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Betsy69 22.09.2017 18:22

Zitat:

Zitat von gerti (Beitrag 1055938)
Ich hab das Bene-Bac Plus, genau. Ich meine ich hab meins hier her:http://www.medpets.de/benebac+pets/
Da bestell ich öfter so Sachen....

Wenn ich nicht so viele Tiere hätte, dann würde ich es jedem persönlich aufgelöst ins Mäulchen geben...ruhig über 2 Wochen.
So bekommen das immer alle die gerade mit irgendwas krank sind zusätzlich.
Ansonsten gibt es mal Apfelspalten etc. für alle im Gehege verteilt mit BeneBacPulver oben drübergestreut....wobei ich mir da echt auch in den Allerwertesten treten muss es jetzt mal wieder eine Zeit lang täglich anzubieten!
Die Pasteurellen sind bei mir auch ständig im Kopf, jede Wundbehandlung hat den Gedanken angehaftet, dass es deswegen in die falsche Richtung gehen kann.
Das ist auch der Grund, dass meine TÄ zögert die Mädelskastras zu machen die anstehen.....echt bescheuert.
Ich geb jetzt auch vorsichtshalber zwischendurch eine "Zauberwasserkur" wo es im Gehege ausschließlich dies zu trinken gibt. Wobei ich da natürlich auch nicht weiß mit welcher Stärke ich rangehen müsste....es ist einfach ein Mist mit den Pasteurellen.
Wäre interessant ob da diese Impfung etwas hilft (Cunivak Past) aber dann wird man mit dem Impfen ja gar nicht mehr fertig und das belastet ja die Kaninchen auch wieder....da fahren die Gedanken bei mir auch ständig im Kreis.

Bei http://www.medpets.de bin ich auch schön öfter bei der Internetrecherche gelandet.
Dann werde ich das Bb-Pulver auch mal bestellen.

Die Methode mit den Apfelspalten ist gut, die haben hier auch eine sehr hohe Akzeptanz, da geht die Medizin garantiert ins Kaninchen rein.

Gut, dass du das mit den Kastras und der Pasteurellen-Problematik erwähnst. Daran habe ich noch gar nicht gedacht.
Vielleicht steht uns bei Bella und Lana nämlich diese OP auch bald bevor.

Und jetzt, wo ich so darüber nachdenke, hat das möglicherweise auch bei Bellas schlechter Wundheilung nach der Augen-/ Abszess-Entfernung eine Rolle gespielt.
Aber die Geschichte ist ja zum Glück gut ausgegangen.

Über die Impfung mit Cunivak Past habe ich mich auch schon informiert. Ich glaube bei Kaninchenwiese.de stand da was zu drin.

Die Impfung ist, wenn ich das richtig im Kopf habe, eher dazu da, gesunde Bestände (v.a. Zuchtbestände) pasteurellenfrei zu halten.
Wenn du das einmal drin hast, macht die Impfung wohl nicht mehr so viel Sinn.
Außerdem muss man das wohl auch halbjährlich impfen, wird dann alles ein bisschen viel.

Ich hatte darüber nachgedacht, ob es hilfreich sein könnte, Tiere, die man neu aufnehmen möchte, vorher damit impfen zu lassen, aber ich habe keine Ahnung, ob das was bringt.

Edit: Es war die Seite von IDT unter Gebrauchsinformationen zu Cunivak Past, ganz unten steht was zu Wirkung und Anwendung.

gerti 22.09.2017 20:39

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Pasteurellen daran beteilgt waren, dass bei Bella die Wundheilung so grottig war. Vielleicht waren bei meinem Paulchen ja auch Pasteurellen beteiligt....und bei meiner Aurora womöglich auch...mit ihrer Pyometra und dem Schnitt im Fuß, der sich nach ein paar Tagen richtig krass entzündete...Eiter war bis zur Leber gekommen.
Den Waschzettel von Cunivak Past hab ich auch schon studiert :), aber das ist eben auch nicht das, was ich genau lesen wollte und eben wieder Impfungen mehr...was ja auch nicht so gut ist.

crazy curry 23.09.2017 08:21

Vielleicht hilft es ja schon einige Tage vorher mit einem AB zu beginnen und dann nach OP noch einige Tage zu geben.

