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Liest du jetzt alle drei hintereinander weg? |
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Rückblickend würde ich, wenn ich nochmal in der Situation wäre, wahrscheinlich ohne Zwischenschritte die Triologie und anschließend den Outsider lesen bzw hören. Allerdings ist das auch viel King auf einmal. So oder so, viel Lesespaß! :seeya: |
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Da ist mir heute auch gelegentlich mal ordentlich der Appetit vergangen. |
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Die Schoki schmeckte mir gerade doch wieder. |
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Ich glaube, ich hab noch nie ein Buch vom Festa-Berlag gelesen. :willy_nilly: Zumindest nicht bewußt. Hab ich da jetzt was verpasst? Gibt es da must-read-Lektüre? :o |
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Wobei Dschungelcamp Zuschauern der Lektüre vermutlich enttäuscht sein werden. Vor 20 Jahren war das mal ein Skandal, heute eben RTL Standard. |
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Bei "Bruder" weiß ich grad aber nicht, ob es zur Extremreihe zählt. Aber beide haben Story - nicht nur Gemetzel. :thumbsup: Edit: "Bruder" ist in der normalen Festa-Reihe eingeordnet. |
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Danke für die Tipps, werd mich mal bei Zeiten damit auseinander setzen. :thumbsup: |
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Von dem hattest du doch kürzlich hier berichtet, oder? Ich glaube zu meinem Geburtstag leiste ich mir mal wieder ein paar neue ebooks. Ich hab ja in der letzten Zeit so artig meine Ungelesenen weggelesen, da ist es mal Zeit das Minerva-Belohnungs-System auszuprobieren. :D |
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Aber viele Bücher gibt es nur direkt beim Verlag, weil sie für den normalen Buchmarkt zu.... ähm... blutig und obszön sind. :hand: Übrigens glaube ich, dass du schon mal ein Festabuch gelesen hast. Graham Mastertons "Grauer Teufel" ist bei Festa erschienen. "Die Opferung" und "Irre Seelen" auch..... |
Einen fünfer pro Buch ist wirklich voll okay. Printausgaben mag ich mir eh nur noch kaufen wenn es gar nicht anders geht. Also zum Beispiel bei Schmuckausgaben oder bei Büchern zu speziellen eher visuellen Themen wie Zeichnen. Da hab ich auf dem kindle ja nix von wenn da streichholzschachtelgroß was buntes als s/w-Format zeichnerisch dargestellt wird. :rolleyes: Normale Romane laufen bei mir fast nur noch über ebooks (Bücherschrank-Bücher ausgenommen, aber die gehen nach dem Lesen meist auch wieder in einen anderen Bücherschrank). Stimmt, Graham Masterton... Den Herrn hatte ich gerade gar nicht auf dem Schirm. Tatsächlich Festa. Die Bücher gingen aber auf der blutrünstigkeits-Skala auch nicht wirklich durch die Decke. Dennoch fand ich sie ganz unterhaltsam. Ich werd schon ein paar nette ebooks finden... Ist ja nicht so, dass ich ne ganze Wunschliste beim kleinen a erstellt hätte oder so.... Oder das mir gerade beim Masterton-Check noch eins auf die Liste gehüpft wäre. :o |
Ich werde mir nachher bei Audible "Argus" von Jilliane Hoffman gönnen und dazu hoffentlich endlich mal mein Bild im Zauberwald fertig bunten. Gestern bin ich mit dem Rest von "In eisige Höhen" von J. Krakauer ja schon etwas vorangekommen. |
Gerade beendet: https://abload.de/img/9783453438460alkgm.jpg 590 Seiten, gelesen als Taschenbuch Inhalt: Schneller, gefährlicher, tödlicher – Mr. Mercedes Ein Mercedes S 600 – »zwei Tonnen deutsche Ingenieurskunst« – rast in eine Menschenmenge. Es gibt viele Todesopfer, der Fahrer entkommt. Der Wagen wird später gefunden. Auf dem Beifahrersitz liegt eine Clownsmaske, das Lenkrad ziert ein grinsender Smiley. Monate später meldet sich der Massenmörder und droht ein Inferno mit Tausenden Opfern an. Stephen King, der Meister des Schreckens, verschafft uns in Mr. Mercedes beunruhigende Einblicke in den Geist eines besessenen Mörders bar jeglichen Gewissens. Eine wirtschaftlich geplagte Großstadt im Mittleren Westen der USA. In den frühen Morgenstunden haben sich auf dem Parkplatz vor der Stadthalle Hunderte verzweifelte Arbeitsuchende eingefunden. Jeder will der Erste sein, wenn die Jobbörse ihre Tore öffnet. Im Morgendunst blendet ein Autofahrer auf. Ohne Vorwarnung pflügt er mit einem gestohlenen Mercedes durch die wartende Menge, setzt zurück und nimmt erneut Anlauf. Es gibt viele Tote und Verletzte. Der Mörder entkommt. Noch Monate später quält den inzwischen pensionierten Detective Bill Hodges, dass er den Fall des Mercedes-Killers nicht aufklären konnte. Auf einmal bekommt er Post von jemand, der sich selbst der Tat bezichtigt und ein noch diabolischeres Verbrechen ankündigt. Hodges erwacht aus seiner Rentnerlethargie. Im Verein mit ein paar merkwürdigen Verbündeten setzt er alles daran, den geisteskranken Killer zu stoppen. Aber der ist seinen Verfolgern immer einen Schritt voraus. Mein Leseeindruck: Stephen King wird zwar zu Recht immer als erfolgreichster Autor des Horror-Genres bezeichnet, aber er kann noch viel, viel mehr. Hier hat er sich am Genre Kriminalroman versucht. Und mich konnte er restlos begeistern. |
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