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Was tun bei einer Katastrophe? auf Kaninchen Forum

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Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 09.06.2013, 19:41

Die Leute in anderen Dörfern, die länger Zeit hatten, konnten ihre Tiere evakuieren, da wurden teils bis zu 60 Milchkühe evakuiert, viele Pferde und auch andere Tiere.
In Fischerdorf gab es noch nie ein Hochwasserproblem, daher konnte keiner damit rechnen, dass da der Damm gleich bricht und dadurch so eine Katastrophe mit diesem Ausmaß entsteht.



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Benutzerbild von Fairytail
Kaninchen
 
Registriert seit: 06.07.2011
Beiträge: 3.507
Fairytail befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.06.2013, 19:51

Huhu,
also bei uns hier in Halle konnte man seine Tiere im Zoo abgeben...der liegt auf dem Berg deswegen passiert da nix. Die Tiere aus dem Bernburger Zoo (der ja komplett überflutet wurde) wurden hier auch untergebracht. Ansonsten gabs hier auch viel Nachbarschaftshilfe, wo grade Kleintiere oder auch mal Hunde/Katzen aufgenommen wurden. Da hätte ich auch gerne geholfen, aber in ner 1-Raum-Wohnung macht sich das ja eher schlecht (der Balkon wird ja von meinen Stinkern besetzt).
Glg anni =o)



__________________


Schöne Grüße von Anni und Mika & Li!
Schaut auch in unserem Thread vorbei =)
http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/16830-traeume-werden-wahr.html



Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.06.2013, 22:25

Im KSF gibt es auch einen Extra-Thread zum Thema PS für Kleintiere. Dort haben viele PS-Plätze angeboten.




PassatKombi
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 10.06.2013, 07:47

Hallo,

also ich kann nur jedem raten, einen Notfallplan zu haben ! Bei uns sieht der so aus:
Alle Tiere die in Transportboxen passen (Katzen und Kaninchen) haben eine eigene Transportbox und die steht immer griffbereit ! Hund geht so mit ins Auto. Die Ponys , ich gebe zu, das ist ein Problem, gehen entweder auf den Hänger (der steht so,daß ich die Ponys reinführen kann und den Hänger anhängen kann) oder sie würden frei gelassen (natürlich nicht bei Hochwasser, sondern nur im schlimmsten Fall z.B. Meteor-Einschlag). Ich würde niemals meine Ponys eingesperrt hier stehen lassen !
Wir haben hier beschriftete Ordner im Schrank stehen, davon ist einer für die Tiere. Wir sind keine Prepper,aber man sollte sich doch Gedanken machen, was los ist,wenn was passiert ! Eine gepackte Tasche steht in meinem Kleiderschrank,da sind die nötigsten Kleider für uns drin und Katzentrockenfutter (wird einmal im Jahr getauscht,weil die Kids ja wachsen).
Allerdings kann ich nicht verstehen, wieso man überhaupt warten muss,bis eine Evakuirung angesagt wird. Mann weiss doch, daß das Wasser kommen kann und spätestens da würden wir gehen !
Übrigens dauert eine Räumung unseres "Hofes" ca. 30 Min. - 45 Min. inkl. Futter für die Kleintiere (wir fahren dann zu unserer Koppel auf ca. 300m Höhe).
Klar, wenn man einen grossen Milchviehbetrieb oder Mastbetrieb hat, geht das nicht, aber für die Haustiere sollte man schon so einen Plan haben.
Und für alle, die jetzt wieder mit "wenn" und "aber" kommen:
Uns ist es wohler , wenn wir einen Plan haben,auch wenn im Ernstfall dann vielleicht einiges nicht so klappt.

LG
Passat




Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.06.2013, 07:53

Gestern hatte ich ein interview von einer Frau (aus Magdeburg glaube ich) gesehen, die sagte, dass sie ihre Tiere zuhause lassen musste. "man kann ja leider nicht hunderte von tieren in den Turnhallen unterbringen".
Ich denke vögel kann man noch recht leicht mitnehmen. aber wenn ich mir vorstelle dass man mit sehr vielen menschen auf engem raum zusammengepfercht ist und dann auch noch jeder zweite oder dritte ein haustier mitbringt... ich glaube das geht einfach nicht (zumal sicherlich dann auch wieder leute allergien haben usw.)

was ich machen würde weiß ich nicht. ich war noch nie in dieser situartion und zu sagen "ich nehme mein tier in jedem fall mit" ist immer sehr leicht wenn man nicht in der situartion ist.
allerdings lebe ich in der 3./4. etage. hier stürzt eher das haus ein als das ich hier mit meinen kaninchen ertrinke. zumal rhein und sieg nicht sooo nah sind.



