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Ich lese es gerade:sad:. Herzliches Beileid . Ihr gebt alles für die Tiere und ich wünsche Euch , dass ihr das Problem bald bei der Wurzel packen könnt . Hoffentlich kann Frau Dr. E . helfen ! Hoffen wir , dass die anderen Tiere gesund bleiben . Meine bekommen das Gladiator plus zur Stärkung des Immunsystems . Das gibt es im Internet auch extra für Kleintiere . Ich träufele das auf die Cunis und dann wird es problemlos gefressen . |
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Gladiator plus habe ich mir auch schon angeguckt. Da das Zeug aber relativ teuer ist und die Meinungen dazu geteilt waren (von 'hilft gar nicht' bis 'hilft super'), habe ich jetzt erst mal davon abgesehen. Habe ja zum Darmaufbau Bene bac-Pulver bestellt. Momentan gibt es erst mal Ingwer , der jetzt im Gemisch mit Möhrenbrei, Haferflocken und Cunis sehr gut gefressen wird, und auch Schwarzkümmelpellets. Will jetzt auch nicht zu viel auf einmal geben. |
Nachdem ich jetzt keine Antwort von Frau Dr. Ewringmann auf meine zweite E-Mail bekommen habe, wollte ich mal berichten, was sie geschrieben hat. Ich bin ihr wirklich dankbar, dass sie sich überhaupt die Mühe gemacht hat, mir zu antworten. Allerdings bin ich jetzt nicht wirklich schlauer, da sie ja auf meine Nachfrage zu mir unklaren Zusammenhängen, keine Antwort mehr gegeben hat. Sie meint , dass sicherlich eine Schwächung des Immunsystems vorliegt, wenn so viele Erkrankungen hintereinander auftreten. Ursache ist ihrer Meinung nach häufig ein latentes Vorhandensein von Kokzidien. Sollte das so sein, sieht sie in unserem Fall Schwierigkeiten, diese loszuwerden, da wir den Garten nicht parasitenfrei bekommen. Tiere sollten dann immer wieder untersucht und ggf. behandelt werden. Vorher keine Impfungen und neuen Tiere. Ich soll das Immunsystem ankurbeln, z.B. durch die Maßnahmen, die ich momentan mache (Ingwer, Schwarzkümmel), aber auch Engystol oder Ecchinacea comp. Keine Antibiotikabehandlung der verbliebenen Tiere, da Pasteurellen sowieso nicht komplett beseitigt werden können, egal wie lange und mit welchem Antibiotikum man behandelt. Keine Schnupfen-Impfung (Cunivak Past), da sie dieser sehr kritisch gegenüber steht, weil sie schon selbst erlebt hat, dass die Impfung den Schnupfen ausgelöst hat. Sie sieht als Ursache für die Schwächung des Immunsystems hauptsächlich latentes Vorhandensein von Kokzidien. Nach dieser Antwort habe ich ihr noch weitere Erläuterungen zu der Gruppe gesendet und noch mal detaillierter nachgefragt. Auf den Faktor Stress ist sie zum Beispiel überhaupt nicht eingegangen, auch nicht auf die Erklärungen, die der Pathologe als Ursache für den Beginn der Krankheitswelle genannt hat. Aber der Reihe nach. Die Gruppe war definitiv Ende März parasitenfrei, da sie vor der letzten Impfung mit Filavac getestet wurde. Wir hatten bislang auch nie Probleme mit Kokzidien. Fakt ist aber, dass die Gruppe jetzt im September einen mittelgradigen Befall hatte ( und sonst keine Auffälligkeiten), der mittlerweile behandelt wurde, Kontrollprobe gebe ich morgen ab. Wenn die o.k. ist wird die Filavac-Impfung nachgeholt, die ich wegen des Befundes verschoben habe. Grund für den großen Kot-Test war, dass bei Hannes' Untersuchung in der Pathologie hochgradig E. coli im Darm festgestellt wurden und eben mittelgradig Kokzidien (die ich zuerst überlesen habe). Hannes war aber bevor er zu uns kam kokzidienfrei, da er in der Pflegestelle getestet wurde (und das zweifel ich auch nicht an). Jack und Will wurden vorher behandelt, und bei Jack wurden in der pathologischen Untersuchung auch keine Kokzidien gefunden. Ich persönlich leite daraus ab (meine Meinung, vielleicht liege ich damit aber auch falsch), dass die Kokzidien als Folge der Immunschwächung ebenfalls ausgebrochen sind, und nicht unbedingt deren Ursache gewesen sein müssen. Da ich die ganze Zeit zusätzlich zu unserem Gartenbewuchs noch Wiese von außen gefüttert habe, kann ich jederzeit welche