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Wie kann ich mich nur bei den Beiden erkenntlich zeigen? |
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Die Idee von Sindarina ist gar nicht mal so schlecht. Allerdings wäre es nicht sinnvoller, um jeden von uns, also die jeweilige Schlafstätte Scherben, Nägel usw. zu legen. Selkie erzählte, der Werwolf kam immer aus der Gruppe, es war einer der eigenen Leute. Sollte sich des nachts wer verwandeln und wen anderen ermorden wollen, wird er, wie Sindarina schon sagte, sich selbst verletzen und ist erkennbar am anderen Morgen. |
Ich wende mich an Namii: „Kann ich auch bei dir in der Schmiede übernachten? Ich könnte auch die erste Nachtwache übernehmen.“ |
"Aber natürlich! Je mehr je sicherer. Meine Meinung." |
Das ist sehr nett dangerschaf! Ich hole in der Schmiede meinen Sir Peter und ein silbernes Schwert ab. " Ich bezahle dir deine Hilfe in den nächsten Tagen Namii!" Dann ziehe ich weiter zu dangerschaf, packe ein paar Balken zusammen und binde sie an Sir Peter. Auf meinem Heimweg halte ich bei Arren an und frage sie, ob es in Ordnung ist, wenn die beiden Schafdamen, die ich bei ihr zum Decken habe, nun erst mal noch bei ihr bleiben. |
„Prima! Dann gehe ich grad nochmal zu meiner Hütte und bringe einige Lebensmittel aus der Vorratskammer mit.“ |
Unsere Vorbereitungen werden von Hasenkaninchen unterbrochen. "Natürlich kannst du deine Schafe bei mir lassen. Ich hoffe wir überstehen das alles gut und sehen uns morgen wohlbehalten wieder." |
Ich wünsche euch eine sichere Nacht! Dann breche ich endgültig nach Hause auf. Dort angekommen, grabe ich Löcher vor den Fenstern und stecke Spitze Stöcke rein, hole alle Tiere in die Ställe und sichere deren Türen mit Schlössern. Ich denke, ich werde im Pferdestall schlafen und deswegen, dessen Fenster mit den Balken vernageln. |
"Hmmm, welche Märchen wollen wir denn durchstöbern? Ich hätte noch Rumpelstilzchen, Rapunzel, Rotkäppchen, Hänsel und Gretel, Der Wolf und die drei kleinen Ferkelchen, Frau Holle oder der Froschkönig?" |
Ich knüpfe Dosen an die Seile für die Falle |
"Wir sollten auch das Feuer die ganze Nacht brennen lassen, damit wir uns zur Not auch mit Fackeln gegen Werwölfe verteidigen können...es ist eine gute Idee Scherben und Nägel um die Hütte zu verteilen, Sindarina!" Ich gehe in die Hütte, entfache das Kaminfeuer und wärme die Pilzsuppe wieder auf. |
Bei diabis Hütte angekommen überreiche ich ihr den Proviant. 6um kochen ist es noch zu früh. Deswegen schnappe ich mir ein paar waffen setzte mich vor ihre Hütte um diese zu schärfen. Dabei beobachte ich das geschäftige treiben der anderen. glauben sie wirklich dass das alles etwas bringt? Wie viele werden dieses mal sterben? Ist meine Zeit auch gekommen? Erwartet mich auch ein grausamer Tod? Falls ja hoffe ich dass die Wölfe an meinem Alkoholdurchtränktem Fleisch ersticken |
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Irgendwie ist mir Sindarina nicht ganz geheuer. Ob sie die Lage nicht ernst nimmt? Was hat sie nur immer mit ihren Märchen? Will sie uns irgendwie einlullen? Offenbar will sie von der drohenden Gefahr ablenken. Ich finde das verdächtig. |
Ich schleppe noch alte Sicheln und Hacken vom Dachboden herunter. Soll der Wolf doch darüber stolpern und sich die Füße aufschlitzen. Seufzend betrachte ich unsere Bemühungen. Werden sie etwas bringen? Da ich des öfteren meine Nächte in dem Stall verbringe, um gebärenden Schafen zu helfen, befindet sich dort eine kleine Feuerstelle. Diese muss ich nachher noch entfachen. |
"Fluse, was hältst du von dem Ganzen?" |
