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JayJay 22.04.2015 10:00

Guten Morgen zusammen :seeya:
Meine Wohnung steht immer noch und der Prinz ist weiterhin ganz artig und aufgeweckt, er erschreckt sich schon lange nicht mehr, wenn ich durchs Zimmer gehe und wenn die Türen zufallen. ich mach es wie immer und nehme keine Rücksicht - das hört sich hart an, aber ich bin damit immer gut gefahren :thumbsup:
Schießlich ist hier nun mal was los, der Fernseher läuft, ich laufe durch die Gegend, telefoniere, es kommt auch mal Besuch ... da mag er sich schon lieber gleich dran gewöhnen, es klappt hervorragend :D

Heute ist Taufe :willy_nilly:


Es war einmal ein namenloser Prinz, der durch seine braunen Ohren und die kleinen Pünktchen neben seiner Stupsnase für einen Dreckspatz gehalten wurde. Dabei wusste er doch innerhalb von 12 Stunden, wie er die Toilette zu benutzen hat.
Und er brach mutig auf in die große weite Welt!
Auf seinem Rücken trug er sein Super-XXL-Bunny-Survival-Kit-Wildlife-Edition Paket und war somit auf sein Abenteuer perfekt vorbereitet, in dem Paket hatte er Tarnkappen für seine wunderschönen Ohren, Möhrchenvorrat für 1-3 Jahre, seine Kuscheldecke für kalte Nächte und ein natürliches Liebes-Parfüm, mit dem er seine Traumdame verzaubern wollte.
Das Liebes-Parfüm bestand aus dem Duft von frischem Gras im Morgentau, Stinkeköttel in Abendluft vermischt mit einer zarten Note von Schwarzkümmelöl und Erdbeernüßchen.
Das alles brauchte der Held auch um seine Mission zu erfüllen, denn diese war alles andere als einfach, schließlich ging es um die Suche nach Getrud und die verloren gegangenen Schutzanzüge, die zu Wucherpreisen (von Tinachen) angeboten und nie versendet wurden. Diese Schutzanzüge sind alles andere als unwichtig, denn ohne sie läuft man unweigerlich Gefahr von den gefährlichen Pilzsporen angegriffen zu werden, die von einer Gurke namens Gertrud
ausgestoßen werden, sie möchte einen Gurkenstaat errichten und so die Weltherrschaft an sich reißen.
Zuerst musste unser namenlose Prinz also die Schutzanzüge finden, denn sonst hätte er keine Chance im Kampf. Doch wo sollte er suchen?
Da erinnerte er sich an die Geschichte von einer hübschen,braun gelockten Frau, die im tiefsten Süden wohnte. Seine Reise ging also nach Bayern, in ein verschlafenes Dörfchen an der Südspitze eines wundervollen Sees.
Der namenlose Prinz Charming war schon lange unterwegs, als er endlich an einer Kreuzung ankam, die ausgeschildert war. Er folgte dem linken Schild, auf dem stand "Privatweg von Wolfgang Schweinevogel! Unbefugten ist ein Betreten untersagt!" Der kleine Abenteurer dachte sich: "Ich bin auf jeden Fall befugt!" und hoppelte voran. Jedoch ahnte er nicht, dass auf der Hälfte des Weges ein von stromschnellen durchzogener Bachlauf seinen Weg versperren würde. Zum Glück hatte er die Möhrchen dabei, aus denen er sich ein Floß baute. Er setzte sich gerade seine Tarnkappen auf die Ohren, denn Wasser in den Ohren mochte er überhaupt nicht, da hörte er
von weitem ein merkwürdiges, klopfendes Geräusch, als er sich sehr weit über den Uferrand beugte um das Geräusch besser zu hören, war es auch schon geschehen...*plumps* Hektisch versuchte Prinz Namenlos sich an den bewachsenen Ufern festzuklammern. Er konnte sich nicht festhalten und drohte zu ertrinken...da plötzlich fühlte er Hände, die ihn sanft ans Ufer zogen "hust, prust" der Prinz blickte pitschenass in ein freundliches Gesicht. "Hallo, wer bist du denn? - Ach Mensch du bist ja ganz nass. - Komm erstmal mit zu mir nach Hause, dich bekommen wir schon wieder trocken und fit.", sagte die hübsche braungelockte Frau. Doch der kleine Prinz war so erschöpft, dass er gar nicht mehr antworten konnte. Als er behutsam ins Haus getragen wurde, sah er als letztes etwas längliches, grünes um die Ecke schauen. Es grinste und er war sich nicht sicher, ob er halluziniert oder ob SIE es wirklich war.
Irgenedetwas kitzelte ihn im Halbschlaf an der Nase und er musste niesen. Hatschi, hatschi, hatschi. Jetzt war er ganz wach. Er streckte sich wohlig und fühlte sich ganz gut. Er ließ den gestrigen Tag Revue passieren. Was war das für eine Aufregung. Langsam schlug er jetzt doch die Äuglein auf und sah sich um. Er lag ganz weich in einem Bettchen aus Heu, das hatte ihn also so gekitzelt, er lag in eine kuschelige Decke gehüllt und im Kamin brannte ein Feuer. Als er

