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Quasselthread auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Teekannenloser
Kaninchen
 
Registriert seit: 19.09.2013
Beiträge: 6.396
Teekannenloser befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 11:58

was für ein trauriges Thema, hier. Also Luke, egal wie du dich entscheidest, ich wünsche dir für die nächste Zeit ganz viel Kraft, Stärke und gute Nerven. Bei aller anliege zu deiner Mutter, an deine Familie musst du auch denken und ich weiß nicht ob die Hilfe in einem Pflegeheim nicht besser für deine Mutter wäre, aber ich kann das nicht beurteilen, ich war, bis jetzt zum Glück noch nie in der Situation. Wenn du dir das Pflegen deiner Mutter zutraust, dann ist das natürlich klasse. Vielleicht würde ich einfach mal mit den Ärzten und später dem Rehapersonal über die Unterbringung sprechen.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 02.05.2012
Beiträge: 13.507
Tuna befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 12:50

Zitat:
Zitat von Luke Beitrag anzeigen

Ich spiele schon mit dem Gedanken , meine Mutter bei mir aufzunehmen . Wie es gehen soll , weiß ich allerdings noch nicht .
Ob sie überhaupt in eine Reha kommt, wenn sie im Kopf nicht viel versteht ...
ich weiß es nicht .
Wahrscheinlich könnte ich sie gar nicht ohne Aufsicht lassen . Mein Sohn müsste dann ausziehen , mein Bad müsste behindertengerecht umgebaut werden ...
Also im Moment sieht ihre Einschränkung so aus :

Sie kann nicht schlucken und nicht sprechen .
Nach unserem Eindruck versteht sie auch nicht , was gesagt wird .
Die Arme bewegt sie so gut wie gar nicht und die Hände werden nicht kontrolliert bewegt. Die Beine zieht sie ab und an zu sich ran , aber mehr geht da auch nicht .
Zeitweise wird sie in einen Stuhl gesetzt . Ob sie stehen oder laufen könnte , weiß ich nicht .
Sie wird inkontinent sein .
Was meint ihr . Kann man das alleine schaffen Zuhause ?
Von meinem Bruder kann ich keine Hilfe erwarten. Der hat sich schon vorher nicht gekümmert .
Unser Leben wäre sehr eingeschränkt ,aber für meine Mama würde ich das auf mich nehmen . Allerdings möchte ich meinen Sohn ungerne vor die Türe setzen. Er ist zwar schon 19 J , aber hat selbst genug Probleme .
Er hat wirklich seine Schwierigkeiten , sein Leben zu meistern. Er ist psychisch sehr labil .
Auf der anderen Seite muss er ja mal auf eigenen Beinen stehen . Im Mai wäre er mit der Lehre fertig .
Ich hadere , was das Beste für alle ist . Wenn ich Mama erstmal hier habe und dann merke , dass ich es womöglich nicht schaffe mit allem ...dann habe ich ein noch viel größeres Problem .
Bei meinem Vater hatten uns die Ärzte abgeraten , ihn erst nach Hause zu nehmen . Dann würde es ewig dauern, bis man dann einen Platz bekäme , weil derjenige ja erstmal versorgt scheint .
Wer hat Erfahrung und könnte mir einen Rat dazu geben .
Luke, meinen Respekt, dass du das in Erwägung ziehst.
Ich selber habe keine vergleichbaren Erfahrungen, Opa hat uns verlassen bevor es soweit kommen konnte. Aber durch Nachbarin (der es letztlich wohl vergleichbar schlecht geht) habe ich auch mitbekommen wie sehr es den Angehörigen zusetzt. Die sind völlig fertig, da ging zeitweise nix mehr. Und das, trotz Intensivpflege durch Fachpersonal. Die Angehörigen mussten also quasi "nur" alles regeln, absegnen und besuchen. Das war schon belastend viel. Da haben sich das zwei Angehörige geteilt. Ich mag mir gar nicht vorstellen was das mit einem macht wenn man das alleine als Angehöriger alles leisten möchte auf unbestimmte Zeit.
Jedesmal wenn der Zustand sich verschlechterte war es ein Gerenne mit den Ämtern, für die war ja alles super. Was die Angehörigen an Zeit und Nerven investieren mussten war enorm, nur für diese organisatorischen Sachen.
Zudem braucht dein Sohn dich ja auch.
Überlege dir bitte ganz genau warum du darüber nachdenkst diesen Schritt zu gehen. Welche Beweggründe du dafür hast.
Mach es nicht aus (falschen) Schuldgefühlen. Wenn du es machst, dann bitte nur weil du 100% dahinter stehst. Was mit deiner Mama jetzt los ist ist nicht deine Schuld.