Die Hasenbabys bekommen das Chloromycetin Palmitat bei Katzenkontakt, da sie ja auch Pasteurellen im Speichel übertragen. Bislang habe ich zum Glück noch keines verloren.

Betsy69 25.09.2017 20:24

Ich mag es eigentlich gar nicht schreiben, aber es nützt ja nichts.
Es ist wieder passiert.
Unser geliebter Schatz hat uns ganz plötzlich verlassen.

Run free, kleiner Will!
01.06.2015 - 23.09.2017

[url=http://abload.de/image.php?img=dsc_2173ybsgq.jpg]https://abload.de/img/dsc_2173ybsgq.jpg[/url]

Ich gehe stark davon aus, dass es wieder die perakute Verlaufsform der Pasteurellose war.
Als ich realisiert habe, dass etwas mit ihm nicht stimmt, war er schon so weit, dass ich ihn nur noch auf seinem letzten Wegstück begleiten konnte.
Es war furchtbar, aber ich wollte nicht, dass er auf dem Weg zum Tierarzt in der Transportbox stirbt.
Ich wollte ihn im Arm halten und bei ihm sein, was mir bei den anderen leider verwehrt geblieben ist.

Wir sind unendlich traurig darüber, dass wir so viele wunderbare Tiere in den letzten Monaten verloren haben.
Man denkt nur an RHD/RHD2, und dass die Tiere unbedingt geimpft werden müssen.
Und dann sterben sie an einer anderen, genauso heimtückischen Seuche.

Momentan bin ich stark am zweifeln, ob ich die Kaninchenhaltung noch weiter betreiben möchte, aufgrund dieser Hilflosigkeit und dem Leid der Tiere, die doch ein schönes Leben haben sollten.

Mein Mann würde die Gruppe im Frühjahr gerne wieder aufstocken, ich nicht.

Ich wüsste auch gar nicht, welche Tiere hier noch einziehen sollten.
Solange die jetzige Gruppe lebt, kann man das keinem Tier zumuten. Alle Neuzugänge sind tot.
Womöglich oder sogar wahrscheinlich ist irgendeins der Tiere aus dem "Altbestand" ein Dauerausscheider.

Minerva 25.09.2017 20:27

Wie traurig. Mein herzliches Beileid.... :( Ich hoffe, der kleine Will ist gut drüben angekommen.

maREN* 25.09.2017 21:07

Oh nein. Das tut mir sehr leid.

Betsy, ich finde deine Entscheidung aber richtig, erstmal keine Neuzugänge zu planen. Könnt ihr versuchen, irgendwie herauszufinden wer der Ausscheider ist oder ob es überhaupt einen einzigen Hauptausscheider gibt?

Olga 25.09.2017 21:38

Wie traurig. Das tut mir sehr leid.

Rolle_Rolle 25.09.2017 21:49

Oh Betsy, das tut mir so leid.

Ich kann gut verstehen, dass du eventuell aufhören willst, Kaninchen zu halten. Kann man den wirklich nichts gegen diese Bakterien machen?

gerti 25.09.2017 21:52

Dafür gibt es wirklich keine Worte! Es ist einfach nur ein grauenhaftes Trauerspiel, dass man einfach nicht verstehen kann. Diese Hilflosigkeit ist einfach zermürbend und dass die Tiere quasi nur zum Sterben kamen....diese Gedanken kann ich nur zu gut nachvollziehen.
Lass dir Zeit und folge deinem Bauchgefühl. Ich finde es auch sinnvoll die nächsten Monate erst einmal keine Veränderungen in der Gruppe zu machen um deine Tiere zur Ruhe kommen zu lassen.
Vielleicht gibt es ja eine Lösung herrauszufinden was los ist....evtl. macht es Sinn Neutiere mit Cunivak Past zu impfen dass sie sich mit diesem Erregerstamm nicht anstecken.
Ich hab keine Ahnung ob "mein geliebtes Zauberwasser" da was bei deinen Stammtieren eleminieren kann.... wäre halt gut man könnte sie auf den Erreger testen.

