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| Zitat:
Ich selber habe keine vergleichbaren Erfahrungen, Opa hat uns verlassen bevor es soweit kommen konnte. Aber durch Nachbarin (der es letztlich wohl vergleichbar schlecht geht) habe ich auch mitbekommen wie sehr es den Angehörigen zusetzt. Die sind völlig fertig, da ging zeitweise nix mehr. Und das, trotz Intensivpflege durch Fachpersonal. Die Angehörigen mussten also quasi "nur" alles regeln, absegnen und besuchen. Das war schon belastend viel. Da haben sich das zwei Angehörige geteilt. Ich mag mir gar nicht vorstellen was das mit einem macht wenn man das alleine als Angehöriger alles leisten möchte auf unbestimmte Zeit. Jedesmal wenn der Zustand sich verschlechterte war es ein Gerenne mit den Ämtern, für die war ja alles super. Was die Angehörigen an Zeit und Nerven investieren mussten war enorm, nur für diese organisatorischen Sachen. Zudem braucht dein Sohn dich ja auch. Überlege dir bitte ganz genau warum du darüber nachdenkst diesen Schritt zu gehen. Welche Beweggründe du dafür hast. Mach es nicht aus (falschen) Schuldgefühlen. Wenn du es machst, dann bitte nur weil du 100% dahinter stehst. Was mit deiner Mama jetzt los ist ist nicht deine Schuld.
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| So die Arbeit ist schon fast rum. Gerade haben wir schön zusammen gefrühstückt.. Jetzt wieder ne Woche frei wäre schön. ![]() Aber ich freu mich einfach auf den Feierabend und den Herrn Drops und Frau Ella und Herr Finn. Aber um die letzteren muss ich mir nicht ganz solche Gedanken machen wie um Herrn Drops. So ich hab bis Feierabend noch einiges zu tun. Ne Woche weg sein merkt man schon. Bis später ![]()
__________________ Falls es heute noch niemand zu dir gesagt hat:⠀ - Guten Morgen⠀ - Du machst das super⠀ - Ich glaub an dich⠀ - Alles wird gut⠀ - Du siehst hammer aus⠀ Kaninchenlos aber trotzdem immer in meinem Herzen Ella, Finn, Drops, Hazel und Feivel *RIP*
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| Hey ihr ![]()
__________________ Liebe Grüße von Lena, Mali, Ben, Mika, Ulli, Sammy und Yanny ♡ Blacky mein ganzes Leben habe ich dich geliebt und den Rest meines Lebens werde ich dich vermissen... ✝08. Mai 2017 Flocke (✝05.März 2017) & Willy (✝31. März 2017) für immer vereint...
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| Danke für Eure Meinungen ! Ich habe schon zu meinem Mann gesagt , dass ich doch nicht mein Kind vor die Türe setzen kann . Und ja ich habe Schuldgefühle meiner Mama gegenüber . Jeden Tag wenn ich an ihrem Bett stehe , frage ich mich , warum man es soweit hat kommen lassen . Man hätte sofort sagen sollen, dass das nicht in ihrem Sinne ist , aber man dachte auch, dass sie sich von der Sache wieder erholt . Das der Kopf jetzt nicht mehr denken kann , damit hat man im Vorfeld nicht gerechnet . Meine Mutter hatte auch immer gesagt , dass sie keiner pflegen müsse . Deshalb hat sie für ihre Altersversorgung vorgesorgt . Ich denke auch , dass sie vielleicht später dann merken wird , dass es allen zu viel wird . Das fände ich dann auch schlimm . Und mein Sohn ist eigentlich noch nicht soweit auszuziehen . Der Jung steckt voller Probleme . Kommt teilweise nicht mit seinem Leben klar . @hasenkaninchen : Ich habe nur einen 450€ Job . Ob sie in ihrem Zustand in die Frühreha kann , weiß ich nicht . Wenn der Verstand nicht mitmacht , dann macht es meiner Meinung nach wenig Sinn . Sie versteht ja gar nicht , was sie machen soll . Ansonsten müsste man entscheiden , wenn man weiß , wie sie aus der Reha kommt . Das ist alles sehr schwer zu entscheiden . Meine Mama ist immer für mich da gewesen und mir geht es richtig mies , wenn ich sie weg geben muss . Aber ich weiß nicht , ob es zu schaffen ist . Ich möchte auch nicht , dass meine Familie daran zerbricht . Mein Mann steht immer hinter mir , aber das ist schon eine Menge , was wir da leisten müssten . Ich danke euch für Eure Einschätzungen !
