens sah ich von meinem Balkon aus, wie eines der Kaninchen schnell drin verschwand als die Kinder kamen, das zweite rannte über die Wiese weg. Wir Anwohner haben keinen Einfluss auf diese Kinder, ganz im Gegenteil, wenn wir ihnen sagen da ist ein Kaninchen drin sie sollen es in Ruhe lassen, dann geht das Quälen erst richtig los – wir sagen schon gar nichts mehr. Drei Tage lang sahen wir dann, wie das weggelaufene Kaninchen jeden Abend am Sandkasten seinen Partner suchte – das andere Kaninchen war wohl im zugeschütteten Loch im Sandkasten verendet. Da ich von meinem Balkon direkt auf den Spielplatz sehen kann und nur auf dem Balkon rauche, so sehe ich eben diesbezüglich auch viel. Jetzt ist seit vorgestern wieder ein Kaninchenpaar am buddeln im Sandkasten. Gestern am Morgen bin ich dann raus und als beide Kaninchen aus dem Loch waren habe ich es zu gemacht. Doch letzte Nacht haben sie wieder gebuddelt und es tut mir sooo leid, jedes Mal diese harte Arbeit vorher zu zerstören, bevor die Kinder vom Kindergarten kommen und dann vielleicht wieder ein oder gar zwei Kaninchen im Bau sind, während der verschlossen und mit Stöcken attackiert wird. Kann man den Kaninchen irgendwie helfen – vielleicht an einer anderen, ruhigeren Stelle tagsüber – und sie davon abbringen ständig im Sandkasten des Spielplatzes zu buddeln? Ich habe gelesen, dass Kaninchen ihr Revier markieren, demnach gehe ich davon aus, dass dieses neue Pärchen am Spielplatz, dieses Gebiet als deren Revier betrachtet – doch genau dieses „Revier“, sprich der Spielplatz und die große Wiese drum herum, dieses ist völlig ungeeignet für einen Kaninchenbau, denn diese „neuen“ Kinder die wir in die Nachbarschaft bekamen, die scheinen keinen Respekt vor Tieren zu haben, ganz im Gegenteil. Vorletztes Wochenende entwickelten sie – eine Gruppe von 8 Kindern im Alter von 4 – 8 Jahren – ihr ganz eigenes Spiel, indem sie geschlagene 4 Stunden lang alle auf der Wiese befindlichen Bienen mit einem Glas einfingen und dann im Sandkasten lebendig begruben. Dafür hat der kleinste der Gruppe extra ganz viele Gräber (Löcher) im Sandkasten gegraben – dort warfen sie dann die Bienen rein und schütteten schnell Sand drüber. Erst heute Morgen habe ich das große Loch im Sandkasten wieder zu gemacht, welches das Pärchen über Nacht wieder gebuddelt hatte – natürlich habe ich drauf geachtet, bis beide draußen waren. Doch nun sehe ich, dass – vermutlich das Weibchen – seit zwei Stunden genau an der gleichen Stelle schon wieder buddelt, doch in spätestens zwei Stunden kommen die ersten Kinder aus Schule und Kindergarten, und wenn die wieder einen „Bau“ dort sehen, dann kann ich nur beten, dass nicht noch eines drinnen ist… Für mich ist das mittlerweile täglich so, als spiele sich ein Horrorfilm vor meinen Augen ab, sobald ich meinen Balkon betrete. Denn, wenn ich da jetzt das Kaninchen schon wieder von vorne beginnend, buddeln sehe, dann tut es mir natürlich selbst leid, dass ich die vorhergehende, harte Arbeit zerstörte – doch es scheint nicht zu verstehen, dass es dort nicht buddeln soll, denn es fängt immer wieder tapfer von vorne an :-( während der Partner einen Meter neben dran Schmiere steht. Hat von euch vielleicht jemand einen Rat? Dankeschön! Lieben Gruß, Perse
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| Das klingt wirklich furchtbar .Da Wildkaninchen nicht unter Naturschutz stehen, weiß ich nicht, wie viel Aufwand dort wirklich betrieben werden wird, aber hast du dich mal mit Tier- oder Naturschutzvereinen in der Gegend in Verbindung gesetzt? Vielleicht gibt es die Möglichkeit zumindest einen Teil der Kaninchen einzufangen und umzusiedeln? Wie sieht es mit dem Bienenvolk aus? Bei euch ist ja auch auf lange Sicht hin wenn die Wiese bebaut wird ein vernünfitges Leben für sie kaum möglich.