__________________



Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein.

(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 14.04.2013
Beiträge: 123
Mobsi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.06.2013, 08:07

Ich habe auch so einen Notfallplan. Nachdem ich längere Zeit immer wieder träumte, dass es bei uns brennt, musste ich einfach was für meine Ruhe tun. Nun ist für jede Katze/ Kaninchen eine Box in der Wohnung. Ein Box für Bartagamen und Schildkröte und der Hund kann so mit.

Auch wenn ich nicht weiß wie es in einem Ausnahmezustand ist aber meine Tiere würde ich niemals hier lassen, wenn ich ein Kind hätte würde ich das ja auch nicht tun, und meine Tiere sind meine Kinder.
Ich denke nicht dass in solcgen Fällen alle Tiere dann in eine Turnhalle mit müssen. Es gibt Freunde und Verwandte die einspringen könnten oder aber auch ganz liebe Freiwillige.

Ich denke es gibt meistens schon eine Lösung.

Lg
Alex



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Liebe Grüße
Alex



Kaninchen
 
Registriert seit: 23.02.2013
Beiträge: 1.040
Feli befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.06.2013, 08:42

Das Problem ist nicht, die Tiere dann irgendwo unterzubringenGerade die Hilfsbereitschaft in Bayern ist ein Beispiel für alle. Da kannst du ohne wenn und aber in der nächsten Ortschaft klingeln und die nehmen Dir die Tiere ab und richten kurzerhand eine Pflegestelle einEs ist einfach schön, sowas zu sehen.
Fragt Benny, die ist 1 km von dem Katastrophenort in Deggendorf entfernt!

Was Notfallpläne anbelangt, so finde ich das vorbildlich, wenn man sich schon einmal zusammen gesetzt hat und einfach auch mal darüber gesprochen hat, was wäre wenn!

Was das Hochwasser betrifft, wenn wie in Deggendorf die Dämme brechen, sprechen wir hier von Minuten und du bist abgesoffen, dann heißt es einfach nur, rette sich wer kann, da hat man keine Zeit mehr! Wen rettest du als erstes, deine bettliegriege Mutter mit 80 Jahren oder deine Kaninchen wenn du 2 Minuten Zeit hast??????

In solchen Extremsituationen ist man nicht der selbe Mensch, der man noch vor 2 Stunden war und das habe ich auch so in vielen Einsätzen unserer Feuerwehr gesehen.




PassatKombi
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 10.06.2013, 09:00

Hi Feli,

und eben genau das meinte ich ! Man muss doch gar nicht erst warten, bis die Deiche brechen, oder ???
Leider ist bei uns die Hilfsbereitschaft nicht so gross wie in Bayer/BaWü und Co. , aber wenn auch nur die Möglichkeit bestünde,daß hier Dämme brechen könnten,wären wir eben weg. Klar, wenn ein Damm bricht, dann ist es zu spät!
Aber das Abwarten, das ist eben das, was ich nicht verstehe. Ihr könnt mich ja gerne als paranoid bezeichnen, aber wir sitzen hier quasi auf gepackten Koffern,wenn es nämlich noch mehr regnet, müssen die Ponys weg,deshalb "pakt" mein Auto auch so vorm Pferdehänger,daß ich einfach anhängen kann.

LG
Passat




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.05.2013
Beiträge: 112
skvmeridian befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.06.2013, 09:03

Ich selber wohne derzeit in einem Kriesengebiet (Magdeburg), wo schon mehrere Stadtteile evakuiert worden sind und die betroffenen in Notunterkünften schlafen mussten/müssen. Bei uns haben die Menschen ca. 60 min gekriegt um alles für eine Woche mitzunehmen. Da ist es mit den lieben Haustieren unheimlich schwer, diese unterzubringen. Wer kann in 60 min dies schon organisieren, das ist echt schwierig...