mitgebracht haben. Außerdem hat mir der Pathologe gesagt, dass gerade ältere Tiere geringfügig Kokis beherbergen, die nicht unbedingt nachgewiesen werden. Keins der Gruppentiere hatte jemals Probleme mit dem Kot, deshalb bin ich auch gar nicht auf die Idee gekommen, dass da ein Problem vorliegt. Dass ich selber nicht darauf gekommen bin, sie zu testen, war sicherlich fahrlässig. Vor allem nach den ganzen Antibiotikabehandlungen. Da werde ich in Zukunft wieder deutlich häufiger tätig werden. Was ich irgendwie komisch finde, dass trotz der Immunschwächung und der Kokzidien, keine Hefen gefunden wurden. Die breiten sich als Sekundärerkrankung ja gerne ebenfalls aus. Der Hinweis von Frau Dr. E. ist also sicherlich sehr wichtig, findet sich aber in der Historie der Erkrankungen nur teilweise wieder. Auf meine Frage, was der Grund sein könnte,warum gerade die neuen Tiere alle an der perakuten Form der Pasteurellose gestorben sind, während die anderen Tiere (bis auf Kuddel und Paul) behandelbare Erkrankungen hatten, und danach keine Auffälligkeiten mehr gezeigt haben, habe ich keine Einschätzung mehr bekommen. Auch die Frage, ob ich überhaupt noch neue Tiere aufnehmen kann und wenn ja, welche (Schnupfer?), habe ich nur insofern eine Antwort bekommen, dass auf die Kokzidien geachtet werden soll. Das war es von meiner Seite. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinungen zu dem ganzen Sachverhalt (oder auch nur zu einzelnen Punkten) mitteilen würdet. Ich bin nach wie vor total verunsichert, was das für die Zukunft bedeutet. |
Kamen neue Tiere teilweise vom gleichen Züchter? Dann könnte es ja sein, dass diese ihre Pasteurellen schon unbemerkt in sich drin hatten. Ebenfalls das Tier von der Pflegestelle kann schon diese Pasteurellen gehabt haben. Aber man kann sie ja nicht sehen, wenn es keine Symptome macht. In kombination mit Stress vermehren die sich, ebenso vermehren sich die Parasiten und vorhandenen sonstigen Keime. Ich denke langfristig kannst du nur auf Immunstärkung setzen und ab und zu Sammelkotproben in ein Labor schicken. Dass keine Hefen gefunden wurden, kann ich mir nicht vorstellen. Da war eher nichts auffällig. Hefen sind immer drin, manchmal sehr vereinzelt und wenn sie total viele sind ist eine neben der anderen zu sehen (ich hab bis jetzt noch keinen Kaninchenköttel ohne Hefen unter meinem Mikroskop gehabt). Ich streue meine Kotwannen und Gehege inzwischen regelmäßig mit Klinoptilolith aus, evtl. wäre das noch eine Idee für dich. Das saugt ungewünschte Bakterien usw. in sich auf. Dazu ist es gut, wenn es feucht wird...also evtl Wasser drübersprühen. |
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Bei Jack und Will weiß ich es nicht, vielleicht waren sie Brüder, haben zumindest das gleiche Geburtsdatum. Ob die Drei Pasteurellen mitgebracht haben, ist möglich, aber auch, dass sie sich bei uns angesteckt haben, da wir ja entsprechende Krankheitsfälle hatten, wo wahrscheinlich Pasteurellen beteiligt waren. Diesen perakuten Verlauf finde ich nur so erschreckend. Das macht mir Angst für die Aufnahme von neuen Tieren. Deshalb weiß ich nicht, ob ich mich da nochmal rantraue. Dass immer Hefen im Kot sind wusste ich so nicht. Die letzte Sammekotprobe ging zur Untersuchung in ein externes Labor. Ich habe das Ergebnis, wie bisher immer, telefonisch erfragt. Da wurde auf meine Nachfrage, ob neben den Kokis noch was drin war, nichts erwähnt. Werde morgen mal fragen, ob ich den Befund in Kopie für meine Unterlagen bekommen kann. Habe eben mal beim kleinen a nach dem Klinoptilolith geschaut, da gibt es ja eine ganze Menge Anbieter. Bevorzugst du da ein bestimmtes Produkt. Machst du das ganz unten in die Kloschale, feuchtest das an und dann die Einstreu darüber? |