Betsy69 25.09.2017 22:08

Zitat:

Zitat von maREN* (Beitrag 1056335)
Oh nein. Das tut mir sehr leid.

Betsy, ich finde deine Entscheidung aber richtig, erstmal keine Neuzugänge zu planen. Könnt ihr versuchen, irgendwie herauszufinden wer der Ausscheider ist oder ob es überhaupt einen einzigen Hauptausscheider gibt?

Über diese Problematik hatte ich auf der vorherigen Seite auch schon mit Gerti geschrieben.

Die restlichen vier Tiere zeigen momentan keine Symptome.
Kelly hatte Ohrenentzündung, Thor hatte Lungenentzündung und Schnupfen. Beide wurden behandelt und zeigen seitdem keine Symptome.
Lana und Bella waren in dieser Hinsicht noch gar nicht auffällig.

Um an Nasensekret zu kommen müsste ein Abstrich gemacht werden bzw. eine Nasenspülung gemacht werden und dann hat man nicht die Garantie das was gefunden wird. Außerdem ist das wieder Stress (und damit schlecht fürs Immunsystem).
Eiter aus Kellys Ohr fällt flach, da ist ja nichts mehr.
Ob man das im Blut nachweisen kann, weiß ich nicht, habe aber noch nichts darüber gelesen.

In meiner Tierarztpraxis gucken die immer nur betreten. Die beiden Ärzte haben da vermutlich noch keine Erfahrung sammeln können. Die sind mir leider auch keine Hilfe.

Bei Hannes' Befund war auch ein Resistenztest zu dem gefundenen Erreger Pasteurella multocida. Dieser zeigte eigentlich, dass dieser auf fast alle gängigen Antibiotika sensibel reagiert, auch Enrofloxacin (Baytril) und Tulathromycin (Draxxin), die bei uns zum Einsatz gekommen sind.

Aber trotzdem schwirrt er ja offensichtlich immer noch bei uns rum.

Ich weiß es echt nicht, habe mir schon so viele Gedanken dazu gemacht. Vielleicht hat ja hier noch jemand eine Idee.

Ich habe mir das Bene Bac plus-Pulver bestellt, was Gerti erwähnt hatte, damit die Darmflora gestärkt wird.
Außerdem versuche ich den Tieren Ingwer zur Immunstärkung schmackhaft zu machen, was aber nicht so einfach ist. Ingwer in Banane finden sie schon mal doof.
Sie können bei Bedarf Schwarzkümmelpellets fressen, die stehen immer zur Verfügung.
Ich hätte auch noch das reine Öl hier, was mit Haferflocken und Cunis ganz gut angenommen wird, aber ich möchte erst mal versuchen, ob ich den Ingwer irgendwie in sie rein kriege.

Ich bin auch etwas ratlos, was ich sonst noch machen könnte.
Der Pathologe hat jedenfalls mehrmals erwähnt, dass man mit Maßnahmen wie Antibiotika geben, mitunter "den Teufel mit dem Beelzebub austreibt".

Außerdem bekommt man doch den Erreger gar nicht mehr aus dem Organismus raus, man drängt in , wenn ich das richtig verstanden habe, immer nur zurück.
Bei Tieren die Träger sind, hält ein gesundes Immunsystem diese in Schach.

gerti 25.09.2017 22:13

Dekorier doch mal den Ingwer-Bananenbrei mit Haferflocken...so hab ich meine darauf aufmerksam gemacht und ein paar Haferflocken haben sich auch drin verlaufen.

maREN* 25.09.2017 22:17

Ich denke auch, wenn der Befall so chronisch ist, wird das mit Antibiotika schwer.
Gertis Idee mit der Impfung von Neuen finde ich nicht verkehrt, ansonsten würde ich auch einfach alles an Immunsystems Stärkern ins Gehege werfen, was sich finden lässt...