__________________ Viele Grüße von mir ![]()
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| Oh, das Pflegethema. Wie ich gestern schon geschrieben habe, stecke ich ja auch gerade voll im Thema. Luke, ich weiß nicht, wie alt du bist und wie alt deine Mutter ist. Du solltest aber bei deiner Entscheidung bedenken, dass die häusliche Pflege, die du dir da eventuell aufbürdest, über viele, viele Jahre gehen kann. Ich glaube, man sollte wirklich nicht unterschätzen, wie sehr das zur Belastung werden kann. Das Leben der pflegenden Angehörigen bleibt da fast zwangsläufig auf der Strecke. Und es wird auch körperlich sehr anstrengend und belastend sein, denn wenn der Zustand deiner Mutter anhalten sollte, musst du sie mehrmals täglich mobilisieren. Wahrscheinlich fürchtest du, deine Mutter "abzuschieben", wenn du sie ins Heim gibst, aber dem ist nicht so. Hast du dir schon einmal eine oder mehrere Einrichtungen angesehen? Ich muss sagen, ich war sehr positiv überrascht von dem Heim, in das meine Oma nun geht. Natürlich kann ich die Qualität der Pflege von außen nicht beurteilen, aber die Bewohner, die ich gesehen habe, machten allesamt einen zufriedenen, ruhigen Eindruck auf mich. Eine Freundin meiner Oma lebt im gleichen Wohnbereich, und sie ist absolut zufrieden dort und fühlt sich sehr wohl. Ich habe ein sehr gutes Gefühl im Hinblick auf den Umzug. Ich hätte mir die Pflege selbst nicht zugetraut. So weiß ich, dass sie dann in guten und fachkundigen Händen ist.
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| Leider gibt es gute wie schlechte Heime . Meine Schwiegermutter hatte Demenz und behauptete immer , sie würde dort geschlagen werden . Wir wussten nicht , ob man es ihr glauben konnte . Sie war ja total verwirrt , Manchmal denke ich darüber nach, wenn es doch gestimmt hat ... Es gab aber keine Anhaltspunkte dafür . Leider ist man da in der Beweispflicht . Sowas möchte ich meiner Mutter ersparen. Ich habe selbst schon in einem Pflegeheim gearbeitet und was ich da erlebt habe ... Kamen die Angehörigen oder die Pflegedienstleitung über den Flur , war alles tip top . Manche Pflegekräfte (auch ungelernte ) gingen mit schwerstkranken Menschen um , dass könnt ihr Euch nicht vorstellen. Die wurden beschimpft , weil sie eingenässt waren. Keiner der Besucher hat davon was mitbekommen . Als ich da gekündigt habe , weil ich es da nicht mehr ausgehalten habe , habe ich der Pflegedienstleitung davon erzählt . Hab denen den Tip gegeben mal Kameras anzubringen , damit sie sehen können , wie manche da mit den Bewohnern umgehen .
__________________ Viele Grüße von mir ![]()
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| Luke es tut mir Leid das sich die Situation noch nicht gebessert hat. Ich kann deine Gedankengänge nachvollziehen, und als außenstehender ist die Situation immer einfacher , als wie ein Angehöriger. Aber so schlecht die Situation sein mag, du hast auch noch ein Leben, dein Sohn braucht dich, das solltest du nicht vergessen. Ich kenne Leute die , die Vollzeitpflege eines Angehörigen übernommen habe, die im Nachhinein sagten ich würde das nie wieder tun, denn die Hilfe die die Leute benötigt hätten, haben sie nicht leisten können. Ganz abgesehen von den Leuten die sich Wirklich zum die zu Pflegenden gekümmert haben, die waren innerhalb kürzester zeit ein Frag. Meine Mutter sagte immer Christian tu mir das nicht an und stecke mich in ein Pflegeheim. Da musste ich Ihr sagen das ich sie nicht Pflegen könne und das meiner Frau nicht antun will. Auch alleine wegen der Entfernung von 300 Km währe das gar nicht möglich. Sie ist jetzt Anfang 70 , und Gott sei Dank noch sehr Rüsstig, aber wie man weis kann das ganz schnell anders werden. Ich hoffe es bleib noch lange so. Lg Christian
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| Und man kann seinen kranken Verwandten dann dort besuchen und ist seelisch selber viel besser drauf und kann so qualitativ viel hochwertigere Zeit mit dem Menschen verbringen. Ich habe mit meinem Mann gespielt, geredet, wir haben zusammen seinen Lieblingskrimi angesehen, haben gemeinsam am Sportprogramm teilgenommen und seine Klangtherapie erlebt. Ich habe mal ganz besonderes Frühstück mitgebracht und bin um 7 dort aufgeschlagen. So konnten wir gemeinsam dort am Fenster frühstücken und den Tag im Park aufgehen sehen. Du mußt es eben darauf abstimmen, wie sich deine Mutter entwickelt. Aber ich denke, es kommt raus, was ich meine. Zu hause hatte ich keinen Nerv für solche Sachen. Da ging es nur noch darum, alles zu stemmen. Man braucht also kein schlechtes Abschiebegewissen zu haben. Man läßt die Menschen dann ja nicht links liegen sondern kann die menschlichen Aspekte viel besser abdecken. Für die Seele dasein. Menschliche Nähe spenden. Du könntest deiner Mutter vorlesen, sie streicheln, mit ihr sprechen, sie frisieren. Sie merkt ja dennoch Fürsorge, auch wenn sie nicht immer klar reagiert.