Benutzerbild von Ella_Finn
Kaninchen
 
Registriert seit: 25.08.2013
Beiträge: 7.700
Ella_Finn befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 13:01

So die Arbeit ist schon fast rum.
Gerade haben wir schön zusammen gefrühstückt..

Jetzt wieder ne Woche frei wäre schön.

Aber ich freu mich einfach auf den Feierabend und den Herrn Drops und Frau Ella und Herr Finn.

Aber um die letzteren muss ich mir nicht ganz solche Gedanken machen wie um Herrn Drops.

So ich hab bis Feierabend noch einiges zu tun.

Ne Woche weg sein merkt man schon.

Bis später



__________________
Falls es heute noch niemand zu dir gesagt hat:⠀
- Guten Morgen⠀
- Du machst das super⠀
- Ich glaub an dich⠀
- Alles wird gut⠀
- Du siehst hammer aus⠀

Kaninchenlos aber trotzdem immer in meinem Herzen
Ella, Finn, Drops, Hazel und Feivel *RIP*



Benutzerbild von Einhorn09
Kaninchen
 
Registriert seit: 31.05.2015
Beiträge: 5.570
Einhorn09 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 13:06

Hey ihr



__________________
Liebe Grüße von Lena, Mali, Ben, Mika, Ulli, Sammy und Yanny ♡



Blacky mein ganzes Leben habe ich dich geliebt und den Rest meines Lebens werde ich dich vermissen...
✝08. Mai 2017
Flocke (✝05.März 2017) & Willy (✝31. März 2017)
für immer vereint...



Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 14:24

Danke für Eure Meinungen !

Ich habe schon zu meinem Mann gesagt , dass ich doch nicht mein Kind vor die Türe setzen kann . Und ja ich habe Schuldgefühle meiner Mama gegenüber .
Jeden Tag wenn ich an ihrem Bett stehe , frage ich mich , warum man es soweit hat kommen lassen .
Man hätte sofort sagen sollen, dass das nicht in ihrem Sinne ist , aber man dachte auch, dass sie sich von der Sache wieder erholt . Das der Kopf jetzt nicht mehr denken kann , damit hat man im Vorfeld nicht gerechnet .
Meine Mutter hatte auch immer gesagt , dass sie keiner pflegen müsse . Deshalb hat sie für ihre Altersversorgung vorgesorgt .
Ich denke auch , dass sie vielleicht später dann merken wird , dass es allen zu viel wird .
Das fände ich dann auch schlimm .
Und mein Sohn ist eigentlich noch nicht soweit auszuziehen . Der Jung steckt voller Probleme . Kommt teilweise nicht mit seinem Leben klar .
@hasenkaninchen : Ich habe nur einen 450€ Job .
Ob sie in ihrem Zustand in die Frühreha kann , weiß ich nicht .
Wenn der Verstand nicht mitmacht , dann macht es meiner Meinung nach wenig Sinn . Sie versteht ja gar nicht , was sie machen soll .
Ansonsten müsste man entscheiden , wenn man weiß , wie sie aus der Reha kommt .
Das ist alles sehr schwer zu entscheiden .
Meine Mama ist immer für mich da gewesen und mir geht es richtig mies , wenn ich sie weg geben muss . Aber ich weiß nicht , ob es zu schaffen ist .
Ich möchte auch nicht , dass meine Familie daran zerbricht .
Mein Mann steht immer hinter mir , aber das ist schon eine Menge , was wir da leisten müssten .
Ich danke euch für Eure Einschätzungen !