Auch Kokis finden sich immer im Kot.Es kommt nur auf die Menge an.Und bei der Beurteilung hat sich auch hier im Forum schon gezeigt,dass die Befunde nicht immer korrekt sein müssen.Wenn der TA oder wer den Kot untersucht,sich gerade den falschen Köttel ansieht,kann der Befund "negativ" sein,auch wenn massenweise Kokis im Kot vorhanden sind.Die sind nicht immer gleichmäßig verteilt in den Kötteln. Den Garten frei von Kokis bekommen wird Dir nicht gelingen,es sei denn Du gibst die Ninchenhaltung zweitweise ganz auf oder siedelst die Ninchen für längere Zeit um. |
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Aber mit deiner Aussage raubst du mir jetzt jeglichen Glauben an diese Untersuchungen.:( Ich arbeite schon sehr lange in einem naturwissenschaftlichen Beruf und habe auch schon analytisch gearbeitet. Welchen Sinn macht eine Sammelprobe über mehrere Tage, wenn man nur einzelne Köttel untersucht. Ich habe gedacht, dass das gesamte Material aufbereitet wird und daraus eine repräsentative Probe untersucht wird. Falsch gedacht? Den Garten frei von Parasiten zu bekommen, halte ich für illusorisch. Ich glaube auch nicht, dass das nötig ist, da letztendlich der Gesamtzustand der Tiere dafür verantwortlich ist, was sich in ihnen ausbreiten kann. Und das Kokis bei Kaninchen in ganz geringer Menge vorhanden sein können, hat ja der Pathologe auch bestätigt. Gesunde Tiere halten die aber in Schach und es kommt zu keiner Vermehrung.. |
Vielleicht noch mal eine kurze Ergänzung . Davon, dass unsere Tiere jetzt auch noch Kokzidien hatten, war ich natürlich nicht begeistert, aber die kann man behandeln. Das treibt mir keine Sorgenfalten auf die Stirn. Was mir aber wirklich Angst macht, sind die sch... Pasteurellen, weil die bei uns so schreckliche Sachen gemacht haben. Wenn man irgendwas Auffälliges erkennen konnte, waren die erkrankten Tiere trotzdem innerhalb einiger Stunden tot. Oder tot, ohne dass man vorher was gemerkt hat. Also in gewisser Form der RHD2-Erkrankung ähnlich. Leider kann man ja wohl nichts machen, wie ja auch Frau Dr. E geschrieben hat, außer Immunsystem stärken. Momentan habe ich keine Angst um die vier übrig gebliebenen Tiere, die scheinen das jetzt im Griff zu haben. Aber wie lange werden die Dinger hier noch so extrem herumgeistern? Was ist nächstes Jahr, wenn wir vielleicht doch mal ein neues Tier dazu holen möchten? |
Ja, die Kotprobe wird aufbereitet zur Flotation, aber dennoch kann es sein, das gerade in diesem Kot gar nichts ist. Da müsste man für alle Eventualitäten fast 7-10 Tage sammeln um ganz sicher zu gehen. Aber wie gesagt, Hefen und Kokzidien sind immer in apathogener Anzahl vorhanden. Die springen die Kaninchen ja nicht an, wenn das Immunsystem geschwächt ist ;) Wie lange Pasteurellen so massiv vorhanden sind, wird dir keiner genau sagen können, leider. |
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Dass mir keiner sagen kann, wie lange diese Pasteurellen noch ihr Unwesen treiben, weiß ich ja, ist aber trotzdem ein doofes Gefühl. Ich habe halt Angst, dass es wieder passiert. |
Zum Einstreuen kannst du z.B. solches Klinoptilolith nehmen, dass gibt es in großen Abfüllungen und ist nicht so fein wie es zur inneren Anwendung gebraucht wird: https://www.zeolithwelt.de/tierzucht/57/mineralisch-oekologisches-einstreu-naturzeolith-10-kg Als ich von meinem Paulchen eine Kotprobe an ein Labor geschickt hab um u.a. ein Yersenienscreening zu machen wurden ja auch Kokis etc. geschaut. Er hatte auch massenhaft Kokis. Da brauchte ich zu Hause nur einen Köttel im Mikro anschauen und wurde fündig, ich denke wenn der Befall schon sehr stark ist erwischt mal wohl immer was. Wenn sie allerdings als Leberkokis festhängen kommt unten nix raus. Auf eingeschickte Kotproben wird man sich schon verlassen können. Du kannst ja auch getrockneten Oregano in die Futtermischung mit reinmischen. Die Angst mit den Pasteurellen kann ich nachvollziehen, aber gegen diese spezielle Form wird man einfach machtlos sein. Vielleicht war es einfach blöder Zufall an lauter schlummernde Pasteurellenträger in dieser Form zu kommen. Beim nächsten Neuzugang würde ich auf alle Fälle darauf achten, in komplett getrennt zu setzen und dann in den ersten Tagen Köttel sammeln und einschicken. |
