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Unser Hund wurde auch lange gebarft, aber dann hatte er kein Rind und Huhn mehr vertragen und er bekam wieder Trockenfutter. Eklig war es schon, so eine Gefriertruhe voller Fleisch, sber Hunde sind nunmal Fleischfresser. LG Lea |
Sind sie nicht allesfresser? Hab gelesen das zu Barf auch Gemüse gehört |
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Woher weiß Jinro das eigentlich alles? |
Jinropedia :p |
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Normalerweise frisst ein Raubtier, das Pflanzenfresser frisst, ja auch deren Darminhalt mit, oder? Wird ein Tier nur mit (Muskel-)Fleisch ernährt, würde dieser Teil der Nahrung ja komplett fehlen. So wurde es uns damals vom Tierarzt erklärt. |
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Ohne geht nicht, ist klar. Aber man kann seinen Konsum zumindest einschränken. Da darf man auch kein Papier mehr verbrauchen wenn man nach dem Prinzip leben will. Oder den Regenwald abholzen. Aber mir geht's mehr um das ethische, man kann zumindest (!!!) mehr Ruecksicht auf die Haltung der Tiere nehmen. Manche Dinge brauch man zum Leben, manche (wie zB Fleisch,) nicht. Oder Tierversuche (die angeblich bald durch Chips ersetzt werden :p) kann man, wie ich finde an zB Gewalttaetern ausüben. Die sind zumindest schuldig und 2 Jahre Gefängnis für einen Vergewaltiger ist nicht Strafe genug. Aber nein, das wäre ja "unmenschlich". Bei Tieren also nicht..? :( Aber du hast schon recht, klar. In Wasser Leben auch Mikroorganismen. Aber man braucht Wasser? Man kann das Blatt wenden, wie man will. Es gibt auch Leute, die komplett auf Plastik verzichten. Vor was ich richtig Respekt habe. Ich finde es auch nicht toll, dass dadurch das Meer verschmutzt wird und Meeresbewohner sterben! Oder man schafft auch Kunstpelz ganz ab, denn wer braucht den Schei*? Ist eh nur ne Modeerscheinung :/ wir leben nicht mehr in der Steinzeit! Aber wusstest du, dass man den Welthunger besiegen könnte, wenn man das Futter (zB Soja) statt an "Nutztiere" an Menschen geben würde? ..oder dass Autos gerade einmal 2 mickrige % an der Umweltbelastung beteiligt sind? ca 90% davon betragen nämlich die Tiermastanlagen. :o Naja, back to topic! |
Du hast völlig Recht, ganz ohne Belastung für die Umwelt kann der Mensch nicht leben. Ich finde nur dass man eben die "guten" Alternativen auch immer kritisch ansehen sollte, oft sind sie längst nicht so gut wie man auf ersten Blick denkt. Worin ich mit dir völlig übereinstimme ist, dass man auf die Tiere Rücksicht nehmen muss bei der Haltung. Diese Massentierhaltungen verderben mir mächtig den Appetit, sowas geht gar nicht. Das liegt aber an genau derselben Konsumgesellschaft die jedes Jahr das neueste Handy braucht und alle 2 Jahre einen neuen Flatscreen-TV, jede Saison die angesagtesten Klamotten etc. Gedankenlosigkeit ist das Hauptproblem in unserem Umgang mit Tieren und Umwelt. Back to topic: Auch bei den Pelzen finde ich Peta zu wenig differenziert. Wenn die Inuit die angestammten Tiere jagen um sich zu ernähren, warum sollen sie sie dann nicht komplett verwerten? Warum sollen sie dann den Pelz, der "übrig" ist, verrotten lassen? Das wäre unendlicher Quatsch, denn dann müssten sie Kunstfaserpelze tragen um sich ausreichend warm zu halten, und die verschlingen unnötig Ressourcen. Man sollte also sagen: Kein Tier sollte nur seines Fells wegen getötet werden. Dient es aber der Nahrung, spricht nichts dagegen es möglichst vollständig zu verwerten. Für beides sollte das Tier aber mit Respekt für seine Bedürfnisse und möglichst artgerecht gehalten werden. Nur ist das zu wenig spektakulär, und zu schwierig abzugrenzen um damit an die Presse zu gehen. Es ist viel einfacher, grundsätzlich zu sagen: Pelz ist böse. |
Ich stelle mir gerade diese paradiesischen Zustände vor, wenn Deutschland vegetarisch/vegan wird: Keiner will mehr arme Schweinchen und Kühchen essen und der Bauer, er muss ja um sein Überleben kämpfen, überlegt, was er jetzt mit den unnützen Fressern machen will. Erlebnisbauernhof? Vergiss es, viel zuviel Konkurrenz von den Nachbarhöfen. Also werden die lieben Tierchen "freigelassen" - sprich ausgesetzt. Die können ja genug zu Fressen finden auf ihren alten Wiesen und Weiden. Doch was macht der Bauer nun? Viehzucht ist nicht mehr, also wird jetzt vegan produziert - die Kinderchen wollen ja auch was zu Essen und ne Playstation und der Große will sogar aufs Gymnasium! Das kostet und da braucht der Bauer aber auf einmal viel mehr Land zum vegetarischen Anbau. Was wäre da besser geeignet als die unnützen ehemaligen Weiden, da grasen eh nur "wilde" Kühe drauf. Und ganz schnell verschwindet der Lebensraum der ehemaligen Haus- und Nutztiere, so dass sie langsam aber sicher aussterben werden. Ich frage mich manchmal, ob manche Petaner so weit denken? |
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