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Daisy & Joy 20.12.2010 13:39

AW: Zum Nachdenken
 
Ohh mir kommen die Tränen und ich habe Gänsehaut. Es ist einfach so schlimm

Tinachen 20.12.2010 14:23

AW: Zum Nachdenken
 
Einfach nur: heul.

xx3Flockiixx3 21.12.2010 16:18

AW: Zum Nachdenken
 
Das ist ja mal sau schlimm !! OMG =( ich musste echt heulen !! sau schlimm !!!

ANNISTAR 21.12.2010 16:25

AW: Zum Nachdenken
 
ja.........leider:(

Snoopii und Flocke 21.12.2010 21:35

AW: Zum Nachdenken
 
Ohhh gooott wie übel ich musst heulen =(

ANNISTAR 22.12.2010 20:38

AW: Zum Nachdenken
 
ja.echt?wundert mich aber...

Elvis und Krümel 23.12.2010 12:00

AW: Zum Nachdenken
 
Warum den soo zickig???
lg

Tierfan001 23.12.2010 12:16

AW: Zum Nachdenken
 
die ist nicht so traurig, aber sie passt zum thema. habe ich gerade zufällig gefunden.

Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen: Hundebabys zu verkaufen. Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte:" Für wie viel verkaufen Sie die Babys?" Der Besitzer meinte "zwischen 30 und 50 Dollar" Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus "Ich habe 2,37 Dollar, kann ich sie mir anschauen?" Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäfts hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den Anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte "Was fehlt diesem kleinen Hund?" Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln. Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte "den kleinen Hund möchte ich kaufen". Der Mann antwortete "nein, den kleinen Hund möchtest du nicht kaufen. Wenn du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn dir." Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Dollar und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe." Der Mann entgegnete: "du musst den Hund wirklich nicht bezahlen. Er wird niemals rennen, spielen und hüpfen können wie die anderen kleinen Hunde" Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange. Er sah zu dem Mann hinauf und sagte: " Na ja , ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat." Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte: "mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird."

Daisy & Joy 23.12.2010 13:32

AW: Zum Nachdenken
 
@ Tierfan mich hat diese Geschichte sehr berührt mit stehen die Tränen in den Augen.

Tierfan001 23.12.2010 13:38

AW: Zum Nachdenken
 
echt? also mich haben die anderen viel mehr berührt... aber ich dachte ich stell die einfach auch mal rein.

Daisy & Joy 23.12.2010 13:43

AW: Zum Nachdenken
 
Ich bin ein sensibelchen was solche sachen angeht und sehr serh nahme am Wasser gebaut

ANNISTAR 23.12.2010 18:17

AW: Zum Nachdenken
 
tierfan001:traurige geschichte...:(
daisy & joy:ich auch..

Isa 26.12.2010 10:47

AW: Zum Nachdenken
 
Hallo,

ich kannte schon all diese Geschichten und muss auch jedes mal heulen wenn ich sie lese... :(
Die Geschichte mit dem kleinen Jungen hat mich auch sehr gerührt, solche Menschen müsste es öfter geben...
Hier hab ich auch noch eine, die ich so schlimm finde, weil es wirklich so ist. Wie können Menschen nur so herzlos sein?

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich
Dich mit meinen Possen und brachte Dich
zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind,
und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe
und so manchem abgeschlachteten
Sofakissen wurde ich Dein bester Freund.
Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du
Deinen Finger und fragtest mich "Wie
konntest Du nur?" - aber dann gabst
Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um
mir den Bauch zu kraulen.

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein
bisschen länger als erwartet, denn Du warst
furchtbar beschäftigt, aber zusammen
bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere
mich an jene Nächte, in denen ich mich im
Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine
Geheimnisse und Träume anvertrautest, und
ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner
sein. Gemeinsam machten wir lange
Spaziergänge im Park, drehten Runden mit
dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer
nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht
für Hunde", sagtest Du), und ich döste
stundenlang in der Sonne, während ich auf
Deine abendliche Rückkehr wartete.

Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit
Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und
auch damit, Dir einen menschlichen
Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig
auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer
und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich
niemals wegen schlechter Entscheidungen
und überschlug mich vor Freude, wenn Du
heimkamst und als Du Dich verliebtest.

Sie, jetzt Deine Frau, ist kein
"Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in
unserem Heim willkommen, versuchte ihr
meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte
ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich
warst. Dann kamen die Menschenbabies,
und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich
war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem
Geruch und wollte sie genauso bemuttern.
Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet,
ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte
ich die meiste Zeit verbannt in einem
anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh,
wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich
wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".

Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr
Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest,
zogen sich daran hoch auf wackligen
Beinchen, pieksten ihre Finger in meine
Augen, inspizierten meine Ohren und gaben
mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an
ihnen und ihre Berührung - denn Deine
Berührung war jetzt so selten geworden - und
ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt,
wenn es nötig gewesen wäre.

Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren
Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam
warteten wir auf das Geräusch Deines
Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine
Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen
Hund hättest, ein Foto von mir aus der
Brieftasche und erzähltest Geschichten über
mich.
In den letzten Jahren hast Du nur noch
mit "Ja" geantwortet und das Thema
gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem
Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und
jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn
im Auge.

Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in
einer anderen Stadt, und Du und sie
werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere
nicht gestattet sind. Du hast die richtige
Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es
gab einmal eine Zeit, da war ich Deine
einzige Familie.

Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir
am Tierheim ankamen. Es roch nach
Hunden und Katzen, nach Angst, nach
Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die
Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie
werden ein gutes Zuhause für sie finden".
Mit einem Achselzucken warfen sie Dir
einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was
einen Hund oder eine Katze in "mittleren"
Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum".
Du musstest Deinem Sohn jeden Finger
einzeln vom Halsband lösen, als er schrie
"Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen
Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir
Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du
ihm gerade beigebracht hattest: über
Freundschaft und Loyalität, über Liebe und
Verantwortung, und über Respekt vor allem
Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf
getätschelt, meine Augen vermieden und
höflich auf das Halsband und die Leine
verzichtet. Du hattest einen Termin
einzuhalten, und nun habe ich auch einen.

Nachdem Du fort warst, sagten die beiden
netten Damen, Du hättest wahrscheinlich
schon seit Monaten von dem
bevorstehenden Umzug gewusst und nichts
unternommen, um ein gutes Zuhause für
mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und
fragten "Wie konntest Du nur?".

Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim
so gut es eben geht. Natürlich werden wir
gefüttert, aber ich habe meinen Appetit
schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte
ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an
meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das
seiest Du - dass Du Deine Meinung
geändert hättest - dass all dies nur ein
schlimmer Traum gewesen sei... oder ich
hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der
Interesse an mir hätte und mich retten
könnte. Als ich einsah, dass ich nichts
aufzubieten hatte gegen das vergnügte
Um-Aufmerksamkeit-Heischen
unbeschwerter Welpen, ahnungslos
gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich
mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.

Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des
Tages kam, um mich zu holen, und trottete
hinter ihr her den Gang entlang zu einem
abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger
Raum. Sie hob mich auf den Tisch und
kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei
alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor
Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde,
aber da war auch ein Gefühl der
Erleichterung. Für den Gefangenen der
Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur
gemäss war ich aber eher um sie besorgt.
Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das
fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner
Stimmungen erfühlen konnte.

Behutsam legte sie den Stauschlauch an
meiner Vorderpfote an, während eine Träne
über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand,
um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor
vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem
Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein.
Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die
kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief,
wurde ich schläfrig und legte mich hin,
blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte
"Wie konntest Du nur?"

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und
sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie
umarmte mich und beeilte sich mir zu
erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu
sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort
wäre, wo ich weder ignoriert noch
missbraucht noch ausgesetzt werden könnte
oder auf mich alleine gestellt wäre - einem
Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen
anders als dieser irdische Ort. Und mit
meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit
einem Klopfen meines Schwanzes zu
verstehen zu geben, dass mein "Wie
konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst
es, mein geliebtes Herrchen, an den ich
dachte. Ich werde für immer an Dich denken
und auf Dich warten.

Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel
Loyalität zeigen.

Jim Willis

ANNISTAR 26.12.2010 15:42

AW: Zum Nachdenken
 
t-traurig...:( :(

hoppl-liebling 26.12.2010 18:53

AW: Zum Nachdenken
 
=( =( mann hoppl-liebling kommen die tränen (

Daisy & Joy 26.12.2010 22:08

AW: Zum Nachdenken
 
ich sitze hier und heule ich finde solche sachen nur schrecklich




Die 10 Bitten eines Hundes an den Menschen


1. Mein Leben dauert etwa 10-15 Jahre. Jede Trennung von Dir bedeutet für mich Leiden. Bedenke dies bevor Du mich anschaffst.


2. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.

3. Setze Vertrauen in mich, ich lebe davon.



4. Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein! Du hast Deine Arbeit,
Dein Vergnügen und Deine Freunde – ich aber habe nur Dich.



5. Sprich viel mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht verstehe, so doch Deine
Stimme, die sich an mich wendet.



6. Wisse, wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.




7. Bedenke, ehe Du mich schlägst, daß meine Kiefer mit Leichtigkeit die
Knöchelchen Deiner Hand zerquetschen könnten, daß ich aber keinen
Gebrauch von Ihnen mache.



8. Ehe Du mich bei der Arbeit schiltst, träge und faul zu sein, bedenke:
Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich der Sonne zu lange
ausgesetzt oder vielleicht habe ich ein verbrauchtes Herz.





9. Kümmere Dich um mich wenn ich mal alt werde – auch Du wirst einmal alt
sein.


10. Geh jeden schweren Gang mit mir. Sage nie: „ Ich kann so etwas nicht sehen“
oder: „Es soll in meiner Abwesenheit geschehen“. Alles ist leichter für mich mit
Dir, auch mein letzter Gang.







Sind diese Bitten zuviel verlangt? Nein! Wir sind es unseren treuesten Gefährten
schuldig! Denken wir immer daran, dass wir es mit einem Lebewesen mit Gefühlen
und Empfindungen zu tun haben, und nicht mit einer Maschine die per Knopfdruck
funktioniert.

ANNISTAR 28.12.2010 21:33

AW: Zum Nachdenken
 
och...immer so traurige geschichten...:(


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 11:37 Uhr.



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