JayJay 22.04.2015 10:14

Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1)
Hallo meine Freunde, ich muss hier mal kurz dazwischen hoppeln.
Schöne Geschichte auf jeden Fall, soweit ich mich erinnern kann, hat sich mein Leben auch genauso abgespielt!
Heute ist mein großer Tag, denn heute werde ich ganz offiziell ein Langohrterrorist!
ich bekomme endlich meinen Namen,
hat meine Mutti gesagt,
davor muss ich aber noch
noch das Herz eines weiteren 2-Beiners gewinnen und meine Taufe bestehen
Ich bin schon ganz aufgeregt:willy_nilly:

Bin ich willkommen ?:blush5:


Clagiostro 22.04.2015 10:42

Hallo und herzlich willkommen kleiner Herzensbrecher!

Du wirst ALLE Herzen gewinnen die du möchtest!

Aber sag mal, bist du mit einem gewissen Joschi-Hans verwandt?? Du hast schon ziemliche Ähnlichkeit mit ihm! Und das ist auch so ein süßer Herzensbrecher

JayJay 22.04.2015 10:44

Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 2)
Zitat:

Zitat von Clagiostro (Beitrag 750848)
Hallo und herzlich willkommen kleiner Herzensbrecher!

Du wirst ALLE Herzen gewinnen die du möchtest!

Aber sag mal, bist du mit einem gewissen Joschi-Hans verwandt?? Du hast schon ziemliche Ähnlichkeit mit ihm! Und das ist auch so ein süßer Herzensbrecher

Dankeschön, ich gebe wirklich mein Bestes :blush5:
Ich kenne den Joschi-Hans gar nicht, vielleicht sollten wir mal eine Gegenüberstellung machen !?
EDIT: Olga, ich hab dir ein Foto zur Gegenüberstellung geklaut :)
Dem Joschi fehlen die Schönheitsflecken am Näschen :D

Piccolini 22.04.2015 11:01

:eek: Die sehen sich ja wirklich ähnlich...:willy_nilly: Führt der Prinz ein Doppelleben und die Flecken sind nur aufgemalt???

JayJay 22.04.2015 11:10

Wir sollten mal Olga fragen, nicht dass er sich hier heimlich einschleicht um die doppelte Portion Frühstück abzusahnen :willy_nilly:

JayJay 22.04.2015 12:11

Kaninchen, Kaninchen, Kaninchen überall :willy_nilly:
Nun wurden 4 Wildies aufgelesen, das Tierheim erreicht die Notstation nicht... aber MOMENT, da gibts doch noch die Julia, die immer ganz laut HIER schreit wenn es um Kaninchen geht :rofl:
Neeneee, nicht auch noch 4 Wildies in meinem Wohnzimmer -
ich stell mir da 4 Fionas vor, dann kann ich ja gleich ausziehen :smilewinkgrin:

heyJune 22.04.2015 14:18

Zitat:

Zitat von Piccolini (Beitrag 750852)
:eek: Die sehen sich ja wirklich ähnlich...:willy_nilly: Führt der Prinz ein Doppelleben und die Flecken sind nur aufgemalt???

...dem Prinzen fehlen im Gegenzug noch ein paar Kilos, ähm Gramm....:D
oder verschwinden die im Galopp bis zu Julia?

JayJay 22.04.2015 14:32

...vielleicht hält er durchgehend die Luft an :rofl:

iLulu 22.04.2015 14:44

Hallo, hallo, ihr wollt doch nicht die Geschichte vernachlässigen?