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| Bei einem Pflegeheim muss man sich eben wirklich sicher sein, dass es gut ist, dann ist es denke ich eine Entlastung für die Angehörigen. Ansonsten kann ich zu dem Thema nichts beitragen, meine Uroma wurde von meinen Großeltern zuhause gepflegt, sie haben im selben Haus gewohnt.
__________________ Werd ich ganz nah bei euch sein, schließt mich in euren Herzen ein. Besucht mich hier an meinem Stein. Schandmaul, Euch zum Geleit
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| *malkurzinspflegethemareingrätsch* Ich bin gerade positiv überrascht. Die neuen Nachbarn haben angeklingelt und gefragt ob es für uns okay wäre wenn sie heute noch etwas Krach machen würden. Haben sie dann auch...und das war leiser als die Standartmusiklautstärke der ehemaligen Nachbarn. Sie haben uns den Einzugtermin mitgeteilt und gesagt sie würden sich dann noch in Ruhe vorstellen. Fand ich sehr zuvorkommend. So eine gute Kinderstube sind wir hier gar nicht gewohnt. Sehr fein!
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| Es ist ein sehr emotionales Thema. Mein Mann war nicht im Pflegeheim, sondern auf Palliativ. Dort konnte ich auch bei ihm übernachten. Kann man das im Pflegeheim nicht? Ich bin da auch mal mitten in der Nacht aufgeschlagen, wenn ich das Bedürfnis hatte. Da hätte ich sicher festgestellt, wenn jemand unnett zu meinem Schatz gewesen wäre. Im ersten Krankenhaus ließ einiges zu wünschen übrig. Da habe ich große Angst um ihn gehabt.
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| Ganz wichtig finde ich als Angehöriger, dass ich auch meine Freiräume behalte. Ich kann weiterhin meinem Beruf und auch meinen Hobbies nachgehen. Das klingt vielleicht erst mal egoistisch, aber ich finde, man sollte das nicht unterschätzen. Ich müsste bspw. meinen Beruf aufgeben für die Pflege. Wenn dann die Pflegesituation endet, komme ich nicht mehr ins Berufsleben zurück. Und wenn ich noch ein Hobby habe oder Sport treibe oder ähnliches, kann ich wieder Kraft tanken. Mit dieser Kraft ist es dann einfacher, mich um den Pflegebedürftigen zu kümmern.
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| Meine Kaninchen mutieren heut zu Kuschelmonstern ![]()
__________________ GESTERN warst Du noch bei uns, mit Deinem Lachen, mit Deiner Freude, mit Deinen Worten. HEUTE bist du bei uns, in unseren Tränen, in unseren Fragen, in unserer Trauer. MORGEN wirst du bei uns sein, in Erinnerungen, in Erzählungen, in unseren Herzen.
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| Wie süß so ein flachliegendes Hasenkaninchen mit Kopf auf Regalbrett sein kann! Ich hätte nie gedacht, daß der so viel schläft.
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| Danke Ricks. Ich kann es immer noch nicht fassen, daß uns das passiert ist. Es ist so unrealistisch, was wir alles durchgemacht haben. Ich vermisse ihn so sehr.
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| Ich hab grade mal wieder aufs neue festgestellt, dass meine Klasse nicht normal ist Und jetzt überlege ich weiterhin, was ich heut noch tun könnte. ![]()
__________________ Werd ich ganz nah bei euch sein, schließt mich in euren Herzen ein. Besucht mich hier an meinem Stein. Schandmaul, Euch zum Geleit
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| Johann hat sich wachgenießt! ![]()
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