__________________ It takes very special qualities to devote one's life to problems with no attainable solutions and to poking around in dead people's garbage: Words like 'masochistic', 'nosy,' and 'completely batty' spring to mind. Paul Bahn. 1989. Bluff Your Way in Archaeology. Introverted iNtuitive Thinking Judging
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Was vermitteln wir Kindern denn, wenn wir von ihnen ein besseres Verhalten erwarten, uns aber selbst wie die Axt im Walde aufführen? Abgesehen davon könnte ich alle Eltern verstehen, die eine Person anzeigen, die ihr Kind schüttelt, anschreit und sonstwie ängstigt. Das geht nicht.....
__________________ Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist ein Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.
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| Wende dich besten an einen örtlichen Tierschutzverein, die können dir am ehesten helfen oder Tipps geben. Vielleicht wäre ein einfangen und umsiedeln sinnvoll, wenn ihr gewohntes Revier zerstört wird. Aber da kann nur der Tierschutzverein aktiv werden.
__________________ Liebe Grüße Heike
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| Was habt ihr denn für Sandkastensand, dass die Kaninchen da Höhlen rein graben können? Der fällt doch normalerweise schon vom Ansehen wieder in sich zusammen. ![]() Zu den Kindern frage ich mich, wo die dazugehörigen Eltern sind. Kinder diesen Alters sind ja eigentlich nicht allein unterwegs. In der Regel sind kleine Kinder ja erstmal sehr interessiert und begeistert, wenn sie Wildtiere aus der Nähe sehen und keine kleinen agrressiven Monster, die erstmal auf die Tiere losgehen. Da du offenbar Zeit zur Verfügung hast, wie wäre es wenn du zu den Kindern hingehst und ihnen ein bißchen was über Kaninchen erklärst und zB erzählst warum sie jetzt plötzlich auf dem Spielplatz unterwegs sind. Vielleicht werden sie dann zu kleinen Kaninchenfans und später mal gute Tierhalter, die sich Gedanken über artgerechte Lebensweisen machen. Ist auch gesünder, als Rauchen auf dem Balkon ![]()
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2. warum sollten Kinder in einer Wohnsiedlung nicht alleine unterwegs sein? Meine waren spätestens mit 7 Jahren hier alleine unterwegs. Wie konnten wir Älteren nur groß werden, wo wir nicht an Mamas Rockzipfel hingen?