Es war einmal ein namenloser Prinz, der durch seine braunen Ohren und die kleinen Pünktchen neben seiner Stupsnase für einen Dreckspatz gehalten wurde. Dabei wusste er doch innerhalb von 12 Stunden, wie er die Toilette zu benutzen hat.
Und er brach mutig auf in die große weite Welt!
Auf seinem Rücken trug er sein Super-XXL-Bunny-Survival-Kit-Wildlife-Edition Paket und war somit auf sein Abenteuer perfekt vorbereitet, in dem Paket hatte er Tarnkappen für seine wunderschönen Ohren, Möhrchenvorrat für 1-3 Jahre, seine Kuscheldecke für kalte Nächte und ein natürliches Liebes-Parfüm, mit dem er seine Traumdame verzaubern wollte.
Das Liebes-Parfüm bestand aus dem Duft von frischem Gras im Morgentau, Stinkeköttel in Abendluft vermischt mit einer zarten Note von Schwarzkümmelöl und Erdbeernüßchen.
Das alles brauchte der Held auch um seine Mission zu erfüllen, denn diese war alles andere als einfach, schließlich ging es um die Suche nach Getrud und die verloren gegangenen Schutzanzüge, die zu Wucherpreisen (von Tinachen) angeboten und nie versendet wurden. Diese Schutzanzüge sind alles andere als unwichtig, denn ohne sie läuft man unweigerlich Gefahr von den gefährlichen Pilzsporen angegriffen zu werden, die von einer Gurke namens Gertrud
ausgestoßen werden, sie möchte einen Gurkenstaat errichten und so die Weltherrschaft an sich reißen.
Zuerst musste unser namenlose Prinz also die Schutzanzüge finden, denn sonst hätte er keine Chance im Kampf. Doch wo sollte er suchen?
Da erinnerte er sich an die Geschichte von einer hübschen,braun gelockten Frau, die im tiefsten Süden wohnte. Seine Reise ging also nach Bayern, in ein verschlafenes Dörfchen an der Südspitze eines wundervollen Sees.
Der namenlose Prinz Charming war schon lange unterwegs, als er endlich an einer Kreuzung ankam, die ausgeschildert war. Er folgte dem linken Schild, auf dem stand "Privatweg von Wolfgang Schweinevogel! Unbefugten ist ein Betreten untersagt!" Der kleine Abenteurer dachte sich: "Ich bin auf jeden Fall befugt!" und hoppelte voran. Jedoch ahnte er nicht, dass auf der Hälfte des Weges ein von stromschnellen durchzogener Bachlauf seinen Weg versperren würde. Zum Glück hatte er die Möhrchen dabei, aus denen er sich ein Floß baute. Er setzte sich gerade seine Tarnkappen auf die Ohren, denn Wasser in den Ohren mochte er überhaupt nicht, da hörte er
von weitem ein merkwürdiges, klopfendes Geräusch, als er sich sehr weit über den Uferrand beugte um das Geräusch besser zu hören, war es auch schon geschehen...*plumps* Hektisch versuchte Prinz Namenlos sich an den bewachsenen Ufern festzuklammern. Er konnte sich nicht festhalten und drohte zu ertrinken...da plötzlich fühlte er Hände, die ihn sanft ans Ufer zogen "hust, prust" der Prinz blickte pitschenass in ein freundliches Gesicht. "Hallo, wer bist du denn? - Ach Mensch du bist ja ganz nass. - Komm erstmal mit zu mir nach Hause, dich bekommen wir schon wieder trocken und fit.", sagte die hübsche braungelockte Frau. Doch der kleine Prinz war so erschöpft, dass er gar nicht mehr antworten konnte. Als er behutsam ins Haus getragen wurde, sah er als letztes etwas längliches, grünes um die Ecke schauen. Es grinste und er war sich nicht sicher, ob er halluziniert oder ob SIE es wirklich war.
Irgenedetwas kitzelte ihn im Halbschlaf an der Nase und er musste niesen. Hatschi, hatschi, hatschi. Jetzt war er ganz wach. Er streckte sich wohlig und fühlte sich ganz gut. Er ließ den gestrigen Tag Revue passieren. Was war das für eine Aufregung. Langsam schlug er jetzt doch die Äuglein auf und sah sich um. Er lag ganz weich in einem Bettchen aus Heu, das hatte ihn also so gekitzelt, er lag in eine kuschelige Decke gehüllt und im Kamin brannte ein Feuer. Als er sich umsah, entdeckte er wieder die hübsche, braungelockte Frau. Plötzlich wusste er, dass er sein erstes Etappenziel erreicht hatte, denn sie trug einen Schutzanzug.