"Ok, ich suche nach den Märchen mit Wölfen! Aber Werwölfe kamen darin nicht vor." Ich habe die Hütte hoffentlich ausreichend gesichert und möchte die Zeit mit Dar nutzen, um in den Märchen nach Hinweisen zu suchen. Denn schließlich soll doch in jedem Märchen auch ein Stückchen Wahrheit stecken. Außerdem lenken sie mich von meiner Angst ab. |
Vertieft in meine Arbeit höre ich es nur in weiter Ferne klopfen....oder war es doch an meiner Tür? Ich lege das Leder zur Seite und geh zur Tür. Niemand da, hatte ich mir das klopfen doch nur eingebildet. Mein Blick wandert zur Schiefertafel mit den ganzen Aufträgen...Stiefel für Streicher, namii wollte einen neuen Gürtel. Den Sattel von Sir Peter sollte ich mir anschauen, der Steigbügel hält nicht mehr richtig. Ich mochte das Pferd, es hatte seinen Namen zu Recht. Ein richtiger Sir durch und durch. Versunken in Gedanken an das Ross fällt mein Blick auf eine Randnotiz "Versammlung" Mist, das war heute...hab ich total verpasst. Meine Sattlerei ist etwas abseits gelegen, da bekomme ich oft nichts mit. Ich trete nach draussen und entdecke den Zettel mit der Warnung von Hasenkaninchen. Nein! Bitte nicht! Ich suche in meiner Werkstatt zusammen, was man irgendwie als Waffe nutzen könnte und laufe zu Hasenkaninchens Haus. "Hallo...Hasenkaninchen...bist du hier?" rufe ich schon von weitem |
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"was die sich wohl von den Märchen erhoffen" frage ich mich während ich die anderen beobachtete. "dort wird nicht zu finden sein wer der Wolf ist..." |
Derweil bin ich mit verschiedenen Lebensmittelvorräten in der Schmiede angekommen. Ich nehme mir noch einen Kaffee. Dann hole ich mir einen silbernen Dolch und prüfe ihn. Er ist sehr scharf. So bin ich bereit, die Nachtwache zu übernehmen. |
Ich komme noch einmal aus der Hütte heraus, um zu sehen wer draußen so laut ist. Es ist bunny_frisch. „In Märchenbüchern zu suchen, ist besser als gar nichts zu tun und darf ich dich daran erinnern, dass sich bisher noch niemand über meine Pilzsuppe beschwert hat?! Auch du hast schon von ihr gekostet.“ Ich mache eine Pause, nicke Sindarina zu und verschwinde wieder in der Hütte. |
„Was meint ihr, Selkie und Teekannenlooser? Ist unter unseren Dorfbewohnern erneut ein Werwolf? Und wer könnte das dann sein? Oder kommt dieses Mal die Gefahr von außerhalb? Ich bin jedenfalls froh, dass ich meinen Hund Odin bei mir habe... ein Patou ist kein Schoßhündchen, der kann bestimmt auch einen Werwolf in die Flucht schlagen...“ |
Ich höre während meiner Vorbereitungen Applejack rufen. "Ich bin hier in der Küche und koche Applejack! Ich bin froh, daß du meine Warnung gefunden hast. Es ist so schrecklich, was passiert ist und daß wir uns nun fürchten müssen." |
"wahrscheinlich versteckt sich der Wolf unter uns. Die Frage ist wie wir ihn finden sollen" |
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Die Seile mit den Dosen sind auch fertig und angebracht. |
Dann ist es also wahr, Hasenkaninchen? Ich habe unterwegs mitbekommen, dass unsere Vorsteherin nun am Waldrand ruht. Was sollen wir tun? Ich habe Angst so abseits allein in meiner Hütte, darf ich bei dir unterkommen für heute Nacht oder wollen wir zu den anderen? Ich habe ein paar Werkzeuge mitgebracht, die ganz gute Waffen abgeben können. |
Ich beobachte wie Dosen an Seile gehangen werden. "sollten wir denen sagen, dass das das letzte Mal auch nichts gebracht hat? Sogar im Gegenteil... Die Wölfe uns damit verhöhnten?" frage ich diabi Ich gucke mir die anderen an. Wer könnte es sein? Frage ich mich |