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Kann man das eigentlich mit den anderen Einstreumaterialien mischen. Ich benutze normalerweise in den großen Kloschalen (1,40 m und 1 m) Holzpellets mit Holzspäne und oben drauf Stroh. Wenn man da nur Klinoptilolith reinmacht, wird man ja arm :eek:. Ich hatte übrigens bei der letzten Vergesellschaftung von Jack und Will mit der Gruppe als unterstützende Maßnahme, weil die Beiden ja bereits gegen Kokis behandelt waren, bevor sie zur Gruppe kamen, jede Menge frischen Oregano angeboten. Ich habe, glaube ich, im Gartencenter alle Vorräte an Oregano (und auch Majoran) aufgekauft. Außerdem gab es noch Haferflocken und Cunis mit reichlich Kokosöl. Ich hatte Sorge, dass die Kokis unter der Zusammenführung wieder ausbrechen könnten. Bei Jack hat die Maßnahme wohl gegriffen (vielleicht auch bei Will), aber leider hatte meine Gruppe ja welche, was ich zu dem Zeitpunkt ja noch nicht wusste. |
:rofl:...nein du brauchst kein Sandbad daraus machen. Ich streue damit die frisch gemisten Kloschalen ganz dünn ein...also nur wie der eine Staubschicht. Dann über die Einstreu kannst du auch noch einmal eine feine Staubschicht drüber geben. Ebenso ins gesamte Gehege einstauben. Da braucht man gar nicht viel. Das ist dann doch sehr ergiebig! |
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Ich glaube es dir gerne, das gemeine Gefühl im Nacken ist ätzend. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) So, neuer Versuch einen Beitrag mit Bildern hier einzustellen. Seit einigen Wochen habe ich massive Probleme mit dem Hochladen von Bildern mittels abload. Es wird dauernd Werbung angezeigt und spätestens beim dritten Bild stürzt mein Computer ab. Habe gestern mal brav eine Spende überwiesen, damit bald hoffentlich die Werbung abgeschaltet werden kann und dann alles wieder funktioniert. Gestern kam überraschenderweise doch noch eine weitere Antwort-Mail von Frau Dr. Ewringmann. Habe mich sehr darüber gefreut. Sie hat geschrieben, dass bei uns sicherlich eine außergewöhnliche Anhäufung von Stressoren vorlag inklusive des dann noch hinzugekommenen Kokzidienbefalls. Ihre Empfehlung, wie gehabt, regelmäßige Kotproben und ggf. Behandlung. Zur eventuellen Aufnahme von neuen Tieren hat sie keine Einschränkung gemacht, nur geraten definitiv auf Kokzidien (auf beiden Seiten) zu achten und vor der Zusammenführung die Tiere mit Paraimmunitätsinducer (Immunstimulantien) zu versorgen. Gestern kam mein schon länger ins Auge gefasstes Wunschbuch an. Habe ich mir, nach langem Zögern wegen des hohen Preises, mal gegönnt. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 5) Gestern hatte ich dann Lust mal wieder ein paar Bilder zu machen, heute sind noch welche dazugekommen. Leider kann ich sie momentan nur als Anhänge hochladen. |
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Hallo! Das ist toll, dass Fr. Dr. E nochmal geantwortet hat! Kotproben sind ja relativ einfach zu machen und stressen die Hasis nicht ;) Ich persönlich würde im Moment keine Tiere aufnehmen und die Gruppe mal in ihrer jetztigen Konstellation zur Ruhe kommen lassen, denn VGs sind ja immer Stress. In ein paar Monaten spricht dann aber ja nichts mehr dagegen. Da würde ich vielleicht sogar an Jungtiere denken, also wirklich so 10-12 Wochen, denn die machen den alten anfangs den Platz nicht streitig ... weniger Stress. Und wenn sie dann in der Pubertät sind, sind sie ja schon in der Gruppe integriert. Dann ist es auch nicht mehr soviel Stress. Außerdem könntest du sie mal beim erwachsenwerden erleben. Gibt doch immer auch Notfall-Babies aus dem Tierschutz weil eine trächtige Häsin ausgesetzt wird usw. Was ist übrigens mit (ich glaube die weiße Widderdame heißt so) Bellas ohr passiert? LG |
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Firefox Browser mit Adblocker - keine Werbung,keine Probleme :cool: |
Kann ich nur bestätigen. Ich hatte noch nie Ärger mit abload, auch ohne Spende. |
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