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Also unsere Tierärzte sind dann ja richtig super. Meine Tierärztin hat am Feiertag mit mir um jack gekämpft, bin um 9 hin und im halb 11 wieder heim also alles abends. Hat zwar 80 euro gekostet, aber es war jeden cent wert! Sie sagt auch bei anderen notfellen nicht nein. Ich glaube bei uns gibt es keinen Tierarzt der es nur des geld es wegen macht. Denen geht es allen nicht schlecht aber sie behalten trotzdem das wohl des tieres im Vordergrund und bei so einer guten Versorgung bin ich gerne bereit einen dementsprechend Preis zu zahlen. |
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Die Realität sieht so aus, daß normalerweise bei verletztem Wild der Jäger kommt und wir alle wissen ja, was der Jäger macht... Dieses Verhalten der Tierklinik wirkt zwar komisch aber was hätten sie denn mit dem Tier machen sollen? Operieren für viel Geld, mit dem Erfolg, daß der Fuchs nirgendwo mehr hin kann? Zurück in die Natur wäre wahrscheinlich nicht mehr gegangen da nur ein völlig gesunder Fuchs eine Überlebenschance hat. Wer hätte denn einen wilden Fuchs aufgenommen nach der Behandlung? Gerade gestern war bei Hund,katze,Maus sowas im TV, da ging es um ein Pferd, was nach einem Unfall sehr lange in der Klinik war und nicht mehr beritten werden kann. Die Besitzerin wollte und konnte wohl nicht mehr bezahlen, die Reitbeteiligung hatte schon alles bezahlt, was sie konnte und sogar Gnadenhöfe haben das Pferd abgelehnt. Leider habe ich dann nich mehr weiterschauen können, somit kann ich nicht berichten wie es ausging... Dadurch, daß meine Kaninchen irgendwie immer am WE krank werden, mußte ich schon häufig zu Nottierärzten , klar war der ein oder andere mal ein wenig verstimmt, wenn ich nachts angerufen habe,aber ALLE haben sich dann gekümmert, nicht Einer hat mich abgewiesen. |
Es ist auch nicht verwerflich, wenn die TK und TA dafür Geld haben möchten. Ich kenne das Problem von meinen Tierärzten auch. Die bleiben auf den Kosten sitzen, wenn sie nicht sofort kassieren. Früher (jaaa, ich bin alt) war das noch kein Problem. Ich bekam irgendwann eine Rechnung und wenn die Rechnung mal im Haus war, war sie manchmal noch lange nicht bezahlt. Gerade in meiner Ausbildung habe ich sowas ab und zu geschoben, bis genug Geld da war. Vor einigen Jahren war dann ziemlich zeitgleich in allen Praxen und Kliniken die Regel, dass man sofort zahlen muss. Stand auch auf Aushängen und einem Schild beim Aufnahmeschalter. Ich habe damals mal nachgefragt und es hieß, dass kaum ein Patient pünktlich zahlt und die Praxis inzwischen weit weniger Zeit mit dem behandeln von Tieren als mit der Vollstreckung und Nachhaltung von Zahlungsversäumnissen beschäftigt ist. Die Zahlungsmoral der Kunden war wohl unter aller Sau. In einer nahen Pferdeklinik erfuhr ich das erste Mal vom Einbehaltungsrecht des Tieres, wenn die Summe nicht bezahlt wird. Wann und wie Ratenzahlung trotzdem möglich ist, liegt natürlich am Bekanntheitsgrad des Kunden, seiner bisherigen Zahlungsmoral und seiner Liquidität. Wer kein Geld verdient, kein Einkommen hat, der wird auch keine Raten zahlen. Und in solchen Fällen wird dann entweder abgelehnt (wenn nicht gerade Lebensgefahr fürs Tier besteht) oder das Tier einbehalten. |
Das denke ich auch, eine Leistung gehört bezahlt, wenn ich ohne Geld zum Bäcker gehe, bekomme ich auch kein Brot... Einem Bäcker macht niemand einen Vorwurf daraus, warum wird immer vorausgesetzt, daß die "Sozialberufe" irgendwas umsonst anbieten?? Auch ein Mensch im "Sozialberuf" muss seine Rechnungen bezahlen und seine Familie ernähren, genau wie ein Bäcker! Ich kenne das Problem mit der Ausbildung und wenig Geld und Rechnungen nicht bezahlen können, hatte bis auf diese eine Katastrophe wirklich auch immer Glück! Es ist auch nichts verwerfliches dran, diese Ratenzahlung zu verweigern,wenn man jedoch zuerst die Ratenzahlung zusagt und dann plötzlich alles wieder zurücknimmt ist das nicht ganz so in Ordnung. |
