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iLulu 15.01.2015 12:14

Ich brauche auch vieles aus der Schule nicht mehr und einiges, was ich gebraucht hätte, hatte ich (im Gegensatz zu manchen anderen) nicht.

Das Blöde ist ja, das man in der Schule lange Zeit nicht genau weiß, welchen Weg man mal einschlägt, und dann, so wie ich Physik nach der 8 abwählt....war nicht mein bester Schachzug, lag aber damals hauptsächlich am Lehrer. Das Maschinenbaustudium hab ich trotzdem gut geschafft - was einem liegt, liegt einem halt.

Ich finde manchmal, dass in der Schule mehr Wert auf die Stärken der Schüler gelegt werden sollte und sie da gefördert werden sollten. Da fehlt auch bei Fächerwahlen oft die Unterstützung durch Lehrer, die einen schon lange kennen.

Wenn ich mit dem Wissen, dass ich diesen Job jetzt habe zur Schule gegangen wäre, hätte ich manche Sachen nicht so Ernst genommen und manches anders entschieden. Ob das dann der richtige Weg gewesen wäre, weiß ich jetzt allerdings auch nicht :p

dangerschaf 15.01.2015 12:23

Das Maschinenbaustudium hab ich trotzdem gut geschafft - was einem liegt, liegt einem halt. :thumbsup: Und viele mit Physik nach der 8. haben es nicht geschafft, wetten?:p

wollmonster 15.01.2015 12:29

Zitat:

Zitat von Sonne1680 (Beitrag 706362)
Das stimmt. Großstadt ist für mich nur was zum Shoppen. Wohnen könnte ich da nicht. Andererseits muss man auf dem Land echt Abstriche machen. Ohne Auto ginge hier nichts. Der Bus fährt hier zweimal am Tag oder so.

Es ist alles ruhig hier. Die Kinder können im riesigen Garten spielen und die Nachbarn sind toll. Nur, dass wir ziemlich direkt neben einem Friedhof wohnen.

Ja ich bin auch so ein Landmensch... ich wohne ja schon auf dem Dorf aber selbst hier ist es mir manchmal zu viel.. dann verziehe ich mich raus in den Garten der Bekannten wo ich auch mit werkele.. da ist es ruhig so herrlich ruhig..

Jinro 15.01.2015 12:40

Zitat:

Zitat von iLulu (Beitrag 706373)
Ich finde manchmal, dass in der Schule mehr Wert auf die Stärken der Schüler gelegt werden sollte und sie da gefördert werden sollten. Da fehlt auch bei Fächerwahlen oft die Unterstützung durch Lehrer, die einen schon lange kennen.

Ich glaube kaum, dass das funktionieren kann. Der Lehrer, der mich am längsten kannte, war mein Sportlehrer. Alles andere hat einfach viel zu oft gewechselt oder man hatte schlicht zu wenig Stunden pro Woche. Gerade die Diversifikation und die Wahlmöglichkeiten machen es ja schwer einen bleibenden Fixpunkt zu finden. Persönliche Bindung wird da eher durch Evaluation und Testung ersetzt (am besten beim Ortstermin im Arbeitsamt:rolleyes:), mit überschaubarem Erfolg.

Dazu kommt, dass man ein paar seiner schulischen Entscheidungen in geistiger Umnachtung des hormonellen Umbaus trifft. Da kann einem der liebe Lehrer viel erzählen, wenn der Tag lang ist.

dangerschaf 15.01.2015 12:43

Zitat:

Zitat von Jinro (Beitrag 706378)
Dazu kommt, dass man ein paar seiner schulischen Entscheidungen in geistiger Umnachtung des hormonellen Umbaus trifft. Da kann einem der liebe Lehrer viel erzählen, wenn der Tag lang ist.