Tinachen 22.04.2015 14:44

Es war einmal ein namenloser Prinz, der durch seine braunen Ohren und die kleinen Pünktchen neben seiner Stupsnase für einen Dreckspatz gehalten wurde. Dabei wusste er doch innerhalb von 12 Stunden, wie er die Toilette zu benutzen hat.
Und er brach mutig auf in die große weite Welt!
Auf seinem Rücken trug er sein Super-XXL-Bunny-Survival-Kit-Wildlife-Edition Paket und war somit auf sein Abenteuer perfekt vorbereitet, in dem Paket hatte er Tarnkappen für seine wunderschönen Ohren, Möhrchenvorrat für 1-3 Jahre, seine Kuscheldecke für kalte Nächte und ein natürliches Liebes-Parfüm, mit dem er seine Traumdame verzaubern wollte.
Das Liebes-Parfüm bestand aus dem Duft von frischem Gras im Morgentau, Stinkeköttel in Abendluft vermischt mit einer zarten Note von Schwarzkümmelöl und Erdbeernüßchen.
Das alles brauchte der Held auch um seine Mission zu erfüllen, denn diese war alles andere als einfach, schließlich ging es um die Suche nach Getrud und die verloren gegangenen Schutzanzüge, die zu Wucherpreisen (von Tinachen) angeboten und nie versendet wurden. Diese Schutzanzüge sind alles andere als unwichtig, denn ohne sie läuft man unweigerlich Gefahr von den gefährlichen Pilzsporen angegriffen zu werden, die von einer Gurke namens Gertrud
ausgestoßen werden, sie möchte einen Gurkenstaat errichten und so die Weltherrschaft an sich reißen.
Zuerst musste unser namenlose Prinz also die Schutzanzüge finden, denn sonst hätte er keine Chance im Kampf. Doch wo sollte er suchen?
Da erinnerte er sich an die Geschichte von einer hübschen,braun gelockten Frau, die im tiefsten Süden wohnte. Seine Reise ging also nach Bayern, in ein verschlafenes Dörfchen an der Südspitze eines wundervollen Sees.
Der namenlose Prinz Charming war schon lange unterwegs, als er endlich an einer Kreuzung ankam, die ausgeschildert war. Er folgte dem linken Schild, auf dem stand "Privatweg von Wolfgang Schweinevogel! Unbefugten ist ein Betreten untersagt!" Der kleine Abenteurer dachte sich: "Ich bin auf jeden Fall befugt!" und hoppelte voran. Jedoch ahnte er nicht, dass auf der Hälfte des Weges ein von stromschnellen durchzogener Bachlauf seinen Weg versperren würde. Zum Glück hatte er die Möhrchen dabei, aus denen er sich ein Floß baute. Er setzte sich gerade seine Tarnkappen auf die Ohren, denn Wasser in den Ohren mochte er überhaupt nicht, da hörte er
von weitem ein merkwürdiges, klopfendes Geräusch, als er sich sehr weit über den Uferrand beugte um das Geräusch besser zu hören, war es auch schon geschehen...*plumps* Hektisch versuchte Prinz Namenlos sich an den bewachsenen Ufern festzuklammern. Er konnte sich nicht festhalten und drohte zu ertrinken...da plötzlich fühlte er Hände, die ihn sanft ans Ufer zogen "hust, prust" der Prinz blickte pitschenass in ein freundliches Gesicht. "Hallo, wer bist du denn? - Ach Mensch du bist ja ganz nass. - Komm erstmal mit zu mir nach Hause, dich bekommen wir schon wieder trocken und fit.", sagte die hübsche braungelockte Frau. Doch der kleine Prinz war so erschöpft, dass er gar nicht mehr antworten konnte. Als er behutsam ins Haus getragen wurde, sah er als letztes etwas längliches, grünes um die Ecke schauen. Es grinste und er war sich nicht sicher, ob er halluziniert oder ob SIE es wirklich war.
Irgendetwas kitzelte ihn im Halbschlaf an der Nase und er musste niesen. Hatschi, hatschi, hatschi. Jetzt war er ganz wach. Er streckte sich wohlig und fühlte sich ganz gut. Er ließ den gestrigen Tag Revue passieren. Was war das für eine Aufregung. Langsam schlug er jetzt doch die Äuglein auf und sah sich um. Er lag ganz weich in einem Bettchen aus Heu, das hatte ihn also so gekitzelt, er lag in eine kuschelige Decke gehüllt und im Kamin brannte ein Feuer. Als er sich ganz erstaunt umsah, traute er seinen Augen nicht. Es war also doch keine Halluzination gewesen. Langsam kam die Erinnerung wieder. Also doch, dieses grüne Etwas kannte er..... Er kannte es von Bildern

Tinachen 22.04.2015 14:45

Oh Luisa. Mist.