Betsy69 25.09.2017 22:19

Zitat:

Zitat von gerti (Beitrag 1056342)
Dafür gibt es wirklich keine Worte! Es ist einfach nur ein grauenhaftes Trauerspiel, dass man einfach nicht verstehen kann. Diese Hilflosigkeit ist einfach zermürbend und dass die Tiere quasi nur zum Sterben kamen....diese Gedanken kann ich nur zu gut nachvollziehen.
Lass dir Zeit und folge deinem Bauchgefühl. Ich finde es auch sinnvoll die nächsten Monate erst einmal keine Veränderungen in der Gruppe zu machen um deine Tiere zur Ruhe kommen zu lassen.
Vielleicht gibt es ja eine Lösung herrauszufinden was los ist....evtl. macht es Sinn Neutiere mit Cunivak Past zu impfen dass sie sich mit diesem Erregerstamm nicht anstecken.
Ich hab keine Ahnung ob "mein geliebtes Zauberwasser" da was bei deinen Stammtieren eleminieren kann.... wäre halt gut man könnte sie auf den Erreger testen.

Du hast es wirklich auf den Punkt gebracht Gerti, die Tiere sind zum Sterben hierhin gekommen. Ich fühle mich so schrecklich, die armen Tiere!

Neutiere vielleicht mit Cunivak Past zu impfen, hatte ich auch schon überlegt.
Aber ich habe mir gleich die Frage gestellt, was dann passiert, wenn sie schon vorher Kontakt zum Erreger hatten
Ich habe irgendwo gelesen, dass das die Krankheit dann auch zum Ausbruch bringen kann.
Ich brauche einen Tierarzt, der da Ahnung von hat, muss ich halt mal rumtelefonieren.

Der Erreger ist eigentlich bekannt (Pasteurella multocida), nach Hannes' Resistenztest eigentlich sensibel für fast alles.
Ich weiß nur nicht, ob der bei unterschiedlichen Tieren unterschiedlich sensibel bzw. resistent sein kann.

Betsy69 25.09.2017 22:23

Zitat:

Zitat von gerti (Beitrag 1056348)
Dekorier doch mal den Ingwer-Bananenbrei mit Haferflocken...so hab ich meine darauf aufmerksam gemacht und ein paar Haferflocken haben sich auch drin verlaufen.

Meine pingeligen Kaninchen mögen eigentlich keine Bananen, das ist schon mal ein Problem, mit Ingwer wahrscheinlich noch ekliger.

Heute habe ich versucht: Baby-Möhrenbrei mit Ingwer an Haferflocken und Cunis.
Mal sehen, ob sie das mögen.
Ansonsten habe ich auch noch Birne-Apfel-Brei gekauft.
Ich bleibe hartnäckig.

gerti 25.09.2017 22:58

Zitat:

Zitat von Betsy69 (Beitrag 1056350)
Du hast es wirklich auf den Punkt gebracht Gerti, die Tiere sind zum Sterben hierhin gekommen. Ich fühle mich so schrecklich, die armen Tiere!

Neutiere vielleicht mit Cunivak Past zu impfen, hatte ich auch schon überlegt.
Aber ich habe mir gleich die Frage gestellt, was dann passiert, wenn sie schon vorher Kontakt zum Erreger hatten
Ich habe irgendwo gelesen, dass das die Krankheit dann auch zum Ausbruch bringen kann.
Ich brauche einen Tierarzt, der da Ahnung von hat, muss ich halt mal rumtelefonieren.

Der Erreger ist eigentlich bekannt (Pasteurella multocida), nach Hannes' Resistenztest eigentlich sensibel für fast alles.
Ich weiß nur nicht, ob der bei unterschiedlichen Tieren unterschiedlich sensibel bzw. resistent sein kann.