__________________

Viele Grüße von mir



Benutzerbild von bunny-frisch
Kaninchen
 
Registriert seit: 17.06.2015
Beiträge: 4.110
bunny-frisch befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 14:25

Oh, das Pflegethema. Wie ich gestern schon geschrieben habe, stecke ich ja auch gerade voll im Thema. Luke, ich weiß nicht, wie alt du bist und wie alt deine Mutter ist. Du solltest aber bei deiner Entscheidung bedenken, dass die häusliche Pflege, die du dir da eventuell aufbürdest, über viele, viele Jahre gehen kann. Ich glaube, man sollte wirklich nicht unterschätzen, wie sehr das zur Belastung werden kann. Das Leben der pflegenden Angehörigen bleibt da fast zwangsläufig auf der Strecke. Und es wird auch körperlich sehr anstrengend und belastend sein, denn wenn der Zustand deiner Mutter anhalten sollte, musst du sie mehrmals täglich mobilisieren.

Wahrscheinlich fürchtest du, deine Mutter "abzuschieben", wenn du sie ins Heim gibst, aber dem ist nicht so. Hast du dir schon einmal eine oder mehrere Einrichtungen angesehen? Ich muss sagen, ich war sehr positiv überrascht von dem Heim, in das meine Oma nun geht. Natürlich kann ich die Qualität der Pflege von außen nicht beurteilen, aber die Bewohner, die ich gesehen habe, machten allesamt einen zufriedenen, ruhigen Eindruck auf mich. Eine Freundin meiner Oma lebt im gleichen Wohnbereich, und sie ist absolut zufrieden dort und fühlt sich sehr wohl. Ich habe ein sehr gutes Gefühl im Hinblick auf den Umzug. Ich hätte mir die Pflege selbst nicht zugetraut. So weiß ich, dass sie dann in guten und fachkundigen Händen ist.




Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 14:41

Leider gibt es gute wie schlechte Heime . Meine Schwiegermutter hatte Demenz und behauptete immer , sie würde dort geschlagen werden . Wir wussten nicht , ob man es ihr glauben konnte . Sie war ja total verwirrt , Manchmal denke ich darüber nach, wenn es doch gestimmt hat ...
Es gab aber keine Anhaltspunkte dafür . Leider ist man da in der Beweispflicht .
Sowas möchte ich meiner Mutter ersparen.
Ich habe selbst schon in einem Pflegeheim gearbeitet und was ich da erlebt habe ...
Kamen die Angehörigen oder die Pflegedienstleitung über den Flur , war alles tip top .
Manche Pflegekräfte (auch ungelernte ) gingen mit schwerstkranken Menschen um , dass könnt ihr Euch nicht vorstellen. Die wurden beschimpft , weil sie eingenässt waren.
Keiner der Besucher hat davon was mitbekommen . Als ich da gekündigt habe , weil ich es da nicht mehr ausgehalten habe , habe ich der Pflegedienstleitung davon erzählt . Hab denen den Tip gegeben mal Kameras anzubringen , damit sie sehen können , wie manche da mit den Bewohnern umgehen .