Du kannst gerne bei mir bleiben Applejack. Ich werde aber im Pferdestall vor den Boxen nächtigen. Du kennst doch meinen großen Hund. Den werde ich mit in den Stall nehmen zur Sicherheit und ein silbernes Schwert habe ich bei der Schmiedin bekommen. Weißt du etwas über Werwölfe? Wie kann man herausfinden, wer einer ist? Weiß ein Werwolf, wenn er ein Mensch ist, daß er ab und an zum Wolf wird? |
Der Stall ist ein guter Platz. Den Tieren kann man trauen. Danke, dass ich euch Gesellschaft leisten darf. Ich packe mein Bündel an Werkzeug auf den Boden. " Ich weiss nicht, ob eine Ahle oder ein Rundmesser gegen Werwölfe helfen. Und Ich weiss nicht, ob man es weiss, dass man einer ist." Ich vertraue meinem Bauchgefühl, dass du keiner bist. |
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Ich ziehe den Karren die Dorfstraße hinunter. Bluesheep sitzt immer noch in sein Buch versunken. Im Vorbeigehen frage ich ihn, ob er mittlerweile die Wirtin gesehen hat. Dann bin ich an der Schmiede und verstärke die Fensterläden mt massiven Eichenbrettern. Anschließend ziehe ich weiter zu Sindarina und schaue, wie ich dort helfen kann. |
Honeymouse und Namii, was haltet ihr davon, wenn wir noch ein paar Hühner mit in die Stube nehmen. Sie sind laut, schreckhaft und die Wahrscheinlich von ihnen zertrampelt zu werden ist gering. bunny-frisch hat schon Recht, sollte ein Opfer fliehen wollen, wird es ebenfalls in die Scherben treten. Aber hat Selkue nicht erzählt, dass die Morde immer vor der Türe passiert sind? |
Nachdem alle Schanzarbeiten erledigt sind versorge ich meine Tiere noch mit Futter. Ich rufe meinen Hofhund Balmung und ziehe mich mit Applejack in den Stall zurück. Wir haben nun Werkzeug und Waffen und den Hund. Wir verrammeln die Tür noch von innen. Das sollte reichen. Als Mensch, der immer schon mehr mit Tieren zu tun hatte, habe ich keine besonders gute Menschenkenntnis. Aber ich glaube, Applejack trauen zu können. Die Tiere beunruhigt sie jedenfalls nicht. Das ist mein einziger Indikator bisher. Ich grüble darüber nach, wer von unserer Dorfgemeinschaft ein Werwolf sein könnte. Ich denke Arren ist es nicht. Sie kann so toll mit Tieren umgehen und diese vertrauen ihr. Auch bei Namii kann ich es mir aus diesem Grund absolut nicht vorstellen. Wie sie vorhin Sir Peter beschlagen hat, da war er vertrauensvoll und hat mit seinen Nüstern lustig in ihre Haare geschnobert. So etwas macht er nur, wenn er sich wohl fühlt. Bluesheep und Sindarina als Büchermenschen kann ich mir irgendwie auch nicht als Bestien vorstellen. Sie sind so in ihren Bücherwelten entrückt. So richtig mag ich es bei keinem aus dem Dorf glauben. Am unheimlichsten ist mir Selkie. Aber das liegt an dem vielen Alkohol. Einen wirklichen Verdacht habe ich nicht gegen sie. Ich bin sehr müde und will vor dem Dunkelwerden etwas vorschlafen. Mein Hund wird über uns wachen. Ich kann erst wieder nach dem Tagesende ins Forum. Deshalb mußte ich jetzt schon nominieren. |
"Streicher kann ich mich zu euch in die Stube gesellen? " ich glaube den ganzen Werwolf-Mist zwar nicht, aber alleine sein ist auch keine gute Option |
Während ich einen alten Dolch vom Rost befreie, schaue ich Selkie an. „Ich glaube nicht, dass es Sinn macht, die anderen noch auf etwas hinzuweisen. Sie trauen uns doch sowieso nicht, weil es ihnen suspekt vorkommt, dass ausgerechnet wir beide die Werwolf Attacken überlebt haben. Wahrscheinlich denken sie auch, wir hätten uns mittlerweile den Verstand weggesoffen. Du wirst sehen, wenn es hart auf hart kommt, werden wir die ersten sein, die irgendwelchen „Unfällen“ zum Opfer fallen, einerlei, welch wertvolle Tipps zur Werwolf Bekämpfung wir ihnen noch geben könnten. Wenn meine Schafe nicht wären, würde ich morgen meine Sachen packen und verschwinden.“ |