__________________ Liebe Grüße Heike
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| Liebe Anjanka, ich verstehe deine Reaktion vollkommen – so reagierten wir auch zu Beginn des Dramas vor ca. 8 Monaten als diese Kinder täglich zwei Freigängerkatzen hier bei uns jagten und mit Steinen bewarfen, etc. Wir haben diese Kinder zwar nicht geschüttelt, aber ja, erst mit gutem Zureden versucht, danach haben einige Anwohner vom Nachbar-Reihenhaus sogar sehr böse vom Balkon runter gerufen. Ergebnis: Zwei Balkontüren wurden mit Steinen eingeworfen und eine ältere Dame sogar von den Eltern der Kinder auf der Straße bedroht. Also Fakt ist, dass es keinerlei Möglichkeit (mehr) gibt diese Kinder zu tadeln, deren Eltern sind einfach mittlerweile in der Überzahl und unsere zwei „deutschen Reihenhäuser“ dagegen schlicht unterlegen. Stelle dir die Anordnung der drei betroffenen Reihenhäuser wie ein HUFEISEN vor:
1. und 2. Reihenhaus gehört in meine / unsere Straße Das 3. Reihenhaus steht nicht in unserer Straße, wir sehen nur die Rückseite des 3. Reihenhauses, aber die dort wohnenden Eltern sehen eben von deren Balkon direkt herunter auf all das Geschehen in MITTEN des Hufeiseins = sehr große Wiesenfläche + kleinem Spielplatz mit Sandkasten und zwei Schaukeln. Die Bewohner des 3. Reihenhauses wechselten in den letzten 2 Jahren komplett, mittlerweile wohnen in den 120 Wohneinheiten keine Deutschen und auch keine ausländischen Mitbewohner mehr, die schon lange hier in DE leben. Zum großen Bedauern des 1. und 2. Reihenhauses, denn die gesamte Grünflächenanlage inkl. Spielplatz gehört zu UNS, sprich wir bluten alljährlich bei der Betriebskostenabrechnung in Sachen Grünflächenpflege komplett aus, denn wir bezahlen mittlerweile 2x in der Woche eine Säuberung der Grünfläche inkl. des Spielplatzes. Das 3. Reihenhaus nutzt jedoch ganz alleine diese Grünflächenanlage hinter dessen Haus + Spielplatz, jedoch zahlen die keinen Cent für die Grünanlagenpflege, das gesamte Areal gehört zu Reihenhaus 1 und 2, also zu uns und unserer Straße. Als das mit den Bienen passierte, bin ich runter und habe mit der Gruppe der Kinder gesprochen – ruhig und vernünftig, habe erklärt wie wichtig die Bienen für uns Menschen sind. Diese Kinder konnten alle relativ gut die deutsche Sprache, sind alle entweder im Kindergarten oder in der Schule. Ich habe dem betreffenden Kindergarten daraufhin wirklich via Email meine Meinung gesteckt, denn 3 der 8 Kinder gingen in diesen einen Kindergarten, sprachen gutes deutsch, aber hatten NULL Ahnung, wie wichtig die Bienen für das Ökosystem sind, welches wir Menschen brauchen um zu leben. Kurz gesagt: An diese Kinder zu appellieren ist so gut wie unmöglich. Danach werden wir von den Eltern bedroht, und jene die bei uns im Erdgeschoss wohnen, die hatten schon Eier auf deren Balkone, inkl. wie schon gesagt, zwei zerbrochene Balkontüren. Viele vom Reihenhaus 1 und 2 halten sich nun sehr zurück, denn sie befürchten Attacken auf deren Katzen (Freigänger) oder sogar Giftköder für deren Hunde… Hier herrscht Angst vor den Folgen… …deshalb richtet sich mein Hilferuf in die Richtung der Kaninchen, bzw. ich hätte nur noch die Chance eben diese Tiere aus der Schusslinie bekommen zu können. Aber ich weiß eben nicht wie man so etwas hin bekommen könnte. Und Löcher auf den beiden anderen, vorhandenen Wiesen graben, die etwas weiter weg sind – das könnte ich auch nur nachts, heimlich machen, denn die dortigen Bewohner würden sich natürlich beschweren, wenn nun ich anfange dort Löcher zu graben, in der Hoffnung das Kaninchenpaar von hier stößt da zufällig drauf und denkt: „Oh, da könnte ich ja weiter buddeln!“. Lieben Gruß, Perse
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Da waren/sind meine nicht allein unterwegs. Aber meine gehen auch nicht mit Stöcken auf Tiere los oder beerdigen sie lebendig. Scheint also eine eher "schwierige Wohngegend" zu sein. und zu 1. dann korrigiere ich halt " statt täglich auf dem Balkon zu stehen und mich aufzuregen" würde ich mal versuchen mit den Kindern ins Gespräch zu kommen. Kinder sind nicht per se unbelehrbare Tierquäler.
