Ich schreib jetzt auch nur was zu dem Zeug, was ich am Anfang gelesen hab.^^
Wenn mein Akku leer ist, oder das Smartphone mal kaputt fühl ich mich nicht ausgeschlossen oder als würde etwas fehlen. Auch so hab ich das Ding kaum in der Hand. Wenn ich alleine bin und mich langweile (z.B. Schulfreistunden) dann schon, sonst ziehe ich es vor persönliche Gespräche zu führen. Wenn man sich in der Schule mal schnell schreibt "Wo bist du? Ich bin oben im Foyer, komm mal eben vorbei, bitte" find ich das auch noch o.k.
Was das Thema rauchen, trinken und weiß Gott nicht was angeht. Es ist jedem dasseine. Allerdings wäre mir mit 14 nie eingefallen zu shishern. Dank meiner Ex-besten-Freundin hatte ich aber auch knapp ein halbes Jahr eine enge Verbindung zu meiner Zigarettenschachtel. Die Zeit ist auch vorbei, bin ich froh drüber. Frisst nur Geld und meine Mum hätte mir den Kopf abgerissen, wenn sie das rausgefunden hätte. Und man merkt auch i-wann - zumindest war es bei mir so - dass es einem nicht gut tut. Der Drang wenn man am Schulhof wen mit ner Zigarette sieht auch gerne mal wieder eine zu rauchen ist groß, aber mit etwas Willenskraft geht auch das vorbei. ;)
Trinken ist da nochmal was anderes, weil man schnell sich und andere gefährden kann. Aus Spaß wird so schnell Ernst. Ich hatte das Talent mir auf einem Weihnachtsmarkt (!) 1.5 Promille anzutrinken (nüchterner Magen). Das ganze endete dann mit kleinen Filmrissen, nem Kerl der die Polizei rufen wollte, weil ich vor seiner Wohnung lag und anschließender Kotzerei durch die halbe Nacht. I-wann war ich dann i-wie wieder zuhause, da hat mich die Nachricht, dass meine Mum nen schweren Autounfall hatte auch nicht aufgeheitert. :/
Seit dem Vorfall gabs das erste Mal letzten Samstag wieder Alkohol für mich, ein Pinnchen von i-welchem 40%igen Aprikosenschnaps (Barack oder so).
Man muss es ja nicht immer gleich übertreiben. ;) Aber aus Fehlern lernt man, besser wäre natürlich man kann seine Grenzen vorher ausreichend einschätzen. |