Mittlerweile stehe ich schwitzend an meinem Amboss. Haben sich jetzt alle mit dem nötigstens ausgestattet? Haben sie sich Waffen bei mir abgeholt? Mehr als anbieten kann ich es nicht. Hoffentlich kommt es nicht zu einem weiteren Unglücksfal heute Nacht. Ich schaue auf die Pfeilspitzen. Ob Dangerschaft noch Pfeilschäfte dafür hat? Vielleicht kann sie auch noch 2-3 Bögen herstellen. Ich werde sie fragen, sobald sie bei mir vorbeikommt. Ich schaue Streicher an. "Natürlich können wir ein paar deiner Hühner mit reinnehmen. Vielleicht sollten wir den Boden dann ein wenig auslegen? Die Idee ist jedenfalls nicht schlecht." Ich konzentriere mich vorerst wieder auf meine Arbeit. |
Die Aufträge sind erfüllt, die Schenke liegt immer noch wie ausgestorben am Dorfplatz. Ich verstaue meinen Handkarren im Schuppen. Zeit, dass ich mich um mein eigenes Haus kümmere. Ich schließe die schweren Fensterläden. Alles war schon massiv gebaut, als ich hier einzog und ich habe fern Stil glücklicherweise beibehalten. Das Haus ist sparsam eingerichtet. Das beeindruckenste ist eine große Holztruhe, handgeschnitzt, mein Meisterstück. Bei Bedarf könnte ich sie vor die Hintertür schieben. Ich lass mich in den Schaukelstuhl fallen. Ein paar Stunden ist es noch Tag. Da werde ich Namii noch Pfeilschäfte und einen Bogen vorbei bringen. Vielleicht überlässt sie mir zum Tausch ein paar Spitzen. |
Nachdem ich endlich fertig bin im Keller die ganzen Utensilien zu holen, trete ich auf den Dorfplatz. Hier herrscht reges treiben und alle sind dabei Fenster zu vernageln oder Waffen zu verteilen. Da ich mich nun damit abgefunden habe, dass alle Legenden wahr sind. Habe ich meine Werwolf Schutz Ausrüstung geholt. Mehrere kleine Silberdolche. Und ein paar Flaschen mit einer Wolfswurztinktur. Ob das hilft weiß ich nicht aber einen Versuch ist es Wert. "Hey blusheep möchtest du einen Dolch. Ich habe genug und du solltest dich schützen" Er nimmt mir einen Dolch ab und ich gehe von Gruppe zu Gruppe um ihnen Flaschen mit der Tinktur zu bringen. Damit könnt ihr den Werwolf Schwächen und seine Haut Soll dadurch verbrennen jedenfalls sagen das die Legenden. erkläre ich. Als letztes komme ich bei der Gruppe um Streicher an und frage ob ich mich dazu gesellen kann. |
Ich begebe mich in die Werkstatt. Irgendwo waren hier doch noch Rundhölzer. Ich suche die besten heraus und beginne sie über dem Feuer zu richten. Das habe ich lange nicht mehr gemacht, aber gelernt ist schließlich gelernt. Fehlen noch Bögen.. 2-3 sagte Namii.. Bogenbau ist eine langwierige Sache. Ich schaue mich in der Werkstatt um. Dann kommt mir eine Idee! Auf dem Speicher müsste noch Rattan liegen. Ich hole drei Stangen. Enden spitzen, Griffstück herausarbeiten, über den Feuer einen Recurve einarbeiten. Schlicht, aber sie sollten ihre Arbeit zuverlässig tun. Nur Sehnen brauchen wir. Ich belade den Handkarren wieder und gehe zur Schmiede. Vielleicht kann Honeymouse die fehlenden Sehnen beisteuern. |
Als dangerschaf in der Schmiede auftaucht und mit einen Bogen ohne Sehne überreicht, schaue ich sie fragend an. Die anderen zwei haben ebenfalls keine Sehne. "Kannst du uns Sehnen basteln?", fragt sie mich. "Ich kann es zumindest versuchen. Ich müsste noch Leinen haben. Damit sollte er gehen...denke ich", erwiedere ich, schnappe mir die Bögen und eile los. Beim gehen fällt mir ein, dass ich gar nicht weiß, wie lang die Sehnen sein sollen. Über die Schulter rufe ich dangerschaf zu: "Äh, kannst du mitkommen? Ich hab keine Ahnung, wie lang die Dinger sein sollen! Ich kenn mich mit Waffen nicht aus!" |
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