Also nochmal zu den "reichen" TÄ; Im Kölner Raum bekommt ein Anfänger also vllt bis so 3 Jahre nach dem Studium(je nach dem wie viel Erfahrung er in der Zeit sammelt) nich mehr als eine Tierarzthelferin also ca 1500-1800! Dannach wird es mit entsprechender Erfahrung/Fortbildungen etc mehr. Jedoch ist man dann immer noch nicht reich. Dazu muss man sagen, dass TÄ(zumindest bei uns) keinen normalen 8hTag haben sondern je nach dem wie viel los ist deutlich länger bleiben müssen, Nachtschichten machen und am We arbeiten. In Großtierpraxen/kliniken ist es besonders hart da sind 12h-Tage keine seltenheit und man fährt ja zu den Patienten raus. Außerdem werden die Rechnungen nach dem Gebührensatz berechnet, kann jeder mal ergoogeln. Diese festgelegten Sätze sollen sicherstellen, dass die Praxis durch die Einnahmen auch die tatsächlichen Kosten abgedeckt werden. Viele TÄ gehen aber darunter(was strafbar ist) so, dass es durchaus Unterschiede gibt. Man muss sich dann allerdings fragen woran gespart wird.. Natürlich gibt es auch TÄ die grundsätzlich mehr als den 1fachen Satz verlangen, solange sie das begründen können dürfen sie das(bis zum 3fachen Satz!), da aber der Konkurenzdruck seh hoch ist wird zur normalen Sprechzeit wohl kaum einer so viel verlangen.. @Cybeth46 Was dir passiert ist hört sich echt grausam an, aber bei uns ist das nicht die Realität. Die Behandlung von Wildtieren und Funddtier, die von der Feuerwehr/Tierrettung gebracht werden, wird vom Amt für Veterinärwesen übernommen, dafür muss der Ta aber einen entsprechende Betreuungsvertrag haben. Bei uns ist es üblich, dass die Tä diesen haben ich weiß nicht wie es anderorts aussieht. Wir haben täglich auch oft abends/nachts Wild und Fundtiere allerdings werden sie entweder sofot behandelt und müssen dann vom Überbringer freigelassen oder in die nächste Auffangstation gebracht werden(bei Wildtieren), da wir diese nicht stationär aufnehmen können. Viele Leute regen sich darüber auf, dass wir die Tiere nicht dorthin bringen, da es ein weiter Weg ist, was kaum einer bedenkt ist, dass dann beinahe täglich jemand von uns eine weite Fahrt ohne Bezahlung auf sich nehmen müsste. Manchmal fährt eine Kollegin doch dorthin, da sie die Leute dort kennt, aber sowas kann keiner einfach so verlangen. Das mit dem einschläfern bei Wildtieren ist häufiger als bei Haustieren, da man diese nicht geschwächt in die Natur setzen kann und es verboten ist sie im Haus zu behalten, dort würden sie dann von der nächsten Katze, Fuchs, Marder gejagt und gefressen, daher schläfern wir sie ein wobei sie keine Schmerzen haben. Ein Frakturbehandlung zum Beispiel wird bei Wildtieren nicht übernommen, das heißt wenn der TÄ es machen würde müsste er es selbst bezahlen, dazu müsste man das Tier dannach4-6Wochen auf kleinstem Raum halten und hoffen dass alles gut verheilt und sich nichts entzündet, solche Kosten kann auch ein tierlieber TA nicht tragen(bei den vielen gebrochenen Flügeln di wöchentlich reinkommen). Sollte sich der Überbringer bereit erklären Behandlungskosten zu übernehmen und das Tier zu Hause zu pflegen würde sowas zumindest bei uns trotzdem gemacht, aber für eine Taube hat bisher noch keiner eingesehen etwas zu bezahlen.. Es kommt natürlich auch auf die Persönlichkeit der TÄ/Helferinnen an inwieweit sie soetwas freiwillig übernehmen, aber ich verstehe ehrlich gesagt jeden der es ablehnt in seiner Freizeit Wildtiere zu päppeln und für sie zu zahlen, irgendwann braucht man auch mal Zeit für sich uns seine Tiere. Ich habe selbst auch schonmal ein Wildkaninchen mitgenommen, diesen Aufwand würde ich mir aber ehrlich gesagt nicht täglich zumuten.. LG |