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Sehr "schwierige" Wohngegend Geht es dir eigentlich wirklich um das Wohl der Kaninchen oder spielen da vielleicht eher andere Aversionen gegen die Nachbarn eine Rolle? Ich würde auch einen Tierschutzverein kontaktieren und fragen ob eine Umsiedlung möglich ist Geändert von Polly8 (25.04.2017 um 15:35 Uhr).
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| Liebe Kreusa, die nun bebaute Stelle von ca. 10.000 qm² befindet sich ca. 200 Meter von unseren Reihenhäusern weg – die Kaninchen flüchteten nur zu uns, zwischen unsere Häuser, denn wir haben hier ca. 5 Reihenhäuser in unserer Straße stehen, die alle Grünfläche vor und hinter den Häusern haben, also RASEN wäre genug hier zum Buddeln für neue Kaninchenbaus, nur eben bitte nicht zwischen dem Reihenhaus in dem ich wohne und unserem Nachbarreihenhaus, denn unsere Grünflächen + eben den Spielplatz (der Kinder anzieht) werden mit jenen Kindern belagert, die zu einem anderen, sehr großen Reihenhaus gehören, das noch nicht einmal zu unserer Straße gehört. Ich denke nicht, dass bei uns nun die Bienen komplett aussterben, weil das geschehen ist was ich zu eingangs beschrieb – die sterben eher wegen den elektromagnetischen Magnetfeldern aus, welche von Sendemasten & Co produziert werden. Ich schrieb dieses Beispiel eher deshalb, um irgendwie demonstrieren zu können, dass man bei diesen Kindern komplett bei Null anfangen müsste, wenn man mit gutem Zureden hier noch etwas bewirken möchte. Wie gesagt, ca. 100 Meter weiter gibt es auch noch zwei ruhige Grünflächenanlagen, dort spielen keine Kinder und die sind sogar eingezäunt. Aber da eben gleich so viele Kaninchenpaare ihr Zuhause verloren haben, und es sicher nicht sehr schnell geht auf HARTER RASEN-ERDE sich viele neue Zufluchtslöcher zu buddeln, so haben eben immer noch einige kein neues Zuhause, und die buddeln eben im Sandkasten – wohl auf die Schnelle, keine Ahnung was die sich denken. Liebe Grüße, Perse
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| Zunächst finde ich es fürchterlich, was da bei dir passiert und meine erste Reaktion ist auch wut. Aber, der Schlüssel hier ist sicher nicht bei den Kindern selber anzusetzen, sondern bei den Eltern. In dem Alter haben Kinder alleine auf der Straße nichts zu suchen. Wenn sie sich so verhalten, wird das nicht das einzige Problem sein, dass auftritt. Ich würde zusätzlich zum Tierschutzverein mal Kontakt mit dem Jugendamt aufnehmen. Das ihr euch bedroht fühlt, kann ich verstehen, aber ich würde mich zudem mit gleichgesinnten organisieren und immer wieder diese Kinder ansprechen und ihnen untersagen, auf diese Weise mit Tieren umzugehen. Wenn das ignoriert wird, Polizei rufen. Tierquälerei ist verboten, auch wenn es bagatelisiert wird. Wenn 20 Leute täglich separat die örtliche Polizei pestilieren, werden sie schon mal vorbeikommen. Und wenn mir einer drohen würde oder die Scheibe einschlagen würde, würde er mich dann auch kennenlernen! Ich finde es hier allerdings ehrlich gesagt null!!! zielführend daraus eine nationalitäten Frage zu machen! Ich kenne auch ne ganze Menge deutsche Arschlochkinder und Eltern!!!!