Zu mir sind auch manche Kanichen nur zum Sterben gekommen....man darf nicht zuviel darüber nachdenken. Es ist so wie es ist und du kannst es nicht ändern und hättest ja auch nichts ändern können. Mein süßer DW ist am 2. Tag bei mir gestorben...ich könnte immer noch heulen, wenn ich die Bilder von ihm seh...es ärgert mich so sehr, dass ich es nicht gerafft hab...ich hab sonst immer die Tiere extra gesetzt...aber er hat so zu den anderen geschielt...und dann hab ich ihn ja zu dem kastrierten Hasenkaninchen rein....die Pasteurellen und die ganzen Parasiten hatte er schon dabei....damit hätte ich einfach nicht gerechnet, dass er dann einfach umfällt...sowas hab ich noch nie erlebt. Ludwig das Hasenkaninchen starb dann wahrscheinlich auch nur, weil er von dem DW gebissen wurde und seine OP Narbe sich infizierte vom Biss vom DW (der ja Pasteurellen hatte)....so kam RHD2 und Ludwigs Impfschutz konnte nicht mehr greifen.....du siehst...auch ich hab Tiere sozusagen auf dem Gewissen obwohl ich ihnen nur das Beste wollte...und es tut mir heute noch unendlich Leid. Es waren zwei absolute Wunschkaninchen .....deine neuen Kaninchen hatte womöglich auch schon Pasteurellen in sich schlummern?

Wegen der Impfung lässt du dich am Besten direkt bei IDT beraten. Die haben auf der HP die Kontakte angegeben und sie sind wirklich sehr nett und bemühen sich im Einzelfall zu beraten.
Ich habe es auch soweit verstanden, dass "schlummernde Pasteurellen" wachgerüttelt werden können.
Einen Tierarzt zu finden der sich speziell damit auskennt ist wohl unmöglich...dafür ist das bestimmt zu selten, denn die "normalen" Kaninchenbesitzer lassen ihre Tiere nicht untersuchen und schieben es auf Erbfehler oder sonst was.

crazy curry 26.09.2017 07:26

Mein Beileid, ich habe es eben erst gelesen :sad:

Vielleicht könntest du an Fr. Dr. Anja Ewringman eine Mail schicken , oder deine Ta und gemeinsam beratschlagen was man tun könnte.
Sie ist in Berlin und eine Spezialistin für Kaninchen.

Betsy69 26.09.2017 16:24

Zitat:

Zitat von crazy curry (Beitrag 1056368)
Mein Beileid, ich habe es eben erst gelesen :sad:

Vielleicht könntest du an Fr. Dr. Anja Ewringman eine Mail schicken , oder deine Ta und gemeinsam beratschlagen was man tun könnte.
Sie ist in Berlin und eine Spezialistin für Kaninchen.

Das ist eine gute Idee. Werde mir mal die Zeit nehmen und eine ausführliche E-Mail schreiben.
Vielleicht macht sie sich ja die Mühe und schickt mir ein paar Antworten auf die offenen Fragen.

EmsFan ♥ 27.09.2017 14:10

Ich habe mir den ganzen Thread von Anfang an durchgelesen und ganz viele Likes gegeben.

Nun am Ende wünsche ich nur noch alles Gute und das es einfach nur noch steil bergauf geht. Das ist nur traurig.

Deine Haltung ist so traumhaft und vorbildlich, dass muss definitiv mal positiv weitergehen. :thumbsup:

Betsy69 27.09.2017 16:07

Zitat:

Zitat von EmsFan ♥ (Beitrag 1056512)
Ich habe mir den ganzen Thread von Anfang an durchgelesen und ganz viele Likes gegeben.

Nun am Ende wünsche ich nur noch alles Gute und das es einfach nur noch steil bergauf geht. Das ist nur traurig.

Deine Haltung ist so traumhaft und vorbildlich, dass muss definitiv mal positiv weitergehen. :thumbsup:

Danke für deine lieben Worte und Wünsche. Und für die vielen Likes natürlich auch.
Wir trauern hier sehr um die wunderbaren Tiere, die uns verlassen haben, und versuchen daran zu glauben, dass es endlich eine Wendung ins Positive gibt.

Betsy69 27.09.2017 16:12

Übrigens wird hier jetzt endlich Ingwer gefressen.
Das Möhrenbrei-Ingwer-Haferflocken-Cuni-Gemenge scheint zu schmecken.

Die E-Mail an Frau Dr. Ewringmann ist auch raus. Ist etwas länger geworden (ca. zwei Din A4-Seiten. Musste ja wegen der vielen Krankheits- und Todesfälle etwas weiter ausholen.
Hoffentlich macht sie sich die Mühe das zu lesen, und natürlich auch zu antworten.


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