Im Gegenzug bieten sich genug Menschen an, diese aufzunehmen, aber wer lässt sein geliebtes Haustier schon bei einem Fremden???????

Die Situation ist echt schwierig, ich habe jetzt nach 2002 schon wieder Tiere evakuiert und dies ist echt sche... Ich hoffe alle ihr kommt nicht in die gleiche Situation...




Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 17.083
LuLu03 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.06.2013, 09:05

Wenn es hier so kommen würde wäre ich beim ersten anzeihen bei meinen eltern die wohnen auf nem berg.
Kaninchen selbstverständlich eingepackt

Ich kann die leute nich so ganz verstehen die da bleiben.obwohl adie dämme brechen ich mein meine sachen kann ich dann auch nicht mehr retten.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.05.2013
Beiträge: 112
skvmeridian befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.06.2013, 09:18

Naja, das ist halt eine schwierige Situation, auf der einen Seite ist es klar, das man so schnell wie möglich raus muss, aber auf der anderen Seite kann ich die Leute verstehen.

Die Leute haben sich jahrelang eine existens aufgebaut und dann kommt das Wasser. Jetzt versuchen Sie alles zu retten, was noch möglich ist (das geliebte Haus etc.). Viele haben dabei schon ihre Tiere woanders untergebracht.

Hier in Magdeburg ist die Situation schwieriger, man evakuiert vorsichtshalber (bevor ein Deich bricht) aber wie die ganze Sache von statten geht, ist echt eine Frechheit. Den Leuten wird erst gesagt, man evakuiert nicht und dann in der Nacht müssen sie knall auf Fall raus (haben ca. 60 min zeit, das Gebiet zu verlassen)... Und auf der anderen Seite lässt man die Leute nicht mehr in Ihre Geschäfte und Häuser/Wohnungen (damit sie nach den rechten schauen können) oder sie wissen genau das einige Teile einer Straße absaufen und evakuieren die erst dann wenn das Wasser schon steht. Manche Stadtteile kriegen erst gar keine Hilfe und man lässt sie absaufen.

Unsere Stadthäupter sind die Helden und ich hoffe es tuet sich etwas in nächster Zeit....




Benutzerbild von Madzia
Kaninchen
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 1.195
Madzia befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.06.2013, 09:34

Ich wünsch mir ja schon mein ganzes leben lang ein Pferd aber wenn uns mal so etwas schlimmes zustoßen würde, wäre ich wohl froh so eine Bürde nicht tragen zu müssen...



__________________


Sie fielen wie Flocken, sie fielen wie Sterne,
Wie Blüten von einem Rosenstrauch,
Als plötzlich durch den Juni fährt
Mit Fingern ein kalter Hauch.




Benutzerbild von Streicher
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2009
Beiträge: 8.961
Streicher ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 10.06.2013, 09:45

Ich wohne selber nicht im Hochwassergebiet, mir stellt sich aber die Frage, wieso wird erst evakuiert, wenn die Dämme brechen? Das der Pegel steigt sieht man doch schon Tage im Voraus. Ist es nicht möglich dann schon zu evakuieren und als Privatperson vorher Pflegestelle oder Unterbringungsmöglichkeiten für die Tiere zu suchen? Soweit ich sehen konnte sind in Foren und auf FB unheimlich viele Leute die gesagt haben, ich helfe.

Im Fernsehen wurde gezeigt, wie eine Talsperre geflutet wurde, weil das Wasser schon drüber lief und wohl zu stark dagegen drückte. Was da in minutenschnelle hinunter gestürzt und ins Dorf geschossen ist, ich bezweifel das man da noch Zeit hat, irgendwas außer sich selber in Sicherheit zu bringen.