__________________ “Unfug denkt man sich nicht aus. Unfug wird’s von ganz allein. Aber dass es Unfug war, weiß man erst hinterher.” Michel aus Lönneberga (A. Lindgren)
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habe ich ganz vergessen: TIERSCHUTZ / Tierheim - das kann man hier in Mannheim vergessen. Im Jahr 2016 hatten wir hier gleich zwei ausgesetzte Katzen - was wir in den 20 Jahren davor hier nie hatten - und selbst diese zwei Katzen wollte das Tierheim hier nicht aufnehmen. Nur mit echt schweren Geschützen in Richtung Stadt und Rathaus, wurden diese zwei Katzen dann doch vom Tierheim augenommen, beide Katzen waren sogar unter einem Jahr jung! Vermutlich sind wir hier in Mannheim eine Stadt, die sehr viele Flüchtlinge aufgenommen hat und deren Lebenweise überfordert nun wohl auch Tierschutz und Tierheime, sprich für alle ausgesetzten reicht der Platz nicht mehr, zumindest kann ich mir diese Ablehnung für zwei junge, ausgesetzte Katzen nur so erklären. Wenn man also schon Katzen lieber auf der Straße sich selbst überlassen will, da brauche ich wegen Wildkaninchen doch erst gar nicht anfragen...!
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Was haben Flüchtlinge denn mit dem Tierschutz oder Tierheimen zu tun?
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Ich finde auch, dass dein Interesse an meiner Zeit und an meinem Rauchen auf dem Balkon, einen Rahmen sprengt, den ich als noch angemessen betrachte - a b e r zu deiner Beruhigung, ich kaufte nicht nur dem betreffenden Kindergarten zwei BIENENBÜCHER, sogar setzte mich selbst auf die Wiese und wollte den Kindern in einem Bienenbuch etwas daraus vorlesen. Das ging keine 10 Minuten gut, dann kamen deren Eltern auf deren Balkon und riefen den Kindern runter, dass sie kommen sollten. Wie gesagt, es gingen schon Balkontüren zu Bruch. Ich persönlich habe von Beginn an auf gutes Zureden gesetzt, denn ich habe mir schon mit ca. 30 Jahren geschworen, dass i c h niemals vergessen werde, dass auch i c h einmal ein KIND war! Aber irgendwie sind diese Kinder nicht erreichbar, denn deren Eltern wollen auch nicht...
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so spielen diese besagten Kinder quasi h i n t e r dem Wohnblock der Eltern, also fast in Sichtweite. Der Grund weshalb hier auch 3 - 5 Jährige dabei sind ist der, dass eben auch die größeren Geschwister mit hinter dem Haus sind. Es sind meist ca. 14 - 20 Kinder dort auf der großen Wiese inkl. kleinem Spielplatz, also genug Kinder, um auch die ganz kleinen mal alleine mit raus, hinter das Haus zu lassen. Wir haben hier auch keine Hauptstraße, es herrscht 30er-Zone in unserer Straße und der besagte Wiesenbereich inkl. Spielplatz ist von DREI Reihenhäusern umgeben, da fahren keine Autos. Und die Kinder von jenem 120-Wohneinheiten-Reihenhaus kommen über den Keller nach hinten, hinter das Haus heraus - also alles easy auch für 4 Jährige! Zum zweiten Absatz sage ich jetzt nur noch: Sorry, aber auf derart Kommentare muss ich zukünftig nicht mehr antworten, bzw. auf solche Personen, die derart Kommentare abgeben. Denn wenn ich mich an den Kindern hierbei störte, statt einen Ausweg für die zwei Kaninchen finden zu können, dann hätte ich mich nicht in einem Kaninchen-Forum angemeldet, sondern mich andrnorts um "Snipers" bemüht... Ich hoffe jetzt hast du wirklich nen Grund, um dich hier an etwas hoch zu ziehen!