Schön gesagt:D

Cupcake 2205 15.01.2015 15:30

Zitat:

Zitat von Jinro (Beitrag 706378)
Ich glaube kaum, dass das funktionieren kann. Der Lehrer, der mich am längsten kannte, war mein Sportlehrer. Alles andere hat einfach viel zu oft gewechselt oder man hatte schlicht zu wenig Stunden pro Woche. Gerade die Diversifikation und die Wahlmöglichkeiten machen es ja schwer einen bleibenden Fixpunkt zu finden. Persönliche Bindung wird da eher durch Evaluation und Testung ersetzt (am besten beim Ortstermin im Arbeitsamt:rolleyes:), mit überschaubarem Erfolg.

Dazu kommt, dass man ein paar seiner schulischen Entscheidungen in geistiger Umnachtung des hormonellen Umbaus trifft. Da kann einem der liebe Lehrer viel erzählen, wenn der Tag lang ist.

Da stimm ichdir schon zu, aber gerade die Klassenleiter wissen oft schon mehr über ihre Schüler. Wie haben auch eine Super Klassenleiterin, sie erkundigt sich auch immerwie es den Schülern geht die sie nicht im Unterricht hat. ( unsere Klasse sind eigentlich 2 Klassen,Werken und BWR, der Werkenzweig hat noch Musik und dort Frau L. Die anderen haben währenddessen Wirtschaft. Auch in Deutsch sind wir geteilt, Werken Frau L. Und BWR jemand anderen. ==> die Hälfte der Klasse sieht sie nur wenn man die 2. Deutschlehrerin ausfällt )
Frau L. weiß zum Beispiel auch genau wen sie bei was ansprechen muss. Wen man braucht wenn etwas Kreatives gemacht werden muss, wer musikalisch ist und welches Instrument spielt, das unser Mitschüler Star Wars liebt...
Sie interessiert sich schon für uns und hätte uns da bestimmt auch gut beraten können.

iLulu 15.01.2015 15:57

Ich hatte auch einige Lehrer durchgehend oder mit maximal einem Jahr Unterbrechung von der 5 bis zur 13. Da wäre schon mehr möglich gewesen.

Aber insgesamt denke ich auch, dass das ganze Schulsystem nicht dafür ausgelegt ist, sowas zu berücksichtigen. Deswegen ist es schwierig an der Stelle etwas zu ändern.

Jinro 15.01.2015 16:03

Das mag ja bei euch so sein, ist aber nicht auf die Allgemeinheit übertragbar. Wenn man bildungspolitische Förderkonzepte entwirft, dann muss das auf jede Schule im Bundesland anwendbar sein und dabei eben auch die Betreuungsunterschiede, die dabei auftreten können ausgleichen. Sich dabei auf den persönlichen Einsatz einer einzelnen Lehrkraft verlassen zu können reicht nicht aus. Vielmehr braucht man ein Handlungsskript, mit dessen Anleitung auch weniger engagierte, aber verantwortliche Lehrkräfte einen Ansatz finden halbwegs kompetent beraten zu können. Kann man die dafür notwendige Hintergrundkenntnisse nicht aufbringen, dann muss das eben durch andere Methoden als persönlichen Umgang aufgefangen werden.

Cupcake 2205 15.01.2015 16:20

Zitat:

Zitat von Jinro (Beitrag 706411)
Das mag ja bei euch so sein, ist aber nicht auf die Allgemeinheit übertragbar. Wenn man bildungspolitische Förderkonzepte entwirft, dann muss das auf jede Schule im Bundesland anwendbar sein und dabei eben auch die Betreuungsunterschiede, die dabei auftreten können ausgleichen. Sich dabei auf den persönlichen Einsatz einer einzelnen Lehrkraft verlassen zu können reicht nicht aus. Vielmehr braucht man ein Handlungsskript, mit dessen Anleitung auch weniger engagierte, aber verantwortliche Lehrkräfte einen Ansatz finden halbwegs kompetent beraten zu können. Kann man die dafür notwendige Hintergrundkenntnisse nicht aufbringen, dann muss das eben durch andere Methoden als persönlichen Umgang aufgefangen werden.

