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Mich stören die Fantasyelemente in den Büchern meistens eher ein bisschen. In einer Welt in der eigentlich die meisten nur Schwerter haben finde ich Drachen, White Walkers und die Monster von Melisandre irgendwie gemogelt... es ist einfach kein fairer Kampf mehr, wenn nur eine Seite solche besonderen Fähigkeiten hat. Mir kommt es dann immer so vor als würde einer mit Kampfjets und Laserkanonen in den Kreuzzug stürmen - halt irgendwie unfair ;):D Ich hätte gut auf diese ganzen Elemente verzichten können und hätte die Bücher immer noch gemocht :D |
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Technologie gewinnt eben, entweder der Autor ergeht sich dann in ellenlangen Beschreibungen, warum die Waffen einer Seite besser sind als die anderen, oder er nimmt einfach einen Drachen. |
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Gegen die Sache mit dem Wildfire habe ich ja gar nichts, da finde ich die technologische Entwicklung irgendwie glaubhaft. Aber "Wir haben jetzt Drachen weil Schicksal" und "Aus Melisandres XXX kommen gruselige Schattenassasinen" schon. |
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Ich lese wirklich gerne High Fantasy, auch wenn es nicht so klingt. :D Ich muss da von wegen "Fairness bei der Verteilung besonderer Vorteile" immer an Harry Potter denken wo es in der einen Szene heißt (in etwa): "Warum besiegen Sie sie nicht einfach, Sie können doch zaubern?" - "Ja, können wir. Das Problem ist nur, dass die andere Seite es auch kann." In unserem Beispiel, hat in den Schlachten aber eben nur eine Seite die besondere Fähigkeit - und das nimmt für mich Spannung raus :o |
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e: Ich lese übrigens echte High Fantasy eigentlich fast gar nicht. Mir gefällt da der Ansatz von Pratchett es als Entwicklungsumgebung für realistische Probleme zu nutzen viel besser. |
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Am meisten stören mich eigentlich diese Valar-morgulis-Truppe und Melisandres Bande. Mir kam es in der ganzen Konfrontation Renly-Stannis ein wenig so vor, als hätte der Autor sich festgefahren und musste plottechnisch aber unbedingt Stannis gewinnen lassen (trotz wenig Chancen bei direktem Kampf)... deswegen hat dann Melisandre pokemonlike eine neue Fähigkeit entwickelt um die verfahrene Situation zu retten. (Vorher fand ich sie als Charakter zwar unsympathisch, aber diese Idee der neu einwandernden Sekte wirklich gut). PS: Ich mag Pratchett! Mein Liebling ist und bleibt Rincewind :). Und Moers' Zamonien natürlich... auch wenn ich nicht weiß, ob das als High Fantasy zählt. Leider gibt es (für mich ;)) wirklich wenig gute High Fantasy. |
Ja, die heißen weiße Wanderer, glaube ich. Religion darf doch in keiner High Fantasy Story fehlen, GoT hat eben seine Voodoo Alternative mit Schattenpriester. Das geht schon klar, kann man auch in jedem 0815 RPG spielen und funktioniert da genau gleich. Die nervte mich daher eigentlich fast nur, weil es mich so extrem an World of Warcraft erinnert. :D Gleiches für Assasinen. |
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"Ihr seid eine feuerverehrende, schwarzmagische Voodootruppe?" O.O O.O O.O: "The night is dark and full of terrors." "Wooohooo, wo sind meine Rüstung mit Feuerresistenz und mein Zweihänder mit Eisschaden? Auf ins Gemetzel!" :cool::D ^^ Nur macht das Spaß, wenn ich spiele. Beim Lesen wirds albern. :o |
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Von Harry Potter und Herr der Ringe mal abgesehen (ok und der Biss-Serie aber das kann man ja eigentlich nicht Fantasy nennen) ist Game of Thrones das einzige was ich an Fantasy gelesen habe und ich finde die Mischung aus Intrigen, Kampf der Königshäuser mit einigen Fantasy-Elementen eigentlich ganz gelungen. Wobei ichs ziemlich unfair fand, das Melisandre den Voodoo-Schatten-Zauber-Joker aus dem "Ärmel" gezogen hat. Renly wäre als König eher meine Wahl gewesen. Mal ne andere Frage: Was ist denn High-Fantasy? |
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High Fantasy als Genre zeichnet sich durch den Umfang aus. Es wird eine eigene Welt mit eigener Kultur, Geschichte, Gesellschaftsordnung, Sprache, Fauna etc geschaffen. Also praktisch alles, was ähnlich wie Herr der Ringe angelegt ist. |
Hmm irgendwie werde ich das Gefühl nicht los dass bei GoT Jon Schnee nicht Neds Sohn ist sondern Lyannas Sohn ist. Und sie bei dessen Geburt starb.... Aber ich glaube ich muss noch ziemlich lange warten bis das aufgeklärt ist. Bin grad mal beim zweiten buch und in der zweiten Staffel der Serie wurde es zumindestens nicht aufgeklärt :rolleyes: Und Wahrscheinlich wird es nie aufgeklärt ^^ |
Gibt mehrere Theorien darüber. Ned sagt ja, als Jon zur Mauer geht, auch nciht "Du bist mein Sohn" sondern "Du bist von meinem Blut"... Ich glaube Jon ist Sohn von Lyanna und einem Targaryen, dieser Raegar oder wie der heißt? |
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wie sie stirbt steht jaauch nirgendwo. nur dass sie in einer blutlache liegt. vielleicht bei der geburt komplikationen oder so. es ist einfach so dass fremd gehen nicht zu ned passt. evtl. spielt das hinterher nochmal eine rolle. wenn jon wirklich ein targaryen ist hat er ja auch drachenblut in sich oder? naja hilft nur ein... weiterlesen (und hoffen dass der autor mal in die pötte kommt^^) |
Schiff der tausend Träume von Leah Fleming (historischer Roman) Als sie an Bord der Titanic gehen, sind sie durch Stand und Herkunft getrennt: die Auswanderin May und die reiche Celeste. Als das Schiff sinkt, werden ihre Schicksale für ihr ganzes weiteres Leben verbunden. Denn aus den Fluten retten sie ein kleines Mädchen. Sein Geheimnis wid die Zukunft dreier Generationen prägen-von New York über England bis in die Hügel der Toskana... |
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