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Danke maREN, ich finde auch, dass ich hier vollkommen verkehrt bin - das artet hier aus, das merke ich schon. Ich möchte jetzt auch nicht mehr darauf eingehen, weshalb nicht an diese Eltern heranzukommen ist, denn auch das würde wohl falsch verstanden. Zum Abschluss möchte ich nur noch einmal erwähnt haben, dass ich keine so doofe Nuss bin mich im Kaninchen-Forum anzumelden, wenn es mir um diese Kinder ginge. Ich dachte hier würde man mir Bspw. folgendes raten können: "Werfe das Kraut XY in den Sandkasten, das mögen Kaninchen nicht und meiden dann den Sandkasten." oder Bspw.: "Kaninchen lassen sich mit XY locken, lege abends einen Weg zu jenem Platz an dem sie sicherer sind als im Sandkasten - das vielleicht an mehreren Abenden..." Stattdessen werde ich hier wie eine Rasistin einem Verhör unterstellt - ich meine damit NICHT jeden! - ob es mir um diese und jene mehr geht als um die Kaninchen. Na danke schön für diese "Hilfe". Dazu fällt mir nur ein zurück zu geben: Geht es d i r ( = Polly8 oder so ähnlich!) denn wirklich hier um Kaninchen? Denn anstatt mir erst einmal einen Rat zu geben, wie ich das nun schon dritte Kaninchenpaar vom Sandkasten weg lotsen kann, da kommt gleich die Unterstellung, ob es mir hier um etwas anderes ginge. Danke, mein Bedarf an Kaninchenforen ist für's erste gedeckt. An alle anderen, die eben auf die Problematik eingingen, ohne mir gleich eine unschöne, unmenschliche Gesinnung zu unterstellen oder anzudichten: VIELEN DANK für die Ratschläge! :-) Leider wohl kein Kraut dabei, welches die Kanickel fern vom Sandkasten hält oder dabei hilft sie weg zu locken. Dennoch dankeschön für eure Ratschläge. Alles Liebe und Gute euch und euren Kaninchen!
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| Liebe Persephone, ich weiß nicht, ob du jetzt hier noch liest, aber ich schreibe trotzdem mal. Ich würde trotz allem zumindest versuchen einmal mit den Tierschutzvereinen Kontakt aufzunehmen. Das kostet nichts und schadet nichts. Wenn du dort dann wirklich abgewimmelt wirst und keine Hilfe findest, kannst du die Sache immer noch selbst in die Hand nehmen, aber ich finde es richtig und wichtig, es erstmal auf dem offiziellen Weg zu versuchen, allein um dich selbst abzusichern. Bitte erwähne allein aus taktischen Gründen auch die Bienen. Auch wenn vielleicht durch die wenigen toten Bienen keine Krise eintritt, ist das Bienensterben (im Gegensatz zum Wildkaninchensterben) im Moment doch recht aktuell und im Fokus der Öffentlichkeit, vielleicht lässt sich auf diesem Wege eher etwas erreichen, als nur mit der "Plage" Wildkaninchen .Ich kann deine Frustration in der ganzen Angelegenheit gut verstehen, gerade wenn du es schon mit Zureden versucht hast und auf Granit gestoßen bist und mit den Tierschützern in der Gegend bisher keine guten Erfahrungen gemacht hast. Sollte sich der Tierschutz wirklich nicht bewegen, könntest du versuchen ein paar Nachbarn zusammen zu trommeln, irgendwo eine Lebendfalle zu leihen und die Kaninchen selbst einzufangen, irgendwo an einen sicheren Ort zu fahren und dort laufen zu lassen... ob das eine Erfolgschance hat steht allerdings in den Sternen. Oder in einer Lokalzeitung einen Artikel oder Leserbrief verfassen, der auf die Situation hinweist und klarstellt, dass die Tierschutzvereine nicht bereit sind zu helfen. Tut mir leid, dass du hier im Forum etwas anderes erwartet hast, aber glaub mir: Gäbe es das "Kaninchenwegkraut", wäre es hier wohl der Verkaufsschlager schlechthin, um Kaninchen von unerwünschtem Tapetenschreddern, Wildpinkeln und Gemüsebeetevernichten abzuhalten ![]() .