Stimmt, das mag wohl sein, da haben wir wohl wirklich Glück. Die Meisten Lehrer bekommen auch mit wenn etwas nicht stimmt und in der Freistunde wird auch mal mit der Lehrerin über Andere Lehrer gelästert und sich beschwert, über die Englandreise geredet (die wir jetzt doch nicht machen dürfen :mad: :mad: :mad: ) und darüber geplaudert dass es hier Bestes W-Lan gäbe :D

blusheep 15.01.2015 18:08

Blöd, wenn die Vertretungs-/Zweitärztin nicht die "geht-schnell-deswegen-dazwischen-schieben-Markierung" der Tierärztin nicht kennt/sieht/interpretiert ... :Yawn:

Jinro 15.01.2015 18:35

Und aktive Hilfestellung half dann auch nicht?

Honeymouse 15.01.2015 19:18

Zitat:

Zitat von Jinro (Beitrag 706421)
Und aktive Hilfestellung half dann auch nicht?

Meinst Du uns?
In einem vollen Wartezimmer frag ich doch nicht, ob wir eher dran kommen. :rolleyes:
Im Endeffekt haben sie es dann doch noch gemacht.

Jinro 15.01.2015 19:32

Zitat:

Zitat von Honeymouse (Beitrag 706430)
Meinst Du uns?
In einem vollen Wartezimmer frag ich doch nicht, ob wir eher dran kommen. :rolleyes:
Im Endeffekt haben sie es dann doch noch gemacht.

Wozu dann eine "geht-schnell-deswegen-dazwischen-schieben-Markierung", wenn man die nicht ansprechen will?

Honeymouse 15.01.2015 19:36

Zitat:

Zitat von Jinro (Beitrag 706439)
Wozu dann eine "geht-schnell-deswegen-dazwischen-schieben-Markierung", wenn man die nicht ansprechen will?

Weil die Helferin, die am Empfang sitzt, es dann sieht und der Tierärztin weitergibt., bzw sie gibt die Karteikarte rein, wo die Markierung drauf ist und die Tierärztin weiß dann "Aha, die brauch nur ne Spritze, das geht schnell, die ziehen wir da zwischen". Aber da es eine andere Tierärztin war und eine andere Dame am Empfang wussten die es entweder nicht, oder haben es zu spät gesehen, oder was auch immer

Blacky2009 15.01.2015 20:02

Zitat:

Zitat von Lupine (Beitrag 706358)
Es wird immer eine Situation geben wo du nicht da bist, wenn etwas passiert. Du bist noch so jung, eigentlich viel zu jung für diese Verantwortung die du da übernimmst. In deinem jungen Alter bist du viel reifer als viele andere, aber das geht über die Kraft. Und das darf nicht sein, denn du bist genauso wichtig wie Victor. Er ist nicht allein, er wird gut versorgt und wenn du da bist kannst du nach ihm sehen. Lerne, loszulassen, auch wenn das weh tut und mit viel Angst verbunden ist. Lernt man es nicht, zerbricht man am Leben.

Deine Schlafprobleme kommen davon, dass du vor lauter Druck und Stress nicht zur Ruhe kommst. Erkundige dich mal, ob du bei euch in der Gegend irgendwo zumindest einen Wochenendkurs Autogenes Training findest. Eine recht einfache, aber wirksame und vor allem nebenwirkungsfreie Möglichkeit etwas zur Ruhe zu kommen. Und wenn man weiß wie es funktioniert, kann man es prima an seine eigenen Bedürfnisse anpassen.

Bei mir ist das alles noch ein tick komplizierter... Ich atte letztes Jahr ziemlich mit Depressionen zu kämpfen, von rittzen bis Suizidversuch, alles dabei. Ich hab nir wieder halbwegs gefangen, trotzdem hab ich die diagnose bekommen 'Bipolare Störung '.
Naja aber manchmal lösen sich die Probleme wieder von alleine, das Internat hat heute abgesagt sie geben keinen Spansichunterricht.... Naja mal sehen was das nächste jahr so bringt... Hoffentlich mehr Glück als das letzte.