__________________

Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner.
(Oskar Kokoschka)



PassatKombi
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 10.06.2013, 09:51

Hi Madzia,

glaube mir eins, die Ponys sind echt das kleinste Problem ! Man lernt so viele Leute kennen und es gibt so viele Pferdehalter (normalerweise helfen die sich gegenseitig), da ist ein Koppel/Weide auf einer Anhöhe kein Problem! Ich sehe es einfach so. lieber stelle ich meine 2 zu anderen und sie haben ein paar Bisse,als daß sie hier ertrinken (wir haben aber eigene Weiden). Ich sehe das Problem eher bei den Nins und Katzen, die kann man eben nicht ewig in den Boxen lassen und auf die Weide können sie auch nicht (wir haben ein Netz im Auto,wo man die Nins "einpferchen" kann).
Aber warum warten die Leute denn so lange bis sie gehen ??? Das verstehe ich einfach nicht. Ich habe schon vor 4 oder 5 Tagen gehört,daß die Flutwelle Richtung Magdeburg rollt. So einfach, wie sich das jetzt anhören mag (wir hatten hier auch schon Wasser im Keller und zwar Kanalwasser,ich weiss also,von was ich rede bei uns war keine Zeit mehr,irgendetwas zu retten an Waschmaschine,Trockner,Möbel , weil es eben ganz plötzlich kam,weil der Kanal verschüttet wurde) alles materielle kann man ersetzen,Menschenleben und Tiere nicht !!!
Edit: Streicher hat mich verstanden, selbst ist die Frau!
LG
Passat




Benutzerbild von Natie
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.11.2012
Beiträge: 5.961
Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.06.2013, 10:12

Mit Hochwasser haben wir hier eher wenig zu tun, aber ich hab mir überlegt wie es denn wäre wenn plötzlich ein Brand ausbrechen würde ...
Die wichtigsten Sachen zu retten wären bei uns:
1. wichtige Unterlagen
2. Tiere

Wir haben die wichtigsten Unterlagen (Zeugnisse, Versicherungen, Sparbücher etc.) alle in einer Metallbox - die schnell gegriffen werden kann.
Leider fehlt uns noch mind 1 Transportbox. Wir haben 2 kleine (in die könnte ich je einen Kater quetschen) und eine große (notfalls passen da die 3 Zwerge rein). Für Eugen müssen wir uns noch eine große Box zulegen oder ihn notfalls unter den Arm klemmen ...

Ich verstehe auch nicht, das grade in den Städten viele Tiere sterben mussten
Wo ist das Problem frühzeitig für Unterbringungsmöglichkeiten zu sorgen?
Notfalls gebe ich sie mit viel Futter in die Wohnungen in der höheren Etage ...

Das in Bayern die Bauern ihr Vieh erschossen haben, damit es nicht qualvoll ertrinkt - hört sich schrecklich an ist aber ein wunderbarer Beweis der Tierliebe.

Ich bin mal fast ertrunken - und das ist ein schreckliches Gefühl...



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Benutzerbild von Selkie
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Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.06.2013, 10:38

ich weiß nicht ob man im falle eines brandes noch die zeit hat irgendwas zu retten. je nach stärke des brandes schafft man denke ich mal nur noch das leben von der eigenen familie und sich selber zu retten.
in panik handelt man sicherlich nicht mehr so wie wir es uns immer wünschen...

was das hochwasser betrifft: ich denke dass viele menschen gehofft haben dass sie nicht weg müssen. nach dem motto "warum sollte grade hier der damm brechen" "warum sollte ich ein zweites mal alles verlieren". ich glaube viele klammern sich einfach an die hoffnung dass es doch nicht ganz so schlimm wird. dass das eigene haus nicht weggeschwemmt wird. ich glaube aber dass dennoch viele ihre tiere in sicherheit gebracht haben. zumindestens in den gebieten wo man wusste was einen erwartet (vor einer woche in bayern hat man soo eine flut sicherlich noch nicht erwartet, in sachsen ect. war man sicherlcih mehr drauf vorbereitet)



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(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)




Benutzerbild von janh
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Registriert seit: 22.05.2012
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janh befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.06.2013, 10:41

Ich muss zugeben,für den Fall eines Meteoriten Einschlags habe ich keinen Notfall Plan
Um Gewitter und Starkregen habe ich mir schon bei der Planung des Geheges Gedanken gemacht - einer der Gründe,weshalb der Stall 70cm über dem Boden steht.Sollte das Gehege vollaufen bleibt noch Platz nach oben.Ist aber bisher noch nie passiert.
Bei extremem Hochwasser könnte es sein,dass das Wasser bis zum Garten kommt.Das würde sich aber vorher ankündigen,so dass immer genug Zeit bliebe,die Ninchen zu evakuieren.
Gestern haben sie einen Hof in Deggendorf im TV gezeigt.Die haben eine kleine Heidschnucken Herde kurzerhand in ein Zimmer im ersten Obergeschoss umquartiert.