Mein ehemaliger TA sagte eines Tages zu mir: ach übrigens, wir haben noch eine offene Rechnung für die Kastration ihres Meerschweinchens, wenn sie da mal die nächsten Tage bitte daran denken möchten oder haben sie das Geld gleich dabei? Die Kastra lag an diesem Tag genau 1 Jahr zurück. Ich hatte es an dem Tag nicht dabei, bzw reichte es nicht und dann hatten wir es vergessen. Meine jetzigen TÄ gewähren mir auch Ratenzahlungen, aber ich zahl lieber alles auf einmal, borge es mir notfalls privat zusammen. |
Ich habe gerade von meinem Freund(Jäger) noch was interessantes erfahren, man darf ein angefahrenes Tier gar nicht mitnehmen, sobald man das tut fällt es unter den Begriff Wilderei. Die Entscheidungsgewalt, was mit einem Tier passiert, obliegt dem jeweiligen Jagdpächter. Dies gilt auch für Wildvögel wie z.B. einer Eule oder einem Bussard. Somit macht man sich strafbar, wenn man eine aus dem Nest gefallene Eule mitnimmt und zuhause pflegt ohne das Wissen des Jagdpächters. |
Und weil es bei Dir so ist, muss es bei uns genau so sein? Was hat das damit zu tun, dass Tierärzte ihr Geld haben wollen und man als Haustierbesitzer damit rechnen muss, dass man mal höhere Tierarztkosten hat? Ja, ich habe eine unberingte, verletzte Taube zum Tierarzt gebracht, gepäppelt, gepflegt und einige Wochen später nicht am Wegfliegen gehindert. Ich habe keinen Jagdpächter gerufen und auch nicht die Polizei. Bei großen Wildtieren habe ich inzwischen drei Mal einen Anruf abgesetzt, jedesmal außerhalb jeglicher Öffnungszeiten. Zwei Mal bei der Polizei, einmal beim Ordnungsamt. Jedesmal wurde sich sofort drum gekümmert. Ja, unter Umständen ist man hier verlassen. Bei gefundenen Haus- und Stalltieren bewegen die sich nur ungern, aber das ist hier ja weniger das Thema. Denn egal ob ich ne Katze oder einen Hund gefunden habe, das Ordnungsamt hat sich irgendwann drum kümmern müssen und damit waren die Tierärzte auch bisweilen überfordert (hatte eine Katze nach dem Verdacht auf FIP wieder mitgenommen, nachdem das Tierheim keine Quarantäne gewährleisten konnte und ich drei Stunden später immer noch mit dem armen Tier dastand), aber das ist nicht der Regelfall. Man darf sich unter Umständen über eine Situation aufregen, fragt sich mitunter, warum man so allein gelassen wird, wenn man einem Tier nur helfen will, aber verallgemeinern lässt sich das nicht. Dazu habe ich in meinem Leben schon genug gegenteilige Erfahrung machen können. |
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Ich denke, dass Tierärzte Dienstleister und keine Wohlfahrtsunternehmen sind kann hier doch jeder akzeptieren. Und dass, wenn sie mit der Zahlungsmoral von Tierbesitzern schon schlechte Erfahrungen gemacht haben, vorsichtiger damit umgegangen wird, kann ich auch verstehen (natürlich mit gewissen Grenzen. Mitten in der Nacht bei einem Notfall vom Tierhalter 1500€ im Vorraus zu verlangen, wie es genannt wurde, geht garnicht.). Bei meinem Tierarzt wird im Normalfall auch beim Rausgehen bezahlt. Bei sehr bekannten Kunden (oder sehr hohen Beträgen) wird aber auch die Zahlung auf Rechnung und/oder eine Ratenzahlung angeboten. Obwohl es mir in manchen Fällen von denen ich auch hier im Forum gelesen habe schon etws aufstößt, dass manche (!) Tierärzte die Tierbesitzern zwar in Sachen Zahlungsmoral als reine Kunden ansehen (wenn ihr versteht, was ich meine) ihre eigene Rolle als Dienstleister dann aber nicht so genau nehmen (z.B. vom Tierhalter gewünschte Behandlungen verweigern oder nur widerwillig durchführen a la "Bei Kaninchen machen wir aber normalerweise keine Blutuntersuchungen" oder manche um das Einschicken einer Kotprobe ins Labor beinahe betteln müssen und der Tierarzt mit einem oberflächlichen Blick auf die Köttel sagt "Ist doch alles normal, braucht keine Laboruntersuchung". Damit meine ich nicht die Fälle, in denen der Tierarzt medizinisch begründete Einwände oder Zweifel an der Behandlung vorbringen kann). Ich finde das Konzept "Dienstleistungsunternehmen" sollte da auch in zwei Richtungen stattfinden. |