JayJay 22.04.2015 14:56

Hat sich überschnitten, Lulu war zuerst, hier gehts weiter :
Tja Tina, du kommst wohl nicht drumherum, der Prinz scheint in deiner Hütte angekommen zu sein :D

Es war einmal ein namenloser Prinz, der durch seine braunen Ohren und die kleinen Pünktchen neben seiner Stupsnase für einen Dreckspatz gehalten wurde. Dabei wusste er doch innerhalb von 12 Stunden, wie er die Toilette zu benutzen hat.
Und er brach mutig auf in die große weite Welt!
Auf seinem Rücken trug er sein Super-XXL-Bunny-Survival-Kit-Wildlife-Edition Paket und war somit auf sein Abenteuer perfekt vorbereitet, in dem Paket hatte er Tarnkappen für seine wunderschönen Ohren, Möhrchenvorrat für 1-3 Jahre, seine Kuscheldecke für kalte Nächte und ein natürliches Liebes-Parfüm, mit dem er seine Traumdame verzaubern wollte.
Das Liebes-Parfüm bestand aus dem Duft von frischem Gras im Morgentau, Stinkeköttel in Abendluft vermischt mit einer zarten Note von Schwarzkümmelöl und Erdbeernüßchen.
Das alles brauchte der Held auch um seine Mission zu erfüllen, denn diese war alles andere als einfach, schließlich ging es um die Suche nach Getrud und die verloren gegangenen Schutzanzüge, die zu Wucherpreisen (von Tinachen) angeboten und nie versendet wurden. Diese Schutzanzüge sind alles andere als unwichtig, denn ohne sie läuft man unweigerlich Gefahr von den gefährlichen Pilzsporen angegriffen zu werden, die von einer Gurke namens Gertrud
ausgestoßen werden, sie möchte einen Gurkenstaat errichten und so die Weltherrschaft an sich reißen.
Zuerst musste unser namenlose Prinz also die Schutzanzüge finden, denn sonst hätte er keine Chance im Kampf. Doch wo sollte er suchen?
Da erinnerte er sich an die Geschichte von einer hübschen,braun gelockten Frau, die im tiefsten Süden wohnte. Seine Reise ging also nach Bayern, in ein verschlafenes Dörfchen an der Südspitze eines wundervollen Sees.
Der namenlose Prinz Charming war schon lange unterwegs, als er endlich an einer Kreuzung ankam, die ausgeschildert war. Er folgte dem linken Schild, auf dem stand "Privatweg von Wolfgang Schweinevogel! Unbefugten ist ein Betreten untersagt!" Der kleine Abenteurer dachte sich: "Ich bin auf jeden Fall befugt!" und hoppelte voran. Jedoch ahnte er nicht, dass auf der Hälfte des Weges ein von stromschnellen durchzogener Bachlauf seinen Weg versperren würde. Zum Glück hatte er die Möhrchen dabei, aus denen er sich ein Floß baute. Er setzte sich gerade seine Tarnkappen auf die Ohren, denn Wasser in den Ohren mochte er überhaupt nicht, da hörte er
von weitem ein merkwürdiges, klopfendes Geräusch, als er sich sehr weit über den Uferrand beugte um das Geräusch besser zu hören, war es auch schon geschehen...*plumps* Hektisch versuchte Prinz Namenlos sich an den bewachsenen Ufern festzuklammern. Er konnte sich nicht festhalten und drohte zu ertrinken...da plötzlich fühlte er Hände, die ihn sanft ans Ufer zogen "hust, prust" der Prinz blickte pitschenass in ein freundliches Gesicht. "Hallo, wer bist du denn? - Ach Mensch du bist ja ganz nass. - Komm erstmal mit zu mir nach Hause, dich bekommen wir schon wieder trocken und fit.", sagte die hübsche braungelockte Frau. Doch der kleine Prinz war so erschöpft, dass er gar nicht mehr antworten konnte. Als er behutsam ins Haus getragen wurde, sah er als letztes etwas längliches, grünes um die Ecke schauen. Es grinste und er war sich nicht sicher, ob er halluziniert oder ob SIE es wirklich war.
Irgenedetwas kitzelte ihn im Halbschlaf an der Nase und er musste niesen. Hatschi, hatschi, hatschi. Jetzt war er ganz wach. Er streckte sich wohlig und fühlte sich ganz gut. Er ließ den gestrigen Tag Revue passieren. Was war das für eine Aufregung. Langsam schlug er jetzt doch die Äuglein auf und sah sich um. Er lag ganz weich in einem Bettchen aus Heu, das hatte ihn also so gekitzelt, er lag in eine kuschelige Decke gehüllt und im Kamin brannte ein Feuer. Als er sich umsah, entdeckte er wieder die hübsche, braungelockte Frau. Plötzlich wusste er, dass er sein erstes Etappenziel erreicht hatte, denn sie trug einen Schutzanzug.