Bei einem Feuer bleibt meist keine Zeit,noch was zu retten.Hier in der Nachbarschaft ist mal ein Kaninchen Zuchtstall abgebrannt.Das Feuer war binnen Minuten schon so groß,dass einfach kein Rankommen mehr an die Tiere war :-(



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"O Bär", sagte der Tiger, "ist das Leben nicht unheimlich schön, sag!" "Ja", sagte der kleine Bär, "ganz unheimlich und schön." Und da hatten sie verdammt ziemlich recht.



Geändert von janh (10.06.2013 um 10:44 Uhr).

Benutzerbild von Selkie
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Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.06.2013, 10:51

Zitat:
Ich muss zugeben,für den Fall eines Meteoriten Einschlags habe ich keinen Notfall Plan
hoffen dass ich nicht getroffen werde, wäre da wohl mein plan.

ich persönlich habe keinerlei katastrophen-notfallpläne. momentan hab ich nichtmal ne transportbox. die hab ich kaputt bekommen

allerdings macht man sich über sowas auch kaum gedanken wenn man nicht grade in dem größten erdbeben- flut-, tornado- oder sonstwas für katastrophengebieten lebt.


hab einmal meine kaninhen während eines sturms evakuieren müssen. aber da waren die noch im garten und ein baum ist umgekipt und auf deren gehege gekracht ...



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(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)




PassatKombi
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 10.06.2013, 10:53

Feuer ist sicher was anderes, da weiss man ja eigentlich nicht, daß es kommt (Californien und Co. mal ausgenommen). Aber wir handhaben es eben auch so,daß wir eine Mappe haben, wo die wichtigsten Unterlagen drin sind,diese ist zentral im Flur gelagert. Aber mit den Katzen wüsste ich auch nicht,ob das noch klappen würde, ansonsten Fenster auf (ich weiss,daß man bei Feuer Fenster und Türen geschlossen halten soll, aber wir haben ein Fertighaus,da wäre es besser,es würde komplett abbrennen,ist leider so), da könnten sie notfalls noch raus. Hund uns Kinder schnappen und weg. Die Ponys haben eigentlich keine Gefahr bei Feuer, weil wir einen Offenstall haben und sie immer raus können. Bei den Nins würde ich auch einfach das Gehege aufmachen und hoffen, daß sie reviertreu sind (Grundstück ist aber eigentlich auch ringsherum sicher geschlossen).

LG
Passat




Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.06.2013, 10:58

Zitat:
Zitat von PassatKombi Beitrag anzeigen
Feuer ist sicher was anderes, da weiss man ja eigentlich nicht, daß es kommt (Californien und Co. mal ausgenommen). Aber wir handhaben es eben auch so,daß wir eine Mappe haben, wo die wichtigsten Unterlagen drin sind,diese ist zentral im Flur gelagert. Aber mit den Katzen wüsste ich auch nicht,ob das noch klappen würde, ansonsten Fenster auf (ich weiss,daß man bei Feuer Fenster und Türen geschlossen halten soll, aber wir haben ein Fertighaus,da wäre es besser,es würde komplett abbrennen,ist leider so), da könnten sie notfalls noch raus. Hund uns Kinder schnappen und weg. Die Ponys haben eigentlich keine Gefahr bei Feuer, weil wir einen Offenstall haben und sie immer raus können. Bei den Nins würde ich auch einfach das Gehege aufmachen und hoffen, daß sie reviertreu sind (Grundstück ist aber eigentlich auch ringsherum sicher geschlossen).

LG
Passat
bei feuer in der 3. etage (bzw. immer bei wohnungshaltung) kann man leider nicht einfach das gehege öffnen. ich denke in diesem fall würde ich meine kaninchen nicht retten können (ich gehe mal von einem größeren brand aus). ich könnte meine nins ja schlecht aufs dach setzen und hoffen dass sie den sprung auf die nachbarsterasse machen und überleben (wo dann wiederrum hunde warten würden).



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(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)



 
 
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