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Viele Grüße von mir



Benutzerbild von Ricks20000
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.03.2015
Beiträge: 2.976
Ricks20000 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 14:56

Luke es tut mir Leid das sich die Situation noch nicht gebessert hat.
Ich kann deine Gedankengänge nachvollziehen, und als außenstehender ist die Situation immer einfacher , als wie ein Angehöriger.
Aber so schlecht die Situation sein mag, du hast auch noch ein Leben, dein Sohn braucht dich, das solltest du nicht vergessen.
Ich kenne Leute die , die Vollzeitpflege eines Angehörigen übernommen habe, die im Nachhinein sagten ich würde das nie wieder tun, denn die Hilfe die die Leute benötigt hätten, haben sie nicht leisten können.
Ganz abgesehen von den Leuten die sich Wirklich zum die zu Pflegenden gekümmert haben, die waren innerhalb kürzester zeit ein Frag.
Meine Mutter sagte immer Christian tu mir das nicht an und stecke mich in ein Pflegeheim.
Da musste ich Ihr sagen das ich sie nicht Pflegen könne und das meiner Frau nicht antun will.
Auch alleine wegen der Entfernung von 300 Km währe das gar nicht möglich.
Sie ist jetzt Anfang 70 , und Gott sei Dank noch sehr Rüsstig, aber wie man weis kann das ganz schnell anders werden.
Ich hoffe es bleib noch lange so.
Lg
Christian



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Kaninchen
 
Registriert seit: 20.07.2014
Beiträge: 10.422
Hasenkaninchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 14:59

Und man kann seinen kranken Verwandten dann dort besuchen und ist seelisch selber viel besser drauf und kann so qualitativ viel hochwertigere Zeit mit dem Menschen verbringen.
Ich habe mit meinem Mann gespielt, geredet, wir haben zusammen seinen Lieblingskrimi angesehen, haben gemeinsam am Sportprogramm teilgenommen und seine Klangtherapie erlebt. Ich habe mal ganz besonderes Frühstück mitgebracht und bin um 7 dort aufgeschlagen. So konnten wir gemeinsam dort am Fenster frühstücken und den Tag im Park aufgehen sehen.
Du mußt es eben darauf abstimmen, wie sich deine Mutter entwickelt. Aber ich denke, es kommt raus, was ich meine. Zu hause hatte ich keinen Nerv für solche Sachen. Da ging es nur noch darum, alles zu stemmen.
Man braucht also kein schlechtes Abschiebegewissen zu haben. Man läßt die Menschen dann ja nicht links liegen sondern kann die menschlichen Aspekte viel besser abdecken. Für die Seele dasein. Menschliche Nähe spenden. Du könntest deiner Mutter vorlesen, sie streicheln, mit ihr sprechen, sie frisieren. Sie merkt ja dennoch Fürsorge, auch wenn sie nicht immer klar reagiert.




Benutzerbild von Ricks20000
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.03.2015
Beiträge: 2.976
Ricks20000 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 15:05

Alleine der Gedanke dreht mir den Magen um.




Benutzerbild von Cupcake 2205
Kaninchen
 
Registriert seit: 13.10.2014
Beiträge: 14.183
Cupcake 2205 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 15:05

Bei einem Pflegeheim muss man sich eben wirklich sicher sein, dass es gut ist, dann ist es denke ich eine Entlastung für die Angehörigen.
Ansonsten kann ich zu dem Thema nichts beitragen, meine Uroma wurde von meinen Großeltern zuhause gepflegt, sie haben im selben Haus gewohnt.



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Werd ich ganz nah bei euch sein, schließt mich in euren Herzen ein.
Besucht mich hier an meinem Stein.
Schandmaul, Euch zum Geleit



Kaninchen
 
Registriert seit: 02.05.2012
Beiträge: 13.507
Tuna befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 15:17

*malkurzinspflegethemareingrätsch*
Ich bin gerade positiv überrascht. Die neuen Nachbarn haben angeklingelt und gefragt ob es für uns okay wäre wenn sie heute noch etwas Krach machen würden.
Haben sie dann auch...und das war leiser als die Standartmusiklautstärke der ehemaligen Nachbarn. Sie haben uns den Einzugtermin mitgeteilt und gesagt sie würden sich dann noch in Ruhe vorstellen.
Fand ich sehr zuvorkommend. So eine gute Kinderstube sind wir hier gar nicht gewohnt.
Sehr fein!