Selkie 15.01.2015 20:16

Zitat:

Zitat von Kreusa (Beitrag 706369)
Ich gebe dir im Grunde recht, denke aber nicht, dass man das Zeug, das man in der Schule lernt, nie braucht. Ein solides Allgemeinwissen in vielen Gebieten macht ein das Leben schon deutlich leichter. Gerade um Sprachen führt in jedem Job heutzutage kein Weg herum. Ich bin mittlerweile sehr vorsichtig mit dem Spruch "das brauch ich doch eh nie wieder" geworden... wer weiß, was das Leben und zukünftige Jobs noch alles bringen.

Ich bin bekannterweise in den letzten Zügen meines Ägyptologiestudiums und arbeite nebenher in einem Ägyptischen Museum. Eigentlich eine Karriere, in der man erwarten würde, dass man auf viele Dinge nicht stößt. Sehe ich häufiger bei Erstsemestern... die rechnen größtenteils schon damit, dass sie ihr Geschichtswissen und alte Sprachen (Latein und Altgriechisch), vernünftiges Deutsch, sowie Englisch brauchen werden...

... bis dann Literatur mal ausschließlich auf Französisch, Spanisch, Italienisch, Dänisch oder Russisch ist. Oder Arabisch - kommt super. Und es nimmt unter Garantie kein Dozent Rücksicht darauf, dass man eine der Sprachen nicht kann.
... bis man dann in seinem Nebenjob mal Rechnungen auf Englisch oder Französisch schreiben muss und heilfroh um das damals todlangweilige Thema in der Schule ist
... bis man dann -wie ich gerade- in seiner Masterarbeit geochemische Untersuchungen von Gesteinen durchführen und verstehen muss - ich war noch nie so froh, in Chemie und Physik nicht gepennt zu haben
... bis man dann bei den Analysen von Gräbern plötzlich wieder Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und das alles braucht
... bis dann bei soziologischen Fragestellungen und der Analyse von Gesetzen und Regierungsystemen wieder Politikwissenschaften/Sozialkunde nützlich werden...

...und so weiter...

^^ich kann mir vorstellen, dass es in den meisten anderen Jobs genauso ist

Ich hab mich ja auch nochmal korrigiert (wobei die 99% eh übertrieben waren). In den ersten 10 Jahren hab ich recht viel auch fürs leben gelernt. Wir hatten in der Hauptschule ja auch solche sachen wie Kochunterricht wo man dann auch für einen bestimmten Geldbetrag Zutaten kaufen musste ect. (auch wenn die Zutat oft wenn wir gut im überreden waren "Tefkühlpizza" :p). Ich erinnere mich sogar dunkel daran dass wir mal gelernt haben wo man auf einen Brief die adressen und Briefmarken platziert) Politik, Wirtschaft ect. fand ich auch immer wichtig.

Was für mich halt nur lästige und unnötige Pflicht war waren dann solche Themen wie Kurvendiskusion ect. An das was wir in der Oberstufe in Chemie gemacht haben kann ich mich nicht mal mehr erinnern...
Unterrichtsfächer wie Musik und / oder Kunst in der 11 Klasse als Pflicht fand ich auch mehr als Schwachsinnig. Als Wahlfach ok aber Leute die weder Noten lesen noch malen können solche fächer aufzuzwingen (zusammen mit leuten die das irgendwann mal in ihrem leben gelernt haben) find ich schon arg daneben.

den Artikel finde ich ganz interessant:
http://www.huffingtonpost.de/dominik-ruder/aufschrei-eines-schulers-auskotzen_b_6476720.html?ncid=fcbklnkdehpmg0000000 2

wobei ich finde dass man von dingen wie die französische Revolution schon mal gehört haben sollte.