JayJay 22.04.2015 15:10

Ok, ich mach weiter


Es war einmal ein namenloser Prinz, der durch seine braunen Ohren und die kleinen Pünktchen neben seiner Stupsnase für einen Dreckspatz gehalten wurde. Dabei wusste er doch innerhalb von 12 Stunden, wie er die Toilette zu benutzen hat.
Und er brach mutig auf in die große weite Welt!
Auf seinem Rücken trug er sein Super-XXL-Bunny-Survival-Kit-Wildlife-Edition Paket und war somit auf sein Abenteuer perfekt vorbereitet, in dem Paket hatte er Tarnkappen für seine wunderschönen Ohren, Möhrchenvorrat für 1-3 Jahre, seine Kuscheldecke für kalte Nächte und ein natürliches Liebes-Parfüm, mit dem er seine Traumdame verzaubern wollte.
Das Liebes-Parfüm bestand aus dem Duft von frischem Gras im Morgentau, Stinkeköttel in Abendluft vermischt mit einer zarten Note von Schwarzkümmelöl und Erdbeernüßchen.
Das alles brauchte der Held auch um seine Mission zu erfüllen, denn diese war alles andere als einfach, schließlich ging es um die Suche nach Getrud und die verloren gegangenen Schutzanzüge, die zu Wucherpreisen (von Tinachen) angeboten und nie versendet wurden. Diese Schutzanzüge sind alles andere als unwichtig, denn ohne sie läuft man unweigerlich Gefahr von den gefährlichen Pilzsporen angegriffen zu werden, die von einer Gurke namens Gertrud
ausgestoßen werden, sie möchte einen Gurkenstaat errichten und so die Weltherrschaft an sich reißen.
Zuerst musste unser namenlose Prinz also die Schutzanzüge finden, denn sonst hätte er keine Chance im Kampf. Doch wo sollte er suchen?
Da erinnerte er sich an die Geschichte von einer hübschen,braun gelockten Frau, die im tiefsten Süden wohnte. Seine Reise ging also nach Bayern, in ein verschlafenes Dörfchen an der Südspitze eines wundervollen Sees.
Der namenlose Prinz Charming war schon lange unterwegs, als er endlich an einer Kreuzung ankam, die ausgeschildert war. Er folgte dem linken Schild, auf dem stand "Privatweg von Wolfgang Schweinevogel! Unbefugten ist ein Betreten untersagt!" Der kleine Abenteurer dachte sich: "Ich bin auf jeden Fall befugt!" und hoppelte voran. Jedoch ahnte er nicht, dass auf der Hälfte des Weges ein von stromschnellen durchzogener Bachlauf seinen Weg versperren würde. Zum Glück hatte er die Möhrchen dabei, aus denen er sich ein Floß baute. Er setzte sich gerade seine Tarnkappen auf die Ohren, denn Wasser in den Ohren mochte er überhaupt nicht, da hörte er
von weitem ein merkwürdiges, klopfendes Geräusch, als er sich sehr weit über den Uferrand beugte um das Geräusch besser zu hören, war es auch schon geschehen...*plumps* Hektisch versuchte Prinz Namenlos sich an den bewachsenen Ufern festzuklammern. Er konnte sich nicht festhalten und drohte zu ertrinken...da plötzlich fühlte er Hände, die ihn sanft ans Ufer zogen "hust, prust" der Prinz blickte pitschenass in ein freundliches Gesicht. "Hallo, wer bist du denn? - Ach Mensch du bist ja ganz nass. - Komm erstmal mit zu mir nach Hause, dich bekommen wir schon wieder trocken und fit.", sagte die hübsche braungelockte Frau. Doch der kleine Prinz war so erschöpft, dass er gar nicht mehr antworten konnte. Als er behutsam ins Haus getragen wurde, sah er als letztes etwas längliches, grünes um die Ecke schauen. Es grinste und er war sich nicht sicher, ob er halluziniert oder ob SIE es wirklich war.
Irgenedetwas kitzelte ihn im Halbschlaf an der Nase und er musste niesen. Hatschi, hatschi, hatschi. Jetzt war er ganz wach. Er streckte sich wohlig und fühlte sich ganz gut. Er ließ den gestrigen Tag Revue passieren. Was war das für eine Aufregung. Langsam schlug er jetzt doch die Äuglein auf und sah sich um. Er lag ganz weich in einem Bettchen aus Heu, das hatte ihn also so gekitzelt, er lag in eine kuschelige Decke gehüllt und im Kamin brannte ein Feuer. Als er sich umsah, entdeckte er wieder die hübsche, braungelockte Frau. Plötzlich wusste er, dass er sein erstes Etappenziel erreicht hatte, denn sie trug einen Schutzanzug.
"Wer bist du denn kleiner Mann und was machst du hier?" fragte sie den kleinen Prinzen, er antwortete "Ich bin Prinz Namenlos.Ich zog aus um die große Gurke zu besiegen und die Welt zu retten und bin auf der Suche nach Tina, die mir einen Schutzanzug besorgen kann""