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Kaninchen
 
Registriert seit: 20.07.2014
Beiträge: 10.422
Hasenkaninchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 15:22

Es ist ein sehr emotionales Thema. Mein Mann war nicht im Pflegeheim, sondern auf Palliativ. Dort konnte ich auch bei ihm übernachten. Kann man das im Pflegeheim nicht? Ich bin da auch mal mitten in der Nacht aufgeschlagen, wenn ich das Bedürfnis hatte. Da hätte ich sicher festgestellt, wenn jemand unnett zu meinem Schatz gewesen wäre.

Im ersten Krankenhaus ließ einiges zu wünschen übrig. Da habe ich große Angst um ihn gehabt.




Benutzerbild von bunny-frisch
Kaninchen
 
Registriert seit: 17.06.2015
Beiträge: 4.110
bunny-frisch befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 15:23

Ganz wichtig finde ich als Angehöriger, dass ich auch meine Freiräume behalte. Ich kann weiterhin meinem Beruf und auch meinen Hobbies nachgehen. Das klingt vielleicht erst mal egoistisch, aber ich finde, man sollte das nicht unterschätzen. Ich müsste bspw. meinen Beruf aufgeben für die Pflege. Wenn dann die Pflegesituation endet, komme ich nicht mehr ins Berufsleben zurück. Und wenn ich noch ein Hobby habe oder Sport treibe oder ähnliches, kann ich wieder Kraft tanken. Mit dieser Kraft ist es dann einfacher, mich um den Pflegebedürftigen zu kümmern.



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Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 27.916
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 15:24

Meine Kaninchen mutieren heut zu Kuschelmonstern



Minerva, blusheep and Olga like this.
__________________
GESTERN warst Du noch bei uns, mit Deinem Lachen, mit Deiner Freude, mit Deinen Worten.
HEUTE bist du bei uns, in unseren Tränen, in unseren Fragen, in unserer Trauer.
MORGEN wirst du bei uns sein, in Erinnerungen, in Erzählungen, in unseren Herzen.



Benutzerbild von Ricks20000
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.03.2015
Beiträge: 2.976
Ricks20000 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 15:24

Hasenkaninchen es tut mir weh das zu Lesen , und es tut mir leid, sowas sollte keinen passieren.



gerti, Luke, Minerva and 2 others like this.

Kaninchen
 
Registriert seit: 20.07.2014
Beiträge: 10.422
Hasenkaninchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 15:25

Wie süß so ein flachliegendes Hasenkaninchen mit Kopf auf Regalbrett sein kann! Ich hätte nie gedacht, daß der so viel schläft.



Fluse77, Luke, Honeymouse and 4 others like this.

Kaninchen
 
Registriert seit: 20.07.2014
Beiträge: 10.422
Hasenkaninchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 15:28

Danke Ricks. Ich kann es immer noch nicht fassen, daß uns das passiert ist. Es ist so unrealistisch, was wir alles durchgemacht haben. Ich vermisse ihn so sehr.



Luke and Ricks20000 like this.

Benutzerbild von Cupcake 2205
Kaninchen
 
Registriert seit: 13.10.2014
Beiträge: 14.183
Cupcake 2205 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 15:34

Ich hab grade mal wieder aufs neue festgestellt, dass meine Klasse nicht normal ist

Und jetzt überlege ich weiterhin, was ich heut noch tun könnte.



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Werd ich ganz nah bei euch sein, schließt mich in euren Herzen ein.
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Schandmaul, Euch zum Geleit



Kaninchen
 
Registriert seit: 20.07.2014
Beiträge: 10.422
Hasenkaninchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.03.2016, 15:46

Johann hat sich wachgenießt!



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