Lupine 15.01.2015 21:16

Zitat:

Zitat von Blacky2009 (Beitrag 706448)
Bei mir ist das alles noch ein tick komplizierter... Ich atte letztes Jahr ziemlich mit Depressionen zu kämpfen, von rittzen bis Suizidversuch, alles dabei. Ich hab nir wieder halbwegs gefangen, trotzdem hab ich die diagnose bekommen 'Bipolare Störung '.
Naja aber manchmal lösen sich die Probleme wieder von alleine, das Internat hat heute abgesagt sie geben keinen Spansichunterricht.... Naja mal sehen was das nächste jahr so bringt... Hoffentlich mehr Glück als das letzte.

Das ist schade, dass das Internat abgesagt hat. Gibt es an deiner jetzigen Schule denn keine Möglichkeit in eine nicht-bilinguale Klasse zu wechseln? Hier bei uns in der Stadt gibt es eine Schule die einen bilingualen Zug Französisch/Deutsch anbietet, das ist aber nur eine Klasse von fünf des Jahrgangs, soweit ich weiß.

Versuche trotz der Absage des Internats, deine Belastung ein wenig in den Griff zu bekommen. Dazu gehört auch, dass du die Verantwortung gerade für Victor teilst. Auch gefühlsmäßig, nicht nur von der Versorgung her. Ihr seid schließlich ein Team, oder? Ich weiß dass das schwer ist, aber du musst auch ein bisschen auf dich selbst aufpassen, damit du nicht gerade dann ausfällst wenn Victor und die anderen dich womöglich gerade brauchen. Haushalte sorgfältig mit deinen Kräften, sie sind nicht unbegrenzt verfügbar, das merkst du ja sehr deutlich. Und versuche es tatsächlich auch konsequent mit Entspannungstechniken, vielleicht hast du ja im Rahmen deiner bisherigen Therapie schon so etwas erlernt.

blusheep 15.01.2015 21:52

Ich misch mich mal kurz dazwischen....Cuuuuupcake! Du musst uns noch was erzählen!

Cupcake 2205 15.01.2015 21:58

Zitat:

Zitat von blusheep (Beitrag 706505)
Ich misch mich mal kurz dazwischen....Cuuuuupcake! Du musst uns noch was erzählen!

Jaaaaaaa, ich weiß es doch!
Ich weiß aber leider fast nichts mehr aus dem Traum, die beiden Hautpersonen waren eben blusheep und Honeymouse. Du warst allerdings immer nur das Schaf. Es ging irgendwie drum das einer von euch beiden plötzlich Stabschrecken angeschafft habt und ihr Beiden dann darüber diskutiert habt. Irgendwann hat sich noch Minerva eingemischt, ich weiß aber nicht mehr warum, sie war nur kurz dar. Wie ihr seht träume ich nur wirres Zeug, das passiert wenn man kurz vor dem Schlafen noch im Forum liest und den Tag davor noch die Stabschrecken angeschaut hat :o Also kein besonderer Traum.

Honeymouse 15.01.2015 21:59

Zitat:

Zitat von Cupcake 2205 (Beitrag 706510)
Jaaaaaaa, ich weiß es doch!
Ich weiß aber leider fast nichts mehr aus dem Traum, die beiden Hautpersonen waren eben blusheep und Honeymouse. Du warst allerdings immer nur das Schaf. Es ging irgendwie drum das einer von euch beiden plötzlich Stabschrecken angeschafft habt und ihr Beiden dann darüber diskutiert habt. Irgendwann hat sich noch Minerva eingemischt, ich weiß aber nicht mehr warum, sie war nur kurz dar. Wie ihr seht träume ich nur wirres Zeug, das passiert wenn man kurz vor dem Schlafen noch im Forum liest und den Tag davor noch die Stabschrecken angeschaut hat :o Also kein besonderer Traum.

Sehr .... interessant. :rolleyes: :rofl:


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