Also wie genau das mit den Verboten ist weiß ich nicht genau wir behandeln alle möglichen Vögel, Kaninchen, auch schon mal nen jungen Fuchs. Letztens rief jemand wegen einem Bussard an, diese dürfen wir auf jeden Fall nicht aufnhemen und als normaler Bürger darf man den nicht einfangen, sonder muss die Feuerwehr bzw deren Tierrettung anrufen. Einen Habicht hatten wir allerdings schon mal da es liegt wohl an der Größe. Das hat wahrscheinlich auch was mit der Sicherheit zu tun, ein noramler Ta weiß ja nicht wie er en Wildschwein oder nen großen Greifvogel richtig fixiert oder allgemein behandelt. Allgemein kann man aber sagen, dass die Kommunen für die Wild und Fundtiere verantwortlich sind, die Feuerwehr sollte also der erste Ansprechpartner sein. Bei denen muss man oft drängen oder mehrmals anrufen/von mehreren Anschlüssen, wir bekommen auch immer wieder mit, dass sie für manche nich extra rausfahren wollten, das liegt wohl immer daran wer grad Dienst hat.. |
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Cybeth46, also ich weiß ja nicht in was für einem Bezirk Du wohnst aber das sind wirklich Gruselgeschichten... Wie vorhin gesagt, mein Freund ist Jäger und kennt somit auch andere Jäger und keiner von denen schmeißt ein Tier in den Graben und lässt es tagelang da liegen. Nein, es ist eher das Gegenteil, 99% der Zeit verbringt der Jäger mit der Pflege "seiner" Tiere und Revierarbeiten, die wiederum den Tieren zugute kommen... Ich finde, man sollte keine Berufsgruppe, keine Tierhalter, ach was sage ich, keine Menschen über einen Kamm scheren, ich habe mich noch nicht einmal schlecht behandelt gefühlt, weder als Halter beim tierarzt, noch als Hilfe suchender Tierschützer, es ging immer ums Wohl des Tieres!!! |
Ich weiß gar nicht wie einige darauf kommen, dass Cybeth46 verallgemeinern würde. Sie hat doch nur ihre Erfahrungen geschildert und die waren nunmal negativ - was ist daran falsch? Es ist wirklich schön wenn ihr so gute TÄ habt aber dieses Glück ist nicht jedem vergönnt. Ich musste mich zum Thema Hund, Kleintiere und Vogel selbst belesen, da "meine" TÄ im näheren Umkreis nicht das machen, was ich erwarte. Besonders der Bereich Katzen, Kleintiere und Vögel ist nicht in jeder Region gut abgedeckt - da macht man schonmal schlechte Erfahrungen. Letztendlich habe ich der TÄ gesagt, was sie denn bitte machen soll. Natürlich sind nicht alle TÄ und TK schlecht, ebenso wie nicht alle gut sind. Ein Glück und Segen für jeden, der keine negativen Erfahrungen machen musste. Ich hatte mit Ratenzahlung Glück aber mich hat es auch sehr gewurmt. Nachdem ich gemerkt habe mich mit einer gewissen Anzahl an Haustieren übernommen zu haben, war die finanzielle Lage ein Grund warum ich sie letztendlich vermittelt habe. Wohlgemerkt: es war nur einer von vielen Gründen und ganz gewiss kein Hauptgrund! Mit der Vermittlung habe ich mir Zeit gelassen, sodass alle Tiere in ein artgerechtes zu Hause umgezogen sind. Letztendlich sollte man über sein Tier bzw. seine Tierart Bescheid wissen. Ein Grundwissen an Symptomen, Krankheiten und Medikamenten kann sehr hilfreich sein. TÄ sind auch nur Menschen und ich kann verstehen, wenn sie keine Ratenzahlung akzeptieren. Zugegeben: ich wäre da auch bei manchen Menschen vorsichtig. |
Ich sehe hier übrigens auch keine verallgemeinerungen... aber naja. Zitat:
Meine Tierärztin hat ein Schild an der Theke hängen dass sie nur gegen Bezahlung behandelt. Den genauen Wortlaut weiß ich jetzt nicht. Aber ich finde das OK. Ich denke dass sie sicherlich auch ausnahmen macht. aber ich denke einfach dass sich Ärzte nicht leisten können ewig hinter ihrem Geld herzurennen. Meine Tierärztin berät allerdings auch sehr gut. Wenn sie eine Behandlung für unnötig hält oder der Meinung ist dass dabei nichts rum kommt dann sagt sie es ganz offen (und damit meine ich jetzt nicht solche Sprüche wie "das ist doch eh nur ein Kaninchen, lassen sie es lieber"). Und sie ist nicht die erste Tierärztin bei der ich diese Erfahrung gemacht habe. Es kann übrigens auch uns Menschen passieren (im Ausland) dass erst gegen Bezahlung behandelt wird.... |
Vielleicht lest Ihr Euch einfach mal Post #16 durch und überlegt dann, ob die Sätze sich auf spezifische TÄ und TKs beziehen oder ob da steht: "TK und Praxen sind nichts anderes als KFZ Werkstätten oder Handwerksbetriebe. Mit Tierliebe hat das alles nichts zu tun. Ohne Moos nix los." Das ist - allgemein und unspezifisch. |
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Und, das ist jetzt nicht auf dich/deinen Post bezogen april, ist es auch für Tierärzte nicht so leicht, die Kosten zu senken, wie man sich das vorstellt. Die eigentliche Leistung ist meist nicht sonderlich teuer. Immer steht auf meiner Rechnung "Behandlung und Beratung 9.95€" undann werden MATERIALKOSTEN, spritzen, Verband, Medikamente aufgezählt. Da man nicht wie wir Menschen mit seinem Tier versichert ist, trägt man das selbst und der TA hat da auch wenig von. Wären Menschen nicht versichert wären auch diese Kosten/Rechnungen extrem teuer. |
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Es hat doch keiner behauptet, daß es TÄ gibt, die umsonst behandeln. Diese Kindergartenfakesendungen, wie Du sie nennst, sind manchmal gar nicht schlecht, gerade letztens war da ein Beitrag über Kaninchenhaltung, der die Haltung beschrieben hat, wenn nur 10 Kaninchenhalter sich das zu Herzen genommen haben, ist es schon ein Erfolg... Irgendwie passen Deine Aussagen nicht immer so richtig zusammen, erst sagst Du, die TÄ bei Dir kümmern sich alle nicht, dann sagst Du in einem anderen Post, daß Du Pflegetiere von TÄ bekommst, die sich dann ja scheinbar doch kümmern, denn sonst wären die Tiere ja eingeschläfert worden... Und dann noch was, Du bist scheinbar sehr überzeugt von Dir und hältst Dich glaube ich für die einzige Tierschützerin, die wirklich hilft... Du weißt doch gar nichts von z.B. mir oder den Anderen, vielleicht fahren wir auch durch die Gegend um Tiere zu retten oder vielleicht hat jemand sogar eine Pflegestation und macht aber kein Riesending draus. Wir sind auch nicht alle 13 Jahre alt und haben vom Leben keine Ahnung. Vielleicht solltest Du Dich erst mal über die Leute schlau machen, bevor Du hier so überhebliche Reden schwingst und andere als weltfremd oder als falsche Samariter titulierst! |
Zitat:
Ja klar, ich wußte ja schon, daß sich NIEMAND außer Dir mit der Materie auskennt, ich dummes Unsinn redendes Kind komme natürlich nie an Deinen reichlichen Wissensschatz ran ;-) Wieviele Tiere hier wer schon gerettet hat tut doch nichts zur Sache, wenn ich jetzt z.B. 20 sagen würde, dann wären es bei Dir doch eh 100 in sofern lasse ich mich da auf keine weitere Diskussion mit Dir ein! Ich muss mich hier nicht profilieren, wie toll ich bin und was ich nicht alles tolles mache... |
Kommt mal wieder aufn Boden Freunde =D Ich finde es super wenn sich jemand um Tiere kümmert die Hilfe brauchen, in diesem Moment ist es doch völlig egal ob ich persönlich finde, dass die Person sich gerade für DEN EINEN Tierschützer der Welt hält oder nicht. Der einzige wichtige Punkt ist, dem Tier wird geholfen. -Basta- LG |
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