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"Kaninchenwegkraut" ![]() das wäre die Lösung, allerdings meine ich bezüglich "weg" nicht das weg befördern, sondern ein Wegbereiter-Kraut, welches die Kaninchen an einen besseren Ort lotst :-) Ich musste lachen als du schriebst, ich solle das mit den Bienen aber bitte mit hinzu erwähnen, denn vor ca. 1,5 Stunden beschloss ich vielmehr, dass ich das Problem mit den Kindern gar nicht mehr mit ins Spiel bringe. Doch kam dann zum Entschluss, dass dann auch keiner ein Problem darin sehen wird, wenn Kaninchen im Sandkasten... verenden. Ich könnte höchstens lügen und erzählen, es handle sich hierbei um deutsche Kinder, dann kann mir wenigstens keiner mehr wegen der Nationalität an den Karren pieseln wollen - doch mit deutschen Eltern ließe sich reden. Mir haben wirklich nur die Kaninchen leid getan, zumal ja mindestens schon eines seinen Partner oder seine Partnerin verloren hat. Und zudem ist eben nun die Zeit der Trächtigkeit - ich war etwas naiv zu hoffen, es gäbe vielleicht ein "Kraut" das helfen könnte. Aber dankeschön, für deine Antwort! :-) Ich habe hier heute viel gelesen, und dabei sehr wenig geraucht, sprich nicht meinen Balkon aufgesucht - nichts von alle dem da draußen zu sehen könnte auch eine Lösung sein ;-) Liebe Grüße, Perse Geändert von Persephone1968 (25.04.2017 um 20:58 Uhr).
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| Ich verstehe nicht warum es hier immer so ein Drama ist mal negative Kritik zu bekommen. Du schreibst eben nicht nur von den Kaninchen sondern auch sehr viel vom Drumherum und deiner Wohnsituation (was ich sehr traurig und erschreckend finde um ehrlich zu sein) und daher finde ich musst du auch damit rechnen und umgehen können, wenn dazu dann ein Kommentar kommt. Ich lese aus deinen ganzen Äußerungen folgendes heraus. -in eurem Wohnviertel leben viele Ausländer -jetzt wird auch noch ein neues Gebäude für sie gebaut (von dir als Asylantenheim bezeichnet, was für mich einen negativen Klang hat, aber eben auch falsch interpretiert sein kann) -ihr habt das Gefühl als Deutsche in der Minderheit zu sein -ihr müsst finanziell "bluten" für die von den Ausländern genutzten Flächen -für euch bzw die Fundtiere wird nichts mehr getan, weil die Stadt zuviele Ausländer aufgenommen hat. in deinen Augen soviele, dass sie sich jetzt nicht mal mehr um die kleinen Katzen kümmern kann. Das alles schreibst du lang und ausführlich in deinen Beiträgen bzw von erschreckenden Ausschreitungen innerhalb des Wohnviertels und dann erwartest du, dass man nicht auf die Idee kommen könnte, dass das Problem eigentlich tiefer liegt? Ein Forum ist zum Austausch da, nicht nur zum positiven "ach wie süß" und "ach wie schön" und "du arme, hast du böse Nachbarn mit schrecklichen Terrorkindern" sondern auch für Kritik da. Wenn du zu bestimmten Dingen in deinem Leben keinen Kommentar willst dann schreib sie nicht in ein öffentliches Forum. Ansonsten glaube ich dir durchaus, dass dir die Kaninchen leidtun und du ihnen helfen willst. Du hättest ja einfach nur von den Kaninchen schreiben können. Das sie auf dem Spielplatz versuchen neue Höhlen zu graben und die von den Kindern zerstört werden. Wie kann man sie dort weg bekommen. Fertig.
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