Olga 22.04.2015 18:16

Zitat:

Zitat von heyJune (Beitrag 750876)
...dem Prinzen fehlen im Gegenzug noch ein paar Kilos, ähm Gramm....:D
oder verschwinden die im Galopp bis zu Julia?

:skep:
Sportlich-weich ist trend. Zumindest für Widder.

heyJune 23.04.2015 07:15

Das soll ja sein Ziel sein bei Julia :o

heyJune 23.04.2015 07:15

WIE heißt er denn jetzt????

iLulu 23.04.2015 08:25

Hallöchen ihr Lieben,

der Name würde mich nun aber auch brennend interessieren! ;)

Ich bin heute mit dem Longboard zur Arbeit gefahren. 7km in 40 Minuten. Der Oberschenkel vom Standbein war am Ende ganz schön durch, was hauptsächlich am zusätzlichen Gewicht durch Rucksack mit Laptop,Wasser und Co. liegt, und daran, dass wir gestern beim Tanzen auch mit den Boards waren. Also 19km Longboard in weniger als 15 Stunden.
Aber schön wars - das sind die Momente in denen ich meine Stadt so richtig herze ;)

Es war einmal ein namenloser Prinz, der durch seine braunen Ohren und die kleinen Pünktchen neben seiner Stupsnase für einen Dreckspatz gehalten wurde. Dabei wusste er doch innerhalb von 12 Stunden, wie er die Toilette zu benutzen hat.
Und er brach mutig auf in die große weite Welt!
Auf seinem Rücken trug er sein Super-XXL-Bunny-Survival-Kit-Wildlife-Edition Paket und war somit auf sein Abenteuer perfekt vorbereitet, in dem Paket hatte er Tarnkappen für seine wunderschönen Ohren, Möhrchenvorrat für 1-3 Jahre, seine Kuscheldecke für kalte Nächte und ein natürliches Liebes-Parfüm, mit dem er seine Traumdame verzaubern wollte.
Das Liebes-Parfüm bestand aus dem Duft von frischem Gras im Morgentau, Stinkeköttel in Abendluft vermischt mit einer zarten Note von Schwarzkümmelöl und Erdbeernüßchen.
Das alles brauchte der Held auch um seine Mission zu erfüllen, denn diese war alles andere als einfach, schließlich ging es um die Suche nach Getrud und die verloren gegangenen Schutzanzüge, die zu Wucherpreisen (von Tinachen) angeboten und nie versendet wurden. Diese Schutzanzüge sind alles andere als unwichtig, denn ohne sie läuft man unweigerlich Gefahr von den gefährlichen Pilzsporen angegriffen zu werden, die von einer Gurke namens Gertrud
ausgestoßen werden, sie möchte einen Gurkenstaat errichten und so die Weltherrschaft an sich reißen.
Zuerst musste unser namenlose Prinz also die Schutzanzüge finden, denn sonst hätte er keine Chance im Kampf. Doch wo sollte er suchen?
Da erinnerte er sich an die Geschichte von einer hübschen,braun gelockten Frau, die im tiefsten Süden wohnte. Seine Reise ging also nach Bayern, in ein verschlafenes Dörfchen an der Südspitze eines wundervollen Sees.
Der namenlose Prinz Charming war schon lange unterwegs, als er endlich an einer Kreuzung ankam, die ausgeschildert war. Er folgte dem linken Schild, auf dem stand "Privatweg von Wolfgang Schweinevogel! Unbefugten ist ein Betreten untersagt!" Der kleine Abenteurer dachte sich: "Ich bin auf jeden Fall befugt!" und hoppelte voran. Jedoch ahnte er nicht, dass auf der Hälfte des Weges ein von stromschnellen durchzogener Bachlauf seinen Weg versperren würde. Zum Glück hatte er die Möhrchen dabei, aus denen er sich ein Floß baute. Er setzte sich gerade seine Tarnkappen auf die Ohren, denn Wasser in den Ohren mochte er überhaupt nicht, da hörte er
von weitem ein merkwürdiges, klopfendes Geräusch, als er sich sehr weit über den Uferrand beugte um das Geräusch besser zu hören, war es auch schon geschehen...*plumps* Hektisch versuchte Prinz Namenlos sich an den bewachsenen Ufern festzuklammern. Er konnte sich nicht festhalten und drohte zu ertrinken...da plötzlich fühlte er Hände, die ihn sanft ans Ufer zogen "hust, prust" der Prinz blickte pitschenass in ein freundliches Gesicht. "Hallo, wer bist du denn? - Ach Mensch du bist ja ganz nass. - Komm erstmal mit zu mir nach Hause, dich bekommen wir schon wieder trocken und fit.", sagte die hübsche braungelockte Frau. Doch der kleine Prinz war so erschöpft, dass er gar nicht mehr antworten konnte. Als er behutsam ins Haus getragen wurde, sah er als letztes etwas längliches, grünes um die Ecke schauen. Es grinste und er war sich nicht sicher, ob er halluziniert oder ob SIE es wirklich war.
Irgenedetwas kitzelte ihn im Halbschlaf an der Nase und er musste niesen. Hatschi, hatschi, hatschi. Jetzt war er ganz wach. Er streckte sich wohlig und fühlte sich ganz gut. Er ließ den gestrigen Tag Revue passieren. Was war das für eine Aufregung. Langsam schlug er jetzt doch die Äuglein auf und sah sich um. Er lag ganz weich in einem Bettchen aus Heu, das hatte ihn also so gekitzelt, er lag in eine kuschelige Decke gehüllt und im Kamin brannte ein Feuer. Als er sich umsah, entdeckte er wieder die hübsche, braungelockte Frau. Plötzlich wusste er, dass er sein erstes Etappenziel erreicht hatte, denn sie trug einen Schutzanzug.
"Wer bist du denn kleiner Mann und was machst du hier?" fragte sie den kleinen Prinzen, er antwortete "Ich bin Prinz Namenlos.Ich zog aus um die große Gurke zu besiegen und die Welt zu retten und bin auf der Suche nach Tina, die mir einen Schutzanzug besorgen kann" - "Da bist du hier ganz richtig. Ich bin Tina. Einen Schutzanzug brauchst du aber nicht - zumindest nicht gegen Killergurken. Schau

JayJay 23.04.2015 10:11

Guten Morgen meine Lieben,
....also... die Taufe - und unsere romantische Vorstellung davon - ist gestern sprichwörtlich so richtig in die Hose gegangen und endete dann in einem Blutbad :cool:
War der Herr Prinz doch im Tierheim und hier am ersten Tag zu Hause noch richtig zurückhaltend und hat sich problemlos hochnehmen lassen, so ist er jetzt richtig "ausgewildert"und hat anscheinend wieder zu seiner wahren Natur gefunden...
die lautet anscheinend : RAUBTIER :rofl:
Nun ja
Sanft gestreichelt, dann vorsichtig um den Bauch herum gefasst, laaaaaangsam angehoben.... und plötzlich war er Kickboxer :cool:
Strampel, Strampel RATSCH, ein langer Schnitt an meinen Pulsadern, Strampel Strampel "AUA", eine Kralle steckte zwischen meinen Fingern...
Ja, ich HÄTTE es vielleicht lassen sollen - im Normalfall hätte ich nochmal ein paar Tage ins Land gehen lassen können, aber seine Krallen waren so lang, dass ich wirklich Sorge hatte, dass er im Teppich hängen bleibt..
Nun ja, er ist dann in der Jeans vom Männe hängen geblieben, der wirklich sein Bestes versucht hat, den "Kleinen" sanft zu fixieren.
90 Kilo gegen 2,5 ... es gab mehr Punkte für den Prinzen, aber letzendlich Sieg durch technischen KO für den Männe :rofl:
Die Krallen sind geschnitten!

Dann wollte ich noch ganz schnell die Biertaufe machen und hab dann erstmal mein Handy und den Wohnzimmertisch gebadet, bevor ich ihm mehrere Mal sanft auf den Kopf tippen konnte um seinen Namen zu vergeben.
Also der Herr Prinz hat jetzt eine Kralle weniger, ich habe brennende Schnittwunden, der Männe durfte sich eine Kralle aus der Jeans zuppeln und seinen Schoß intensiv mit einem Fusselroller bearbeiten.

Kurzum, wir hatten einen perfekten Abend !

Tinachen 23.04.2015 10:15

Na das hört sich doch wirklich nach viel Spaß und einer gelungenen Taufe an.


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 19:00 Uhr.



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